In der Hauptstadt zeigt das schwedische Modeunternehmen sein Engagement für seine Mitarbeiter und setzt damit ganz auf die Förderung seines Personals. Aber auch die Umsetzung innovativer Projekte und die Weiterentwicklung aller an H&M Interessierten soll gefördert werden.

Am Start: Das H&M Starting House in Berlin

Das schwedische Modelabel H&M eröffnete am gestrigen Donnerstag das H&M Starting House in Berlins Mitte. Doch was verbirgt sich dahinter? Angela Gallenz, Human Resources Manager von H&M Deutschland will H&M zu einer „ständig lernenden Organisation“ umformen und sich damit klar „als Arbeitgeber von anderen Unternehmen unterscheiden“. Mitarbeiter und alle, die es werden wollen, finden im Starting House „Ansprechpartner, Vorträge und Workshops, um sich gemeinsam mit H&M zu entwickeln“.

In den Räumlichkeiten in den Hackeschen Höfen, wo sich bereits eine Filiale des Moderiesen befindet, wurden zum ersten Mal auf einer Fläche alle Marken der H&M Group – H&M, COS, Weekday, Monki und & Other Stories – vereint. Darüber hinaus können Mitarbeiter und Interessenten, das Unternehmen und die Köpfe dahinter kennenlernen. Neben regelmäßigen Veranstaltungen, wie Meet&Greets, Business Talks oder Diskussionsrunden, finden auch interne Treffen mit H&M-Mitarbeitern statt, die dort lernen, ihre Ideen umzusetzen. Die erste Mission, so der Titel der Mitarbeiter-Treffen, ist die Reise eines der Produktionsländer: Bangladesch.

Foto: H&M