Besser spät als nie: Amy Winehouse bringt endlich die lang angekündigte Kollektion heraus - und die ist entgegen ihrem Naturell ganz brav. Ob es eine Verlängerung der Kooperation geben wird, liegt wahrscheinlich daran, ob sich die skandalträchtige Sängerin gut führt.

Fred Perry

Fred Perry hat sich Amy Winehouse geschnappt und stellt nun ihre erste Kollektion vor

Die von Amy Winehouse (angeblich wirklich selbst) entworfenen Kleider können ab sofort im Online-Shop von Fred Perry erkundet werden. Über zwei Jahre ist es her, dass das Modelabel eine Zusammenarbeit mit der Skandalnudel angekündigt hat. Im März wurden bereits einige Skizzen der Zusammenarbeit veröffentlicht. Nun endlich zeigt ein Lookbook auf der Homepage von Fred Perry die Sängerin in der fertigen Kollektion. Amy beschrieb die Zusammenarbeit selbst als wahnsinnig toll: „Ich wusste genau, was ich wollte und ich liebe Fred Perry so sehr. Ich fühlte mich geehrt, dass sie sagten, ‘Willst du kommen und eine Kollektion entwerfen?’ Ich, wie, ich?”

Inspiriert durch die Fifties entstand eine 17-teilige Linie, die noch in diesem Monat in den Regalen liegen soll. Unter anderem gibt es graue Stiftröcke, Mini-Kleider, schwarze Bowling-Shirts und rosa-farbene Polo- Oberteile.  Die Linie sind in schwarz, grau und rosa gehalten und beinhaltet meist das typische Fred Perry Karo-Muster. Die Kollektionsteile kosten zwischen 32 und 150 Dollar und werden vier Saisons lang erhältlich sein.

Foto: Fred Perry