Couture Society kehrt das darwinistische Modeprinzip um
Gegen den Verlust kreativer Ideen, für weniger Darwinismus in der Mode: Eine Berliner Plattform gibt auch den Designerteilen eine Chance, die es nicht vom Laufsteg in die Regale der Händler schaffen. Bei Couture Society können übrig gebliebene Designerteile von Spitzendesignern bezogen werden.
Couture Society gibt Entwürfen eine Chance, die beim Diktat des Handels untergehen
Eigentlich wünscht sich jeder Designer, dass alle seine Entwürfe auch in den Handel, und damit an den Kunden, kommen. Die Wahrheit ist, dass auf dem Weg in die Boutiquen einige Teile auf der Strecke bleiben und sang-und klanglos in den Schubladen verschwinden. Damit soll es jetzt vorbei sein. Ein Berliner Startup gibt Designern die Möglichkeit, Entwürfe, die nicht für “massentauglich” gehalten werden, über die Plattform Couture-Society direkt anzubieten. Damit werden auch die „modebegeisterten Individualisten vom Geschmacksdiktat des Handels“ befreit, so formuliert es Alexander Schimkat, der Hauptgründer des Projektes.
Die Idee ist folgende: Couture Society ermöglicht den Kunden den Direktbezug der Designerstücke möglich. Kommen weltweit genug Bestellungen zusammen, leisten die Besteller eine Anzahlung und der Designer beginnt mit der Produktion. Damit schafft das Berliner Startup quasi eine Win-Win-Win-Situation mit glücklichen Kunden, Designern und Jungunternehmern.
Rund 50 Designer/Labels, deren Kreationen u.a. auch auf den Fashion Weeks von Berlin, Paris,Kopenhagen, Stockholm und New York präsentiert werden, sollen auf der Plattform präsentiert werden, mit dabei u.a. das Trendlabel Mongrels in Common.





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