Die Berliner Tradeshow für Sportswear trumpft bei der nächsten Ausgabe mit über 300 Labels und Brands auf und startet mit dem neuen Konzept, auf dem junge vielversprechende Nachwuchslabels vorgestellt werden.

Bright_Entrance

Der Eingangsbereich der Bright soll diesen Juli ebenfalls bespielt werden

Die 13. Ausgabe der Bright scheint vom 7. bis 9. Juli mit einigen Premieren aufzuwarten, und sich damit immer fester in den Berliner Messekalender einzubrennen. Mit gut 300 Labels sind so viele Aussteller in den Räumlichkeiten des ehemaligen DDR-Ministeriums für Staatssicherheit in Lichtenberg präsent wie nie zuvor. Neu ist bspw. Bench Sport, während die Schwesterlinie Bench Street auf der Bread & Butter präsent sein wird. Mit der Teilnahme auf der Bright will die Marke aus Manchester ihre derzeitige Markenausrichtung als urbanes Sportsbrand unterstreichen. Um den vielen Marken Platz zu bieten, wurde die Ausstellungsfläche erweitert. So sollen ein gutes Dutzend Sportswear- und Sneakermarken die rund rund 800 Quadratmeter des Eingangsbereichs, der bisher nahezu ungenutzt war, bespielen.

Zusätzlich dazu präsentiert die Bright zur Sommerausgabe erstmalig das neue Konzept All Tomorrows, das neuen, eher unbekannten Labels und Designern mit viel Potential als Plattform dienen soll. Die 17 Nachwuchslabels zeichnen sich durch ungewöhnliches Design, extravaganten Graphiken oder besondere Individualität aus und sollen unter dem Leitmotto „What  Shall The Poor Girl Wear“ eine Fläche von rund 600 Quadratmetern im früheren Büro des Ministers für Innere Sicherheit bespielen. Statt angestaubter DDR-Möbel wird der Bereich mit Stücken der Architekten Mies van der Rohe und Florence Knoll ausgestattet sein.

Foto: BrightVorschau