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	<title>fabeau &#187; Otto</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>Otto Group kann moderat zulegen</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 11:28:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Besser als erwartet: Das Multichannel-Retail-Geschäft des Hamburger Konzerns verbucht dank der guten Entwicklung im eCommerce und guter Nachfrage in Deutschland, Russland und den USA ein leichtes Umsatzplus. Die Gewinne konnten sogar deutlich gesteigert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_24327" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2013/03/Otto-Hauptverwaltung_Eingangsbereich.jpg"><img class="size-medium wp-image-24327" title="Otto Hauptverwaltung_Eingangsbereich" src="/wp-content/uploads/2013/03/Otto-Hauptverwaltung_Eingangsbereich-300x200.jpg" alt="Otto Hauptverwaltung_Eingangsbereich" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Otto Group wächst moderat mit deutlicher Gewinnentwicklung</p></div>
<div id="attachment_24328" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2013/03/2_Hans-Otto-Schrader_Vorstandsvorsitzender.jpg"><img class=" wp-image-24328 " title="Hans-Otto Schrader_Vorstandsvorsitzender Otto Group" src="/wp-content/uploads/2013/03/2_Hans-Otto-Schrader_Vorstandsvorsitzender-479x640.jpg" alt="Hans-Otto Schrader_Vorstandsvorsitzender Otto Group" width="300" height="401" /></a><p class="wp-caption-text">Otto-Vorstandsvorsitzende Hans-Otto Schrader: &#8220;Unter schwierigen<br />Marktbedingungen haben wir unsere internen Zielsetzungen übertroffen&#8221;</p></div>
<p>Nach vorläufigen Zahlen konnte die <strong><a href="/thema/otto-group/">Otto Group</a> </strong>ihren Gesamtumsatz im Jahr 2012/13 (Stichtag: 28. Februar) um <strong>1,7% auf 11,8 Mrd. Euro</strong> erhöhen. Insbesondere im Segment Multichannel-Einzelhandel konnten die „internen Zielsetzungen“ übertroffen werden, teilte der Konzern mit. Das Geschäftssegment schloss mit einem Umsatzplus von 0,4% auf 10,07 Mrd. Euro und zumindest bei den „wesentlichen Gesellschaften“ mit „soliden Überschüsssen“ ab. Damit konnten in allen Segmenten „ordentliche Gewinne“ erwirtschaftet werden, freute sich Vorstandsvorsitzende Hans-Otto Schrader. Wachstumstreiber war das <strong>eCommerce-Geschäft</strong>, dessen Erlöse um 400 Mio. Euro auf 5,7 Mrd. Euro kletterten und nun 57% der Handelsumsätze ausmachen. Davon wurden 3,7 Mrd. Euro in Deutschland erwirtschaftet.</p>
<p>Während viele Einzelgesellschaften Zuwächse erzielen konnten, blieb die Lage in Frankreich mit der Beteiligung an der <a href="/thema/3-suisses/">3SI Group</a>, die ein Umsatzminus von 15,4% auf 1,675 Mrd. Euro einfuhr, schwierig. Die <a href="/thema/otto/">Otto-Einzelgesellschaft</a> wuchs dagegen überplanmäßig um 1,9% auf 2,126 Mrd. Euro. Die <a href="/thema/bonprix/">Bonprix-Gruppe</a> konnte ihre Umsätze um 6,3% auf 1,236 Mrd. Euro verbessern. Die <a href="/thema/witt-gruppe/">Witt-Gruppe</a> legte um 3,5% auf 666 Mio. Euro und die <a href="/thema/schwab/">Schwab-Gruppe</a> (Schwab, Sheego, Mytoys) verbuchte ein Plus von 9,2% auf 550 Mio. Euro. Die <a href="/thema/heine/">Heine-Gruppe</a> und <a href="/thema/sportscheck/">SportScheck</a> dagegen verloren 4,2% auf 504 Mio. bzw. 2,9% auf 336 Mio. Euro. Auch international gab es positive Wachstumsimpulse, etwa aus den USA, wo die Otto Group mit der Einrichtungsgruppe Crate &amp; Barrel die Umsätze um 6,9&amp;% auf 1,1 Mrd. Euro steigern konnte oder in Russland, dessen Markt um 12,3% auf 547 Mio. Euro zulegte. Damit ist die <a href="/thema/otto-group-russia/">Otto Group Russia</a> weiter Marktführer in der Region.</p>
<p>Starke Zuwächse gab es auch in den anderen Geschäftssegmenten der Otto Group: Der Bereich Services mit dem Logistikdienstleister <a href="/thema/hermes/">Hermes</a> steigerte die Umsätze um über 10% auf 1,134 Mrd. Euro, während im Segment Finanzdienstleistungen (u.a. EOS Gruppe) ein Plus von 11,7% auf 594 Mio. Euro erreicht wurde.</p>
<p>Der Vorstandsvorsitzende Hans-Otto Schrader sieht mit den Ergebnissen die Weichen für die Zukunft gestellt: Auch in den folgenden Jahren rechnet er mit „moderatem Wachstum bei steigenden Gewinnen“. Gezielte und substantielle Investitionen in eCommerce und die wachstumsstarken Segmente Service und Finanzdienstleistungen sollen das nachhaltige und profitable Wachstum sicherstellen.</p>
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		<title>Otto will’s wissen</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 09:49:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur Heimat]]></category>
		<category><![CDATA[Olivia Palerma]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Testimonial]]></category>
		<category><![CDATA[Werbekampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Zalando]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hamburger Versender sagt anderen Onlinekonkurrenten den Kampf an. Fashion und Lebensfreude sind Otto-Kompetenzen und um das zu beweisen, fährt das Unternehmen nicht nur ein angesagtes Lifestyle-Pärchen auf sondern wirbt darüber hinaus mit einer überraschend-witzigen Kampagne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_24049" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-24049 " title="OTTO-Kampagne Olivia Palermo_Johannes Huebl" src="/wp-content/uploads/2013/03/OTTO-Kampagne-Olivia-Palermo_Johannes-Huebl-300x200.jpg" alt="OTTO-Kampagne Olivia Palermo_Johannes Huebl" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">New Yorker Flair: Olivia Palermo und Johannes Huebl sind das neue Presenter-Paar von Otto</p></div>
<div id="attachment_24050" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="wp-image-24050 " title="Bild_OTTO-Kampagne_Kleid" src="/wp-content/uploads/2013/03/Bild_OTTO-Kampagne_Kleid-e9a194d0c188509330a74edf645ca598-480x640.jpg" alt="Bild_OTTO-Kampagne_Kleid" width="300" height="410" /><p class="wp-caption-text">Vertrackte Situation, aber dieses Kleid &#8211; wo hat sie das nur her?</p></div>
<p>Der Hinweis von <strong>Marc Opelt</strong>, Otto Bereichsvorstand Marke, Service und eCommerce sitzt: „Kreativität und Qualität der Umsetzung stehen im Vordergrund. Wir erzählen Geschichten mit einer überraschenden Wendung – Humor kommt vor plattem Witz.“  Er spricht von der neuen großangelegten Kampagne, mit der Otto in die Frühjahr/Sommer-Saison startet – und wahrscheinlich auch von den Schrei-Werbespots des ärgsten Konkurrenten Zalando.</p>
<p>In einer inszenierten New Yorker Markthalle wurde im Rahmen der Pressekonferenz nicht nur <a href="/news/rekordgewinn-fur-otto/">das neue Fashion-Konzept, die N.Y. Fashion Boutique</a>, vorgestellt, sondern auch die völlig<strong> neue Kampagne</strong>, die gemeinsam mit der Berliner Agentur Heimat entwickelt wurde. In drei TV-Spots werden Geschichten erzählt, doch interessieren tut nur eines: „Wo hat sie das nur her?“. Gefunden werden Kleider, Bikinis und Tasche auf otto.de – kein Geheimnis, aber dennoch überraschend – zumindest für die junge Zielgruppe, die sonst eher auf anderen Seiten surft. Die Spots laufen ab dem 12. März auf reichweitenstarken Sendern und im Otto Youtube Brandchannel. In gleicher Manier wird die Kampagne in Print und Plakat umgesetzt. Geworben wird in Frauenmagazinen und als Blow-Up in einigen Städten. Motive in Online und mobilen Formaten runden die Kampagne ab. Die Mediaplanung übernimmt die Agentur Pilot aus Hamburg.</p>
<h2>New Yorker It-Pärchen als Testimonial</h2>
<p>Auch das Geheimnis um das neue Testimonial wurde gelüftet: Es handelt sich um die New Yorker Mode-Ikone <strong>Olivia Palermo</strong> und das Männermodel <strong>Johannes Huebl</strong>, die auch privat ein Paar sind. Eine Saison lang wird das Celebrity-Pärchen Presenter-Aufgaben für den Hamburger Versender wahrnehmen. Aktuell präsentieren die beiden im Katalog und im Webshop ausgewählte Kollektionsteile in einer Fotostrecke. „Wir hätten wohl kein passenderes Duo finden können, das gleichermaßen für einen internationalen und modischen Lifestyle steht und damit hervorragend das verkörpert, was Otto innerhalb der Fashionausrichtung plant“, so Opelt.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Fotos: Otto</span></em></p>
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		<title>Rekordgewinn für Otto</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Mar 2013 08:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr]]></category>
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		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Sparbemühungen beim Hamburger Versandhändler scheinen Wirkung zu zeigen. Das Unternehmen verbucht den höchsten Gewinn seit über einem Jahrzehnt und will nun „mit dem Rückenwind der Top-Rendite“ eine breit angelegte Markt- und Markenoffensive starten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_24046" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2013/03/11_Screenshot_OTTO-TV-Spot_Bikini_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-24046 " title="11_Screenshot_OTTO-TV-Spot_Bikini_2" src="/wp-content/uploads/2013/03/11_Screenshot_OTTO-TV-Spot_Bikini_2-300x168.jpg" alt="11_Screenshot_OTTO-TV-Spot_Bikini_2" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">Otto startet in die Frühjahr/Sommersaison mit einer neuen weitreichenden Kampagne</p></div>
<p>Die Einzelgesellschaft <a href="/thema/otto/"><strong>Otto</strong></a> hat das Geschäftsjahr 2012/13 (Stichtag: 28. Februar) mit dem höchstem Gewinn seit über einem Jahrzehnt abgeschlossen. Der Gesamtumsatz des Versenders stieg um rund 2% auf 2,1 Mrd. Euro und steht damit für 17% des Gesamtumsatzes der <a href="/thema/otto-group/">Otto Group</a>. Etwa 80% entfielen auf den Verkauf über den otto.de. In den Bereichen Bekleidung, Wohnen, Heimtextilien konnte Otto Marktanteile hinzugewinnen, teilte das Unternehmen mit.</p>
<p>Bereits in den ersten Monaten des Geschäftsjahres wurden ergebnissteigernde Maßnahmen umgesetzt, etwas die Einführung wettbewerbsfähiger Preise, optimierte Angebotsträger und eine verbesserte Conversion Rate. Entgegen der Erwartung führten die Profitabilitätssteigerungsmaßnahmen nicht zu der erwarteten Umsatzabschmelzung.</p>
<p>Mit dem „komfortablen“ Cash-Polster sollen in den kommenden Jahren weitreichende Sortiments-, IT- und Technologieprojekte vorangetrieben werden. „Wir werden mit einer breit angelegten Markt- und Markenoffensive Gas geben“, kündigt Konzernvorstand und Otto-Sprecher Alexander Birken an. „Ziel ist ein Umsatzwachstum in einem gesunden einstelligen Prozentbereich bei etwa gleichbleibender Profitabilität. Hierfür haben wir mit „<a href="/news/die-otto-group-fahrt-den-harten-kurs/">FOKUS</a>“ – dem wohl bedeutendsten Zukunftsprojekt der vergangenen Jahre – den Grundstein gelegt.“</p>
<h2>Die Fashionkompetenz liegt bei Otto</h2>
<p>In einem überarbeiteten Außenauftritt wird sich Otto zukünftig auf den Kern seines neuen Markenbildes „<strong>Lebensfreude und Mode</strong>“ konzentrieren. Mit starken Eigenmarken wie <a href="/thema/lascana/"><em>Lascana</em></a> oder <em>Laura Scott</em> soll die Fashion Kompetenz gestärkt werden. Darüber hinaus sind Kooperationen mit US-Fashionhäusern geplant. In der neu gelaunchten <strong>New York Fashion Boutique</strong> werden bereits Labels wie Vince Camuto oder Jessica Simpson angeboten. Das neue Otto-Image wird darüber hinaus durch eine neue Frühjahr/Sommer-Kampagne unterstrichen, für die Otto einen zweistelligen Millionenbetrag springen ließ.</p>
<p>Gleichzeitig arbeitet im Hintergrund ein 100-köpfiges Team im Projekt Lhotse an der Entwicklung einer Otto-eigenen Shop-Software. Im Herbst soll das Projekt abgeschlossen sein und die „hochdynamische eCommerce-Plattform“ soll dann online gehen.</p>
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		<title>Otto will Buchhaltung ausgliedern</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Feb 2013 09:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Ausgliederung]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Restrukturierung]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenabbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Hamburger Versandhaus hat immer noch den Rotstift in der Hand. Rund 100 Beschäftigte sollen in eine neue Tochtergesellschaft ausgegliedert werden und auf einen Teil ihres Gehalts verzichten. Wenn sie dem Schritt nicht zustimmen, könnte sogar Stellenabbau drohen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_23857" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2013/02/Hauptverwaltung_Eingangsbereich.jpg"><img class="size-medium wp-image-23857" title="Otto_Hauptverwaltung_Eingangsbereich" src="/wp-content/uploads/2013/02/Hauptverwaltung_Eingangsbereich-300x200.jpg" alt="Otto_Hauptverwaltung_Eingangsbereich" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Otto setzt den Rotstift an und verlangt von einem Teil seinen Mitarbeitern einen Gehaltsverzicht</p></div>
<p>Otto steckt momentan in wohl in der schwersten Krise seit Bestehen des Versandhauses. Das Hamburger Unternehmen ist der zunehmenden Konkurrenz durch reine Onlinehändler wie Zalando und Amazon ausgesetzt, die deutlich schneller wachsen und dem Traditionsversandhaus die Kunden abjagen. Der <a href="/thema/otto-group/" target="_blank">Konzern</a> zog im letzten Jahr die Reißleine und <a href="/news/otto-group-trimmt-sich-auf-erfolg/" target="_blank">kündigte an, die drei zum Konzern gehörenden Universalhändler Otto, Baur und Schwab neu auszurichten und enger zusammen zu rücken</a>, um Synergien freizusetzen und Kosten zu sparen. Insgesamt sollen <a href="/news/die-otto-group-fahrt-den-harten-kurs/" target="_blank">dadurch 700 Stellen gestrichen</a> werden, am liebsten natürlich sozialverträglich.</p>
<p>Ein Ausfluss des <a href="/news/die-otto-group-fahrt-den-harten-kurs/" target="_blank"><strong>Sanierungsprogramms „Fokus“</strong></a> ist die Ausgliederung der Buchhaltung der <a href="/thema/otto/" target="_blank"><strong>Otto GmbH &amp; Co. KG</strong></a> in eine neu zugründende Tochtergesellschaft, berichtet das <a href="http://www.abendblatt.de/wirtschaft/article113734012/Otto-will-Gehaelter-in-Buchhaltung-in-Hamburg-kuerzen.html" target="_blank"><em>Hamburger Abendblatt</em></a>. Am Montag wurden die Beschäftigten über die Maßnahme informiert. Im Zuge der Ausgliederung würden die rund <strong>100 betroffenen Mitarbeiter</strong> aus den Bereichen Debitoren- und Kreditorenmanagement, Warenbuchhaltung, Kontierung und Konzernverrechnung auch auf einen Teil ihres Gehalts verzichten, da sie in neue, niedrigere Tarifgruppen eingestuft werden. Die Gehaltseinbußen sollen allerdings erst nach zwei Jahren in vollem Umfang greifen.</p>
<p>Die Mitarbeiter müssen der Umgruppierung formal noch zustimmen. Doch eine Wahl haben sie kaum, denn das Management bietet als Alternative Stellenabbau oder die Verlagerung der Arbeitsplätze nach Bayern zu <a href="/thema/baur/" target="_blank">Baur</a> oder an andere Standorte.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Otto Group</span></em></p>
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		<title>Otto verringert Transportvolumen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 07:20:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Serong</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Hermes Logistik]]></category>
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		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Transport]]></category>

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		<description><![CDATA[Weniger Luft im Karton: Der Hamburger Handelskonzern hat die Größe seiner Pakete optimiert. So reduziert sich das Transportvolumen der bei der Otto Group bestellten Waren um mehr als 500 Lkw-Ladungen pro Jahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_23678" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2013/02/HDL_Warenausgang.jpg"><img class="size-medium wp-image-23678" title="HDL_Warenausgang" src="/wp-content/uploads/2013/02/HDL_Warenausgang-300x200.jpg" alt="HDL_Warenausgang" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Otto hat die Größe seiner Kartons optimiert</p></div>
<p><a href="/thema/otto/"><strong>Otto</strong></a> wickelt jährlich mehr als 125 Mio. Sendungen über den konzerneigenen Logistikanbieter <a href="/thema/hermes-logistik/"><strong>Hermes</strong></a> ab. Rund 40% der Sendungen werden in Kartons ausgeliefert. Diese hat Otto nun optimiert und damit das Transportvolumen um jährlich 500 Lkw-Ladungen reduziert. Auf diese Weise werden rund 170 Tonnen CO2 eingespart.</p>
<p>&#8220;Als international tätiges Logistikunternehmen stellen wir uns täglich unserer Verantwortung, nachhaltige Lösungen im Transportwesen maßgeblich zu entwickeln und umzusetzen. Dabei sind wir überzeugt, dass ein ehrgeiziges Projekt wie die Optimierung des Karton-Portfolios für die gesamte Branche ein wichtiger Impuls ist&#8221;, so <strong>Dr. Philip Nölling</strong>, CFO der Hermes Logistikgruppe Deutschland und Leiter des Arbeitskreises &#8220;Klima und Umwelt&#8221; bei der Otto Group.</p>
<p>Für das Projekt wurden die Datensätze von rund 20 Mio. Kartonsendungen ausgewertet, die von der Hermes Fulfillment GmbH zur Verfügung gestellt wurden. Dabei wurde das Zusammenspiel von Kartongröße, Luft- und Artikelvolumen mithilfe einer speziellen Software analysiert. Durch die Optimierung der Verpackungsgößen können durchschnittlich 1,5 Liter Luft pro Karton eingespart werden.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Otto/Hermes</span></em></p>
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		<title>Otto investiert in Stress-Prävention</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/otto-investiert-in-stress-pravention/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 10:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Serong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>
		<category><![CDATA[Stress-Prävention]]></category>

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		<description><![CDATA[Stress mit dem Stress: Der Hamburger Handelskonzern will mit einem nachhaltig ausgelegten betrieblichen Gesundheitsmanagement Belastungen am Arbeitsplatz vorbeugen. In einen jährlich erhobenen "Gesundheitsindex" wird bereits seit 2010 der Stress-Pegel der Belegschaft gemessen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_23547" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2013/02/OttoHauptgebäude.jpg"><img class="size-medium wp-image-23547" title="Otto " src="/wp-content/uploads/2013/02/OttoHauptgebäude-300x198.jpg" alt="Otto" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Otto investiert in die Stress-Prävention seiner Mitarbeiter</p></div>
<p>Der  kürzlich veröffentlichte &#8220;Stressreport 2012&#8243; der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitmedizin zeigte, dass stressbedingte Krankheiten wie Depressionen und Burn-Out bei den Beschäftigten in Deutschland überproportional zunehmen.</p>
<p>Die Hamburger <a href="/thema/otto/"><strong>Otto Group</strong></a> steuert dieser Entwicklung mit einem nachhaltig angelegten betrieblichen Gesundheitsmanagement entgegen. <span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">So erhebt das Unternehmen seit 2010 einmal jährlich auf Basis einer anonymen Mitarbeiter-Befragung einen wissenschaftlich gestützten &#8220;Gesundheitsindex&#8221; für die gesamte Otto-Belegschaft. &#8220;Die nächste Erhebung startet Ende Februar. Sie wird uns zeigen, wie es um das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit unserer Mitarbeiter im Vergleich zum Vorjahr bestellt ist. Der Gesundheitsindex gibt Aufschluss, wo wir als Arbeitgeber ansetzen können, akut und präventiv Unterstützung zu bieten&#8221;, so </span><strong style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Karsten von Rabenau</strong><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">, Leiter des betrieblichen Gesundheitsmanagements aktiv.net.</span></p>
<h2>Hauseigenes Fitness-Studio</h2>
<p>Für ihr Engagement im betrieblichen Gesundheitsmanagement wurde die Otto Group bereits im Dezember 2012 mit dem Corporate Health Award unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ausgezeichnet. So bietet Otto seinen Mitarbeitern ein hauseigenen Fitness-Studio, in dem bislang bereits 900 Mitglieder trainieren. <span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Darüber hinaus hat Otto in Kooperation mit der Asklepios-Klinik eine psychotherapeutische Beratungsstelle eingerichtet. Zusätzlich werden Seminare, Vorträge und Workshops zu Themen wie &#8220;Burn-Out Prävention&#8221; angeboten.</span></p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Otto Group</span></em><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;"> </span></p>
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		<title>Otto storniert falsche Gutscheinbestellungen</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/otto-storniert-falsche-gutscheinbestellungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2012 13:04:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine Lettow</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Gutschein]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Stornierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Virtueller Fehlerteufel mit ruinösem Multiplikationsdrang: Der Hamburger Versandhändler hat alle Bestellungen, die mit unautorisierten Gutscheinen aufgegeben wurden, storniert. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22644" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/11/Online-Shopping_3.jpg"><img class="size-medium wp-image-22644" title="Otto_Online-Shopping_3" src="/wp-content/uploads/2012/11/Online-Shopping_3-300x243.jpg" alt="Otto_Online-Shopping_3" width="300" height="243" /></a><p class="wp-caption-text">Jede Bestellung, die auf einen unautorisierten Gutschein-Code zurückgeht, wurde storniert</p></div>
<p>Auch ein milliardenschweres Unternehmen wie <a href="/thema/otto/"><strong>Otto</strong></a> ist nicht immer gegen technische Probleme gefeit. Am Sonntagabend wurde der Versandhändler genau mit so einem technischen Fehler konfrontiert. Aufgrund nicht autorisierter Gutscheincodes konnten Besteller beliebig oft die gleichen Codes verwenden, die über soziale Netzwerke und entsprechende Seiten in Umlauf geraten waren. Innerhalb weniger Stunden gingen insgesamt rund 50.000 Bestellungen mit diesen Codes ein, deren Preisspanne von 88 bis 400 Euro reichte.</p>
<p>Otto hat nun alle auf diesen Fehler zurückgehenden Bestellungen storniert. Es soll sich um circa 50.000 handeln.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Otto Group</span></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Arqueonautas: Neuer Store in Flensburg</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 05:47:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Serong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Arqueonautas]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektion]]></category>
		<category><![CDATA[Neueröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Wholesale]]></category>

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		<description><![CDATA[Und da waren es schon fünf: Nach Düsseldorf, Hamburg, Hannover und Sylt hat das Otto-Tochterunternehmen nun auch einen Wholesale-Partnershop in Flensburg eröffnet. Erhältlich ist dort sportlich-maritime Mode für Damen und Herren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_21651" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/09/ARQ_Flensburg_Aussenansicht_09.2012.jpg"><img class="size-medium wp-image-21651" title="ARQ_Flensburg_Aussenansicht_09.2012" src="/wp-content/uploads/2012/09/ARQ_Flensburg_Aussenansicht_09.2012-300x262.jpg" alt="ARQ_Flensburg_Aussenansicht_09.2012" width="300" height="262" /></a><p class="wp-caption-text">In Flensburg eröffnete jetzt der fünfte Arqueonautas-Store</p></div>
<p><a href="/thema/arqueonautas/"><strong>Arqueonautas</strong></a> eröffnete Mitte September einen Store in Flensburg. Dies ist der insgesamt fünfte Store des Otto-Tochterunternehmens in Deutschland. Auf rund 85 m² bieten die Inhaber Daniel Schicke-Lehrke und Stefan Lehrke sportlich-maritime Mode für Männer und Frauen an. Arqueonautas verbindet zeitloses Design mit maritimen Einflüssen.</p>
<p>Dies ist auch in der Shop-Einrichtung wiederzufinden: Das Design zaubert ein nautisches Ambiente. Elemente wie Taucherflaschen, Zink, Seile, Meeresmotive und Schatzkisten unterstützen die maritime Atmosphäre. Im Kontrast dazu stehen die eleganten dunklen Holzelementel, die der Mode den passenden Rahmen geben sollen.</p>
<p>&#8220;Wir sind begeistert von dem Arqueonautas Konzept und sind überzeugt, dass unser Laden in Flensburg viele modebewusste Menschen anspricht&#8221;, sagt Inhaberin Daniel Schicke-Lehrke. Gemeinsam mit ihrem Mann und einem fünfköpfigen Team bietet sie den Kunden eine Arqueonautas-Kollektion bestehend aus rund 1.000 Teilen an. Die Kollektion wird durch monatlich neue Teile ergänzt.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Arqueonautas</span></em></p>
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		<title>Die Otto Group fährt den harten Kurs</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/die-otto-group-fahrt-den-harten-kurs/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Sep 2012 03:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Baur]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>
		<category><![CDATA[Restrukturierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwab]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenabbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sein muss, muss sein: Das Sanierungsprogramm sieht vor, den Markenauftritt der drei Universalhändler zu stärken, im Onlinemarkt schärfer zu positionieren und Synergien zu bündeln. Das „Zukunftsprojekt Fokus“ bietet daher rund 700 Angestellten bei Otto, Baur und Schwab wohl eher keine Zukunft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_21593" class="wp-caption alignright" style="width: 317px"><a href="/wp-content/uploads/2012/09/Otto-Hamburg.png"><img class="size-large wp-image-21593 " title="Otto Hamburg" src="/wp-content/uploads/2012/09/Otto-Hamburg-640x376.png" alt="Otto Hamburg" width="307" height="181" /></a><p class="wp-caption-text">Vom Projekt &quot;Fokus&quot; sind in der Hamburger Zentrale 6 Prozent der Belegschaft betroffen</p></div>
<div id="attachment_21594" class="wp-caption alignright" style="width: 318px"><a href="/wp-content/uploads/2012/09/Birken_CR-Report_2011.jpg"><img class="size-large wp-image-21594 " title="Otto Group_Alexander Birken" src="/wp-content/uploads/2012/09/Birken_CR-Report_2011-463x640.jpg" alt="Otto Group_Alexander Birken" width="308" height="425" /></a><p class="wp-caption-text">Vorstand Alexander Birken hat das Projekt &quot;Fokus&quot; betreut</p></div>
<p>Die gestrige Pressemitteilung hörte sich schön eigentlich ganz nett an: Aus einer „Position der Stärke“ will die Otto Group in die Zukunft der drei zum Konzern gehörenden Universalversender Otto, Baur und Schwab „investieren&#8221;. Ganz so nett wird es allerdings nicht.</p>
<p><a href="/news/otto-group-trimmt-sich-auf-erfolg/">Wie bereits angekündigt</a>, will der hanseatische Versandhandelskonzern mit dem <strong>Projekt „Fokus“</strong> die Weichen für die zukünftige Entwicklung stellen und sich fit machen für den härter werdenden Kampf im Onlinegeschäft. Mit einem fokussierten Markenauftritt, attraktiveren Sortimenten und besserem Service will der Konzern sich gegen Konkurrenten wie <a href="/thema/amazon/">Amazon</a> und <a href="/thema/zalando/">Zalando</a> rüsten. Insgesamt 21 Teilprojekte sollen bei den drei Universalhändlern umgesetzt werden.</p>
<p>Im Fokus steht dabei die Kerngesellschaft <strong><a href="/thema/otto/">Otto</a></strong>, die sich zukünftig noch stärker auf „aktuelle Mode für die moderne Frau“ konzentrieren will. Im Netz soll die &#8220;Angriffsmarke&#8221; die Destination für relevante Marken und Eigenmarken sein und bei der Kundin zukünftig mit einer „persönlichen, femininen Marken-DNA“ punkten. Die Marketingmaßnahmen sollen entsprechend angepasst werden. Damit will die Otto-Group ihren 2,1 Mrd. Euro umsatzschweren Stammversender auf „deutlichen Wachstumskurs“ bringen. Die beiden anderen Universalversender <strong><a href="/thema/baur/">Baur</a></strong> und <strong><a href="/thema/schwab/">Schwab</a></strong> sollen dagegen ihre identifizierten Zielgruppen mit speziell abgestimmten Profilsortimenten ansprechen. Bei Baur wären das die Themen Mode, Schuhe und Wohnen, bei Schwab etwa das Große-Größen-Konzept <a href="/thema/sheego/">Sheego</a>.</p>
<p>Alle drei Versender sollen sich von der Konkurrenz durch einen persönlichen Service abgrenzen, der sich neben Ansprechbarkeit auf allen Kanälen vor allem in einer sorgfältig arrangierten Sortimentsgestaltung äußert. Gleichzeitig soll die Software für die Otto.de-Plattform für einen dreistelligen Millionenbetrag rundumerneuert werden, um den Sprung vom „eCommerce zum Everywhere-Commerce“ zu meistern.</p>
<h2>700 Jobs auf der Kippe</h2>
<p>Um die Profitabilität zu verbessern, sollen das Einkaufs- bzw. Category-Management sowie bestimmte Back-Office-Funktionen zentralisiert werden. Marketing- und Servicefunktionen sollen nach wie vor von den Gesellschaften selbst verantwortet werden. „Wir sind überzeugt, dass die Marken unabhängig und nah am Kunden dezentral geführt werden müssen. Das Herz einer jeden Marke kann nur aus sich heraus schlagen“, so <strong>Alexander Birken</strong>, Konzern-Vorstand Multichannel Distanzhandel und verantwortlich für „Fokus“. Im Folge der strukturellen Veränderungen werden bei Otto bis zu 450 von knapp 3.240, bei Baur in Burgkunstadt wohl rund 210 von über 2.160 und von Schwab in Hanau maximal 40 von über 910 Stellen betroffen sein, teilte der Konzern mit. Die Otto Group schließt<strong> betriebsbedingte Kündigungen</strong> nicht aus, will aber alles daran setzen, um den Stellenabbau so sozialverträglich wie möglich zu gestalten. Es zählt schließlich die Gesamtvision: „Unser Ziel ist es, die Zukunftsfähigkeit unserer Unternehmen und Marken für unsere Kunden und Mitarbeiter langfristig zu sichern“, so der Vorstandsvorsitzende <strong>Hans-Otto Schrader</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Otto-Group  setzt auf mCommerce</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/otto-group-setzt-auf-mcommerce/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 09:53:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine Lettow</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Bonprix]]></category>
		<category><![CDATA[mCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>
		<category><![CDATA[Sheego]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Tablet-PCs]]></category>

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		<description><![CDATA[Freude über die Mobilmachung: Der Hamburger Versandhändler profitiert von einer steigenden Zahl von Smartphones und Tablet-PCs. Die Zahl der Visits hat sich innerhalb eines Jahres verdreifacht, die Brutto Umsätze haben sich sogar fast vervierfacht. Allerdings läuft der Vergleich auf niedrigem Niveau: die Zahlen beziehen sich nur auf die mobile Entwicklung.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_21307" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/09/bonprix-tablet.jpg"><img class="size-medium wp-image-21307" title="Bonprix tablet" src="/wp-content/uploads/2012/09/bonprix-tablet-300x187.jpg" alt="Bonprix tablet" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Bonprix hat bereits einen vollständig webbasierten Tablet-Shop gestartet</p></div>
<div id="attachment_21308" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/09/sheego_iPadApp_Anprobe.jpg"><img class="size-medium wp-image-21308" title="sheego_iPadApp_Anprobe" src="/wp-content/uploads/2012/09/sheego_iPadApp_Anprobe-300x241.jpg" alt="sheego_iPadApp_Anprobe" width="300" height="241" /></a><p class="wp-caption-text">Puppenspiele: Bei Sheego können Kundinnen sogar ein virtuelles Model anziehen</p></div>
<p>Die <strong><a href="/thema/otto-group/">Otto Group</a></strong> kann sich zu den Siegern der mobilen Entwicklung zählen, denn der Hamburger Versandhandelskonzern profitiert auch in Deutschland von dem veränderten Einkaufsverhalten. Die Zahl der Visits mit mobilen Geräten auf den unterschiedlichen Onlineshops der Otto-Group (also bspw. <a href="/thema/otto/">Otto.de</a>, <a href="/thema/bonprix/">bonprix</a>, <a href="/thema/sheego/">Sheego</a>, Schwab) hat sich in der Frühjahr/Sommer-Saison 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verdreifacht. Der über Samrtphones und Tablets georderte Warenwert hat sich fast vervierfacht.</p>
<h2>Eine nicht zu unterschätzende Entwicklung</h2>
<p>Besonders stark sind die Visits per Tablet-PC gestiegen, sie hat sich innerhalb eines Jahres verfünffacht. Deshalb sieht Otto-Vorstand Rainer Hillebrand in den flachen Mattscheiben auch die Zukunft. Tablets sind die Kataloge der Zukunft, während Smartphones vor allem zur Informationsgewinnung genutzt werden, werden Tablets „eher in einer entspannteren ‚lean back’ Situation genutzt“. „In Kombination mit einer inspirierenden  Darstellung der Waren erzeugen die  Tablet-PCs eine emotionalisierende Einkaufsatmosphäre und laden zum Kaufen ein“, so Hillebrand. Mehr als 80% der Otto-Onlineshops haben bereits einen mobilen Shop für Smartphones, bis Ende des Jahres plant die Häfte der Unternehmen auch Tablet-opitimierte Seiten.</p>
<p>Zum echten Umsatztreiber taugt die Mobilmachung allerdings noch nicht: Die mobilen Bruttoumsätze betrugen in der Frühjahr/Sommersaison gerade einmal 3% des gesamten Online-Umsatzes. Wirft man allerdings einen Blick auf die US-Tochter Grate and Barrel ist die Entwicklung absehbar: Dort navigiert fast jeder vierte Kunde mit einem mobilen Gerät im Onlineshop, in Deutschland ist es erst jeder fünfzehnte. Hillebrand ist aber überzeugt, bald auch hierzulande eine „ähnliche Größenordnung“ zu erreichen.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Fotos: Otto Group</span></em></p>
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		<title>Otto setzt weiter auf Papier</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/otto-setzt-weiter-auf-papier/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 09:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Burda]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>

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		<description><![CDATA[Bald neu am Kiosk: Zwar verdrängt eCommerce das Kataloggeschäft, dennoch setzt der Hamburger Versandhändler nicht ausschließlich auf’s Internet und entwickelt zusammen mit dem Burda-Verlag ein Unternehmensmagazin für Fashion, Lifestyle und Lebenslust.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_21044" class="wp-caption alignright" style="width: 257px"><a href="/wp-content/uploads/2012/08/Otto-Katalog-2012.png"><img class="size-medium wp-image-21044 " title="Otto Katalog 2012" src="/wp-content/uploads/2012/08/Otto-Katalog-2012-247x300.png" alt="Otto Katalog 2012" width="247" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Otto steht weiter auf Papier und macht neben dem regulären Katalog bald auch ein eigenes Magazin</p></div>
<p>Der Versandhändler <strong><a href="/thema/otto/">Otto</a></strong> geht traditionelle Wege beim Marketing – und setzt mit seinem neusten Projekt wieder auf das altbekannte Blättern. Zusammen mit der <strong>Burda Creative Group</strong>, die das Konzept entwickelt, soll ab November ein hochwertig gestaltetes Magazin auf den Markt kommen. Das neue bislang noch namenslose Heft soll „Lust auf neue Trends und Styles machen“ und beschäftigt sich neben dem <strong>Schwerpunkt Fashion</strong>, auch mit Beauty, Living, Genießen und Reisen. Es soll zunächst sechs Mal im Jahr erscheinen. Preis und Auflagenhöhe wurden nicht mitgeteilt.</p>
<p>„Durch hervorragenden und relevanten Journalismus wollen wir die Leserinnen für die Marke Otto begeistern. Unsere langjährigen Erfahrungen im ‚Editorial Shopping‘ zeigen, dass relevanter Content unterhält, zur Kundenbindung beiträgt und das Thema Multichannel-Marketing vorantreibt“, erklärt Gregor Vogelsang, Geschäftsführer der Burda Creative Group.</p>
<p>Unternehmensblätter als Marketingtool haben auch schon andere Händler getestet: <a href="/thema/rewe-group/">REWE</a> macht mit Gruner+Jahr nach wie vor die Zeitschrift <em><strong>Laviva</strong></em>, <a href="/thema/hm/">H&amp;M</a> zeigt vierteljährlich auch die neusten Trends mit einem eigenen Magazin, die <a href="/news/galeria-kaufhof-bringt-auch-ein-consumer-fashion-magazin-heraus/">Galeria Kaufhof hat ihr Magazin </a><strong><em><a href="/news/galeria-kaufhof-bringt-auch-ein-consumer-fashion-magazin-heraus/">inlife</a></em></strong> allerdings nach einem Jahr wieder eingestellt.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Titel des aktuellen Otto-Katalogs</span></em></p>
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		<title>Otto launcht &#8220;Material Girl&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2012 03:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Serong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Label]]></category>
		<category><![CDATA[Launch]]></category>
		<category><![CDATA[Madonna]]></category>
		<category><![CDATA[Material Girl]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hamburger Versand- und Dienstleistungskonzern bringt das Label von Madonna und ihrer Tochter Lola deutschlandexklusiv auf den Markt. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_20194" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><a rel="attachment wp-att-20194" href="/news/otto-launcht-material-girl/220055-preview-pressemitteilung-otto-gmbh-co-kg-georgia-may-jagger-presents-material-girl-exklusiv-bei-otto-bild/"><img class="size-medium wp-image-20194" title="otto-gmbh-co-kg-georgia-may-jagger-presents-material-girl" src="/wp-content/uploads/2012/06/220055-preview-pressemitteilung-otto-gmbh-co-kg-georgia-may-jagger-presents-material-girl-exklusiv-bei-otto-bild-224x300.jpg" alt="otto-gmbh-co-kg-georgia-may-jagger-presents-material-girl" width="224" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Otto launcht das Label &quot;Material Girl&quot;</p></div>
<p><a href="/"><strong>Otto</strong></a> launcht deutschlandexklusiv das Label <a href="/?s=material+girl"><strong>&#8220;Material Girl&#8221;</strong></a> und konnte dafür <strong>Georgia May Jagger</strong> gewinnen, die die Marke als Testimonial promotet. Ab Juni bietet Otto das Label von <a href="/"><strong>Madonna</strong></a> und ihrer <strong>Tochter Lola</strong> an und erweitert somit das Markenportfolio.</p>
<p>Die Kollektion umfasst 42 rockige Styles für die junge, modeaffine Kundin und wird bei Otto on- und offline erhältlich sein.</p>
<p>Nachdem bereits <strong>Kelly Osbourne</strong> für eine Saison das Gesicht von &#8220;Material Girl&#8221; war, präsentiert dieses Saison Georgia May Jagger das Label. Die Tochter von Rock-Legende Mick Jagger und Model Jerry Hall wurde von Madonna und Lola persönlich ausgewählt.</p>
<p>&#8220;Ich bin sehr stolz für ein Unternehmen zu arbeiten, für das bereits Topmodels wie <a href="/?s=Gisele+B%C3%BCndchen"><strong>Gisele Bündchen</strong></a>, <a href="/?s=Heidi+Klum"><strong>Heidi Klum</strong></a> oder <strong>Tatjana Patitz</strong> gemodelt haben&#8221;, sagt Georgia May Jagger über die Zusammenarbeit mit Otto.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Bild: Otto GmbH &amp; Co. KG</span></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Otto Group trimmt sich auf Erfolg</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/otto-group-trimmt-sich-auf-erfolg/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2012 03:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Baur]]></category>
		<category><![CDATA[Bio-Baumwolle]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Investitionen]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
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		<category><![CDATA[Restrukturierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwab]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenabbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Hamburger Versand- und Dienstleistungskonzern hat auf seiner Bilanzpressekonferenz angedeutet, was seinen drei Universalversenden bevorsteht: Preissenkungen und Stellenstreichungen sollen das Geschäft konkurrenzfähiger machen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_20151" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/06/DSC0583.jpg"><img class="size-medium wp-image-20151" title="Otto Bilanzpressekonferenz Hans-Otto Schrader" src="/wp-content/uploads/2012/06/DSC0583-300x199.jpg" alt="Otto Bilanzpressekonferenz Hans-Otto Schrader" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Hans-Otto Schrader: eCommerce und Wachstumsmärkte im Fokus - dann kommt Otto auch wieder in Offensive</p></div>
<p>Die <strong>Otto Group</strong> hat sich heute zu ihren Plänen hinsichtlich der <a href="/news/die-otto-group-muss-umstrukturieren/">Neustrukturierung der drei großen Universalversender Otto, Baur und Schwab</a> geäußert. „Wir werden Preise gezielt senken“, kündigte der Otto-Vorstandsvorsitzender <strong>Hans-Otto Schrader</strong> auf der Bilanzpressekonferenz in Hamburg an. Im Rahmen des &#8220;Projekt FOKUS&#8221; prüfe man derzeit, bei welchen Produktgruppen die Preisreduktionen am sinnvollsten sind, um bei Preisvergleichen besser abzuschneiden und gleichzeitig dem US-amerikanischen Onlineriesen <a href="/thema/amazon/">Amazon</a> und weniger Rendite-orientierten Onlineanbietern wie <a href="/thema/zalando/">Zalando</a> Paroli bieten zu können. Ab Oktober und damit pünktlich zum bevorstehenden Weihnachtsgeschäft sollen die Preissenkungen dann effektiv werden.</p>
<h2>Die Kraft der Verantwortung</h2>
<p>Gleichzeitig schloß Schrader nicht aus, dass bei der Zusammenführung der drei großen Versender auch zu Arbeitsplatzverlusten in Hamburg (Otto), Burgkunststadt (Baur) und Hanau (Schwab) kommen werde. Der Stellenbau sei die unumgängliche Folge von der Zusammenlegung von Prozessen und Funktionen. Ein Novum für den eigentlich sehr sozialen hanseatischen Konzern, der seine Mitarbeiter in der Regel an erster Stelle sieht. Aber die Zahlen für das vergangenen Geschäftsjahr haben dem Hamburger Konzern einen Dämpfer verpasst: Bei <a href="/news/otto-schaltet-einen-gang-zuruck/">leicht steigenden Umsätzen auf insgesamt 11,6 Mrd. Euro (+1,7%)</a> fiel das EBIT um fast 32% auf 259 Mio. Euro, der Jahresüberschuss sackte von 181 Mio. auf 23 Mio. Euro ab. Im September sollen weitere Einzelheiten zum Verschlankungsprozess mitgeteilt werden. Erste Auswirkungen der Neuerungen ist die <a href="/news/eigenes-trio-fur-das-otto-kerngeschaft/">Schaffung eines eigenen Otto-Bereichsvorstands</a>, der die Einzelgesellschaft klarer am Markt positionieren und zum führenden Universal-Onlinehändler für Fashion und Living machen soll, während <a href="/thema/baur/">Baur</a> und <a href="/thema/schwab/">Schwab</a> ihre (eher große) Nische im Onlinegeschäft verteidigen sollen.</p>
<p>Aber auch Erfreuliches gab es zu berichten: Die Segmente Service (u.a. Hermes) und Finanzdienstleistungen (EOS) verzeichneten deutliche Zuwächse. Der eCommerce-Anteil im Multichannel-Geschäft konnte ebenfalls kräftig gesteigert werden. In Russland stiegen die Umsätze um knapp 35% auf 487 Mio. Euro und <a href="/news/otto-group-will-nummer-1-in-brasilien-werden/">in Brasilien soll bald eine ähnliche Entwicklung vollzogen werden</a>. Mit 60 Onlineshops und einem Onlineumsatz von aktuell 5,3 Mrd. Euro will die Otto Group ihre führende Position als weltweit führender B2C-Onlinehändler weiter ausbauen. Auch in punkto Nachhaltigkeit hat Otto große Ambitionen: Bis zum Jahr 2020 soll das gesamte eigene Baumwollsortiment auf nachhaltig produzierte Baumwolle (Bio-Baumwolle oder solche aus dem Projekt „Cotton made in Africa“) umgestellt werden.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Otto Group</span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>KeenOn Fashion startet mit Green Baby</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 06:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Serong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Green Baby]]></category>
		<category><![CDATA[Hermes]]></category>
		<category><![CDATA[KeenOn Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologisch]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>

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		<description><![CDATA[Öko-Mode für die Allerkleinsten: Die B2B-Onlineplattform von Hermes-Otto International eröffnet mit dem englischen Eco-Label für Kindermode eine neue Markenwelt für Baby- und Kindermode.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_20058" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-20058" href="/news/keenon-fashion-startet-mit-green-baby/green-baby_keenon-fashion_06-2012/"><img class="size-medium wp-image-20058" title="Green Baby_KeenOn Fashion_06.2012" src="/wp-content/uploads/2012/06/Green-Baby_KeenOn-Fashion_06.2012-300x150.jpg" alt="Green Baby_KeenOn Fashion_06.2012" width="300" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Öko-Mode von Green Baby ist ab sofort auf der Service-Plattform KeenOn Fashion für den Modehandel erhältlich</p></div>
<p style="text-align: justify;">Die Full Service-Plattform <a href="/?s=KeenOn+Fashion"><strong>KeenOn Fashion</strong></a> feiert mit der Marke <strong>Green Baby</strong> ihr Debüt im Kindermodensegment. Green Baby verzichtet auf chemisch behandelte Stoffe und setzt ausschließlich auf natur belassene Materialien, die sich auch für die besonders empfindliche Kinderhaut eignen. Darüber hinaus setzt sich Green Baby dafür ein, dass die unter der Marke geführte Baby- und Kinderkleidung von Vornherein unter sozial- und umweltverträglichen Bedingungen hergestellt wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Green Baby, 1999 von <strong>Jill Barker</strong> und ihrem Ehemann in London gegründet, lässt alle seine Kleidungsstücke bei ausgewählten Fair Trade-Produzenten in Uruguay und Südindien aus 100 Prozent Naturmaterialien und durch die Global Organic Textiles Standards (GOTS) zertifizierte Baumwolle fertigen. Dabei berücksichtigt Green Baby auch die soziale Komponente. So unterstützt der südindische Baumwolllieferant des Labels unter anderem eine Schule für taube Mädchen und bietet ihnen dort einen Arbeitsplatz mit fairen Löhnen und guten Bedingungen.</p>
<p style="text-align: justify;">Das englische Eco-Label zeichnet sich durch bequeme und natürliche Baby-Mode in fantasievollen Designs zu vernünftigen Preisen aus. Vom Lätzchen aus weichem Jersey für Neugeborene und Kleinkinder bis hin zur Green Kids-Kollektion für Kinder bis acht Jahren bietet Green Baby ökologisch gefertigte Mode für kleine Trendsetter.</p>
<p style="text-align: justify;">Dem Modehandel steht  die aktuelle Green Baby-Kollektion mit einem flexiblen Zahlungsziel von  120 Tagen auf <a href="https://www.keenon-fashion.com/">www.keenon-fashion.com</a> zur Verfügung.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Green Baby</span></em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Eigenes Trio für das Otto-Kerngeschäft</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/eigenes-trio-fur-das-otto-kerngeschaft/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2012 12:37:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Baur]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführung]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Hamburg bis Hanau werden viele Stühle gerückt: Die Tochtergesellschaft Otto des Hamburger Handelskonzerns wird nicht länger vom Konzernvorstand betreut, sondern bekommt mit Dr. Michael Heller, Marc Opelt und Petra Scharner-Wolff einen eigenen Bereichsvorstand. Auch die Konzernaufgaben werden neu verteilt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_20022" class="wp-caption alignleft" style="width: 650px"><a href="/wp-content/uploads/2012/06/BV_Gruppe_.jpg"><img class="size-large wp-image-20022" title="Otto_Bereichsvorstand" src="/wp-content/uploads/2012/06/BV_Gruppe_-640x425.jpg" alt="Otto_Bereichsvorstand" width="640" height="425" /></a><p class="wp-caption-text">Das neue Otto-Trio: Bereichsvorstände Marc Opelt, Petra Scharner-Wolff und Dr. Michael Heller</p></div>
<p>Die <strong><a href="/thema/otto-group/">Otto Group</a></strong> ordnet Führungsaufgaben neu zu. Ab dem 1. August 2012 werden die Verantwortungsbereiche für den Otto-Konzern und das Versandhaus Otto konsequent getrennt, um der Eigenständigkeit des 2 Mrd. Euro schweren Otto-Kerngeschäfts Rechnung zu tragen.</p>
<p>Im Zuge dessen verändern sich auch die Verantwortungsbereiche der Otto-Group-Vorstände.</p>
<ul>
<li><strong>Dr. Rainer Hillebrand</strong>, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Otto Group, wird zukünftig die Themen Konzernstrategie, eCommerce und Business Intelligence verantworten. Damit bestimmt der 56-Jährige die Strategie von über 50 Onlineshops der Gruppe. Seine operativen Aufgaben als Sprecher des Vorstands der Einzelgesellschaft Otto und als Otto-Vorstand gibt er dafür auf.</li>
<li><strong>Alexander Birken</strong> wird weiter die Expansion der Otto Group Russia betreuen und gleichzeitig die strategische Weiterentwicklung der Universalversender Otto, Baur und Schwab vorantreiben. Die Otto Group hatte Ende April <a href="/news/die-otto-group-muss-umstrukturieren/">angekündigt, die drei Distanzhandelsmarken in Zukunft deutlich synergetischer zu führen</a>. Birken wird Sprecher der Einzelgesellschaft Otto, gibt aber die von ihm in der Vergangenheit betreuten Bereiche Personal, Steuerung und IT an den neuen Bereichsvorstand ab.</li>
<li><strong>Dr. Michael Heller</strong> gibt sein Mandat als Otto-Konzernvorstand auf, und wird sich als neuer Bereichsvorstand nun vor allem auf die Einzelgesellschaft Otto konzentrieren. Dort wird der 47-Jährige das Angebots- und Category-Management für alle relevanten Funktionen wie Einkauf, Vertrieb und Angebotssteuerung aller nationalen und internationalen Aktivitäten steuern. Gleichzeitig ist Heller stellvertretender Sprecher der Kerngesellschaft Otto und bleibt auch für das Geschäft der Otto Group in Japan verantwortlich.</li>
</ul>
<h2>Neuer Bereichsvorstand bei Otto</h2>
<p>Die Kerngesellschaft Otto wird zukünftig neben <strong>Dr. Michael Heller </strong>von dem aktuellen Baur-Chef Marc Opelt und Petra Scharner-Wolff geführt.</p>
<p><strong>Marc Opelt</strong> wird als Bereichsvorstand die Themen Marke, Service und eCommerce verantworten. Seinen Vorsitz in der Otto-Tochter Baur wird er abgeben. Um die Nachfolge bei <strong><a href="/thema/baur/">Baur</a></strong> sicherzustellen, wird der 49-jährige Marketing-Stratege noch bis Ende Februar 2013 die Geschäfte in Burgkunstadt in Personalunion weiterführen.</p>
<p>Neben ihm ist <strong>Petra Scharner-Wolff</strong>, ebenfalls ein Otto-Gewächs, das nach dem Konzern-Controlling schon seit fünf Jahren die Schwab-Gruppe in Hanau führte, zukünftig als Bereichsvorstand für die Themen Personal, Steuerung und IT verantwortlich. Bei Schwab übernimmt die <a href="/news/lascana-geschaftsfuhrerin-wechselt-zu-sheego/">ehemalige Lascana-Co-Geschäftsführerin Sabine Tietz ihre Aufgaben als Schwab-Geschäftsführerin</a> für die Bereich Multichannel-Steuerung, Vertrieb und das Groß-Größen-Konzept <a href="/thema/sheego/">Sheego</a>. Darüber hinaus wird Dr. Udo Hartmann in die Geschäftsführung berufen und wird die bislang von Scharner-Wolff betreuten Fachbereiche übernehmen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Martin Schierer übernimmt Führung der Otto Group Russia</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2012 06:58:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Serong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[CEO]]></category>
		<category><![CDATA[NaDom Group]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Distanzhandels- und Russlandexperte ist zum Chief Executive Officer der Otto Group Russia berufen worden. Sein Vorgänger Josef Teeken verlässt das russische Konzernunternehmen aus privaten Gründen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_19929" class="wp-caption alignleft" style="width: 217px"><a rel="attachment wp-att-19929" href="/news/martin-schierer-ubernimmt-fuhrung-der-otto-group-russia/portrait_martin_schierer_1/"><img class="size-medium wp-image-19929" title="Martin Schierer" src="/wp-content/uploads/2012/06/Portrait_Martin_Schierer_1-207x300.jpg" alt="Martin Schierer" width="207" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Martin Schierer ist neuer CEO der Otto Group Russia</p></div>
<p><strong>Martin Schierer</strong> ist seit dem 1. Mai als Chief Executive Officer (CEO) der <a href="/?s=Otto+Group+Russia"><strong>Otto Group Russia</strong></a> in Moskau tätig. Zuvor leitete er als CEO die <strong>NaDom Group</strong>, ein führendes Versandhandelsunternehmen im russischen Markt, das seit 2008 zum Konzernverbund der Otto Group Russia gehört.</p>
<p style="text-align: justify;">&#8220;Wir sind davon überzeugt, dass Martin Schierer die bisher besonders erfolgreiche Entwicklung der Otto Group Russia weiter vorantreiben wird&#8221;, sagt <a href="/?s=Alexander+Birken"><strong>Alexander Birken</strong></a>, Otto Vorstand für Personal, Steuerung und IT und zuständig für das Russlandgeschäft.</p>
<p style="text-align: justify;">Der 44-jährige Schierer löst damit <strong>Josef Teeken</strong> ab, der sich aus privaten Gründen aus der Geschäftsführung zurückgezogen hat. Er wird dem Konzern allerdings auch in Zukunft beratend zur Seite stehen. Teeken übergibt ein gut aufgestelltes Unternehmen. Die Otto Group Russia ist innerhalb von fünf Jahren zum Marktführer mit einem jährlichen Umsatz von etwa 500 Millionen Euro gewachsen.</p>
<p style="text-align: justify;">Schierers Position des CEO für NaDom hat zum 1. Mai von <strong>Natalia Larionova</strong> übernommen. Die 35-Jährige ist seit einigen Jahren als COO (Direktorin Marketing) für das Unternehmen tätig und übernahm bereits die Vertretungsfunktion für Schierer.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Otto Group Russia</span></em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Refashion: Aus nach einem Jahr</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/refashion-aus-nach-einem-jahr/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 13:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>
		<category><![CDATA[refashion.de]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Experiment gescheitert: Otto beerdigt das Social-Shopping-Projekt nach einem Jahr und schickt Kundinnen nun auf die eigene Seite. Dabei waren die Hamburger so guter Dinge, dass sich das Projekt im Netz gut etablieren würde. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19840" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/refashion-eShop.jpg"><img class="size-medium wp-image-19840" title="refashion eShop" src="/wp-content/uploads/2012/05/refashion-eShop-300x216.jpg" alt="" width="300" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">2011 war die rosarote Brille, 2012 folgte Ernüchterung: Refashion wurde eingestellt</p></div>
<p>Die Social-Shopping-Seite <strong>Refashion.de <a href="/news/otto-probiert-neue-social-shopping-plattform/"></a></strong><a href="/news/otto-probiert-neue-social-shopping-plattform/">wagte erst vor gut einem Jahr, im März 2011, ihre ersten Gehversuche im Netz</a>. Damals war Otto-Chef <strong>Rainer Hillebrand</strong> noch ganz angetan von dem Projekt: „„Wir sind überzeugt, dass unser Konzept Refashion.de gute Chancen hat, sich im Online-Markt durchzusetzen.“</p>
<p>Nun allerdings setzt Otto den Welpenschutz aus und den Rotstift an. Die &#8220;Test &amp; Learn-Phase&#8221; ist vorbei und das Projekt, das shoppingbegeisterten Kundinnen ansprechen sollte, kam in der realen Welt irgendwie nicht an. Die Idee, online verstärkt auf Social Behaviour zu setzen, funktionierte nicht. Daher setzt die <a href="/thema/otto-group/">Otto Group</a> auf das was sie am besten kann: Versandhandel via Internet und verlinkt auf die Seite des Versandriesen <a href="/thema/otto/">Otto</a>: „Liebe refashion-Kunden, ab sofort können Sie alle angesagten Styles und modernen Fashiontrends auf www.otto.de/damen entdecken.“</p>
<p>Damit reiht sich refashion in eine Reihe anderer beerdigter oder scheintoter eProjekte wie etwa <a href="/news/yalook-com-wird-high-fashion-plattform/">Yalook</a> ein.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Otto spendiert sich eine Millionenkampagne</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/otto-spendiert-sich-eine-millionenkampagne/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 13:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Kolle Rebbe]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Werbekampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[Der sympathische Onlinehändler, der alles hat – so will sich der Hamburger Versender in die Köpfe der Verbraucher katapultieren, insbesondere derer, die noch nicht bei Otto bestellen. Diese Neukundenoffensive lässt sich der Konzern einige Millionen kosten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19611" class="wp-caption alignleft" style="width: 200px"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/OV_168x223_Mode.jpg"><img class="size-medium wp-image-19611     " title="Otto_Neukundenoffensive_Mode kommt von Otto" src="/wp-content/uploads/2012/05/OV_168x223_Mode-225x300.jpg" alt="Otto_Neukundenoffensive_Mode kommt von Otto" width="190" height="259" /></a><p class="wp-caption-text">Mode kommt von Otto</p></div>
<div id="attachment_19612" class="wp-caption alignleft" style="width: 202px"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/OV_210x267_Technik.jpg"><img class="size-medium wp-image-19612     " title="Otto_Neukundenoffensive_Technik kommt von Otto" src="/wp-content/uploads/2012/05/OV_210x267_Technik-235x300.jpg" alt="Otto_Neukundenoffensive_Technik kommt von Otto" width="192" height="259" /></a><p class="wp-caption-text">... Technik auch...</p></div>
<div id="attachment_19614" class="wp-caption alignleft" style="width: 200px"><a href="/wp-content/uploads/2012/05/OV_215x280_Wohnen1.jpg"><img class="size-medium wp-image-19614     " title="Otto_Neukundenoffensive_Wohnen kommt von Otto" src="/wp-content/uploads/2012/05/OV_215x280_Wohnen1-230x300.jpg" alt="Otto_Neukundenoffensive_Wohnen kommt von Otto" width="190" height="259" /></a><p class="wp-caption-text">...und sogar Möbel</p></div>
<p>In dieser Woche startete <strong><a href="/thema/otto/">Otto</a> </strong>eine umfassende und über alle Kanäle reichende <strong>Marketingoffensive</strong>, in der sich das Versandhaus als „sympathischer Onlinepartner mit persönlichem Service“ positioniert. Es handelt sich um „eine Neukundenoffensive im klassischen Medien und Online“, fasst Vorstandssprecher <strong>Dr. Rainer Hillebrand</strong> zusammen, der bei Otto für Marke, Service und eCommerce zuständig ist. Mit der 360°-Kampagne will der <strong>zweitgrößte Onlinehändler Deutschlands</strong> zeigen, dass er genauso viel zu bieten hat wie Amazon (der Nummer 1). Denn der Universalversender hat ein universelles Sortiment: Der Slogan „<em>Mode kommt von OTTO, Technik kommt von OTTO, Wohnen kommt von OTTO</em>“ unterstreicht dies. „Jeder Kunde – egal ob jung oder alt –“ findet bei Otto das passende Produkt, erklärt Ralf Klein-Bölting, Direktor Marke, Strategie und Werbung.</p>
<p>Die crossmediale Kampagne ist „millionenschwer“ und setzt neben Print- und Plakatwerbung vor allem auf interaktives Fernsehen und erneut auf <a href="/news/otto-wirbt-interaktiv-uber-hbbtv/">das innovative Werbetool HbbTV</a>. Ab Anfang Mai läuft im TV und im eigenen <a href="http://www.youtube.com/user/OTTO" target="_blank">Youtube-Channel</a> der neue Spot. Entwickelt hat die Kampagne die ebenfalls in Hamburg ansässige Lead-Agentur <a href="/thema/kolle-rebbe/">Kolle Rebbe</a>.</p>
<p>Bereits heute<a href="/news/bei-otto-bleiben-umsatz-und-ertrag-stabil/"> setzt Otto rund 75% des Umsatzes online um</a>. Dabei freut sich der Allround-Versender über „eine weiter wachsende Kundschaft, steigende Weiterempfehlungsquoten, tolle Beratungsservices, einen mehrfach prämierten Onlineshop&#8221;.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Fotos: Otto</span></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Otto Group muss umstrukturieren</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/die-otto-group-muss-umstrukturieren/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 13:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Baur]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>
		<category><![CDATA[Rendite]]></category>
		<category><![CDATA[Restrukturierung]]></category>
		<category><![CDATA[Schwab]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Wachstum zulasten der Rendite: Der Hamburger Versandkonzern will im Rahmen eines neues Restrukturierungsprogrammes bei seinen drei Universalversendern Otto, Baur und Schwab Kosten senken und Synergien heben. Auch betriebsbedingte Kündigungen sind nicht ausgeschlossen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19473" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/04/Kundin_Paket.jpg"><img class="size-medium wp-image-19473" title="Otto Kundin Paket" src="/wp-content/uploads/2012/04/Kundin_Paket-300x244.jpg" alt="Otto Kundin Paket" width="300" height="244" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Otto, Baur und Schwab sollen interne Bereiche zusammengelegt werden</p></div>
<p>Die<strong> <a href="/thema/otto-group/">Otto Group</a></strong> will ihren nationalen und internationalen Universalversand neu strukturieren. Laut einem Bericht der <em>Lebensmittel Zeitung</em> wurde auf oberste Konzernebene unter Führung von Personal- und IT-Vorstand <strong>Alexander Birken</strong> der Umbau der drei großen Konzerngesellschaften <strong><a href="/thema/otto/">Otto</a></strong>, <strong><a href="/thema/baur/">Baur</a> </strong>und <strong><a href="/thema/schwab/">Schwab </a></strong>beschlossen. Mit dem Projektnamen &#8220;<strong><em>Fokus&#8221;</em></strong> wurde das Restrukturierungsprogramm betitelt, das heftige Einschnitte bei den drei Töchtern vorsieht.</p>
<p>Demnach sollen die drei Vertriebsmarken in einem integrierten Geschäftsansatz erhalten bleiben. Durch Zusammenlegung gewisser Bereiche, wie etwa ein <strong>gemeinsames Portfolio-Management</strong>, sollen Kosten eingespart werden. Auch die Geschäftsführungsstrukturen der Einzelgesellschaften stehen auf dem Prüfstand – und selbst betriebsbedingte Kündigungen – im Hamburger Konzern eigentlich die ultima ratio – werden nicht mehr per se ausgeschlossen. Von den Umstrukturierungen sind ingesamt rund <strong>4.000 Mitarbeiter</strong> in Hamburg (Otto), Burgkunstadt (Baur) und Hanau (Schwab) betroffen.</p>
<p>Das Projekt <em>Fokus</em> soll im Herbst 2012 umgesetzt werden. Nach dem <a href="/news/otto-schaltet-einen-gang-zuruck/">letzten Geschäftsbericht erlösten Otto, Schwab und Baur mit dem Versand von Mode, Möbel, Wohnaccessoires und vielem mehr zusammen über 3,1 Mrd. Euro</a>, rund zwei Drittel davon über das Internet. Alle drei Versender wachsen derzeit noch (auf einem geringen Niveau) und arbeiten profitabel. Allerdings sieht sich der Konzern immer stärker mit Wettbewerbern konfrontiert, die weniger an Rendite als vorrangig an der Gewinnung von Marktanteilen interessiert sind. Um die <strong>Wettbewerbsfähigkeit langfristig zu sichern</strong>, müsse man sich für die Zukunft neu aufstellen, heißt es aus Hamburg.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Otto Group</span></em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Otto schaltet einen Gang zurück</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/otto-schaltet-einen-gang-zuruck/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 15:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[3 Suisses]]></category>
		<category><![CDATA[Baur]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Heine]]></category>
		<category><![CDATA[Hermes Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Group Russia]]></category>
		<category><![CDATA[Schwab]]></category>
		<category><![CDATA[SportScheck]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Witt-Gruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der hanseatische Versandhandelskonzern kann seinen Konzernumsatz um nur 1,5 Prozent erhöhen, beim Gewinn musste er sogar Einbußen hinnehmen. Im laufenden Jahr sollen die Umsätze moderat wachsen und die Gewinne wieder steigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19273" class="wp-caption alignright" style="width: 330px"><a href="/wp-content/uploads/2012/04/Otto-Hamburg-HQ-innen.jpg"><img class="size-medium wp-image-19273 " title="Otto Hamburg HQ innen" src="/wp-content/uploads/2012/04/Otto-Hamburg-HQ-innen-300x182.jpg" alt="Otto Hamburg HQ innen" width="320" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Die Zukunft von Otto liegt online und in neuen Märkten wie Russland oder Brasilien</p></div>
<p>Nach dem <a href="/news/otto-group-knackt-10-milliarden-euro-grenze-mit-einzelhandelsaktivitaten/">Wachstum von deutlich mehr als 12% im Vorjahr</a> fällt die Steigerung im abgelaufenen Geschäftsjahr 2011/12 eher bescheiden aus: Der Gesamtumsatz der <strong><a href="/thema/otto-group/">Otto Group</a></strong> verbessert sich lediglich um <strong>1,5% auf 11,6 Mrd. Euro</strong>. Währungskursbereinigt lag der Zuwachs bei 2,2%. Aufgrund gestiegener Rohstoff- und Frachtkosten sowie ungünstiger Konsumentwicklung musste der Hamburger Konzern beim Ergebnis allerdings Abstriche hinnehmen: Die Erträge entwickelten sich unterdurchschnittlich.</p>
<h2>Multichannel-Einzelhandel bleibt stabil</h2>
<p>Das größte Segment <strong>Multichannel-Einzelhandel</strong> verbuchte ein mickriges Plus von 0,2% auf 10 Mrd. Euro (kursbereinigt: 0,8 Prozent auf 10,1 Milliarden Euro). Insbesondere profitierte Otto vom Vertriebskanal eCommerce, dessen Umsatzanteil auf 53% stieg. Insgesamt konnten die Umsätze über die rund 50 Online-Plattformen um 9,2% auf 5,3 Mrd. Euro gesteigert werden. Davon wurden 3,3 Mrd. (+9%) in Deutschland erlöst. Die Einzelgesellschaft <strong><a href="/thema/otto/">Otto</a> </strong>erzielte ein Minus von 2,1% auf 2,069 Mrd. Euro und Heine musste ebenfalls einen Rückgang von 3,6% auf 527 Mio. Euro hinnehmen. Dagegen verbesserte sich die <strong><a href="/thema/witt-gruppe/">Witt-Gruppe</a></strong> verbesserte sich um 2,2% auf 643 Mio. Euro und <strong><a href="/thema/baur/">Baur</a> </strong>um 1,2% auf 616 Mio. Euro. Die <strong><a href="/thema/schwab/">Schwab-Gruppe</a></strong> mit den Marken Schwab, Sheego und MyToys gehörte mit einem Plus von 8,5% auf 503 Mio. Euro zu den internen Gewinnern, ebenso wie SportScheck, der die Erlöse um 5,9% auf 346 Mio. Euro verbessern konnte.</p>
<p>Regional betrachtet machte die Otto Group in Russland und Nordamerika Boden gut, während sie in Frankreich und Großbritannien verlor. Die französische Tochter <strong>3 Suisses International</strong> musste einen Umsatzrückgang von 5,6% verkraften und auch der Umsatz der britischen Tochter Freemans Grattan sank planmäßig auf 164 Mio. Euro. Die <strong><a href="/thema/otto-group-russia/">Otto Group Russia</a></strong> dagegen erzielte ein Umsatzplus von 34,6% auf 474 Mio. Euro und „nach nur fünf Jahren konsequentes Ausbaus“ die Marke von einer halben Milliarde fast erreicht. In Nordamerika, wo Otto mit dem Einrichtungskonzept Crate and Barrel vertreten ist, stiegen die Umsätze um 4,4% (währungskursbereinigt -0,4) auf 1,148 Mrd. Euro. In Japan blieb der Umsatz mit 227 Mio. Euro stabil.</p>
<div id="attachment_19274" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/04/Schrader_GB_2010_11.jpg"><img class="size-medium wp-image-19274" title="Otto Group_Hans-Otto Schrader" src="/wp-content/uploads/2012/04/Schrader_GB_2010_11-300x232.jpg" alt="Otto Group_Hans-Otto Schrader" width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">Hans-Otto Schrader will mehr Profitabilität in 2012/13</p></div>
<p>Die beiden anderen Segmente der Gruppe entwickelten sich besser als das Einzelhandelssegment. Der Bereich <strong>Service</strong>, das von dem Logistikunternehmen <strong><a href="/thema/hermes-logistik/">Hermes</a> </strong>geprägt ist, setzte 1,031 Mrd. Euro und damit 9,1% mehr um als im Vorjahr. Das Segment <strong>Finanzdienstleistungen </strong>mit der EOS-Gruppe verbesserte sich erneut zweistellig um 16% auf 528 Mio. Euro.</p>
<h2>Wachstum nicht um jeden Preis</h2>
<p>„Das zurückliegende Geschäftsjahr war geprägt von einem herausfordernden Umfeld, in dem wir uns erfolgreich behauptet haben. Und vor uns liegt ein nicht minder schwieriges Geschäftsjahr“, fasst Vorstandsvorsitzender Hans-Otto Schrader die Lage des Konzerns zusammen. Für das laufende Jahr rechnet er mit einem weiteren moderaten Wachstum bei deutlich steigenden Gewinnen. Dabei setzt er auf das weitere Wachstum mit eCommerce und lukrative Auslandsmärkte wie Russland oder Brasilien, und schließt es nicht aus, sich von unprofitablen Bereichen zu trennen.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Fotos: Otto Group</span></em></p>
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