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	<title>fabeau &#187; Angebot</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>Fashion-Schnäppchen bei Groupon</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Jan 2014 07:38:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Hüttinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Ausverkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Groupon]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Der amerikanische Online-Anbieter mit den Gutschein-Aktionen forciert nun offenbar den Modemarkt: Kürzlich hat das Unternehmen den Flash-Fashion-Retailer Ideeli übernommen und bietet nun vermehrt günstige Klamotten-Deals an.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_30701" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/news/fashion-schnappchen-bei-groupon/attachment/1305642422244/" rel="attachment wp-att-30701"><img class="size-medium wp-image-30701" alt="Groupon" src="/wp-content/uploads/2014/01/1305642422244-300x132.jpg" width="300" height="132" /></a><p class="wp-caption-text">Jetzt auch mit Modeschnäppchen: Groupon</p></div>
<p>Das Schnäppchenportal <strong>Groupon</strong> aus Chicago will über sich hinauswachsen. Neben Gutscheinen und Coupons vor allem für Restaurants und Dienstleistungen wie Friseurbesuche oder Sportstudios will das Unternehmen nun auch<strong> Mode</strong> zu reduzierten Preisen<strong> anbieten</strong>. Deshalb hat Groupon das <strong>Handelsunternehmen Ideeli</strong> für umgerechnet <strong>31,46 Mio. Euro</strong> (43 Mio US-Dollar) übernommen.</p>
<p>Ideeli wurde 2007 gegründet und bietet täglich über einen begrenzten Zeitraum neue, stark reduzierte Damen- und Herrenmode sowie Wohnaccessoires und Beautyprodukte an. Mit mehr als <strong>6 Millionen Mitgliedern</strong> und <strong>über 1.000 Partnern</strong> dürfte die Übernahme ein <strong>guter Deal für Groupon</strong> sein.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Groupon</span></em></p>
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		<title>Otto Group will französisches eCommerce-Geschäft selbst managen</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jun 2013 10:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[3 Suisses]]></category>
		<category><![CDATA[3SI Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Beteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>
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		<category><![CDATA[Witt-Gruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz oder gar nicht: Der hanseatische Versandhauskonzern ist es leid zuzusehen, wie das Frankreich-Geschäft vor sich hin dümpelt. Unter der deutschen Alleinführung soll das strauchelnde Geschäft wieder auf Vordermann gebracht werden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_25982" class="wp-caption alignleft" style="width: 256px"><a href="/news/otto-group-will-franzosisches-ecommerce-geschaft-selbst-managen/3-suisses-2013/" rel="attachment wp-att-25982"><img class="size-medium wp-image-25982" alt="3 Suisses 2013" src="/wp-content/uploads/2013/06/3-Suisses-2013-246x300.jpg" width="246" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">3 Suisses &amp; Co. sollen zukünftig unter der Otto-Alleinführung gemanagt werden</p></div>
<p>Die <a href="/thema/otto-group/"><strong>Otto Group</strong></a> hat für <strong>ausgewählte Unternehmen der 3SI Gruppe</strong> ein <strong>Übernahmeangebot</strong> unterbreitet. Es handelt sich dabei um die <strong>B2C eCommerce- und Service-Aktivitäten</strong> des französischen Konzerns, namentlich die Versender Blancheporte, <a href="/thema/3-suisses/">3 Suisses</a>, Becquet, Venca, Unigro, Magnet, Vitrine Magique, Helline, <a href="/thema/witt-gruppe/">Witt</a>, 3 Pagen und OTTO Office sowie die Dienstleistungsunternehmen Dispeo (Lagerlogistik), Mondial Relay (Distributionslogistik), Mezzo (Kundencenter), Taylormail (Mailing Spezialist) und Cité Numérique (Produktion von digitalen Inhalten). Die Sparten <strong>Finanzdienstleistungen und B2B-eCommerce</strong> sollen im bestehenden Joint Venture mit FIPAR, an der u.a. auch die Muliiez-Familie beteiligt ist, bestehen bleiben.</p>
<p>Die Otto Group ist bereits seit rund 30 Jahren an der 3SI Gruppe mit 51% beteiligt. Nach dem Verkauf des Finanzdienstleisters Confidis im Jahr 2009 hat sich die Beteiligung allerdings wenig zufriedenstellend entwickelt. Daher wurde ein umfassender Transformationsprozess gestartet, bei dem mehr als 100 Mio. Euro in Logistik, IT und eCommerce-Strukturen investiert worden sind – ohne, dass die Zahlen deutlich besser wurden. <a href="/news/otto-will-sich-von-3-suisses-trennen-ganz-oder-in-teilen/">Die Suche nach einem Käufer für die Beteiligung</a> verlief wohl im Sande, aus diesem Grunde entschlossen sich die Hamburger wohl nun zum Frontalangriff: Dem guten Geld noch mehr hinterher zu werfen. Als Alleineigentümer erhoffen sich die Hanseaten die eCommerce- und Service-Aktivitäten straffen zu organisieren zu können, um endlich die eigenen Anforderungen an Wachstum und Profitabilität zu erfüllen. Erfahrung haben sie in dem Bereich schließlich ausreichend und auch mit einer strafferen Unternehmensführung können die Otto-sianer mittlerweile auch punkten: Das <a href="/news/die-otto-group-fahrt-den-harten-kurs/">selbst aufgelegte Restrukturierungsprogramm FOKUS</a> sorgte bei den drei Universalversendern Otto, Baur und Schwab nicht nur für mehr Profil sondern <a href="/news/otto-group-setzt-weiter-den-rotstift-an/">auch bessere Ergebniskennzahlen</a>. Es könnte also sein, dass man die Story nun einfach ins Französische überträgt.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: 3 Suisses</span></em></p>
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		<title>Karstadt: Bizarres Angebot aus Italien</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 14:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Angebot]]></category>
		<category><![CDATA[Borletti]]></category>
		<category><![CDATA[Highstreet]]></category>
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		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit zweimonatiger Verspätung bringt sich der Kaufhauseigentümer Borletti als neuer Investor ins Gespräch. Der Insolvenzverwalter lässt ihn aber abblitzen – zumindest solange der Berggruen-Deal noch nicht gestorben ist.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4416" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2010/08/Karstadt_Einkauf.jpg"><img class="size-medium wp-image-4416" title="Karstadt_Einkauf" src="/wp-content/uploads/2010/08/Karstadt_Einkauf-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">Borletti will bei Karstadt einen interessanten Mix aus Luxus und Konsum anbieten</p></div>
<p>Es gibt keine Ruhe für die angeschlagene Karstadt-Kette. Die Mietverhandlungen zwischen Berggruen und Highstreet liegen in den letzten Zügen, da bringt sich plötzlich ein neuer Interessent ins Gespräch, indem er ankündigt, die Warenhauskette übernehmen zu wollen. Der Miteigentümer der italienischen Kaufhauskette <a href="http://www.rinascente.it" target="_blank">La Rinascente</a> und den französischen Warenhaus Printemps, Maurizio Borletti, will Karstadt übernehmen &#8211; ohne dafür weitere Zugeständnisse von Vermietern oder Arbeitnehmern zu fordern. Sein Plan ist es, „langfristig“ in Karstadt zu investieren und eine gelungene Mischung aus Luxus und preiswertem Konsum zu bieten.</p>
<p>Borletti, der neben La Rinascente auch Anteile an der französischen Kette Printemps besitzt, hat am Freitag zusammen mit der US-Finanzgruppe Gordon Brothers ein Angebot in Höhe von 100 Mio. Euro vorgelegt. Der Karstadt-Insolvenzverwalter Klaus Hubert Görg lehnte dies aber mit Hinweis auf die verstrichene Angebotsfrist ab und verwies auf den unterzeichneten Vertrag mit <a href="/thema/bergguen/">Nicolas Berggruen</a>. Vertrag ist schließlich Vertrag &#8211; und daran wird Görg auch festhalten, solange noch Hoffnung besteht, dass sich Berggruen mit dem <a href="/thema/highstreet/">Vermieterkonsortium Highstreet</a> bis zum 8. August über die Höhe der Mieten einigen kann. <a href="/news/verlangerung-der-zitterpartie-3-wochen-mehr-fur-karstadt/">Am 10. August entscheidet das Essener Amtsgericht </a>über den Insolvenzplan. Sollten sich Highstreet und Berggruen bis dahin nicht einigen können, wäre der Kaufvertrag nicht mehr bindend und Görg könnte die Kaufoption an jemand anderen vergeben. Die Chancen auf einen endgültigen Zuschlag für Berggruen stehen 50:50 – die <a href="/news/glaubigergruppe-fur-niedrigere-karstadt-mieten/">Mehrheit der Highstreet-Gläubiger sprach sich jüngst für die neuen Mietverträge aus</a>, aber alle Beteiligten haben noch nicht zugestimmt. Man wird also abwarten müssen &#8211; ein Zustand, den man ja schon seit einigen Monaten kennt.</p>
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