Uniqlo liefert positive Nachrichten für Mai
Das Modelabel des japanischen Modekonzerns Fast Retailing liefert positive Absatzzahlen für Mai ab. Uniqlo. Das könnte den Tadashi Yanai, den CEO der Fast Retailing Gruppe, ermuntern seine Expansionspläne noch schneller voranzutreiben.
Uniqlo konnte mit seinem Umsatz im Mai flächenbereinigt um 3,1 Prozent steigern. Inklusive des Onlinegeschäfts zogen die Umsätze um 11,2 Prozent an. Die erfreulichen Umsatzzahlen stark verkaufsfördernde Maßnahmen, u.a. der Kampagne zum 26-jährigen Bestehen von Uniqlo zu verdanken.Dies gibt dem Präsidenten und Gründer der Modemarke, Tadahi Yanai, Auftrieb für seine Expansionspläne. Erst vor Kurzem kündigte er an internationalen Modelabels wie GAP, H&M oder ZARA mit seiner Kette Uniqlo Konkurrenz zu machen. Auch Deutschland habe der Konzern dabei auf dem Radar. Die T-Shirts und Kleidchen würden bei dem deutschen weiblichen Publikum sicher gut ankommen, nur der Name, der für „Unique Clothing“ steht, wäre anfangs doch etwas gewöhnungsbedürftig, da er an das stille Örtchen an einer Hochschule erinnert. Beim Markteintritt nach Deutschland könnte ihm die deutsche Design-Ikone Jil Sander helfen, die für Uniqlo bereits die Kollektion +J entworfen hat. Berlin gilt als favorisierter Standort für den ersten deutschen Flagshipstore.
Neben der Expansion Nach Deutschalnd, plant der Konzern auch in Spanien (Madrid und Barcelona) Läden zu eröffnen und in den nächsten Jahren in einige latein-und mittelamerikanischen Länder vorzudringen. Yanai hat die nächsten Jahre auf jeden Fall viel vor: „Wir streben 500 Geschäftseröffnungen pro Jahr an“. Derzeit betreibt Uniqlo knapp 800 Filialen in Japan und 140 weitere Shops in Frankreich, Großbritannien, Korea, China, Singapour und Hongkong. Vor Kurzem erst eröffnete der weltweit größte Store am New Yorker Broadway.





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