White Label erst wieder im Sommer
Winterpause: Die Sourcingmesse kündigt ihre zweite Ausgabe für den Sommer 2013 an. Dann erwarten die Besucher allerdings ein größeres, internationaleres Ausstellerportfolio, neue interne Kennzeichnungen und zusätzliche Services.
Nicht mehr nur “Made in China”: Die White Label setzt auf mehr Internationalität
Die im vergangenen Juli gestartete Berliner Sourcingmesse White Label geht nicht im Januar sondern erst wieder im nächsten Sommer, vom 3. bis 5. Juli 2013, an den Start. Die Veranstalter haben sich ein halbes Jahr mehr Zeit genommen, um die zweite Runde vorzubereiten, heißt es in der vorliegenden Pressemitteilung. Dafür wird das Portfolio von „Made in China“ auf „Made International“ erweitert. Während zur Premiere 60 chinesische Hersteller ausstellten, sollen es zur zweiten Ausgabe bereits 200 internationale Zulieferer sein. Dafür zieht die White Label von der Max-Schmeling-Halle in den noch nicht in Betrieb genommenen U-Bahnhof U3 am Potsdamer Platz.
Zusätzlich zu dem erweiterten Ausstellerangebot arbeitet die White Label an einem neuen eigens entwickelten Kennzeichnungssystem. „Green, Fair & Friendly“ soll auf Basis anerkannter Zertifizierungen wie dem GOTS-Siegel, Ökotex, WRAP, BSCI oder Fairtrade die Aussteller ausweisen, die umweltschonend produzieren, Sozialstandards beachten und besonders verbraucherfreundliche Produkte herstellen. Damit will Messechef Sven Eriskat Fachbesuchern einen „einzigartigen Mehrwert” bieten. Darüber hinaus weitet die Beschaffungsmesse ihre Öffnungszeiten mit „Breakfast und Late Night Shopping“ weiter aus. Informationsseminare zum internationalen Beschaffungsmarkt runden das Angebot ab.
Die White Label wird von dem chinesischen Messespezialisten Chinatex Advertising & Exhibition Co. Ltd, in Zusammenarbeit mit der Agentur Die PR-Berater organisiert. Ab dem Sommer 2013 soll die WHITE LABEL dann zweimal jährlich stattfinden.




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