Die etwas unangepasstere Messe konnte abseits des Mainstreams im Januar immerhin mehr als 12.000 Besucher in das ehemalige Stasi-Gebäude in Berlin-Lichtenberg locken. Damit gilt sie längst nicht mehr Underdog in der Messe-Szene.

Bright Jan 2012

Die Bright - längst kein Underdog mehr, sondern internationale Liga

Zur 14. Ausgabe der Bright, der Messe für Skateboarding, Sneakers und Streetwear, zählten die Veranstalter mehr als 12.000 Besucher. Viele hatten die Messe trotz ihrer etwas abseits gelegenen Lage fest auf der Agenda. Wie in den vorherigen Ausgaben war der internationale Anteil recht groß: Nach den Deutschen führten die Franzosen auch in diesem Januar das Besucherranking an, gefolgt von der Niederlande, Großbritannien und Italien. Besonders erfreulich war der Anstieg aus Übersee, insbesondere aus den USA, Japan und China, so dass die Veranstalter schon von „Interesse auf globalem Niveau“ sprachen.

Allgemein macht sich die Bright: Über 350 Brands präsentierten ihre Kollektionen in dem ehemaligen Stasi-Hauptquartier. Auch der Ableger All Tomorrows, der diesen Januar zum zweiten Mal ausgewählten Designer und kreative Labels zeigte, stieß auf viel Zuspruch.

Foto: Bright