Outfittery probiert es offline
Nicht ohne Konzept: Das Berliner Mode-Start-Up eröffnete diese Woche am Hamburg Airport einen stationären Concept-Store. Hier können sich männliche Reisende von Experten stylen lassen. Das zusammengestellte Outfit wird dann nach Hause geschickt.
Zunächst als Online-Shop gestartet, wagt das Berliner Start-Up Outfittery nun erste Schritte in den stationären Handel. Die Onlineplattform, die Männern je nach Vorliebe individuelle Outfits zusammenstellt, hat am Montag am Hamburger Flughafen seine erste Airport-Shop eröffnet. Reisenden sollen in den paar Minuten bis zum Check-in von professionellen Styling-Experten kostenlos Outfits zusammengestellt bekommen, die sie dann nach Hause geschickt bekommen. Ganz bequem kann der Kunde seine ausgesuchten Sachen anprobieren. Gekauft werden kann im Store nichts.
Die Idee für den Concept-Store kam Anna Alex und Julia Bösch, den Gründerinnen von Outfittery, auf ihren Geschäftsreisen, wo sie häufig von Mitreisenden auf die Outfittery Kofferboxen angesprochen wurden: Ein Flughafen wäre der ideale Platz für die Styling-Lounge. „Viele Reisende vertreiben sich die Wartezeit am Flughafen mit Shopping – wir wollen dieses Angebot erweitern indem wir eine kostenlose Styling-Beratung anbieten und die kompletten Outfits direkt an die gewünschte Adresse liefern. Es müssen also keine lästigen Tüten mit auf die Reise und in den Flieger genommen werden. Hektische Fehlkäufe werden vermieden. Gerade Business-Reisende sind ja oft im Stress und haben nicht viel Zeit. Wir verhelfen hier zu einem einfacheren und wesentlich angenehmeren Shopping-Erlebnis. Mehr Komfort geht nicht“, so Geschäftsführerin Anna Alex.
Foto: Outfittery










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