Revolution beim Hemdenkauf: Zusammen mit dem Telefónica Germany verkauft der Bielefelder Hemdenhersteller seine Hemden nicht nur im Fachhandel, sondern auch „to go“ am Automaten.

Seidensticker bringt zusammen mit der O2-Mutter das Konzept "Hemd to go" auf den Markt

Die Seidensticker Gruppe aus Bielefeld geht neue Wege im Vertrieb und verkauft ihre Hemden zukünftig auch per Automat. Der erste Hemden-Automat steht in der Münchner Zentrale des Kooperationspartners, dem Mutterkonzern von O2, Telefónica Germany. Zukünftig sollen die Verkaufsmaschinen für das „Hemd to go“ auch in anderen großen Bürogebäuden, Hotels, Kongresshallen, Flughäfen oder Bahnhöfen stehen.

„Mit den Hemden-Automaten setzen wir unsere Vertikalisierungs-Strategie konsequent fort”, so Geschäftsführer Gerd Oliver Seidensticker. „Wir wollen mit unserer Marke ganz nah am Kunden sein. Und das gelingt uns mit dieser Innovation exzellent. Vor allem Jüngere und Geschäftsleute sprechen wir damit an.” Damit knüpft der ostwestfälische Traditionshersteller an seine Erfolge an, die die Hemden bei Männern so beliebt gemacht haben: etwa das erste bügelfreie Hemd. Spontane Kaffeeflecken oder durchschwitzte Hemden dürften mit dem Hemden-Automaten bald der Vergangenheit angehören.

Damit knüpft der Traditionshersteller an Innovationen wie das erste bügelfreie Hemd an, die die Hemden aus Ostwestfalen bei Männern so beliebt gemacht haben. Ein Hemd kann am Automaten rund um die Uhr „gezogen“ werden. Bezahlt wird per Kreditkarte. Mit einer speziellen O2 Lösung für M2M-Kommunikation (Maschine zu Maschine) werden die Daten des Verkaufsvorgangs übertragen, um so die Vollständigkeit des Sortiments sicherzustellen.