Gemeinsam für ein grünes Gewissen: Das schwedische Modeunternehmen und die Naturschutzorganisation haben eine dreijährige globale Partnerschaft abgeschlossen. Dabei will H&M seinen Wasserverbrauch bei der Produktion reduzieren.

H&M kooperiert mit dem WWF.

H&M und WWF sind eine dreijährige Kooperation eingegangen. Gemeinsam haben das schwedische Modeunternehmen und die Naturschutzorganisation eine H&M-Wasserstrategie entwickelt, die die gesamte Versorgungskette berücksichtigt und weit über die Fertigung in der Fabrik hinausgeht. Ziel ist es, den Wasserverbrauch bei der Produktion der Kleidungsstücke weltweit zu reduzieren.

Die Wassereinsparungen seien darüber hinaus notwendig, da sich viele der Fabriken, in denen H&M seine Kleidungsstücke produzieren lässt, in wasserarmen Gebieten befinden. Dies betrifft vor allem die Flusseinzugsgebiete der Hauptzuliefererländer China und Bangladesh, aber auch den Wasserschutz am Yangtse-Fluss will H&M unterstützen.

Zudem gibt es Schulungen für Designer, Mitarbeiter und Händler, damit diese von Anfang an nachhaltigere Materialien und Methoden in Erwägung ziehen. „Wasser ist ein wertvoller Rohstoff für H&M und wir werden dafür sorgen, dass Wasser in unserer Wertschöpfungskette verantwortlich eingesetzt wird. Wir werden den Wasserverbrauch in unsereren Prozessen minimieren, die Umwelt schützen und die Wasserversorgung für die jetzige und kommende Generation sichern. Wir freuen uns über die Partnerschaft mit dem WWF und hoffen, dass andere diesem Beispiel folgen werden“, so Karl-Johan Persson, Vorstandsvorsizender von H&M.