White Label passt Konzept an
Zur zweiten Ausgabe der Berliner Sourcing-Messe kamen über 600 Einkäufer. Damit sehen sich die Veranstalter in ihrem Konzept bestätigt. Zukünftig will die Veranstaltung mit neuer Tagesfolge und mehr Ausstellern aus Südeuropa, Nordafrika und der Türkei aufwarten.
Zwischen Ausstellern und Zulieferern wurden sehr intensive Gespräche geführt
Die Veranstalter der White Label zeigten sich zufrieden mit der zweiten Ausgabe der Sourcing-Messe. Sowohl der neue Standort am Potsdamer Platz als auch die Erweiterung des Ausstellerportfolios hatten sich ausgezahlt. Mit insgesamt 130 Firmen aus den Segmenten DOB, HAKA, Kids und Accessoires präsentierten sich doppelt so viele Aussteller wie im Vorjahr. Die Besucherzahl blieb mit 600 Teilnehmern aus 33 Ländern zwar konstant, allerdings fiel die Qualität deutlich höher aus. Der Anteil der internationalen Besucher stieg um über ein Drittel und auch aus dem Bereich Online- und Versandhandel konnten Zuwächse verbucht werden. „Am ersten Tag kamen doppelt so viele Besucher wie im Vorjahr“, so Messechef Sven Eriskat. „Allerdings konnten wir das Besucherpotenzial der Berlin Fashion Week nicht voll ausschöpfen, denn am Freitag – dem letzten Messetag –erlebten wir einen Besuchereinbruch. Daher werden wir 2014 die White Label wieder parallel zu den wichtigsten Messen der BFW durchführen.“
Noch internationaler
Zudem will die White Label nach der Ausweitung auf Hersteller aus Rumänien und Indonesien zukünftig auch mehr Zulieferern aus Südeuropa, Nordafrika und der Türkei präsentieren. Unter den Abnehmern bestünde ein erhöhtes Interesse an „just in time Lieferungen“ bzw. speziellen Produktangeboten aus der Region.
Fotos: White Label














Kommentare
Keine Kommentare bisher.