Das war 2014! Hoffnungsträger, Verlierer, Pleiten und Comebacks
Das letzte Jahr war voll gepackt mit wichtigen Ereignissen. Es lohnt ein Blick zurück auf die Überraschungen, Hoffnungsträger und Pleiten, bevor 2015 so richtig losgeht. fabeau vergibt non-physische Awards in zwölf Kategorien.
Überflieger des Jahres
Platz 1: Camp David könnte fast aus Baden-Württemberg stammen: Die Philosophie der Hoppegartener Clinton Group scheint zu sein: „Wir können alles – auch Hochdeutsch“. Egal, ob Funktionsbekleidung, Schuhe, Kinderklamotten, Unterwäsche oder Formalwear – der Marke gelingt mit viel Ehrgeiz und Erfahrung der erfolgreiche Image-Wechsel vom Dieter-Bohlen-Shirtlieferant zur begehrten Menswear-Marke, die man(n) zu allen Anlässen trägt. …und der Dieter muss seinen Thron als Markenbotschafter mittlerweile mit einigen anderen teilen. 2015 will die Clinton Group den Coup mit dem Schwesterlabel Soccx wiederholen.
Platz 2: Eine Frau geht ihren Weg! Anita Tillmann, die Messechefin der Premium, weiß, was sie will und wie sie es bekommt. Sachlich, konsequent und immer gut angezogen, ist sie stil- und meinungsbildend. In Berlin baut sie konsequent die Premium aus - und kann nach dem Aus der Bread & Butter auf fulminante Erfolge mit der SEEK hoffen. Auch in München setzt sie alles daran, ihre Messe zum Place-to-be zu positionieren.
Platz 3: Während die ehemaligen Jeans-Kolosse mit der Gegenwart hadern, etabliert sich ein italienischer Denim-Produzent mit schnellen Kollektionsrhythmen, attraktiven Preisen und guten Kalkulationen im Markt. Imperial- und Please-Jeans sind mittlerweile in den Sortimenten des Mid-Market-Modehandels nicht mehr wegzudenken. Wer sie noch nicht kennt, kann sich im Januar auf der Panorama ein Bild machen.




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