Otto investiert in Stress-Prävention
Stress mit dem Stress: Der Hamburger Handelskonzern will mit einem nachhaltig ausgelegten betrieblichen Gesundheitsmanagement Belastungen am Arbeitsplatz vorbeugen. In einen jährlich erhobenen "Gesundheitsindex" wird bereits seit 2010 der Stress-Pegel der Belegschaft gemessen.
Otto investiert in die Stress-Prävention seiner Mitarbeiter
Der kürzlich veröffentlichte “Stressreport 2012″ der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitmedizin zeigte, dass stressbedingte Krankheiten wie Depressionen und Burn-Out bei den Beschäftigten in Deutschland überproportional zunehmen.
Die Hamburger Otto Group steuert dieser Entwicklung mit einem nachhaltig angelegten betrieblichen Gesundheitsmanagement entgegen. So erhebt das Unternehmen seit 2010 einmal jährlich auf Basis einer anonymen Mitarbeiter-Befragung einen wissenschaftlich gestützten “Gesundheitsindex” für die gesamte Otto-Belegschaft. “Die nächste Erhebung startet Ende Februar. Sie wird uns zeigen, wie es um das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit unserer Mitarbeiter im Vergleich zum Vorjahr bestellt ist. Der Gesundheitsindex gibt Aufschluss, wo wir als Arbeitgeber ansetzen können, akut und präventiv Unterstützung zu bieten”, so Karsten von Rabenau, Leiter des betrieblichen Gesundheitsmanagements aktiv.net.
Hauseigenes Fitness-Studio
Für ihr Engagement im betrieblichen Gesundheitsmanagement wurde die Otto Group bereits im Dezember 2012 mit dem Corporate Health Award unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ausgezeichnet. So bietet Otto seinen Mitarbeitern ein hauseigenen Fitness-Studio, in dem bislang bereits 900 Mitglieder trainieren. Darüber hinaus hat Otto in Kooperation mit der Asklepios-Klinik eine psychotherapeutische Beratungsstelle eingerichtet. Zusätzlich werden Seminare, Vorträge und Workshops zu Themen wie “Burn-Out Prävention” angeboten.
Foto: Otto Group





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