<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>fabeau &#187; Ostdeutsche Textilindustrie</title>
	<atom:link href="/thema/ostdeutsche-textilindustrie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.fabeau.de</link>
	<description>Fashion Business News</description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Sep 2014 20:28:37 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Ostdeutsche Textilindustrie im Aufwind und in Gefahr</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/ostdeutsche-textilindustrie-im-aufwind-und-in-gefahr/</link>
		<comments>http://www.fabeau.de/news/ostdeutsche-textilindustrie-im-aufwind-und-in-gefahr/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Jun 2014 09:17:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[EEG-Umlage]]></category>
		<category><![CDATA[Mindestlohn]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutsche Textilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[vti]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fabeau.de/?p=33141</guid>
		<description><![CDATA[Die ostdeutsche Textilindustrie rechnet sich dank technischer Spezialstoffe gute Zukunftschancen am Weltmarkt aus, allerdings gefährden steigende Kosten für die Energiewende und beim Mindestlohn den Aufstieg.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_33142" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/news/ostdeutsche-textilindustrie-im-aufwind-und-in-gefahr/webautomat/" rel="attachment wp-att-33142"><img class="size-medium wp-image-33142" alt="Die ostdeutsche Industrie ist durch steigende Kosten in Gefahr" src="/wp-content/uploads/2014/06/Webautomat-300x200.png" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die Bandweberei F.A. Schurig hat den Energieverbrauch zwar drastisch gesenkt, gerät aber durch die EEG-Umlage in Bedrängnis, berichteten die Geschäftsführer in Dresden</p></div>
<p>Die <a href="/thema/ostdeutsche-textilindustrie/">ostdeutsche Textilindustrie</a> rechnet für 2014 mit einem <strong>Umsatzwachstum auf rund 1,8 Mrd. Euro</strong>. Nach einem schwierigen Jahr 2013, in dem der Umsatz bei 1,6 Mrd. Euro lag, spürt die Branche im ersten Quartal mit einem Zuwachs von 1,5% wieder Aufwind, teilte der <a href="/thema/vti/"><strong>Branchenverband VTI</strong></a> bei seiner Jahresbilanz am Montag in Dresden mit. Auch die Produktivität konnte um 6% verbessert werden.</p>
<p>Der einst deutlich angeschlagene Textilsektor der ehemaligen DDR hat sich „<strong>zur Hightech-Branche gemausert</strong>“ konstatierte VTI-Hauptgeschäftsführer Bertram Höfer. Dabei hat die ostdeutsche Branche einen wichtigen Standortvorteil, weil die textile Kette aus Spinnereien, Webereien, Strickereien, Wirkereien, Vliesstoffhersteller, Stickereien, Veredelungsbetrieben, Konfektionären sowie Textilforschungsinstituten, Hochschulen und Berufsausbildungseinrichtungen gut funktioniert. Mittlerweile stehen innovative technische Textilien für mehr als die Hälfte des Branchenumsatzes &#8211; mit steigender Tendenz. Heimtextilien haben einen Anteil von rund 30%, die restlichen 20% liegen bei Bekleidung. Der Exportanteil liegt aktuell bei knapp 40%.</p>
<p>So gut wie es für die ostdeutsche Textilindustrie läuft, ist die Branche auch in Gefahr. Der<strong> flächendeckende Mindestlohn von 8,50 Euro</strong> pro Stunde könnte die Wettbewerbsfähigkeit vieler Betriebe, gerade der in Grenznähe zu Tschechien oder Polen, beeinträchtigen. Auch wenn viele tarifgebundene Unternehmen bereits 8,60 Euro pro Stunde zahlen, fordert Höfer einen Aufschub beim Mindestlohn für nicht tarifgebundene Betriebe, „zumindest eine <strong>Übergangsregelung bis 2017</strong>“. Er sieht akut rund 30 Unternehmen durch die neue gesetzliche Regelung gefährdet. Zugleich machen der Branche die steigenden Stromkosten durch die Energiewende zu schaffen. „Angesichts <strong>steigender Kosten für Energie, Wasser und Abwasser</strong>, ergibt sich die Frage, woher künftig eigentlich das Geld für Produktentwicklungen und Investitionen kommen soll“, fragt Höfer und fordert auch hier eine gerechtere Verteilung und eine Umgestaltung des Erneuerbaren Energien-Gesetzes (EEG).</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: <a href="http://www.effaband.de/" target="_blank">F.A. Schurig GmbH &amp; Co. KG</a></span></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fabeau.de/news/ostdeutsche-textilindustrie-im-aufwind-und-in-gefahr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ostdeutsche Textilindustrie ist optimistisch</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/ostdeutsche-textilindustrie-ist-optimistisch/</link>
		<comments>http://www.fabeau.de/news/ostdeutsche-textilindustrie-ist-optimistisch/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jan 2014 05:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutsche Textilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[vti]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fabeau.de/?p=30562</guid>
		<description><![CDATA[Gute Stimmung bei den Ossis: Mit Optimismus startet die ostdeutsche Textilbranche ins neue Jahr. Man rechnet mit einem Umsatzanstieg um rund 200 Millionen Euro. Ganz zufrieden ist man dennoch nicht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_30563" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/?attachment_id=30563" rel="attachment wp-att-30563"><img class="size-medium wp-image-30563" alt="Garne" src="/wp-content/uploads/2014/01/49_na-hen_09_MG_1081.1.s-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die ostdeutsche Textilindustrie ist wieder optimistisch</p></div>
<p>Erneut kann die <strong>ostdeutsche Textilbranche</strong> in 2013 auf eine stabile Entwicklung zurückblicken. Ersten Schätzungen des Verbandes der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie (<strong>vti</strong>) zufolge hat sich der <strong>Gesamtumsatz mit 1,6 Mrd. Euro</strong> auf dem Niveau des Vorjahres halten können. Während es in der ersten Jahreshälfte Umsatzeinbußen wegen der Krise im Euro-Raum gab, lief zum Jahresende hin besser: „Die Nachfrage hat in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahres wieder angezogen“, sagte der vti-Hauptgeschäftsführer Bertram Höfer am Montag auf einer Tagung in Chemnitz. Läuft es wie erhofft weiter rund, könnten die Umsätze auf 1,8 Mrd. Euro steigen. Den Großteil, etwa die Hälfte des Umsatzes, wird mit technischen Textilien erlöst.</p>
<p>Höfer warnte allerdings – <a href="/news/ostdeutsche-textilbranche-verzeichnet-stabile-entwicklung/">wie auch schon vor zwei Jahren</a> – vor steigenden Energiekosten. Die weiter von der Bundesregierung forcierte Energiewende sei zwar richtig, belaste aber die Textilhersteller „in unzumutbarer Weise“. Die Branche erwartet von der Bundesregierung eine mittelstandsfreundliche Energiepolitik und werde weiter juristisch gegen die Umlage vorgehen.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Messe Frankfurt / Texprocess</span></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fabeau.de/news/ostdeutsche-textilindustrie-ist-optimistisch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ostdeutsche Textiler bekommen mehr Geld</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/ostdeutsche-textiler-bekommen-mehr-geld/</link>
		<comments>http://www.fabeau.de/news/ostdeutsche-textiler-bekommen-mehr-geld/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 09:52:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[IG Metall]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutsche Textilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifverhandlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[vti]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fabeau.de/?p=24663</guid>
		<description><![CDATA[Chemnitzer Frieden: Nach verschiedenen Warnstreiks haben Arbeitgeber und IG Metall in der vierten Verhandlungsrunde endlich ein für beide Seiten akzeptables Ergebnis heraushandeln können. Die Beschäftigten bekommen in den nächsten zwei Jahren insgesamt 5,6 Prozent mehr Geld.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_24664" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/news/ostdeutsche-textiler-bekommen-mehr-geld/tarifverhandlungen-ti-ost/" rel="attachment wp-att-24664"><img class="size-medium wp-image-24664" title="Tarifverhandlungen TI Ost" src="/wp-content/uploads/2013/04/Tarifverhandlungen-TI-Ost-300x147.jpg" alt="IG Metall vti Ost" width="300" height="147" /></a><p class="wp-caption-text">Chemnitzer Friede: Die IG Metall und der vti einigten sich auf einen neuen Tarifvertrag</p></div>
<p>Im Tarifstreit der ostdeutschen Textilindustrie ist endlich Ruhe eingekehrt – zumindest bis März 2015. In Chemnitz einigten sich die <a href="/thema/ig-metall/"><strong>IG Metall</strong></a> und der Arbeitgeberverband <a href="/thema/vti/"><strong>vti</strong></a> über einen 24-Monate dauernden Tarifvertrag. Dieser sieht vor, dass die Löhne und Gehälter der rund 16.000 Beschäftigten <strong>um insgesamt 5,6% angehoben</strong> werden. Zunächst sollen im April 60 Euro mehr bezahlten werden. Danach erhalten die Beschäftigten für 14 Monate ein Plus von 3% und danach ein weiteres Plus von 2,6%. Proportional wird auch das Urlaubsgeld angepasst. Der jährliche Arbeitgeberanteil zur betrieblichen Altersversorgung steigt von 230 auf 360 Euro. Die <strong>Ausbildungsvergütungen</strong> erhöhen sich ebenfalls (im 1. Jahr auf 650 Euro, im 2. Jahr auf 700 Euro, im 3. Jahr auf 750 Euro und im 4. Jahr auf 800 Euro). Zudem wird den Azubis nun die <strong>unbefristete Übernahme</strong> zugesichert. Einen weiteren Sieg konnte die IG Metall mit einem Tarifvertrag zur Förderung einer <strong>demografischen Altersteilzeit</strong> erringen.</p>
<p>Für die IG Metall haben sich durch den Abschluss eine Reihe von Forderungen erfüllt. Die Gewerkschaft hatte in den letzten Wochen <a href="/news/ostdeutsche-textiler-wollen-weiter-verhandeln/">mit Warnstreiks in verschiedenen Betrieben Druck auf die Arbeitgeberseite gemacht</a>. Der vti hatte die Forderungen der IG Metall zuvor <a href="/news/ig-metall-macht-druck-in-der-tarifrunde-textil-ost/">als überzogen abgelehnt</a>, musste jetzt aber einlenken.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: IG Metall</span></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fabeau.de/news/ostdeutsche-textiler-bekommen-mehr-geld/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ostdeutsche Textilbranche verzeichnet stabile Entwicklung</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/ostdeutsche-textilbranche-verzeichnet-stabile-entwicklung/</link>
		<comments>http://www.fabeau.de/news/ostdeutsche-textilbranche-verzeichnet-stabile-entwicklung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2012 07:06:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Serong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Bekleidungsindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutsche Textilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[vti]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fabeau.de/?p=20026</guid>
		<description><![CDATA[Wachsende Zahlen: Die Textilbranche in den neuen Bundesländern meldet für das erste Quartal 2012 einen Umsatzanstieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Zudem stiegen Export und Beschäftigung an. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_20027" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a rel="attachment wp-att-20027" href="/news/ostdeutsche-textilbranche-verzeichnet-stabile-entwicklung/vti_bertram_hoefer/"><img class="size-medium wp-image-20027 " title="vti_Bertram_Hoefer" src="/wp-content/uploads/2012/06/vti_Bertram_Hoefer-200x300.jpg" alt="vti_Bertram_Hoefer" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Laut vti-Hauptgeschäftsführer Bertram Höfer entwickelt sich die Ostdeutsche Textilbranche in diesem Jahr bisher stabil</p></div>
<p>Bislang kann die <a href="/?s=Ostdeutsche+Textilbranche"><strong>Ostdeutsche Textilbranche</strong></a> auf eine stabile Entwicklung in diesem Jahr zurückblicken: <span>„Der Umsatz der Textilbranche ist im  ersten Quartal 2012 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund drei  Prozent gewachsen. Großen Anteil daran hatte der Export, der um nahezu  sechs Prozent stieg. Die Beschäftigung nahm um 1,8 Prozent zu“, sagt <a href="/?s=Bertram+H%C3%B6fer"><strong>Bertram Höfer</strong></a>, Hauptgeschäftsführer des <strong>Verbandes der  Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e. V. (<a href="/">vti</a>)</strong>.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Anders als die Textilsparte muss die <a href="/"><strong>Bekleidungsindustrie</strong></a> im ersten Quartal 2012 Umsatzeinbußen hinnehmen. Der vti rechnet jedoch insgesamt mit einem positiven Branchenergebnis für dieses Jahr, das an das von 2011 heranreicht. Die ostdeutsche Branche erwirtschaftet etwa die Hälfte ihres Gesamtumsatzes mit technischen Textilien für vielfältige Anwendungsgebiete.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Großes Interesse besteht auch bei jungen Menschen, eine Ausbildung in der Branche zu absolvieren, da sich für sie in den Hightech-Betrieben ausgezeichnete Entwicklungsmöglichkeiten ergeben. Derzeit befinden sich rund 750 Jugendliche in einer Berufsausbildung in der Branche.</span></p>
<h2 style="text-align: justify;"><span>Kritik an Energiepolitik<br />
</span></h2>
<p style="text-align: justify;"><span>Damit sich die Textilproduktion in Deutschland auch weiter lohnt, fordert Höfer verlässliche Rahmenbedingungen für kleine und mittelständische Unternehmen. </span><span>Die Erneuerbare-Energien-Gesetz-Umlage sei ein ausufernder Kostenfaktor. Allein von 2010 zu 2011 sei der durch die EEG-Abgabe bedingte Aufwand  je Kilowattstunde um 70 Prozent auf 3,53 Cent gestiegen. Neuregelungen des  Ökosteuer-Spitzenausgleichs könnten am Jahresende möglicherweise zu weiteren Belastungen führen. &#8220;Deshalb unterstützen wir  gemeinsam mit dem <a href="/?s=Gesamtverband+textil%2Bmode+e.+V"><strong>Gesamtverband textil+mode e. V</strong></a>. die Vowalon  Beschichtung GmbH, Treuen, die neuerdings die EEG-Zahlung verweigert und  den Gang vor das Bundesverfassungsgericht anstrebt&#8221;, so der Hauptgeschäftsführer des vti.</span></p>
<p style="text-align: justify;"><span>Darüber hinaus unterstützt der Verband seine Mitgliedsfirmen bei der Einführung von Energie-Management-Systemen und ähnlichen kostensparenden Maßnahmen.</span></p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Verband der  Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e. V. (vti)</span></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fabeau.de/news/ostdeutsche-textilbranche-verzeichnet-stabile-entwicklung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ostdeutsche Modebranche legt kräftig zu</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/ostdeutsche-modebranche-legt-kraftig-zu/</link>
		<comments>http://www.fabeau.de/news/ostdeutsche-modebranche-legt-kraftig-zu/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 08:33:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Mitteldeutsche Modemesse]]></category>
		<category><![CDATA[MMC Schkeuditz]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutsche Textilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[vti]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fabeau.de/?p=18632</guid>
		<description><![CDATA[Gestärkt aus der Krise: Die Textilbranche in den neuen Bundesländern hat keinen nachhaltigen Dämpfer aufgrund der Wirtschaftskrise erlitten. Im Gegenteil: Das Umsatzniveau von 2011 übertrifft das von 2008 deutlich.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_18633" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/02/Mitteldeutsche-Mode-Messe_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-18633" title="Mitteldeutsche Mode Messe" src="/wp-content/uploads/2012/02/Mitteldeutsche-Mode-Messe_2-300x199.jpg" alt="Mitteldeutsche Mode Messe" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die ostdeutsche Textilindustrie ist optimistisch</p></div>
<p>Im vergangenen Jahr hat die ostdeutsche Textilindustrie nach ersten Einschätzungen mit rund 50 Unternehmen etwa 275 Mio. Euro umgesetzt, das erklärte der Hauptgeschäftsführer der <a href="/thema/vti/">Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie (vti)</a>, Bertram Höfer, am vergangenen Freitag. Verglichen mit 2010, wo 255 Mio. Euro erzielt worden waren, entspricht dies einem Zuwachs von knapp 8%. Bis Oktober hätten die Unternehmen sogar durchschnittlich 12% gegenüber 2010 zugelegt. Verglichen mit dem Vorkrisenniveau in 2008 sei es sogar „deutlich übertroffen worden“.</p>
<p>Als Wachstumsmotor habe sich dabei das <strong>Exportgeschäft </strong>erwiesen, das um rund 20% zugelegt habe. Die Exportquote der vti-Betriebe beläuft sich auf knapp 38%. Dabei sind vor allem die Technischen Textilien stark nachgefragt. Neue Produkte, Verfahren und Services sorgten für einen Wettbewerbsvorsprung gegenüber der Konkurrenz in Fernost. Laut vti entfallen rund 45% des Produktionsvolumens auf dieses Segment, weitere 30% entfallen auf Heimtextilien und 25% auf Bekleidung.</p>
<p>Optimistisch stimme die Branche, dass in Deutschland immer mehr Kunden auf die Herkunft ihrer Kleidung achten. So war auch die Stimmung auf der <a href="http://www.mitteldeutsche-mode-messe.de/">Mitteldeutschen Mode Messe</a> in Schkeuditz bei Leipzig recht gut. In den <a href="/thema/mmc-schkeuditz/">MMC Showrooms</a> und der Messepräsenz zeigten 421 Anbieter, darunter 30 aus den neuen Bundesländern, über 970 Kollektionen. Über 2.500 Fachbesucher wurden in der Zeit vom 11. bis 13. Februar 2012 auf der Orderplattform gezählt.</p>
<p>In der ostdeutschen Textilindustrie arbeiten rund 16.000 Menschen in 230 Betrieben. Der Großteil ist in Sachsen und Thüringen angesiedelt.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: Mitteldeutsche Mode Messe</em></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fabeau.de/news/ostdeutsche-modebranche-legt-kraftig-zu/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ostdeutsche Textilbranche legt überdurchschnittlich zu</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/ostdeutsche-textilbranche-legt-uberdurchschnittlich-zu/</link>
		<comments>http://www.fabeau.de/news/ostdeutsche-textilbranche-legt-uberdurchschnittlich-zu/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 11:37:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Export]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutsche Textilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Verband]]></category>
		<category><![CDATA[vti]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fabeau.de/?p=15696</guid>
		<description><![CDATA[Doch blühende Landschaften?! Die ostdeutsche Textil- und Bekleidungsindustrie kann an die guten Vorjahresergebnisse anschließen und verzeichnet im ersten Quartal ein überdurchschnittliches Wachstum von fast 15 Prozent. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_15697" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2011/06/Garnproduktion_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-15697" title="Textilindustrie" src="/wp-content/uploads/2011/06/Garnproduktion_2-300x200.jpg" alt="Textilindustrie" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Die ostdeutsche Textil- und Bekleidungsindustrie wächst überdurchschnittlich</p></div>
<p>Der Verband der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie e.V. (<a href="http://www.vti-online.de/" target="_blank">vti</a>) gab am vergangenen Mittwoch bekannt, dass man das bundesdeutsche Durchschnittswachstum der Branche im ersten Quartal dieses Jahres überflügeln konnte. Der Gesamtumsatz kletterte um 14,9%, während die gesamtdeutschen Umsätze um 7,5% stiegen. Im Jahr 2010 hat die <a href="/thema/ostdeutsche-textilindustrie/">ostdeutsche Textil- und Bekleidungsindustrie</a> die Umsätze um 4,8% auf mehr als 1,7 Mrd. Euro steigern können.</p>
<h2>Krise überwunden, Kosten steigen</h2>
<p>„Erfreulich ist, dass nicht nur die Textil- sondern auch die von der Krise 2008/2009 besonders stark betroffenen Bekleidungshersteller zulegen konnten“, so Bertram Höfer, Hauptgeschäftsführer des vti. „Außerdem widerspiegelt die um 15% gewachsene Produktivität, d. h. der Umsatz je Beschäftigtem, die Fortschritte. Die Zahl der Arbeitnehmer blieb nahezu konstant.“<br />
Wie so oft, war der Export der wichtigste Wachstumstreiber. Im Vergleich zum ersten Quartal 2010 stieg der Auslandsumsatz der Textilbranche um durchschnittlich 18,2% – bei einem Anwachsen des Gesamtumsatzes um 14,4%. Die Bekleidungsproduzenten verzeichneten ein Export-Plus von 43,2%, wobei der Gesamtumsatz um 17,9% stieg. „Wir gehen davon aus, dass wir im Verlaufe dieses Jahres die Folgen der allgemeinen Finanz- und Wirtschaftskrise vollständig überwinden“, ergänzte Höfer, dem allerdings die steigenden Kosten Sorgen machen. Der Baumwollpreis sei in den letzten vier Jahren um das Vierfache gestiegen und die höheren Steuern für Strom infolge der Umlage für Erneuerbare Energien ließen die Kosten seit Jahresbeginn um 15 bis 30 anschwellen.</p>
<p>Die ostdeutsche Branche, in der 16.000 Beschäftigte (die meisten davon in Sachsen: 12.000 und Thüringen: 2.500) tätig sind, erwirtschaftet die Hälfte der Umsätze mit Technischen Textilien für diverse Anwendungsgebiete. Dabei nehmen viele der mittelständischen Betriebe Spitzenstellungen auf internationalen Märkten ein, was nicht zuletzt auf die Kooperationen mit den regionalen Textilforschungsinstituten zurückgeführt werden kann.</p>
<p>Der vti hat mit 170 Mitgliedern von insgesamt 230 Textil- und Bekleidungsunternehmen einen hohen Organisationsgrad.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: via </span><a href="http://www.flickr.com/photos/28703188@N02/" target="_blank"><span style="color: #888888;">flickr</span></a></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fabeau.de/news/ostdeutsche-textilbranche-legt-uberdurchschnittlich-zu/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>2,5% und noch mal 2,3% mehr Geld im Osten</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/25-und-noch-mal-23-mehr-geld-im-osten/</link>
		<comments>http://www.fabeau.de/news/25-und-noch-mal-23-mehr-geld-im-osten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Mar 2011 17:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[IG Metall]]></category>
		<category><![CDATA[Ostdeutsche Textilindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[vti]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fabeau.de/?p=14535</guid>
		<description><![CDATA[10 Stunden später: In der zweiten Runde einigen die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite der ostdeutschen Textilindustrie sich am Donnerstag auf insgesamt 4,8 Prozent mehr Geld. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14536" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-14536 " title="IG Metall_Ostdeutsche Textilindustrie" src="/wp-content/uploads/2011/03/IG-Metall_Ostdeutsche-Textilindustrie-300x211.jpg" alt="IG Metall_Ostdeutsche Textilindustrie" width="300" height="211" /><p class="wp-caption-text">Keiner Aufschwung im Osten: 4,8% mehr Lohn und Gehalt</p></div>
<p>Die <strong><a href="/thema/ig-metall/">IG Metal</a></strong>l und der Arbeitgeber-Verband der Nord-Ostdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie (vti) haben sich am 24. März in Chemnitz auf einen neuen Tarifvertrag geeinigt. Zur Tarifeinigung gehört, dass die Entgelte und Ausbildungsvergütungen ab 1. Juni dieses Jahres um 2,5% steigen. Ab dem 1. April 2012 wird die Vergütung dann erneut um weitere 2,3% angehoben. Zusätzlich wird das Urlaubsgeld in 2011 um 35 Euro und in 2012 um noch einmal 35 Euro erhöht.</p>
<p>Insbesondere die Azubis werden sich freuen. Ab 1. August erhalten sie in allen Stufen zusätzlich rund 60 Euro mehr Geld. Dazu gab es das Versprechen, dass sie nach ihrer Ausbildung für mindestens zwölf Monate übernommen werden.</p>
<p>Die IG Metall wertet die Einigung als Sieg: Man habe die Arbeitgebervertretet davon überzeugt, dass sich  nicht niedrigere Löhne, sondern motivierte und fair bezahlte Mitarbeiter sich zum Wettbewerbsvorteil auswirken.</p>
<p>Wie <a href="/news/tarifabschluss-in-der-zweiten-runde/">beim kürzlich geschlossenen Tarifvertrag der westdeutschen Textilindustrie</a> soll eine Koordinierungsgruppe gebildet werden, die Empfehlungen zu den Themen Bildung und Qualifizierung, alters- und alternsgerechte Arbeitsbedingungen sowie flexible Übergangsformen in den Ruhestand vorstellt, die von den Tarifparteien bis Ende Januar 2013 verhandelt werden sollen.</p>
<p>Der Tarifvertrag läuft bis zum 31. März 2011.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.fabeau.de/news/25-und-noch-mal-23-mehr-geld-im-osten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Page Caching using apc
Database Caching 1/8 queries in 0.007 seconds using apc
Object Caching 470/524 objects using apc

 Served from: www.fabeau.de @ 2014-09-23 10:15:14 by W3 Total Cache -->