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	<title>fabeau &#187; HDE</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>Müllers Textilbündnis: Einen Schritt weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 12:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit im Boot! Wichtige Wirtschaftsverbände haben ihre Vorbehalte gegenüber dem von Entwicklungsminister angestoßenen Textilbündnis aufgegeben und sich mit anderen Akteuren über wesentliche Beitrittsvoraussetzungen geeinigt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_40119" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/muellers-textilbuendnis-einen-schritt-weiter/naeherinnen/" rel="attachment wp-att-40119"><img class="size-medium wp-image-40119" src="/wp-content/uploads/2015/04/Näherinnen-300x186.png" alt="Produktionsbedingungen in Fernost gehen deutsche Unternehmen sehr wohl was an " width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Produktionsbedingungen in Fernost gehen deutsche Unternehmen sehr wohl was an</p></div>
<p>Vor gut einem halben Jahr h<a href="/news/textilbundnis-ohne-ruckendeckung-der-textilverbande/">aben die großen Handels- und Modeverbände wie HDE, GermanFashion oder Textil+mode Entwicklungsminister Gerd Müller eine Absage erteilt</a>: Für „<a href="/news/einzelhandel-findet-textilbundnis-nicht-tragfahig/">nicht entscheidungsreif“</a>, unrealistisch und zu ambitioniert hielt man den Vorstoß damals. Aber die Verbände versprachen, sich „aktiv und umsetzungsorientiert“ in die Ausgestaltung des Bündnisses einzubringen. Offenbar sind die Parteien damit einen Schritt weitergekommen. Kurz vor dem zweiten Jahrestag des <a href="/news/bangladesch-erneut-tote-in-textilfabrik/">Einsturzes des Rana Plaza in Bangladesch</a>, bei dem mehr als 1.100 Menschen starben, haben sich die Verbände über wesentliche Voraussetzungen für einen breiten Beitritt der Wirtschaft zum „Bündnis für nachhaltige Textilien“ geeinigt.</p>
<div id="attachment_40120" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/muellers-textilbuendnis-einen-schritt-weiter/textilbuendnis-verbaende/" rel="attachment wp-att-40120"><img class="size-medium wp-image-40120" src="/wp-content/uploads/2015/04/Textilbündnis-verbände-300x54.png" alt="Diese vier Verbände beabsichtigen dem Textilbündnis beizutreten" width="300" height="54" /></a><p class="wp-caption-text">Diese vier Verbände beabsichtigen dem Textilbündnis beizutreten</p></div>
<p>Dafür haben die Partner <a href="http://www.bmz.de/de/zentrales_downloadarchiv/Presse/Textilbuendnis/Aktionsplan_Buendnis_fuer_nachhaltige_Textilien.pdf">den Aktionsplan in einigen Punkten präzisiert</a>, u.a. wenn es darum geht, wie Bündnismitglieder ihre Ziele verfolgen und erreichen müssen und wie transparent dies offengelegt werden muss. Grundsätze, die nach Ansicht der Wirtschaftsvertreter Haftungsrisiken für deutsche Textilunternehmen bedeutet hätten, wurden neu definiert. Auch dem Mittelstand wurden Erleichterungen zugestanden, da es kleineren Firmen deutlich schwerer fallen wird, die Mindeststandards bei der Produktion in Drittländern zu kontrollieren als Konzernen mit eigenen Nachhaltigkeitsabteilungen. Gleichzeitig wurde vereinbart, dass sich das Bündnis an europäische und internationale Initiativen anschließen soll, um einen „gemeinsamen Bündnisgeist“ zu fördern. Das Bündnis müsse konsequent international ausgerichtet werden, um Nachteile für deutsche Betriebe zu verhindern. „Nur im Schulterschluss aller Akteure kann das Bündnis in den Produktionsländern etwas bewegen“, sagte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser. Darüber hinaus wiesen die Verbände darauf hin, dass die Ergebnisse des Arbeitsprozesses durch eine unabhängige Stelle geprüft werden müssen. „Wenn Behörden in den Produktionsstaaten ihrer Kontrollfunktion nicht nachkommen, dann können deutsche Unternehmen dafür nicht haftbar gemacht werden“, betonte Ingeborg Neumann, Präsidentin des Textilverbandes t+m.</p>
<div id="attachment_40118" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/muellers-textilbuendnis-einen-schritt-weiter/mueller-efs/" rel="attachment wp-att-40118"><img class="size-medium wp-image-40118" src="/wp-content/uploads/2015/04/Müller@-EFS-300x215.png" alt="Entwicklungsminister Müller träumt von Textilsiegel, aber das ist noch ein weiter Weg" width="300" height="215" /></a><p class="wp-caption-text">Entwicklungsminister Müller träumt von Textilsiegel, aber das ist noch ein weiter Weg</p></div>
<h2>Made in Germany: Textilbündnis als Exportschlager</h2>
<p>Für Entwicklungsminister Müller ist der Schritt im gesamten Prozess bislang einer der wichtigsten. „Schon jetzt interessieren sich viele unserer Partner in Europa und international für unser Textilbündnis, das zu einem echten Markenzeichen auf dem Weg zu sozialen und ökologischen Standards in der Textilindustrie werden kann.“</p>
<h2> Breitenwirkung fehlt</h2>
<p>Letztlich ist das am 16. Oktober offiziell gegründete Bündnis aber immer noch ein Zwergen-Verein. Gerade einmal 70 Mitglieder zählt es. Große Namen, die nachweislich im großen Umfang, in Ländern wie Pakistan oder Bangladesch produzieren lassen, fehlen in der Liste. Das kritisiert auch das INKOTA-Netzwerk und die Kampagne für Saubere Kleidung. Noch mehr Unmut zeigen die NGOs deshalb, weil von den veranschlagten 30 Mio. Dollar für den Rana-Plaza Entschädigungsfonds auch nach zwei Jahren immer noch 6 Mio. Dollar fehlen. Zwar hatte Benetton jüngst seinen Betrag von 500.000 auf 1,1 Mio. Dollar mehr als verdoppelt, aber ausreichend sei die Gesamtzahlung von 1,6 Mio. Dollar noch immer nicht. Auch andere Unternehmen wie Adler, NKD und die Kids Fashion Group sind ihren Verpflichtungen noch nicht nachgekommen.</p>
<p>Die Verbände der Textilwirtschaft AVE,  GermanFashion, t+m und HDE haben dem Textilbündnis gestern offiziell signalisiert, ihren Mitgliedsunternehmen auf Basis des neuen Aktionsplans eine Mitgliedschaft zu empfehlen. Sollten dem wirklich große Namen folgen, könnte das Bündnis vielleicht tatsächlich Schlagkraft entwickeln &#8211; und vielleicht könnte irgendwann sogar das von Müller angedachte Textilsiegel Realität werden. Die Frage, die bleibt ist allerdings: Wird es den Kunden wirklich interessieren?</p>
<p><em><span style="color: #999999;">Fotos: Archiv, Ethical Fashion Show</span></em></p>
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		<title>Massives Ladensterben befürchtet</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2015 10:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[amazon]]></category>
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		<category><![CDATA[Onlinekonkurrenz]]></category>
		<category><![CDATA[Ver.di]]></category>

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		<description><![CDATA[Reif fürs Museum? HDE-Präsident prognostiziert, dass in den nächsten fünf Jahren über 50.000 Läden verschwinden werden. Die kleine Boutique ist ein Auslaufmodell - wenn nichts geschieht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_40089" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/massives-ladensterben-befuerchtet/dsc_7066/" rel="attachment wp-att-40089"><img class="size-medium wp-image-40089" src="/wp-content/uploads/2015/04/DSC_7066-300x199.jpg" alt="Große Innenstädte sind für viele Kunden attraktiver als der Handel in der Kleinstadt" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Große Innenstädte sind für viele Kunden attraktiver als der Handel in der Kleinstadt</p></div>
<p>In einem Interview mit der <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen/handel/hde-praesident-sanktjohanser-bis-zu-50-000-laeden-werden-verschwinden/11649700.html"><em>Wirtschaftswoche</em></a> machte HDE-Präsident <strong>Josef Sanktjohanser</strong> vor allem die Onlinehändler wie Amazon dafür verantwortlich, dass immer mehr Läden schließen müssen. Gefährdet seien vor allem Geschäfte in ländlichen, strukturschwachen Regionen, die der Abwanderung ins Netz nichts entgegen setzen können. Gleichzeitig führen die Vergreisung und die Abwanderung vieler junger Leute in die großen Städte zur weiteren Verödung von Kleinstädten. Sanktjohanser rechnet damit, dass bis 2020 „bis zu 50.000 Läden vom Markt verschwinden“ werden. Von der Politik fordert er daher Maßnahmen: angefangen von Investitionen in Innenstädte und Straßen, bis hin zu einer Gleichstellung von Online- und Stationärhandel bspw. was die Steuergesetzgebung angeht. Es sei nicht nachvollziehbar, dass ein Unternehmen, das hierzulande Milliardenumsätze macht, hierzulande keine Gewinn- oder Gewerbesteuer zahle, sagte er mit Blick auf den US-Handelsgiganten Amazon. Beim Thema Tarifpolitik will er sich hingegen nicht einmischen &#8211; das sei Aufgabe der Gewerkschaft Ver.di.</p>
<h2>Es gibt mehr Gründe als Amazon</h2>
<p>Ob aufpolierte Innenstädte die Jugend davon abhalten werden, in die Metropolen zu gehen? Es wird sie bestimmt nicht davon abhalten, online zu bestellen, weil die Auswahl im Netz einfach größer und hipper ist und weil es einfach bequemer und billiger ist, als in die Stadt zu fahren und sich samstags durch volle Kaufhäuser zu drängeln. Ein weiterer Grund für das Ladensterben könnte auch sein, dass der familiäre Rückhalt fehlt. Vielleicht will die Tochter lieber im Konzern arbeiten statt hinter der Ladentheke zu stehen und vielleicht kann (und will) der gut verdienende Ehemann seiner Frau ihr Liebhaber-Hobby nicht mehr wie früher subventionieren. Das heißt, es bleiben heute wirklich nur die Läden, die laufen. Und dass sie nicht laufen, hat in der Modebranche mehr Gründe als die schnöde Onlinekonkurrenz. Daneben vermiesen billige Fast-Fashion-Filialisten das Geschäft. Und auch die einstigen Verbündeten, die Hersteller, müssen ihr Terrain sichern und stellen sich vertikal auf und werden so zur Konkurrenz. Um ihr eigenes Modell zu befeuern, liefern sie Daunenmäntel im August. Die will kein Kunden bis November im Laden sehen, also werden sie rabattiert rausverkauft. Aber mit Rabattschlachten lässt sich eben kein Geld verdienen. Die Folgen dieses viel komplexeren Themas primär auf Amazon abzuwälzen, ist einfach, aber nicht in Gänze richtig.</p>
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		<title>Modehändler profitieren am wenigsten</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/modehaendler-profitieren-am-wenigsten/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Apr 2015 10:07:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
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		<description><![CDATA[Flauer Start und schlechte Aussichten: Der deutsche Mode- und Schuhhandel profitiert nicht von der aktuellen guten Konsumstimmung. Die Händler blicken entsprechend verzagt auf das restliche Jahr.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_40012" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/modehaendler-profitieren-am-wenigsten/dsc_7175/" rel="attachment wp-att-40012"><img class="size-medium wp-image-40012" src="/wp-content/uploads/2015/04/DSC_7175-300x199.jpg" alt="Abnehmende Frequenz ist eine der Hauptsorgen der stationären Händler" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Abnehmende Frequenz ist eine der Hauptsorgen der stationären Händler</p></div>
<p>Der deutsche Einzelhandelsverband <strong>HDE</strong> rechnet für das Gesamtjahr nur mit einem moderaten nominalen Umsatzplus von 1,5% für den deutschen Handel. Das entspricht preisbereinigt einem Plus von 1%.</p>
<h2>Nachhaltiger Konsum statt schneller Güter</h2>
<p>Dabei hatte das Jahr aufgrund der immer noch soliden Verbraucherstimmung gut begonnen &#8211; zumindest für Möbel-, Lebensmittel- und Autohändler. Die Deutschen sind angesichts des niedrigen Zinsniveaus weiter in Konsumlaune, geben ihr Geld aber lieber für Immobilien und hochwertige Konsumgüter wie Autos statt für kurzlebige Konsumgüter aus. Auch stationäre Modehändler konnten bislang nicht von der nach wie vor guten Konsumstimmung profitieren. Laut dem <em>TW</em>-Testclub-Panel lagen die Umsätze im ersten Quartal 5% unter dem Vorjahr. Vor dem Hintergrund, dass bereits das gesamte Jahr 2014 mit einem Umsatzrückgang abgeschlossen wurde, ist die Entwicklung für den stationären Handel gravierend. Jeder zweite Mode- oder Schuhhändler schätzt seine Lage als „befriedigend“, 31% bewertet sie Geschäftslage sogar als „schlecht“ und weniger als ein Fünftel (19%) ist optimistisch. In anderen Sparten wie Nahrung- und Genussmittel, Möbel oder elektronische Erzeugnisse sind die Einschätzungen deutlich positiver, auch wenn sie bislang ebenfalls nicht vollumfänglich von der guten Konsumstimmung profitieren konnten.</p>
<h2>Strukturwandel und andere Nöte</h2>
<p>Insgesamt ist der Anteil des Einzelhandelsumsatzes am privaten Konsum zwischen 2000 und 2014 um knapp 7 Prozentpunkte gesunken. Der stationäre Handel ist daneben noch mit dem Strukturwandel konfrontiert, denn immer mehr Marktanteile gehen an Onlinehändler. Der HDE prognostiziert dem Onlinehandel für 2015 ein nominales Plus von 12% &#8211;  während im Geschäf die Händler über die zunehmende Frequenzschwäche stöhnen. Gleichzeitig macht die Politik das Leben für den stationären und meist inhabergeführten Handel nicht leichter: Aktuelle Neuregelungen in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik sowie geplante Änderungen bei der Erbschaftssteuer belasten die Branche, die nach dem Motto &#8220;Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel&#8221; weiter macht und hofft.</p>
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		<title>Einzelhandel findet Textilbündnis nicht tragfähig</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/einzelhandel-findet-textilbundnis-nicht-tragfahig/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Oct 2014 10:41:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
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		<description><![CDATA[Beitritt nein, Absicht ja! Ähnlich wie die beiden deutschen Textil- und Modeverbände halten auch die Handelsverbände HDE, BTE und AVE das von Entwicklungsminister Müller initiierte Bündnis für noch nicht ausgereift. Trotzdem findet die ministerliche Initiative bereits seine ersten Mitglieder, allerdings arbeiten die ohnehin schon längst bündniskonform.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36610" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/einzelhandel-findet-textilbundnis-nicht-tragfahig/2350370553_282fc46b4f_z/" rel="attachment wp-att-36610"><img class="size-medium wp-image-36610" alt="Das Textilbündnis findet bei den meisten Vertretern aus Industrie und Handel keine Unterstützung - zumindest nicht in vollem Umfang" src="/wp-content/uploads/2014/10/2350370553_282fc46b4f_z-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Das Textilbündnis findet bei den meisten Vertretern aus Industrie und Handel keine Unterstützung &#8211; zumindest nicht in vollem Umfang</p></div>
<p>Der deutsche Einzelhandel ist noch nicht zufrieden mit dem Aktionsplan, den das <strong>Textilbündnis von Entwicklungsminister Gerd Müller</strong> vorsieht. Insofern haben sich die deutschen Handelsverbände <strong><a href="/thema/hde/">HDE</a>, <a href="/thema/bte/">BTE</a></strong> und die Außenhandelsvereinigung <strong>AVE</strong> sowie die Mode-und Handelsunternehmen Adler, C&amp;A, Ernsting’s family, KIK, Metro Group, Otto Group, Rewe u Aldi Nord und Aldi Süd, Edeka, Lidl und Tchibo gegen die Unterzeichnung einer Beitrittserklärung entschieden. In der jetzigen Form ist das Bündnis nicht auf breiter Basis umsetzbar. Gleichwohl sehen die Genannten das Bündnis als „einen Schritt in die richtige Richtung“ und <a href="file:///Users/Doreen/Downloads/Textilbuendnis_Absichtserklaerung_EH.pdf">unterzeichneten eine Absichtserklärung</a>. Sie erklären sich damit  bereit, „aktiv und umsetzungsorientiert an der Ausgestaltung eines Prozesses für nachhaltige Textilien mitzuwirken“. Dabei soll <strong>der vorliegende Aktionsplan als vorläufiger Orientierungsrahmen</strong> für eine nachhaltige textile Wertschöpfungskette dienen. Ziel ist es, die Arbeit des Bündnisse auf bestimmte Stufen der Textilkette, so genannten Hot Spots, zu konzentrieren, um in diesen relevanten Aktionsfeldern nachhaltiger und effektiver etwas zu erreichen. „Der heute vorliegende Aktionsplan ist allerdings <strong>noch nicht entscheidungsreif</strong>“, kommentierte HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. „Die weltweiten textilen Lieferketten sind <strong>hochkomplex</strong>. Eine lückenlose Überwachung sämtlicher Produktionsstufen vom Baumwollfeld bis zum Bügel ist unrealistisch“, ergänzte AVE-Hauptgeschäftsführer Jan Eggert. Gemeinsam will der deutsche Einzelhandel darauf hinwirken, dass die Ziele des Bündnisses realistisch und umsetzbar formuliert werden, so dass das Bündnis nicht nur für einzelne Unternehmen sondern die Mehrheit der nationalen und internationalen Textilunternehmen tragbar ist.</p>
<h2>Eine Party mit wenig Gästen</h2>
<p>Trotz der <a href="/news/textilbundnis-ohne-ruckendeckung-der-textilverbande/">Kritik aus Textilindustrie</a> und Handel hat das Bündnis bereits erste Anhänger gefunden: Der <strong>internationale Verband der Naturtextilwirtschaft</strong> (IVN) tritt für das Bündnis ein und unterstützt dessen Ziele. Die <strong>mehr als 100 Mitglieder</strong> des IVN haben bereits gezeigt, dass „eine ökologische und soziale Produktion von Textilien über alle Stufen hinweg transparent umsetzbar ist. Auch der Butzbacher Ökomode-Anbieter <a href="/thema/hess-natur/"><strong>Hessnatur</strong></a> hat die <strong>Beitrittserklärung unterschrieben</strong>. „Für hessnatur ist es logisch und konsequent, dem „Bündnis für nachhaltige Textilien“ beizutreten, da ökologisch saubere und sozial fair produzierte Mode Gründungsimpuls und Erfolgsformel für unser Unternehmen ist. In dem von Bundesminister Gerd Müller initiierten Bündnis sehen wir eine große Chance, die gesamte Textilproduktion menschlicher und umweltfreundlicher zu gestalten“, begründete Marc Sommer, Vorsitzender der Geschäftsführung von hessnatur und Mitgesellschafter, den Beitritt.</p>
<p>Das Textilbündnis soll heute, am 16. Oktober 2014, formal gegründet werden. Ziel des Bündnisses ist es, schrittweise eine nachhaltige Produktion entlang der gesamten textilen Lieferkette sicher zu stellen. Es bleibt aber die Frage, ob die Basis für einen großen Verbesserungsvorstoß ausreichend ist, wenn kaum jemand mitmacht.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: via flickr/ Creative Commons / <a title="Geh zum Fotostream von Kelly McCarthy" href="http://www.flickr.com/photos/kellymccarthy/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="32"><span style="color: #888888;">Kelly McCarthy</span></a></span></em></p>
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		<item>
		<title>Der Handel muss besser werden &#8211; Eine Wunschliste</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/der-handel-muss-besser-werden-eine-wunschliste/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Aug 2014 11:04:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[Emotionalisierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Inszenierung]]></category>
		<category><![CDATA[Modehandel]]></category>
		<category><![CDATA[Strukturwandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Chance gegen die Netz-Piraten? Doch, wenn man es richtig anstellt! Der stationäre Handel muss nicht nur den Einkauf an sich ermöglichen, sondern muss ihn zum Erlebnis machen. Das bedeutet aber mehr als ein Bonbon an der Kasse.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35407" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/der-handel-muss-besser-werden-eine-wunschliste/hde_einkaufserlebnis/" rel="attachment wp-att-35407"><img class="size-medium wp-image-35407 " alt="Die meisten vom HDE befragten Händler sondieren Möglichkeiten zur Verbesserung des Einkaufserlebnisses" src="/wp-content/uploads/2014/08/HDE_Einkaufserlebnis-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Die meisten vom HDE befragten Händler sondieren Möglichkeiten zur Verbesserung des Einkaufserlebnisses</p></div>
<p>Langsam kommt es in den Köpfen an. Der stationäre Handel wird bei der Preisgestaltung, der Verfügbarkeit und der Sortimentsfülle im Vergleich zu Internethändlern wohl in den meisten Fällen das Nachsehen haben. Schließlich greifen die Onlinehändler auf riesige, flächenmäßig deutlich günstigere Logistiklager auf der grünen Wiese zu, während der Handel auf kleineren, teureren Flächen all das anbietet, was er hat. Punkten kann der stationäre Handel gegenüber den Online-Playern aber mit <strong>Service, Beratung und Events</strong>. Selbst der Branchenverband <a href="/thema/hde/"><strong>HDE</strong></a> konstatiert: „Der Handel steckt in einem Strukturwandel. Viele innenstädtische Händler klagen über <strong>sinkende Kundenfrequenzen</strong>. Der <strong>stationäre Handel setzt deshalb zunehmend auf seine Stärken, wie zum Beispiel das Einkaufserlebnis</strong>“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.</p>
<h2>Events, Inszenierung und Zusatzsortimente</h2>
<div id="attachment_35408" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/der-handel-muss-besser-werden-eine-wunschliste/dsc_5896/" rel="attachment wp-att-35408"><img class="size-medium wp-image-35408 " alt="Produktpräsentation: Es muss nicht immer am Bügel sein" src="/wp-content/uploads/2014/08/DSC_5896-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Produktpräsentation: Es muss nicht immer am Bügel sein</p></div>
<p>Ganz oben in der Liste der Maßnahmen zur Verbesserung des Einkaufserlebnisses stehen <strong>Kundenevents</strong> (54%) wie Shopping-Nights, Modeschauen, Live-Acts und vieles mehr. Auch einen Latte Macchiato an der eigenen Kaffeebar trägt zum Wohlbefinden des Kunden bei. Eine Tombola und Luftballons locken dagegen wohl kaum noch jemanden von der Couch. Weiter setzt die Hälfte der befragten Händler (52%) auf eine <strong>erlebnisorientierte Ladengestaltung</strong> und Schaufenster, die inspirieren. Auch wenn nicht alle kleinen Geschäfte das Bugdet und die Kreativität der Visual Merchandiser vom KaDeWe oder Ludwig Beck haben, kann man sich dort doch einiges abschauen und Dinge, die man sonst nicht im eigenen Laden erwartet, für die Gestaltung zweckentfremden. Viele kleine und mittelständische Modehändler setzen bei der Einrichtung auf Vintagemöbel und -accessoires, um Authentizität und Gemütlichkeit zu erzeugen. Darüber hinaus setzen viele Händler (40%) auf die <strong>Listung innovativer Produkte</strong>, um sich vom Wettbewerb im Netz und der Nachbarschaft abzusetzen. Bevor es um Emotionen geht, muss ich aber meine Kunden und meinen Markt kennen: Welche Bedürfnisse gibt es und welche Lösungen kann ich bieten. Das Wissen, warum kauft der Kunde bzw. warum kauft er nicht, ist essentiell und lohnt den Aufwand, sich damit genauer auseinanderzusetzen. Das Thema <strong>Cross-Selling</strong> spielt insbesondere im Modehandel eine zunehmend wichtige Rolle. Ein schönes Armband oder das passende Paar Pumps, das nicht nach 08/15 aussieht, kann zusätzliche Umsätze generieren. Auch was Schönes für’s zuhause oder das eigene Wohlbefinden gönnt sich frau gerne, um ihren Shoppingtrip erfolgreich zu beenden. Viele Conceptstores erreichen mittlerweile aufgrund ihres durchdachten, nicht mehr klar segmentierten Sortimentes, gute Umsätze.</p>
<h2>Die Basis muss stimmen</h2>
<div id="attachment_35409" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/der-handel-muss-besser-werden-eine-wunschliste/kadewe-14_03_2013_2af3-event/" rel="attachment wp-att-35409"><img class="size-medium wp-image-35409 " alt="Diese Kundin wird bestimmt nicht online weitersuchen. Das KaDeWe kann vielerlei Hinsicht als Vorbild dienen" src="/wp-content/uploads/2014/08/kadewe-14_03_2013_2af3-Event-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Diese Kundin wird bestimmt nicht online weitersuchen. Das KaDeWe kann vielerlei Hinsicht als Vorbild dienen</p></div>
<p>Verkauft wird all das schöne Zeug im schönen Umfeld aber nicht, <strong>wenn das Essentielle fehlt: Beratung!</strong> Der Verkäufer muss heute deutlich aktiver auf den Kunden zugehen und die richtigen Fragen stellen. Dass ein „Kann ich helfen“ in vielen Fällen einfach nur ein Kopfschütteln nach sich zieht, dürfte jedem Händler klar sein, trotzdem hört man es leider allzu oft. Insbesondere im Modehandel müssen die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten aufgezeigt werden, die eine Seidenbluse oder eine Jogginghose heute bieten. Dem Kunden muss der <strong>Mehrwert</strong> eines etwas ausgefalleneren, dafür aber auch teureren Artikels aufgezeigt werden, damit er ihn mitnimmt statt bei den Vertikalen nach einem Copycat zu suchen. Das alles ist eigentlich <strong>kein Hexenwerk, aber doch eine Kunst</strong>, die geschult und immer wieder geübt werden muss. <strong>Beratung ist nicht nur eine Streicheleinheit für die Seele des suchenden Käufers, sondern in Zeiten des Internets die unabdingbare Basis.</strong> Wer als Verkäufer überzeugt, wird in den wenigsten Fällen einen Kunden ans Internet verlieren, wo er den Artikel 10 Euro günstiger bekommt. Wer allerdings auf der Fläche wegen mangelndem Service scheitert, wird es schwer haben, den Kunden erneut in sein Geschäft zu holen. <strong>Wenn Sortiment und Beratung nicht stimmt, kann auch die Inszenierung nicht helfen.</strong></p>
<h2>Wenn alles passt, Anbindung ans Internet</h2>
<p><strong>i-Tüpfelchen</strong> für einen Rund-um-Glücklich-Einkauf ist <strong>auf lange Sicht wohl aber trotzdem die intelligente Verknüpfung von On- und Offlinehandel</strong>, gerade weil der Kunde vielleicht doch mal nach 20 Uhr stöbern will. Genth vom HDE rät, sich daher auch mit dem „Aufbau eines zusätzlichen Standbeins im Internet auseinanderzusetzen“.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Graphik: HDE  // Fotos: (1) DW / (2) KaDeWe</span></em></p>
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		<title>Sommer, Sonne, Schlußverkauf</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jul 2014 09:44:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[GfK]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Modehandel]]></category>
		<category><![CDATA[Schlussverkauf]]></category>
		<category><![CDATA[SSV]]></category>

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		<description><![CDATA[Offiziell startet der freiwillige SSV am 28. Juli - doch Rabatte winken schon seit Wochen. Der Handel ist optimistisch, denn die Kunden sind in Kauflaune - nicht nur wegen des Wetters, sondern auch wegen der WM und der guten Konjunktur.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35171" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/sommer-sonne-schlusverkauf/dsc_7157/" rel="attachment wp-att-35171"><img class="size-medium wp-image-35171" alt="SALE - schon seit Wochen, aber jetzt im Endspurt" src="/wp-content/uploads/2014/07/DSC_7157-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">SALE &#8211; schon seit Wochen, aber jetzt im Endspurt</p></div>
<p>Auch wenn das zweite Quartal für den deutschen Modeeinzelhandel nicht berauschend verlief, ist die Branche momentan <strong>ganz optimistisch</strong>, denn die Deutschen sind konsumfreudig wie lange nicht. Obwohl der offizielle freiwillige <strong>Sommerschlussverkauf</strong> (SSV) erst am 28. Juli startet, winken schon seit Wochen „Sale“-Schilder an Schaufenstern und locken mit kleinen Rabatten. Wegen der heißen Sommertage sind die <strong>Lager vieler Textilhändler deutlich leerer als vergangenes Jahr</strong>, doch ein großes Angebot an Sonderangeboten wird es trotzdem geben, denn auch Baumärkte, Möbelhäuser, Sport- und Elektronikhändler nehmen am SSV teil.</p>
<p>Die Erwartungen des Einzelhandels sind in diesem Jahr höher als sonst, denn die Kauflaune der Deutschen ist aufgrund der guten Konjunktur, stabiler Arbeitsmarktzahlen und Zinsen auf Rekordtiefstand, so hoch wie seit Jahren nicht, konstatieren die Marktforscher der <a href="/thema/gfk/">GfK</a>. Hinzu kommt, dass Deutschland Fußball-Weltmeister ist und der vierte Stern Umsatzimpulse bringen soll.</p>
<p>Der deutsche Handelsverband <a href="/thema/hde/"><strong>HDE</strong></a> geht davon aus, dass sich <strong>rund drei Viertel aller Händler in Deutschland am freiwilligen, zwei Wochen dauernden SSV</strong> beteiligen. Dabei geht es den Händlern meist um den <strong>Werbeeffekt</strong>, denn die regulierte Rabattierung zum Saisonende ist seit 2004 passe. Viele Kunden sind immer noch an die alten Termine gewöhnt und gehen dann gezielt auf Schnäppchensuche. Für den Handel bietet der SSV die Gelegenheit, die Lager endgültig für die neue Herbstware freizubekommen.</p>
<p>Der deutsche Einzelhandel rechnet für das Gesamtjahr 2014 mit einem nominalen Plus von 1,5%, vielleicht auch etwas mehr. Im ersten Halbjahr stiegen die Erlöse nach Schätzung des HDE um nominal 2% (preisbereinigt +1%) auf 220 Mrd. Euro.</p>
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		<title>Kaufhof-Chef übt Kritik am HDE</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2014 16:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jana Wenzel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Galeria Kaufhof]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Präsident]]></category>

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		<description><![CDATA[Lovro Mandac sorgte in den letzten Tagen für viel Wirbel. In einem vier Seiten langen Brief an den deutschen Handelsverband äußert sich der Manager kritisch gegenüber der Effizienz des Verbandes. Die 2009 definierten Ziele seien nicht erreicht worden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_33515" style="width: 282px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/kaufhofchef-ubt-kritik-am-hde/stage_01_geschaeftsfuehrer_lovromandac/" rel="attachment wp-att-33515"><img class="size-full wp-image-33515" alt="geschaeftsfuehrer_lovromandac" src="/wp-content/uploads/2014/06/stage_01_geschaeftsfuehrer_lovromandac.jpg" width="272" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Nestbeschmutzer? Mandac übt Kritik am HDE, in dem er selbst im Vorstand sitzt</p></div>
<p>Der Vorstandschef  der <a href="/thema/galeria-kaufhof/"><strong>Kaufhof AG</strong></a>, Lovro Mandac, hat dem Handelsverband Deutschland (<a href="/thema/hde/"><strong>HDE</strong></a>) einen<strong> vierseitigen Brandbrief</strong> geschrieben. Mandac wirft dem HDE vor, die 2009 gesteckten <strong>Ziele nicht erreicht</strong> zu haben und bescheinigt ihm in dem internen Schreiben eine <strong>mangelnde Effizienz in der Verbandstätigkeit</strong>. Dabei spricht der Kaufhof-Chef die<strong> schwache Lobbyarbeit</strong> an. Eigentlich hätte der HDE als Interessenvertreter des Handels in der Öffentlichkeit und bei der Politik größere Schlagkraft erlangen und mit schlankeren Strukturen arbeiten sollen. Auch der Service für Mitglieder sollte verbessert werden. Leider sei all das laut Mandac nicht ausreichend oder gar nicht erreicht worden. Außerdem kritisiert er, dass sich der HDE immer noch zu viele Geschäftsstellen auf regionaler Ebene leiste. Die Struktur sei weiterhin sehr personal- und kostenintensiv.</p>
<p>Lovro Mandac, der selbst HDE-Vorstand ist, fordert in seinem Schreiben eine <strong>klare Strategie und deutliche Reformen</strong>. Auch soll sich der politische Einfluss des Einzelhandels erhöhen. Der Brief, der an den HDE-Vorstand, das Präsidium und alle Landesverbände adressiert war, sollte vor allem kurz vor der Klausurtagung in Berlin für ein Aufwachen in den eigenen Reihen sorgen.</p>
<p>Es kursieren <strong>Gerüchte</strong>, dass <strong>Mandac selbst gern HDE-Präsident</strong> werden will und deshalb so scharfe Kritik an dem aktuellen Präsident Josef Sanktjohanser übt. Sanktjohanser will sich im November dieses Jahres zur Wiederwahl stellen.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Kaufhof AG</span></em></p>
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		<title>HDE stemmt sich weiterhin gegen Rundfunkgebühr</title>
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		<pubDate>Wed, 14 May 2014 08:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jana Wenzel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[GEZ-Gebühren]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Klage]]></category>
		<category><![CDATA[Rundfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Ungerecht: Der deutsche Handelsverband macht sich auch nach der abgewiesenen Klage  des Verfassungsgerichtshofs stark gegen die GEZ-Gebühr für Filial-Unternehmen. Besonders Betriebe mit mehreren Standorten hätten laut HDE einen enormen Nachteil. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_32817" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/hde-stemmt-sich-weiterhin-gegen-rundfunkgebuhr/hde-gez/" rel="attachment wp-att-32817"><img class="size-medium wp-image-32817" alt="hde gez" src="/wp-content/uploads/2014/05/hde-gez-300x258.png" width="300" height="258" /></a><p class="wp-caption-text">Einfach. Für alle. &#8211; Das findet der HDE zu pauschal.</p></div>
<p>Der<a href="/thema/hde/"><strong> Handelsverband Deutschland</strong> </a>(HDE) bleibt hart und kritisiert auch nach der <strong>abgewiesenen Klage</strong> vor dem Verfassungsgerichtshof in Rheinland-Pfalz die <strong>Rundfunkgebühr</strong> für Unternehmen. Vor allem <strong>Filialunternehmen im Einzelhandel mit mehreren Standorten</strong> haben durch den Beitrag einen großen Nachteil, so der HDE. &#8220;Die geltenden Regelungen sind unausgewogen und treffen vor allem Unternehmen mit mehreren Filialen in unverhältnismäßiger und ungerechter Weise&#8221;, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Noch bis Ende 2013 mussten Unternehmen nur an den Standorten Rundfunkgebühr bezahlen, an denen auch beitragspflichtige Geräte verfügbar waren. Doch seit diesem Jahr sind die Unternehmen zur <strong>geräteunabhängigen Zahlung für jeden Standort</strong> verpflichtet – den Verbrauchern geht es dabei nicht anders.</p>
<p>Der HDE findet diese neue Regelung verfassungswidrig und hat festgestellt, dass die übermäßige Belastung von Filialbetrieben einen Verstoß gegen den Gleichheitssatz darstellt.  Am kommenden Donnerstag könnte der Bayerische Verfassungsgerichtshof über eine <strong>Popularklage</strong> zum Rundfunkbeitrag entscheiden.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto:  HDE/Rundfunkbeitrag</span></em></p>
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		<item>
		<title>2014: Umsatzwachstum für deutschen Einzelhandel</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/2014-umsatzwachstum-fur-deutschen-einzelhandel/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Feb 2014 06:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jana Wenzel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[e-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzerwartung]]></category>

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		<description><![CDATA[Für dieses Jahr sieht der HDE ein positives Umsatzwachstum für den deutschen Einzelhandel. 1,5 Prozent könnten im Vergleich zum Vorjahr erzielt werden. Doch steigende Strompreise belasten die Kaufkraft der Privathaushalte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_31161" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/?attachment_id=31161" rel="attachment wp-att-31161"><img class="size-medium wp-image-31161" alt="Umsatz deutsche Einzelhandel" src="/wp-content/uploads/2014/02/Umsatz-gr-300x222.png" width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Die Prognose des HDE für den deutschen Einzelhandel 2014</p></div>
<p>Der <a href="/thema/hde/"><strong>Handelsverband Deutschland</strong> </a>(HDE) prognostiziert den Umsatz für 2014 und rechnet mit einem <strong>Wachstum von 1,5%</strong>. Schon im vergangenen Jahr 2013 lag der Umsatz im deutschen Einzelhandel um 1,1% höher als im Vorjahr 2012. Wachstumstreibende Kräfte für dieses Jahr sind der <strong>Lebensmittelhandel</strong> und der <strong>E-Commerce</strong>. „Selten waren die Rahmenbedingungen für den Konsum in Deutschland so günstig“, sagt HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. „Allerdings kann der Handel kaum davon profitieren, weil die <strong>steigenden Strompreise</strong> die Kaufkraft der Verbraucher stark belasten.“ Risiken sehe die Branche auch in den Rentenplänen der Bundesregierung und in der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns.</p>
<p>Besonders der Lebensmittelhandel konnte auch schon 2013 ein überproportionales Umsatzwachstum verbuchen. Viele Kunden sind bereit, mehr Geld für Qualität und Service auszugeben“, so Genth. Die Nachfrage nach Bio- und Fair-Trade-Waren steige. Einbußen mussten dagegen Händler mit Uhren und Schmuck, Büchern sowie Spielwaren hinnehmen. Auch der Online-Handel konnte im vergangenen Jahr schon zweistellige Zuwachsraten verbuchen. Für 2014 rechnet der HDE in diesem Bereich mit einem Plus von 17% im Vergleich zum Vorjahr auf dann 38,7 Mrd. Euro Umsatz. „Der starke Online-Handel sorgt bei vielen stationären Fachhändlern für schwächere Kundenfrequenzen“, so Stefan Genth. Der Online Boom beschleunige den Strukturwandel im Handel und in den Innenstädten.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Grafik: HDE</span></em></p>
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		<item>
		<title>Garhammer und Breuninger sind Shops of the Year</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jan 2014 08:03:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Hüttinger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Breuninger]]></category>
		<category><![CDATA[Garhammer]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Store of the Year]]></category>

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		<description><![CDATA[Teilen sich den Thron: Die beiden Modehäuser konnten den Handelsverband Deutschland mit ihren Shops im Bereich Fashion überzeugen. Mit der doppelten Auszeichnung wurden zwei besondere Projekte geehrt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_30957" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/garhammer-und-breuninger-sind-shops-of-the-year/1517680_786815494666242_715513712_n/" rel="attachment wp-att-30957"><img class="size-medium wp-image-30957" alt="Store of the Year" src="/wp-content/uploads/2014/01/1517680_786815494666242_715513712_n-300x191.jpg" width="300" height="191" /></a><p class="wp-caption-text">Happy Faces: sowohl Breuninger in Düsseldorf, als auch Garhammer sind &#8220;Store of the Year&#8221;</p></div>
<p>Der <a href="/thema/hde/"><strong>Handelsverband Deutschland (HDE)</strong></a> zeichnet jedes Jahr die <a href="/thema/store-of-the-year/">Stores of the Year</a> in verschiedenen Kategorien aus. Auch dieses Jahr wurden im Rahmen des 10. Handelsimmobilienkongresses wieder Händler für besondere Projekte und Konzepte geehrt.</p>
<p>In diesem Jahr gibt es im Bereich Fashion zwei Preisträger: Das <strong>Modehaus Garhammer</strong> mit Sitz im niederbayerischen Waldkirchen überzeugte durch seine Verkaufsräume mit den integrierten denkmalgeschützten Gebäudeteilen. Das regional verwurzelte Unternehmen bietet eine Einkaufsfläche von etwa 9000 Quadratmetern, verteilt auf zwei Häuser.</p>
<p><strong><a href="/thema/breuninger/">Breuninger</a> in Düsseldorf</strong> hingegen punktete in Sachen Warenpräsentation und stadtbildprägender Architektur. Das Haus mit etwa 16.000 Quadratmetern Fläche <a href="/news/breuninger-eroffnet-in-dusseldorf/">hatte erst im Oktober eröffnet.</a> Mit dem Preis wird die Wertschätzung der beiden Häuser in Fachkreisen deutlich.</p>
<p>Der gerade erst geöffnete Szeneshop <strong>TYPE HYPE</strong> aus Berlin gewann in der Kategorie &#8220;Out of the Line&#8221; und setzte sich damit gegen Sportscheck und Ludwig Beck durch.</p>
<p><em><span style="color: #808080;">Foto: Garhammer</span></em></p>
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		<item>
		<title>Weihnachtsgeschäft gibt Gas</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/weihnachtsgeschaft-gibt-gas/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Dec 2013 09:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Hüttinger]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Multichannel]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzerwartung]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschäft]]></category>

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		<description><![CDATA[Endspurt: Knapp eine Woche vor Weihnachten meldet der Handelsverband Deutschland zufriedenstellende Zahlen. Die zweite Dezemberwoche war stark und lässt zusammen mit dem umsatzstarken dritten Advent optimistische Prognosen zu. Vor allem der Online-Handel profitiert.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"><!--
P { margin-bottom: 0.21cm; }
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<div id="attachment_30444" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/weihnachtsgeschaft-gibt-gas/8281015391_52738edab0/" rel="attachment wp-att-30444"><img class="size-medium wp-image-30444" alt="Weihnachtsgeschäft" src="/wp-content/uploads/2013/12/8281015391_52738edab0-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Legt am Ende nochmal ordentlich zu: das diesjährige Weihnachtsgeschäft</p></div>
<p>Wie in jedem Jahr schwellen die <strong>Umsätze</strong> noch einmal an, meldet der <a href="/thema/hde/"><strong>Handelsverband Deutschland</strong></a> (HDE): „Der dritte Adventssamstag war der bisher stärkste Tag in diesem Weihnachtsgeschäft. Die Kunden strömten auf der Suche nach Geschenken in die Innenstädte und Einkaufscenter. Das lässt auf einen <strong>starken Endspurt</strong> in den kommenden Tagen hoffen“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Die leicht schwächere Vorwoche wurde so wieder ausgeglichen.</p>
<h2>Und was geht über die Ladentheke?</h2>
<p>Einer aktuellen HDE-Umfrage unter Händlern zufolge ist vor allem alles <strong>beliebt,</strong> was glitzert und funkelt. Insbesondere Händler mit <strong>Uhren und Schmuck</strong> sind zufrieden. Aber auch <strong>Haushaltswaren, <strong>Taschen, Hemden, Musikinstrumente</strong> und <strong>Wein</strong> </strong>sind beliebt. „Lebensmittel und Getränke gewinnen als Geschenke im Weihnachtsgeschäft zunehmend an Bedeutung“, so Genth weiter.</p>
<p>Wem die vollen Kaufhäuser in der Vorweihnachtszeit die Luft zum Atmen nehmen, der steigt auf<strong> Shopping per Mausklick</strong> um. Im Vergleich zum Vorjahr erwartet der HDE für das Internet <strong>15% mehr Umsatz im November und Dezember</strong>. Davon würden laut Genth nicht nur reine Online-Händler profitieren, sondern auch Unternehmen, die neben ihrem stationären Geschäft online präsent sind. Laut einer HDE-Umfrage unter <strong>Multichannel-Händlern</strong> rechnen diese ebenfalls mit einem guten Weihnachtsgeschäft. Schon 6% der befragten Unternehmen erzielen über 10% ihrer Weihnachtsumsätze online. Damit wird Multichannel zur Chance für stationäre Händler, den Umsatz noch weiter auszubauen.</p>
<p>Für das Weihnachtsgeschäft 2013, das die Monate November und Dezember einschließt,<strong> prognostiziert</strong> der HDE insgesamt<a href="/news/hde-rechnet-mit-rekordweihnachtsgeschaft/"> einen Rekordumsatz von <strong>80,6 Mrd. Euro</strong></a>. Das bedeutet eine Steigerung um <strong>1,2% im Vergleich zu 2012</strong>. Für den <strong>Online-Handel</strong> wird dabei ein Umsatz von <strong>8,5 Mrd. Euro</strong> erwartet.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/48379763@N03/">paul.mcgreevy </a>über flickr</span></em></p>
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		<item>
		<title>Xaver macht Weihnachtshoffnungen platt</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/xaver-macht-weihnachtshoffnungen-platt/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Dec 2013 13:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Regine Lettow]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Prognose]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschäft]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Sturmtief Xaver hat Passanten in der letzten Woche und dem zweiten Adventswochenende die Lust auf einen Einkaufsbummel verdorben. Viele Händler in den Innenstädten mussten Umsatzeinbußen hinnehmen. Ein Stimmungstief im Handel zieht dennoch nicht auf.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_30255" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/xaver-macht-weihnachtshoffnungen-platt/l-6/" rel="attachment wp-att-30255"><img class="size-medium wp-image-30255" alt="Ludwig Beck" src="/wp-content/uploads/2013/12/LB_Xmasfenster2013_Mopeddetail-300x244.jpg" width="300" height="244" /></a><p class="wp-caption-text">Nun aber fix nach Hause: Ludwig Becks Weihnachstschaufenster animiert trotz Xaver zum Shoppen</p></div>
<p>Insgesamt lief das Weihnachtsgeschäft in der letzten Woche deutlich schwächer als in der Vorwoche. Weil Xaver wütete, blieben die Menschen am Donnerstag und Freitag lieber daheim statt Weihnachtseinkäufe zu erledigen. Eine aktuelle <a href="/thema/hde/"><strong>HDE</strong></a>-Umfrage zeigt, dass wegen des Sturmes etwas mehr als die Hälfte der Händler Umsatzeinbußen hinnehmen musste. Insbesondere die auf hohe Kundenfrequenzen angewiesenen Händler in den Innenstädten waren davon betroffen.</p>
<p>Dennoch bleibt der deutsche Einzelhandel weiter optimistisch. Der Handelsverband rechnet damit, dass der <strong>Andrang in den Geschäften in den kommenden zwei Wochen vor Weihnachten noch einmal deutlich zunimmt</strong>. „Die Händler zeigen sich nach wie vor optimistisch für das weitere Weihnachtsgeschäft. Erfahrungsgemäß kaufen die meisten Kunden ihre Geschenke eher knapp vor dem Fest“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth.</p>
<p>Zunehmend wichtiger wird dabei das Geschäft mit Gutscheinen. Die stehen gemäß einer HDE-Umfrage für rund 3% des Umsatzes der letzten zwei Kalendermonate und damit für rund 2 Mrd. Euro. Insgesamt rechnet der HDE mit einem Gesamtumsatz von 80,6 Mrd. Euro in den Monaten November und Dezember.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Ludwig Beck</span></em></p>
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		<title>HDE rechnet mit Rekordweihnachtsgeschäft</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Dec 2013 05:15:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Prognose]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschäft]]></category>

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		<description><![CDATA[Fleißigere Weihnachtsmänner: Der deutsche Handelsverband rechnet damit, dass das Weihnachtsgeschäft besser als letztes Jahr läuft. Rekordumsätze werden vor allem im Onlinehandel erzielt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_30097" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/hde-rechnet-mit-rekordweihnachtsgeschaft/cyber-monday/" rel="attachment wp-att-30097"><img class="size-medium wp-image-30097" alt="10 Prozent des Weihnachtsumsatzes werden mittlerweile online umgesetzt" src="/wp-content/uploads/2013/12/Cyber-Monday-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">10 Prozent des Weihnachtsumsatzes werden mittlerweile online umgesetzt</p></div>
<p>Die Mär mit dem Nikolaus kommt deutschen Händlern zu Gute: Der Handelsverband <a href="/thema/hde/"><strong>HDE</strong></a> rechnet mit einer erhöhten Nachfrage nach kleineren Geschenken wie Süßwaren, Deko-Artikel, CDs oder Accessoires und kleinere Textilartikel. Parallel freut sich der Modehandel über die sinkenden Temperaturen, die den Abverkauf von warmen Schuhen und Jacken begünstigt.</p>
<p>Für Einzelhändler hat letztes Wochenende die heiße Phase des Weihnachtsgeschäfts begonnen und laut einer HDE-Umfrage sind die Geschäfte am vergangenen Samstag „zufriedenstellend verlaufen. Insbesondere für größere Unternehmen sowie in den Innenstädten und Einkaufszentren lief es gut. „Die Umsätze lagen über dem Vorjahresniveau. Auch die Kundenfrequenzen waren deutlich besser“, so HDE-Hauptgeschäftsführer Stefan Genth. Insgesamt erwartet der HDE für das Weihnachtsgeschäft (November und Dezember) in diesem Jahr einen <strong>Umsatz von 80,6 Mrd. Euro</strong>. Das entspricht im <a href="/news/hde-rechnet-mit-umsatzplus/">Vergleich zum Vorjahr</a> einem <strong>Plus von 1,2%</strong>. Für den Online-Handel geht der HDE aufgrund von Aktionstagen wie dem Cyber Monday von 8,5 Mrd. Euro Umsatz in den letzten beiden Monaten des Jahres aus. Das ist im Vergleich zu 2012 eine Steigerung um 15%.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: via flickr /  <a href="http://www.flickr.com/photos/14646075@N03/"><span style="color: #888888;">digital cat </span></a></span></em><span style="color: #888888;"><a href="http://www.flickr.com/photos/14646075@N03/"><span style="color: #888888;"></span></a></span></p>
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		<title>Deutscher Handelspreis für Thomas Busch von Walbusch</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/deutscher-handelspreis-fur-thomas-busch-von-walbusch/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Nov 2013 06:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jana Wenzel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Fabeaulous]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Walbusch]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Co-Gesellschafter des Herrenausstatters wurde vom deutschen Handelsverband für sein Lebenswerk ausgezeichnet. Unternehmerische Erfolge und soziales &#038; kulturelles Engagement brachten Thomas Busch diesen Preis.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_29814" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/deutscher-handelspreis-fur-thomas-busch-von-walbusch/deutscher-handelskongress-13/" rel="attachment wp-att-29814"><img class="size-medium wp-image-29814" alt="Deutscher Handelskongress" src="/wp-content/uploads/2013/11/20131120-Handel-2236-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Thomas Busch war einer der Preisträger am Mittwochabend</p></div>
<p>Der<a href="/thema/hde/"><strong> Handelsverband Deutschland (HDE)</strong></a> hat am vergangenen Mittwochabend zum 12. Mal die deutschen Handelspreise verliehen. Auf dem Deutschen Handelskongress, der in Berlin stattfand, überreichte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser Thomas Busch vom Solinger Herrenausstatter <a href="/thema/walbusch/"><strong>Walbusch</strong></a> den <strong>Lifetime-Award</strong>.</p>
<p>Bereits <strong>1976</strong> übernahm Busch die Geschäftsführung von Walbusch und konnte seitdem die <strong>Position des Modeanbieters</strong> als eine der ersten Adressen in Sachen „Mode für den Herrn“ etablieren. Mit Beharrlichkeit, Expansionsfreude und unternehmerischen Weitblick schärfte er das Unternehmensprofil. Durch gezielte Zukäufe und den Ausbau der Logistik brachte er Walbusch im Jahr 2000 ins Internet. Aber auch mit <strong>sozialem und kulturellem Engagement</strong> prägte er die Marke. Er setzt sich bis heute mit großem persönlichem Einsatz über verschiedene Stiftungen für Jugendbildung, Seniorenhilfe, Kinderhospize und Kunst ein. Seit 1999 ist er Träger des Verdienstkreuzes am Bande. Heute begleitet er das Familienunternehmen als Beiratsvorsitzender und Hauptgesellschafter.</p>
<p><em style="font-size: 13px; line-height: 19px;"><span style="color: #888888;">Foto: HDE</span></em></p>
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		<title>Verdi will weiter streiken</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Nov 2013 15:14:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Karstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifverhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ver.di]]></category>
		<category><![CDATA[Warnstreiks]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschäft]]></category>

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		<description><![CDATA[Während bei Karstadt der Streit mit der Gewerkschaft zu enden scheint, bleiben die Arbeitnehmervertreter beim bundesdeutschen Einzelhandel hart und drohen mit Streiks im Weihnachtsgeschäft. Der HDE ist empört. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_29759" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/verdi-will-weiter-streiken/bildschirmfoto-2013-11-18-um-20-30-58/" rel="attachment wp-att-29759"><img class="size-medium wp-image-29759" alt="Karstadt_Weihnachtsgeschäft" src="/wp-content/uploads/2013/11/Bildschirmfoto-2013-11-18-um-20.30.58-300x168.png" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Karstadt könnte die Weihnachtszeit vielleicht ohne Streiks überstehen</p></div>
<p><a href="/thema/karstadt/"><strong>Karstadt</strong></a> könnte zu den Gewinnern im diesjährigen Weihnachtsgeschäft gehören. Während sich in den bundesweiten Tarifgesprächen keine Lösung abzeichnet, scheint beim Essener Warenhauskonzern eine Einigung mit <a href="/thema/ver-di/"><strong>Ver.di</strong></a> in greifbare Nähe gerückt zu sein. Die Gewerkschaft, die Betriebsräte und die Geschäftsführung hätten sich in „offenen und konstruktiven Gesprächen intensiv zu den Punkten Standort- und Beschäftigungssicherung sowie Tarifbindung und Tarifpause ausgetauscht&#8221;, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Nach ergebnislosen <a href="/news/karstadt-hofft-und-spricht-mit-verdi/">Sitzungen im September und Oktober</a> habe man sich nun auf „wesentliche Bausteine eines gemeinsamen <strong>Zukunftssicherungstarifvertrages</strong> verständigt&#8221;, bestätigt die Gewerkschaft. Der beeinhaltet die <a href="/news/karstadt-macht-eine-tarifpause/">Rückkehr in die Tarifbindung</a> zurückkehren wird und damit die regionalen Tarifverträge anwenden wird. Über die genauen Rückkehrmodalitäten habe man sich allerdings noch nicht verständigen können.</p>
<p>Aber auch die regionalen Tarifverträge sind nicht ganz unproblematisch, schließlich haben sich beide Seiten in den rund fünf Dutzend regionalen Verhandlungsrunden immer noch nicht einigen können. Die <a href="/news/ver-di-und-hde-verhartete-fronten/">Fronten verhärten sich weiter</a> und nun droht Verdi mit weiteren Warnstreiks im <strong>Weihnachtsgeschäft</strong>, um den Druck zu erhöhen. Der <strong>Bundesverband des deutschen Einzelhandels</strong> <a href="/thema/hde/"><strong>HDE</strong></a> zeigte sich über die angekündigten <strong>Aktionen in der Adventszeit</strong> empört. Dem HDE und den Arbeitgebern geht es aber nicht nur um Lohnerhöhungen sondern vor allem eine Modernisierung der Tarifverträge. Verdi hingegen fürchtet, dass man durch Öffnungen der geltenden Tarifregelungen die Position der rund drei Millionen Beschäftigten schwächt und versteift sich zunächst auf die Gehaltsforderungen. Dass die Streiks in der Adventszeit noch abgewendet werden, ist unwahrscheinlich, denn in vielen Tarifbezirken gibt es nicht einmal Termine.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: via flickr/ <a href="http://www.flickr.com/photos/luebeck/"><span style="color: #888888;">jphintze</span></a></span></em></p>
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		<title>Handelsverband lehnt Steuer auf Plastikmüll ab</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/handelsverband-lehnt-steuer-auf-plastikmull-ab/</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 09:45:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jana Wenzel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Steuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Dagegen: Der deutsche Handelsverband spricht sich gegen Steuern oder Abgaben auf Plastiktüten aus.  Eine Abgabe auf Plastiktüten löse das Problem der Vermüllung der Weltmeere nicht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_29432" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/handelsverband-lehnt-steuer-auf-plastikmull-ab/plastiktuten/" rel="attachment wp-att-29432"><img class="size-medium wp-image-29432" alt="Plastiktüten" src="/wp-content/uploads/2013/11/Plastiktüten-300x225.jpg" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Keine Steuern oder Abgaben auf Plastiktüten &#8211; das fordert der HDE</p></div>
<p>Das bringt nichts: So argumentiert der <a href="/thema/hde/"><strong>Handelsverband Deutschland (HDE)</strong></a> gegen die von Umweltorganisationen geforderten <strong>Steuern oder Abgaben auf Plastiktüten</strong> und lehnt diese auch gänzlich ab. In Deutschland findet bereits das flächendeckende System von Sammlung und Verwertung von Plastikabfällen Anwendung.</p>
<p>„Hier helfen nur die konsequente Durchsetzung des <strong>Deponierungsverbots</strong> für Plastiktüten und <strong>hohe Recyclingquoten</strong>“, so HDE-Geschäftsführer Kai Falk. Deutschland setze beides bereits durch. Es sei jedoch richtig, wenn die Europäische Kommission in ihrem Richtlinienentwurf Anreize für die Mitgliedsstaaten setzt, gegen den Plastikmüll aktiv zu werden. Falk: „Steuern und Abgaben sind dafür aber nicht das richtige Instrument.“</p>
<p>Wir <strong>Deutschen</strong> sind, was den Verbrauch von Plastiktüten pro Kopf und Jahr, angeht sehr sparsam. <strong>Nur 71 Stück</strong> werden gebraucht, deutlich unter dem europäischen Durchschnitt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Verbraucher ihre Tüten hierzulande im Schnitt vier bis fünfmal nutzen. Der Großteil der im deutschen Handel ausgegebenen Tragetaschen wird aus Recyclingmaterialien hergestellt und ist über das Duale System wiederverwertbar. Eine <strong>Abgabe auf Plastiktüten</strong> würde die Verbraucher <strong>zusätzlich belasten</strong>, ohne dass auf der anderen Seite ein entsprechender Nutzen zu erwarten sei. „Die Einführung einer Abgabe auf Plastiktüten in Deutschland hat möglicherweise <strong>sogar negative Effekte</strong>“, so Falk weiter. Denn die Lebensmittelabfälle könnten zunehmen, wenn lose und frische Ware wie zum Beispiel Obst nicht mehr in Tüten in individueller Stückzahl gekauft werden können.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: via Flickr / BazzaDaRambler</span></em></p>
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		<title>Streiks könnten Weihnachtsgeschäft gefährden</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/streiks-konnten-weihnachtsgeschaft-gefahrden/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Nov 2013 14:49:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifverhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ver.di]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschäft]]></category>

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		<description><![CDATA[Verdis Rute: Die Einzelhandelsbranche sorgt sich angesichts des andauernden Tarifkonflikts um das bevorstehende wichtige Weihnachtsgeschäft. Die Gewerkschaft droht allerdings weiter mit Warnstreiks, solange sich keine Einigung abzeichnet.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_29395" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/streiks-konnten-weihnachtsgeschaft-gefahrden/weihnachtsgeschaft-verdi/" rel="attachment wp-att-29395"><img class="size-medium wp-image-29395" alt="Weihnachtsgeschäft Verdi" src="/wp-content/uploads/2013/11/Weihnachtsgeschäft-Verdi-300x241.jpg" width="300" height="241" /></a><p class="wp-caption-text">Verdi droht mit Warnstreiks -auch im wichtigen Weihnachtsgeschäft</p></div>
<p>Der <a href="/news/tarifvertrage-im-handel-erste-warnstreiks/">seit Mai andauernde Dauertarifstreit im deutschen Einzelhandel</a> könnte langsam gefährlich werden für die Branche, denn das wichtige Weihnachtsgeschäft steht vor der Tür. „Streiks vor Weihnachten schaden den Firmen, ihren Mitarbeitern und Kunden&#8221;, sagte der Hauptgeschäftsführer des Handelsverbandes <a href="/thema/hde/"><strong>HDE</strong></a>, Stefan Genth, der &#8220;Bild&#8221;-Zeitung. Denn wenn vor den Läden gelbe Warnwesten leuchten und lange Schlangen an den Kassen drohen, könnten Kunden ihr Weihnachtsshopping noch weiter ins ohnehin recht bedrohliche Internet verlagern &#8211; von den Streiks bei Amazon bekommen Kunden nämlich nicht viel mit. Und wenn die Weihnachtsumsätze wegbrechen, könnte das für viele Handelsunternehmen der K.O.-Schlag sein.</p>
<p>Die Fronten sind zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften sind verhärtet. In Bayern befinden sich die Tarifparteien mittlerweile in der fünften Runde, ohne das ein Ende des Tarifstreits absehbar ist. Ein neuer Termin wurde noch nicht einmal vereinbart. Die Arbeitgeber wollen der Forderung nach 6,5% mehr Geld nicht nachgeben, die Gewerkschaft <a href="/thema/ver-di/">Ver.di</a> setzt weiter auf Warnstreiks. Ihnen reicht das Angebot der Arbeitgeberseite, mit zwei Anhebungen von 2,5% in diesem und weiteren 1,5% im nächsten Jahr nicht – zumal sie im Gegenzug einer weiteren Flexibilisierung der Arbeitszeitregelungen zustimmen müssten. Es bleibt zu hoffen, dass Ver.di (im eigenen Interesse) die Streik-Rute in der Vorweihnachtszeit stecken lässt.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Collage / via flickr von <a href="http://www.flickr.com/photos/paparutzi/"><span style="color: #888888;">paparutzi</span></a></span></em></p>
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		<item>
		<title>Tarifstreik im Einzelhandel: Keine Lösung in Sicht</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/tarifstreik-im-einzelhandel-keine-losung-in-sicht/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jul 2013 11:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Streik]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifverhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ver.di]]></category>

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		<description><![CDATA[Blockadehaltung: Der HDE kritisiert die Verweigerungshaltung der Gewerkschaft ver.di, über eine Modernisierung der Tarifverträge zu sprechen. Die Gewerkschaft dagegen findet das Angebot der Arbeitgeberseite alles andere als akzeptabel.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27359" style="width: 647px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/tarifstreik-im-einzelhandel-keine-losung-in-sicht/verdi-streik/" rel="attachment wp-att-27359"><img class=" wp-image-27359 " alt="Verdi streik" src="/wp-content/uploads/2013/07/Verdi-streik-640x186.png" width="637" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Die Beschäftigten gehen für mehr Geld auf die Straße. Aber nützt ihnen das, wenn immer weniger Unternehmen tarifgebunden sind?</p></div>
<p>Im Tarifstreit im Einzelhandel scheinen sich die Fronten weiter zu verhärten. Der Handelsverband <a href="/thema/hde/"><strong>HDE</strong></a> fürchtet um weitere Austritte aus den Tarifverträgen, und macht dafür die <strong>Blockadehaltung der Gewerkschaft ver.di</strong> verantwortlich. Die will sich nicht auf Gespräche zu einer grundlegenden <strong>Modernisierung der veralteten und nicht mehr zeitgemäßen Tarifverträge</strong> einlassen. Mittlerweile beschäftigen die an den Flächentarifvertrag gebundene Unternehmen weniger als 40% der Mitarbeiter der Branche – und es könnten noch weniger werden, denn die Tarifverträge entfernen sich immer weiter von den betrieblichen Notwendigkeiten und den Interessen der Mitarbeiter. „Der stetige Rückgang der Tarifbindung im Einzelhandel belegt, dass die nun über zehnjährige Politik von ver.di, in den Verhandlungen alleine über Entgelterhöhungen zu verhandeln, in eine Sackgasse führt“, sagt Ulrich Köster, der Vorsitzende des tarifpolitischen Ausschusses des HDE. Die Verweigerung jeglicher Reformgespräche <strong>nach mittlerweile 29 regionalen Verhandlungsrunden</strong> ist für ihn nicht erklärbar und auch die Drohung mit Arbeitskampf nützt seiner Meinung nach nicht den Beschäftigten: „Ein mit aller Macht erstreikter Entgeltabschluss nützt den Mitarbeitern nichts, wenn dann in der Folge die Zahl der tarifgebundenen Unternehmen wegen der veralteten Tarifverträge immer kleiner wird.“</p>
<p>Umso enttäuschender sei die Verweigerungshaltung deshalb, weil die Arbeitgeberseite in den laufenden Verhandlungen ein Angebot unterbreitet hat, das die Erhöhung der Entgelte um 2,5% in 2013 und weitere 1,5% in 2014 vorsah.<strong> <a href="/thema/ver-di/">Ver.di</a> </strong>dagegen hält dieses <strong>Angebot für unzureichend</strong> &#8211; insbesondere vor dem Hintergrund, dass 6,5% gefordert werden. „Unsere Kolleginnen und Kollegen lassen nicht zu, dass Arbeitszeiten vollständig flexibilisiert, die Löhne in der Warenverräumung um weit über 50% abgesenkt und die Arbeit der Kassiererinnen entwertet werde, nur damit es eine magere Entgelterhöhung gibt“, so Hubert Thiermeyer, ver.di Verhandlungsführer nach der dritten, ergebnislos verlaufenden Verhandlungsrunde in München. „Wollten die Arbeitgeber echte Reformen der Tarifverträge, hätten sie die gemeinsamen Reformprojekte nicht verlassen dürfen. Wir stehen nach wie vor für Reformen, die den Namen verdienen – jedoch <strong>nicht für Kahlschlagorgien auf dem Rücken der Beschäftigten</strong>“, so der Gewerkschafter weiter. Aus diesem Grund mobilisiert die Gewerkschaft ihre Mitglieder weiter und fordert zu mehreren Streikaktionen auf. Die Verhandlungen für Bayern werden am 1. August in München fortgesetzt. Auch in den anderen Bundesländern stehen weitere Verhandlungsrunden an.</p>
<h2>Teilerfolg bei Amazon</h2>
<p>Einen Erfolg konnte ver.di dagegen beim Versandriesen Amazon verbuchen, wo die Beschäftigten nach zahlreichen Streikaktionen in diesem Jahr erstmals Weihnachtsgeld erhalten werden. Die Gewerkschaft will den Versandhändler dazu zwingen, nach dem Versandhandelstarif zu bezahlen, während Amazon lediglich nach dem Vertrag der Logistikbranche bezahlen will. Tarifverhandlungen lehnt das Unternehmen weiter ab.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: ver.di</span></em></p>
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		<title>Hoffnungen bei Handel und Vertrieb</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Jul 2013 14:03:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[BTE]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Orderrunde]]></category>
		<category><![CDATA[Showroom]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Sommer zwischen Hoffen und Bangen: Der Modehandel hofft in der Sommerferienzeit das Ruder doch noch rumzureißen, während Hersteller mit vorsichtigen Dispositionen bei den jetzt zu platzierenden Orders rechnen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_27110" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/hoffnungen-bei-handel-und-vertrieb/dsc_1165/" rel="attachment wp-att-27110"><img class="size-medium wp-image-27110" alt="Einkaufsstraße" src="/wp-content/uploads/2013/07/DSC_1165-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Belebte Einkaufsstraßen bei sommerlichem Wetter: Der Handel hofft, dass es so bleibt</p></div>
<p>Endlich scheint die Sonne &#8211; das wurde ja auch Zeit! Und der Modehandel kommt langsam aus seiner Kältestarre und hofft bei sommerlichen Temperaturen auf den steigenden Absatz von T-Shirts, Shorts und kurzen Röcken. Laut <a href="/thema/hde"><strong>HDE</strong></a> legen viele Händler ihre Hoffnungen auf das Sommerferiengeschäft, <a href="/news/sommerschlussverkauf-soll-lager-leeren/">auch wenn die Reduzierungen bereits seit längerem laufen</a>.</p>
<p>Für den Handel beginnt nach <a href="/news/positive-stimmung-in-berlin/">Sichtung der modischen Trends auf den Berliner Messen</a> nun die konkrete Orderphase. Da die beiden letzten Saisons aufgrund des Wetters (und anderer Gründe) eher schlecht gelaufen ist, werden die Verantwortlichen mit Dispositionen eher vorsichtig sein. <strong>Nachordermöglichkeiten statt Vorabverpflichtung</strong> dürften vielen genehm sein. „Die Stimmung hier in Berlin ist gut, aber <strong>letztlich zählt, was im Showroom geschrieben wird</strong>“, heißt es bei vielen Agenturen und Herstellern. Und die Erwartungen daran sind nicht besonders hoch. Der Handel zeigt zwar Interesse an Neuem und modischen Spitzen, aber die Erfahrung lehrt, dass dann in vielen Fällen doch konservativ geordert wird – Mainstream statt Avantgarde.</p>
<p>Der <a href="/thema/bte"><strong>BTE</strong></a> rät seinen Mitgliedern dazu, trotz der angespannten Situation Mutz zu zeigen. Die Empfehlung an die Händler lautet, sein <strong>Markenportfolio genau auf Stärken und Schwächen hin zu analysieren</strong> und zu schauen, mit welchen Lieferanten man zusammen arbeitet. Grundsätzlich muss eine Marke Gewinn erwirtschaften; hin und wieder kann davon jedoch im Sinne eines spannenden Markenportfolios im „üblichen Marken-Einerlei“ oder zur Aufwertung des eigenen Image in begrenztem Maße abgewichen werden. <strong>Marge ist eben nicht alles</strong>, auch der Handel muss sich als Marke inszenieren.</p>
<p>Bei den bevorstehenden Gesprächen sollten auch <strong>Saisontiming und Mindestorders</strong> besprochen werden. Liefertermine sollten wieder näher an die tatsächlichen Verkaufstermine gerückt werden, um die Ware nicht zu früh modisch zu entwerten, rät der BTE. Auch die ständige Heraufsetzung der Mindestorders ist für das BTE-Präsidium der falsche Weg. Das Gremium rät seinen Mitgliedern dazu, mehr Mut aufzubringen, einen Auftrag abzulehnen, einen Liefertermin zu überspringen oder die Marke komplett auszulisten, wenn die Vorstellungen nicht mit den eigenen Planungen übereinstimmen.</p>
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		<title>Noch mehr Fluthelfer aus der Modebranche</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 12:42:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[EK/Servicegroup]]></category>
		<category><![CDATA[Eterna]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Hochwasser]]></category>
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		<category><![CDATA[Monopol Textilhandels GmbH]]></category>
		<category><![CDATA[MTC world of fashion]]></category>
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		<category><![CDATA[Überflutung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem bereits eine Reihe von Unternehmen Hilfspakete für die vom Hochwasser betroffenen Menschen und Händler angeboten hat, steigt die Solidarität in der Branche weiter. Mustang, M.O.D., Marc O’Polo, die EK/servicegroup, Tamaris und Eterna werden ebenfalls zu Post-Fluthelfern.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_25753" style="width: 647px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/noch-mehr-fluthelfer-aus-der-modebranche/hochwasser-flut-fluss/" rel="attachment wp-att-25753"><img class=" wp-image-25753 " alt="Katastrophale Bilder aus Deutschland: Die Wassermassen machen viele Unternehmen solidarisch" src="/wp-content/uploads/2013/06/Hochwasser-Flut-Fluss.jpg" width="637" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">Katastrophale Bilder aus Deutschland: Die Wassermassen machen viele Unternehmen solidarisch</p></div>
<p>Während die Flut in ganz Deutschland ihren Scheitelpunkt erreicht hat und das Wasser langsam abfließt, beginnen Anwohner und Firmen nun mit den Aufräumarbeiten und der Schadensaufnahme. Viele Orte sind zerstört, in Süd- und Ostdeutschland herrscht immer noch der Ausnahmezustand. Und auch wenn das Wetter nun endlich sommerlich wird, können Einzelhändler in den betroffenen Ortschaften nicht auf den dringend erwarteten Sommer-Umsatzboost hoffen. Viele Geschäfte sind komplett zerstört und können nicht wieder eröffnet werden. Nach dem Umsatztief im Frühjahr droht den Hochwasser-Opfern ein finanzielles Desaster. Viele Modehersteller zeigen sich daher solidarisch mit ihren Geschäftspartnern. In der vergangenen Woche <a href="/news/nach-der-flut-viele-hersteller-helfen/">boten bereits Brax, Sabu, Clinton (Camp David) und s.Oliver unbürokratische Hilfe an</a>.</p>
<h2>Hilfe für Händler</h2>
<div id="attachment_25751" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/noch-mehr-fluthelfer-aus-der-modebranche/flut_bagger/" rel="attachment wp-att-25751"><img class="size-medium wp-image-25751 " alt="Flut_Bagger" src="/wp-content/uploads/2013/06/Flut_Bagger-300x198.jpg" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Jetzt werden die Schäden sichtbar: Die Aufräumarbeiten beginnen</p></div>
<p>Auch die Bielefelder <a href="/thema/ekservicegroup/"><strong>EK/servicegroup</strong></a> bietet auch nach dem diesjährigen Jahrhunderthochwasser Hilfe für die geschädigten Mitgliedsfirmen an, etwa in Form von kostenlosen Nachvalutierungen oder Sonderfinanzierungen. Mitarbeiter in der Zentrale beraten die Mitglieder über Unterstützungsleistungen und koordinieren weitere Hilfsmaßnahmen. Ähnlich will auch die <a href="/thema/monopol-textilhandels-gmbh/"><b>Monopol Textilhandels GmbH</b></a>, die hinter der Jeansmarke <a href="/thema/m-o-d/">M.O.D – Miracle of Denim</a> steht, ihren Kunden helfen: „Auf Anfragen werden wir umgehend reagieren. Mit Sondervaluta, Verschiebung von Aufträgen oder auch ganz individueller Hilfe wollen wir unsere Kunden unterstützen ihre Notlage zu überbrücken&#8221;, sagen die Geschäftsführer Akin Erdogan und Elias Rumelis. Sie schätzen, dass mindestens 15 bis 20 Händler von der Flut betroffen sind. Die Schuhmarke <a href="/thema/tamaris/" target="_blank"><strong>Tamaris</strong></a> will ihre Systempartner ebenfalls nicht &#8220;im Regen stehen lassen&#8221; und bietet betroffenen Kunden eine Sondervaluta von 60 Tagen, um Unternehmen zu entlasten.</p>
<h2>Solidarität aus Tradition</h2>
<div id="attachment_25804" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/noch-mehr-fluthelfer-aus-der-modebranche/spende-eterna01-tj/" rel="attachment wp-att-25804"><img class="size-medium wp-image-25804  " title="Eterna Spende PNP" alt="Eterna Spende PNP" src="/wp-content/uploads/2013/06/Spende-Eterna01-tj-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Eterna-CEO Gerbaulet (2.v.l) überreicht den 15.000 Euro-Scheck an die Passauer Neue Presse</p></div>
<p style="text-align: left;">Der Künzelsauer Denim-Anbieter <a href="/thema/mustang/"><b>Mustang</b></a> zeigt sich angesichts der Katastrophenbilder ebenfalls spendabel und lässt 3% des Umsatzes, den die Marke vom 12. bis 29. Juni in den eigenen Stores, Outlets und dem Onlineshop einnimmt, über das Aktion &#8220;<em>Bündnis Deutschland Hilft&#8221;</em> den Flutopfern zu Gute kommen. Auch <a href="/thema/marc-opolo/"><b>Marc O’Polo</b></a> aus dem bayrischen Stephanskirchen spendete 65.000 Euro für die „<em>Fluthilfe Rosenheim</em>“, die der Stadt und dem Landkreis zu Gute kommen sollen. Die Mitarbeiter verzichteten dafür freiwillig auf die nächste Weihnachtsfeier. Auch die <strong><a href="/thema/eterna/" target="_blank">eterna Mode GmbH</a></strong>, die 1954 selbst stark von einer Hochwasserflut betroffen war, sieht sich als &#8220;Passauer Traditionsunternehmen, das sich seit Jahrzehnten der Dreiflüssestadt, der Region und ihren Menschen verbunden fühlt&#8221;,  in der Pflicht und spendet 15.000 Euro für die PNP-Hilfsaktion.</p>
<h2 style="text-align: left;">HDE ruft zu Spenden auf</h2>
<p style="text-align: left;">Bei so viel Solidarität bleibt der <a href="/thema/hde/" target="_blank"><strong>Handelsverband HDE</strong></a> nicht untätig und richtete ein <strong>Spendenkonto</strong> ein (Konto-Nr. 1130022818, BLZ 10050000 Berliner Sparkasse), um hochwassergeschädigten Unternehmen zu helfen: &#8220;Das gespendete Geld geht vollständig und direkt an die betroffenen Händler. Es soll Ihnen helfen, ihre Geschäfte wieder aufzubauen und ihr im Hochwasser verlorenes Hab und Gut zu ersetzen. Jeder Spender wird eine Spendenquittung erhalten. Dazu wird jetzt beim HDE der „<a href="http://www.einzelhandel.de/images/presse/Fragen-und-Antworten-zur-Spendenaktion.pdf" target="_blank"><strong>Verein zur Unterstützung der Überschwemmungsopfer der Hochwasserkatastrophe 2013</strong></a>“ gegründet, der beim Finanzamt eine Freistellungsbescheinigung beantragt hat&#8221;, erklärte HDE-Präsident Josef Sanktjohanser. Der HDE verwies darauf, dass viele Einzelhandelsunternehmen nach der Flut in ihrer beruflichen Existenz bedroht sind, weil Warenbestände in Millionenhöhe vernichtet, Ladeneinrichtungen und Geschäfte zerstört worden sind. &#8220;Die Versorgung der Bevölkerung ist in vielen Gebieten nicht mehr gewährleistet. Es ist auch im Interesse aller Einwohner, dass der Handel schnellstmöglich wieder auf die Beine kommt.&#8221;</p>
<h2 style="text-align: left;">The Show must go on</h2>
<p style="text-align: left;">Aber die Geschäfte müssen weiter laufen. Aus diesem Grund leisteten die rund 100 Pronto-Moda-Anbieter aus dem <a href="/thema/mtc-world-of-fashion/"><b>MTC München</b></a> unter dem Motto „<em>Bayern helfen Bayern</em>“ am vergangenen offenen Sonntag (16. Juni) ebenfalls einen kleinen Beitrag. Hochwassergeschädigte Einzelhändler konnten nicht nur kostenlos parken, sondern erhielten von einigen Mietern auch besondere Angebote und Rabatte, auf neue Pronto-Moda-Ware, damit die Läden wieder kurzfristig eröffnet werden können. Darüber hinaus wurden alle Einnahmen des MTC aus dem Verkauf der StyleID Card für Hochwasseropfer gespendet.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Fotos: via flickr // <a href="http://www.flickr.com/photos/matthiashn/"><span style="color: #888888;">matthiashn</span></a> // <a href="http://www.flickr.com/photos/rpenalozan/"><span style="color: #888888;">Rafael Peñaloza</span></a> // <span style="color: #888888;"><a href="http://www.flickr.com/photos/arselectronicacenter/">Ars Electronica Center</a> ; pnp/Foto-Jäger</span></span></em></p>
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