Thema: Herkunftsbezeichnung

Thema: Herkunftsbezeichnung

  • Keiner will die „Made in“-Kennzeichnung

    Made in Regelung

    Einigkeit bei Industrie und Verbraucherschützern: Eine verpflichtende Herkunftsbezeichnung stiftet keinen Nutzen sondern nur Verwirrung, findet nicht nur der Gesamtverband textil+mode, wichtige Wirtschaftsverbände und neuerdings auch Verbraucherschützer.  … mehr

  • Made in Regelung „Made in“- Regelung wieder in der Diskussion

    Die Diskussion um die Ursprungsregeln ist nach dem Vorschlag von EU-Kommissar Tajani wieder voll entbrannt. Die EU sieht eine verpflichtende Ursprungsangabe vor. Und zwar für das Herstellungsland, in dem das Produkt seine eigentliche Form erhält. Der Verband textil+mode wirft Tajani „handelspolitischen Protektionsmus“ vor. … mehr

  • Made in Kennzeichnung Erst mal kein “Made in“ Pflicht-Labelling in Europa

    Halb so wild? Die EU hat eine Verordnung für die Textilkennzeichnung verabschiedet, die in die nationalen Regelungen ersetzen wird. Eine verpflichtende „Made in“ Kennzeichnung ist darin nicht vorgesehen, jedoch der Hinweis auf Produktbestandteile tierischen Ursprungs. … mehr

  • Made in Germany Gegen die ‚Made in‘ Kennzeichnung

    27 Verbände aus 14 europäischen Staaten sprechen sich gegen eine verpflichtende Produktkennzeichnungspflicht aus. Auch der Gesamtverband textil+mode ist dafür, dass es bei der freiwilligen Angabe bleibt. In einer so globalisierten Welt ist ohnehin schwer zu definieren, woher ein Produkt kommt. … mehr