Nur ein passabler Sommerstart: Der schwedische Textilfilialist schwächelt im Juni mit seinen Umsätzen und muss flächenbereinigt ein Minus von 4 Prozent hinnehmen. Es ist bereits das zweite Mal in diesem Jahr.

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H&M macht im Juni flächenbereinigt weniger Umsatz

Während der Modekonzern H&M in den Vormonaten April und Mai zweistellig zulegen konnte, brachen die Umsätze im Juni flächenbereinigt um 4% ein. Dabei spielte sicher nicht nur das schöne, warme Wetter im ersten Sommermonat, sondern auch Kalendereffekte eine wichtige Rolle, so fiel bspw. das lukrative Ostergeschäft in den April statt in den März, so dass der März flächenbereinigt ebenfalls negativ ausfiel.

Insgesamt, d.h. mit neueröffneten Läden, konnte die Kette im Juni aber ein Plus von 5% verzeichnen. Ende Juni war H&M weltweit mit 2.305 Läden vertreten. Ende Juni 2010 waren es noch 2.062 Stores.

Foto: H&M