Das war 2014! Hoffnungsträger, Verlierer, Pleiten und Comebacks
Das letzte Jahr war voll gepackt mit wichtigen Ereignissen. Es lohnt ein Blick zurück auf die Überraschungen, Hoffnungsträger und Pleiten, bevor 2015 so richtig losgeht. fabeau vergibt non-physische Awards in zwölf Kategorien.
Abschied des Jahres
Platz 1: Albert Eickhoff, der König der Kö, schloss im Mai die Türen seines Shoppingtempels in Düsseldorf. Damit zog er die Konsequenz für das immer schwieriger werdende Multi-Brand-Geschäft, das auch im Luxus-Genre mit Problemen kämpft. Aber die junge Eickhoff-Generation hat noch Mut und will es noch mal online probieren, haben sie der BILD gesagt.
Platz 2: Zwei große Designer verabschiedeten sich 2014 und teilen sich den zweiten Platz: Jean Paul Gaultier zog sich mit viel Tam-Tam und einer gesellschaftskritischen Persiflage vom Pret-a-porter-Business zurück. Oscar de la Renta verstarb leise - kurz nachdem er seine Nachfolge geregelt hatte.
Platz 3: Gerhard Weber, der Patriarch aus Halle/Westfalen spricht nicht mehr nur vom Generationswechsel, sondern vollzog ihn. Im November übernahm CFO David Frink den Job als Vorstandssprecher. Webers Sohn Ralf bleibt im Vorstandtrio für Wholesale und Retail zuständig, Papa Gerhard wird als Aufsichtsratsmitglied aber weiter ein Wörtchen mitreden.
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