Richemont verkauft Chloé, oder?
Die Gerüchteküche brodelt! Das Schweizer Luxusgüterunternehmen war laut Reuters im vergangenen Monat auf der Suche nach möglichen Käufern für Chloé. Doch nun erteilte Richemont allen Gerüchten eine Absage.
Wird nicht verkauft: Chloé
Der Genfer Luxusgüterkonzern Compagnie Financière Richemont SA hat die Gerüchte, nach denen das Unternehmen sein Modehaus Chloé verkaufen wollte, entkräftet. Im vergangenen Monat war Richemont laut einem Bericht von Reuters “informell ” auf der Suche nach potenziellen Käufern für Chloé. Am letzten Mittwoch verkündete die WWD, dass das Unternehmen aktiv nach einem Käufer Ausschau halte. Doch nun entkräftete Richemont alle Gerüchte rund um einen Verkauf von Chloé. „Richemont hat die Überprüfung seiner Maisons abgeschlossen. Wie in der Vergangenheit werden wir weiterhin in die Maisons investieren, um ihre langfristige Entwicklung sicherzustellen. Zurzeit und in der nächsten Zukunft sind keine Verkäufe in Überlegung“, sagte Chairman Yves-André Istel.
Richemont verfügt über ein beeindruckendes Portfolio. Unter anderem beheimatet der Konzern Marken wie Cartier, Chloé, Piaget, Dunhill und Azzedine Alaïa.
Foto: Chloé









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