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	<title>fabeau &#187; American Apparel</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
	<lastBuildDate>Mon, 22 Sep 2014 20:28:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>American Apparel schnappt sich Google-Managerin</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Aug 2014 04:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[American Apparel]]></category>
		<category><![CDATA[Board of Directors]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frauenquote im Vorstand des US-amerikanischen Labels steigt. Laura Lee wurden neben Colleen Brown als zweite Frau in das Board of Directors berufen. Die beiden Frauen sollen das Modeunternehmen retten und aus den roten Zahlen manövrieren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35542" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/news/american-apparel-schnappt-sich-google-managerin/aa/" rel="attachment wp-att-35542"><img class="size-medium wp-image-35542" alt="American Apparel" src="/wp-content/uploads/2014/08/AA-300x300.jpg" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">American Apparel braucht wieder mehr Schwung</p></div>
<p>In den letzten Tagen musste das Modeunternehmen <a href="/thema/american-apparel/"><strong>American Apparel</strong> </a>eine Menge einstecken: Erst der Shitstorm zur neuesten Kampagne und dann die roten Zahlen auf der Bilanz. Doch auch für das Label aus Los Angeles kommen wieder bessere Zeiten. Mit der Verpflichtung von <strong>Laura Lee</strong>, die Chefin der East Coast Content Partnerships bei YouTube (Google zugehörig) ist, will American Apparel wieder auf einen grünen Zweig kommen. Die 38-Jährige verantwortet in ihrer Position beim Google-Konzern mehr als 150 TV-, Film-, New Media- und Original Entertainment-Partnerschaften</p>
<p>Die <strong>zweite Frau im Vorstand, Colleen Brown</strong>, soll bei der Rettung des Unternehmens helfen. Erst im vergangenen Monat wurde die 55-jährige Medien-Spezialistin und Geschäftsführerin der Newport Board Group in den Board of Directors berufen.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: AA</span></em></p>
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		<title>American Apparel provoziert mit neuester Kampagne</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2014 07:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[American Apparel]]></category>
		<category><![CDATA[Shitstorm]]></category>
		<category><![CDATA[Werbekampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[Schlüpfer-Blitzer! Für die neue Back to School-Kampagne posieren vermeintliche Schülerinnen im Lolita-Look. Ob das dem Geschäft des Labels so gut tut, bleibt nach den neuesten Zahlen abzuwarten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35507" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/news/american-apparel-provoziert-mit-neuester-kampagne/american-apparel-site/" rel="attachment wp-att-35507"><img class="size-medium wp-image-35507" alt="american-apparel" src="/wp-content/uploads/2014/08/american-apparel-site-300x251.jpg" width="300" height="251" /></a><p class="wp-caption-text">Das ist das Bild, das die Gemüter am meisten erhitzte</p></div>
<p>Dass das Label aus Los Angeles <a href="/thema/american-apparel/"><strong>American Apparel</strong></a> ähnlich wie United Colors of Benetton gern mal mit seinen Kommunikations-Kampagnen provoziert, ist hinlänglich bekannt. Doch nun gehen die Macher vom US-Modelabel einen Schritt zu weit. Auf den neuesten <strong>Werbeanzeigen der Kampagne „Back to School“</strong> präsentieren junge <strong>Mädchen im Lolita-Look</strong> und typischen Charney-Stil verrenkte Posen, die das Höschen hervorblitzen lassen.</p>
<p>Die Online-Gemeinde ließ das nicht unbestraft und twitterte und postete wild drauf los. In diesem <strong>Shitstorm</strong> war die Rede von „Pornographie für Minderjährige“. American Apparel reagierte und nahm das entsprechende Foto von seiner Seite.</p>
<p>Ob die Kampagne einen weiteren Beitrag zu dem <strong>Millionen-Verlust</strong> von American Apparel leisten wird, bleibt abzuwarten. Das Unternehmen steckt immer noch in den <strong>roten Zahlen</strong>. Laut des neuen Managements musste das Label im zweiten Quartal einen Nettoverlust von 15 Mio. Dollar verbuchen. Demzufolge fiel die Aktie um mehr als 6%. Diese Zahlen sind jedoch nur vorläufig, denn nachdem<a href="/news/du-musst-gehen-dov/"> Ex-CEO Dov Charney gehen musste</a>, gab es Schwierigkeiten den Finanzbericht rechtzeitig fertigzustellen.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: AA</span></em></p>
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		<title>Du musst gehen, Dov!</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jun 2014 10:31:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[American Apparel]]></category>
		<category><![CDATA[Dov Charney]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[Skandal]]></category>
		<category><![CDATA[Suspendierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Konsequenter Rausschmiss! Der Verwaltungsrat des US-Modeherstellers American Apparel hat den Gründer und bisherigen CEO suspendiert. Neben schwachen Zahlen gibt es wohl erneut Vorwürfe wegen sexueller Belästigung.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_33409" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/news/du-musst-gehen-dov/dsc_7008/" rel="attachment wp-att-33409"><img class="size-medium wp-image-33409" alt="Sweatshop free, aber nicht skandalfrei" src="/wp-content/uploads/2014/06/DSC_7008-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Sweatshop free, aber nicht skandalfrei</p></div>
<div id="attachment_33410" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/news/du-musst-gehen-dov/aa_dov-charney/" rel="attachment wp-att-33410"><img class="size-medium wp-image-33410" alt="Der gestürtzte Schürzenjäger: Dov Charney wird abgesägt" src="/wp-content/uploads/2014/06/AA_Dov-Charney-300x226.png" width="300" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Der gestürtzte Schürzenjäger: Dov Charney wird abgesägt</p></div>
<p><strong>Dov Charney</strong> hat schon lange seinen Ruf als Schürzenjäger, der nichts anbrennen lässt, weg. Aber offenbar treibt der 45-Jährige es manchmal zu bunt, denn er war schon <a href="/news/260-millionen-dollar-klage-gegen-american-apparel-chef/" target="_blank">mehrfach Vorwürfen wegen sexueller Belästigung ausgesetzt</a>. Jetzt aber brachte aber irgendwas das Fass zum Überlaufen und der Verwaltungsrat zog eiligst, wenn auch nach einer Marathonsitzung, Konsequenzen. Der <strong>Gründer, Chairman und CEO Dov Charney wurde suspendiert</strong>. Gleichzeitig wird ihn das Aufsichtsgremium innerhalb der vertraglichen Frist von 30 Tagen endgültig von seinen Posten entbinden. „Wir empfinden dabei keine Freude, aber der Verwaltungsrat fühlt, dass es die richtige Entscheidung ist. Dov Charney hat American Apparel gegründet, aber das Unternehmen ist mittlerweile viel größer als ein Individuum und wir sind überzeugt, dass die beste Tage noch vor uns liegen“, begründete Verwaltungsratsmitglied Allan Mayer, der Charneys Position als Chairman übernimmt. Den Job des CEO wird interimsweise der seit drei Jahren amtierende CFO John Luttrell übernehmen.</p>
<h2>Warum erst jetzt? Drastisch wurde es erst jetzt?</h2>
<p>Das Charney geht, muss gravierende Gründe haben, schließlich ist er mit 27% immer noch wichtigster Shareholder. In der Pressemitteilung ist von „<strong>laufenden Untersuchungen wegen angeblichen Fehlverhaltens</strong>“ die Rede. Die <a href="http://www.nytimes.com/2014/06/20/business/dov-charney-american-apparel-founder-ousted-amid-inquiry.html?_r=0"><em>New York Times</em></a> vermutet, dass es sich dabei um, eine Klage wegen sexueller Belästigung von der ehemaligen Angestellten Kimbra Lo handeln könnte. Gleichzeitig gibt es Aussagen, dass Charney schon seit längerem ersucht wird, seinen Posten zu räumen. Denn unabhängig von seinen sexuellen Vorlieben und Verhaltensweisen steht das von ihm 1989 gegründete Unternehmen finanziell ausgesprochen unsolide da. Der Aktienkurs ist in den letzten fünf Jahren um 80% eingebrochen und rangiert nur noch als Pennystock. Laut vorläufigen Zahlen setzte American Apparel im Jahr 2013 rund 634 Mio. Dollar um, wobei die Umsätze flächenbereinigt schrumpften und sich die Verluste häufen. Seit drei Jahren kämpft das Unternehmen gegen die roten Zahlen und mit wechselnden Kreditlinien gegen die Pleite. Der Rausschmiss von Charney ließ immerhin den Aktienkurs um fast sieben Prozent steigen&#8230;</p>
<h2>Auch in vergangenen Werbekampagnen zeigte American Apperal nicht prüde</h2>

<a href='/news/du-musst-gehen-dov/aa_campaign_3/' title='AA_Campaign_3'><img width="150" height="150" src="/wp-content/uploads/2014/06/AA_Campaign_3-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="AA_Campaign_3" /></a>
<a href='/news/du-musst-gehen-dov/aa_campaign_4/' title='AA_Campaign_4'><img width="150" height="150" src="/wp-content/uploads/2014/06/AA_Campaign_4-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="AA_Campaign_4" /></a>
<a href='/news/du-musst-gehen-dov/aa_campaign_5/' title='AA_Campaign_5'><img width="150" height="150" src="/wp-content/uploads/2014/06/AA_Campaign_5-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="AA_Campaign_5" /></a>
<a href='/news/du-musst-gehen-dov/aa_campaign_6/' title='AA_Campaign_6'><img width="150" height="150" src="/wp-content/uploads/2014/06/AA_Campaign_6-150x150.png" class="attachment-thumbnail" alt="AA_Campaign_6" /></a>

<p><em><span style="color: #888888;">Fotos: <span style="color: #888888;"><a href="http://www.dovcharney.com/" target="_blank">Dov Charney</a> // American Apparel</span></span></em></p>
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		<title>American Apparel: Zu gewagt für die Briten</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/american-apparel-zu-gewagt-fur-die-briten/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 09:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[American Apparel]]></category>
		<category><![CDATA[ASA]]></category>
		<category><![CDATA[Sex]]></category>
		<category><![CDATA[Verbot]]></category>

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		<description><![CDATA[Was guckst du? Der US-Modekonzern erregt mit zwei neuen Kampagnenbildern den Ärger der britischen Werbeaufsicht ASA. Fehlende Höschen oder zu detaillierte Aufnahmen auf gespreizte Beine sind „offenkundig sexuell“. Es ist nicht das erste Mal, das die Anzeigen des Filialisten beanstandet werden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_24649" class="wp-caption alignright" style="width: 233px"><a href="/news/american-apparel-zu-gewagt-fur-die-briten/american-apparel_trudy_asa-2013/" rel="attachment wp-att-24649"><img class="size-medium wp-image-24649" title="American Apparel_Trudy_ASA 2013" src="/wp-content/uploads/2013/04/American-Apparel_Trudy_ASA-2013-223x300.jpg" alt="American Apparel_Trudy_ASA 2013" width="223" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Meet Trudy aus St. Louis &#8211; mit oder ohne Slip?</p></div>
<div id="attachment_24650" class="wp-caption alignright" style="width: 233px"><a href="/news/american-apparel-zu-gewagt-fur-die-briten/american-apparel_tights-body_asa/" rel="attachment wp-att-24650"><img class="size-medium wp-image-24650 " title="American Apparel_Tights, Body_ASA" src="/wp-content/uploads/2013/04/American-Apparel_Tights-Body_ASA-223x300.jpg" alt="American Apparel_Tights, Body_ASA" width="223" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ungünstige Stellungswahl und noch dazu in Nahaufnahme</p></div>
<p>Hat sie oder hat sie nicht, das ist hier die Frage, der man &#8211; ob man will oder nicht &#8211; mit einem zweiten Blick nachgeht. Die Frage zielt auf Trudy, die sich in einem hüftlangem Pulli und ausgestreckten Beinen auf einem Bett räkelt und offen lässt, ob sie nun ein Höschen trägt, oder nicht. Offenbar nicht&#8230; aber ganz eindeutig ist die Sachlage nicht. Anders bei den Nahaufnahmen eines anderen Models, das ihre hellblauen schenkelhohen Strickstrümpfe mit einem schwarzen Body in recht unbedarfter Stellungswahl präsentiert. Sie trägt zwar was drunter, aber ihre Eltern haben Glück, dass man ihr Gesicht nicht sieht.</p>
<p>Gegen beide Kampagnenbilder von <strong><a href="/thema/american-apparel/">American Apparel</a> </strong>wurde jetzt Beschwerde bei der britischen Werbeaufsicht <a href="/thema/asa/">Avertising Standards Authority</a> (ASA) eingelegt, weil die Models in „verletzlichen, übersexuellen und entblößenden Posen und Outfits“ zur Schau gestellt werden. Die ASA stimmte dem zu: „Wir untersuchten die voyeuristische Qualität der Bilder (&#8230;) und gehen davon aus, dass die Anzeigen dazu geeignet sind, diesen Eindruck bei den Besuchen der Webseite zu erwecken.“ Daher dürfen die Bilder so nicht mehr gezeigt werden. Die ASA verwarnte das Unternehmen darüber hinaus, dass die unterschwelligen sexuellen Anspielungen auch in zukünftigen Anzeigen zu unterbleiben haben. In 2012 hatte die ASA American Apparel bereits zweimal verwarnt, zum einen, weil das Unternehmen mit Unter-16-Jährige in sexuellen Posen warb und Models in einer anderen Kampagne fast nackt zu sehen waren.</p>
<p>Für American Apparel gehören die leicht provokativen Bilder zum guten Ton. Bilder mit zweideutigen Gesten und nackter Haut gehörten nun mal zum Marken-Image. Auf ihrer <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10152111520354979&amp;set=a.288899499978.43196.5677674978&amp;type=1&amp;theater">Facebook-Page befragte das Unternehmen seine Fans darüber, ob die Anzeige mit Trudy tatsächlich zu offenherzig sei</a> – die weibliche Fan-Gemeinschaft stimmte der ASA zu&#8230;</p>
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		<title>American Apparel: Zurück im Geschäft</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/american-apparel-zuruck-im-geschaft/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 07:01:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[American Apparel]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr]]></category>

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		<description><![CDATA[Dov hat das Ruder rumgerissen: Nach Skandalen und miesen Zahlen scheint sich der kalifornische Fashion-Anbieter gefangen zu haben. Der Umsatz steigt, der operative Gewinn klettert um ein Vielfaches und der Aktienkurs hebt ab. CEO Dov Charney verspricht weiter so zu machen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_24066" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2013/03/DSC_7007.jpg"><img class="size-medium wp-image-24066" title="American Apparel" src="/wp-content/uploads/2013/03/DSC_7007-300x199.jpg" alt="American Apparel" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Okidoki: Das Handzeichen bekommt nach den Zahlen des letzten Geschäftsjahres eine ganz andere Bedeutung</p></div>
<p>Der US-Textilkonzern <a href="/thema/american-apparel/"><strong>American Apparel</strong></a> scheint die schlechten Zeiten hinter sich gelassen zu haben. Für das Geschäftsjahr 2012 konnte das Unternehmen in allen Bereichen nur gute Zahlen vorlegen. Nach einem gutem vierten Quartal (Umsatzplus +10%) und einem noch stärkeren dritten Quartal verbuchte das Unternehmen für das Gesamtjahr ein Umsatzplus von 13% auf 617,3 Mio. US-Dollar. Davon entfielen 389 Mio. Dollar auf das eigene Retail-Geschäft (+11%). Auf vergleichbarer Fläche bedeutete es sogar ein Wachstum von 13%. Während die Onlineumsätze um 30% auf 55 Mio. Dollar zulegten, wurde im Wholesale-Geschäft ein solides Plus von 12% auf 172 Mio. Dollar erreicht.</p>
<p>Während die Umsätze zulegten, drehte man gleichzeitig an der Kostenschraube. Während die Vertriebs- und Betriebskosten proportional zum Umsatz sanken, verbesserte sich der operative Gewinn um über 24 Mio. Dollar auf knapp 1 Mio. Dollar und lag damit seit Jahren erstmals wieder im Plus. Das bereinigte EBITDA legte um 150% auf 36,6 Mio. Dollar zu. Der Nettoverlust verbesserte sich aufgrund der Schuldenlast und hoher Steuern dagegen fast unmerklich. American Apparel bleibt tief in den roten Zahlen stecken und kann den Verlust lediglich von 39 Mio. auf 37 Mio. Dollar reduzieren. Den Anlegern reichten die Nachrichten allerdings aus: Der Aktienkurs kletterte im Laufe des gestrigen Tages von 1 Dollar zu Anfang Januar auf knapp 1,90 Dollar.</p>
<p>Dov Charney, Chairman und CEO des Konzerns, prognostizierte in 2013 Nettoumsätze zwischen 652 Mio. und 660 Mio. Dollar zu erreichen. Das EBITDA soll sich im laufenden Jahr weiter verbessern und zwischen 47 und 54 Mio. Dollar liegen. Darüber hinaus will American Apparel auch mit neuen Stores wachsen: Insgesamt sind netto fünf neue Stores geplant. Aktuell betreibt das Unternehmen 251 Stores in 20 Ländern weltweit. Gleichzeitig kündigte er an, auch das Wholesale-Geschäft stärker forcieren zu wollen: &#8220;Unser Drei-bis-Fünf-Jahresplan sieht vor, dass das Wholesale-Geschäft um mindestens 25% wachsen soll.&#8221;</p>
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		<title>Nach Hurrikan Sandy: Ralph Lauren und Gap spenden für Wiederaufbau</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/nach-hurrikan-sandy-ralph-lauren-und-gap-spenden-fur-wiederaufbau/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Nov 2012 10:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Serong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[American Apparel]]></category>
		<category><![CDATA[Gap]]></category>
		<category><![CDATA[Hurrikan]]></category>
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		<category><![CDATA[Ralph Lauren]]></category>
		<category><![CDATA[Schaden]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den verheerenden Schäden, die der Wirbelsturm an der US-Ostküste hinterlassen hat, spenden auch viele Modeunternehmen, um den Wiederaufbau voranzutreiben. Nach Schätzungen soll Sandy Schäden zwischen 50 und 250 Milliarden US-Dollar verursacht haben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22290" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/11/New-York-City-nach-Hurrikan-Sandy.jpg"><img class="size-medium wp-image-22290" title="New York City nach Hurrikan Sandy" src="/wp-content/uploads/2012/11/New-York-City-nach-Hurrikan-Sandy-300x199.jpg" alt="New York City nach Hurrikan Sandy" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Nach der Verwüstung durch Hurrikan Sandy beteiligen sich auch Gap und Ralph Lauren mit Spenden am Wiederaufbau</p></div>
<p>Nachdem Hurrikan Sandy die US-Ostküste getroffen und Schäden in Milliardenhöhe hinterlassen hat, reagieren neben prominenten Schauspielern und Sängern wie Christina Aguilera und Jon Bon Jovi auch die Unternehmen <a href="/thema/Gap/"><strong>Gap</strong></a> und <a href="/thema/Ralph-Lauren/"><strong>Ralph Lauren</strong></a> mit Spenden für den Wiederaufbau. Der US-Modekonzern Gap stellt über 1 Mio. US-Dollar zur Verfügung, um den Opfern zu helfen. Ralph Lauren beteiligt sich mit einer Spende in Höhe von 2 Mio. Dollar.</p>
<p>Während die Massenmedien von Sturmschäden in Höhe von 50 Mrd. US-Dollar sprechen, schätzt Finanzanalytiker Rick Ackerman die enstandenen Schäden durch den Wirbelsturm Sandy auf  150 bis 250 Mrd. Dollar. Für jeden Tag, an dem die Händler ihre Geschäfte wegen &#8220;Sandy&#8221; schließen mussten, verloren sie zwischen 350 und 550 Mio. Dollar. Während Sandy wütete, schlossen in New York unter andrem große Kaufhäuser wie <strong>Bergdorf Goodman</strong>, <strong>Bloomingdale&#8217;s</strong>, <strong>Henry Bendel</strong> und <strong>Macy&#8217;s</strong>.</p>
<h2>Empörung wegen &#8220;Sandysale&#8221;</h2>
<p><a href="/thema/American-Apparel/"><strong>American Apparel</strong></a> sorgte unterdessen wegen des &#8220;<em>Sandysale</em>&#8220; für reichlich Verärgerung bei vielen US-Bürgern. Die Modefirma versprach den Kunden einen Rabatt von 20%, wenn sie online bestellten. Das Angebot war regional auf die Bundesstaaten begrenzt, in denen &#8220;Sandy&#8221; erwartet wurde. Die Aktion stieß bei vielen Amerikanern angesichts der massiven Zerstörung und der Todesopfer auf Unverständnis und Empörung.</p>
<p>Trotz Milliardenschäden, Produktionsausfällen und den Rückschlägen beim Einzelhandelsumsatz, dürfte Hurrikan &#8220;Sandy&#8221; die US-Wirtschaft nur wenig belasten. Zeitungsberichten zufolge seien im vierten Quartal lediglich Wachstumseinbußen von 0,1% des Bruttoinlandsprodukts (BIP) zu erwarten. Darüber hinaus wird der Wiederaufbau zumindest die Bauindustrie beflügeln.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: via Flickr</span></em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>American Apparel verkauft auf eBay</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/american-apparel-verkauft-auf-ebay/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 15:18:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[American Apparel]]></category>
		<category><![CDATA[eBay]]></category>
		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>

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		<description><![CDATA[Rettungsring Multilabel-Plattform? Der krisengeschüttelte Modeanbieter aus L.A. hat eine mehrjährige Partnerschaft mit der Internet-Auktionsplattform geschlossen. Der integrierte Shop soll das komplette Sortiment anbieten und zum millionenschweren Vertriebskanal werden. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16335" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2011/07/American-Apparel_Store_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-16335" title="American Apparel_Store" src="/wp-content/uploads/2011/07/American-Apparel_Store_1-300x201.jpg" alt="American Apparel_Store" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">American Apparel: Kunden shoppen anscheinend lieber auf eBay</p></div>
<p>Der aus L.A. stammende Bekleidungsfilialist <strong><a href="/thema/american-apparel/">American Apparel</a></strong> wird im September dieses Jahres einen Online-Lifestyleshop auf der Internetplattform <strong><a href="/thema/ebay/">eBay</a> </strong>launchen. Nach der vorliegenden Pressemitteilung soll es der allererste Onlineshop mit Vollsortiment sein, der innerhalb der Auktionsplattform startet. Das komplette American-Apparel-Sortiment soll dort angeboten werden. Die Bestellungen werden direkt über die eBay-Seite platziert und abgewickelt, während American Apparel das Fulfillment übernimmt. Darüber hinaus soll der Shop innerhalb der eBay-Seiten beworben werden.</p>
<p>Die Partnerschaft zwischen American Apparel und eBay ist auf mehrere Jahre angelegt und ist die Antwort auf die große Nachfrage nach American Apparel Produkten auf der Internetplattform. Es wird erwartet, dass sich der eBay-Shop schon innerhalb des ersten Jahres zu einem „Multi-Millionen Dollar Business“ entwickelt. „Es gibt auf eBay jeden Monat mehr als 30.000 Suchanfragen für American Apparel und derzeit kaufen die Kunden nicht direkt bei uns. Ich freue mich darauf, die Nachfrage mit unserer vertikalen Produktions- und Vertriebsplattform zu verbinden, um damit einen neuen Absatzkanal für American Apparel zu schaffen“, so der American-Apparel-Gründer und CEO Dov Charney, der darauf hofft, unter den eBay-Shoppern auch neue Kunden zu gewinnen.</p>
<p>Im Geschäftsjahr 2010 verbuchte American Apparel mit 144 Mio. Dollar rund 9% weniger Umsatz als im Jahr zuvor. Der Nettoverlust belief sich auf 19,3 Mio. Dollar.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>American Apparel mit neuer Jeans-Linie</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 13:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[American Apparel]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Linie]]></category>

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		<description><![CDATA[Der finanziell angeschlagene US-Modekonzern kündigt den Start der Jeans-Linie an. Eigens für die neue Made in USA Linie wurde ein Denimspezialist eingestellt. Trotz Verlusten, beteuert CEO Dov Charney, dass das Unternehmen nicht insolvent gehen wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14709" class="wp-caption alignright" style="width: 458px"><a href="/wp-content/uploads/2011/04/American-Apparel-Jeans.jpg"><img class="size-large wp-image-14709 " title="American Apparel Jeans" src="/wp-content/uploads/2011/04/American-Apparel-Jeans-640x292.jpg" alt="American Apparel Jeans" width="448" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Auch American Apparel Jeans werden mit aufreizenden Posen beworben</p></div>
<p><strong><a href="/thema/american-apparel/">American Apparel</a></strong> überrascht mit positiven Nachrichten: Das seit Monaten in der Kritik und in den roten Zahlen stehende Unternehmen will zukünftig auch Jeans herausbringen und damit neue und alte Kunden zurückerobern. Die <strong>American Apparel Made in USA Jeans</strong> wurden von den klassischen US- Jeans inspiriert und kommen mit einer Gewerbstärke von 14 oz. auf den Markt. Hinter der Entwicklung und Produktion der neuen Linie steht <strong>Georges Atlan</strong>, der von American Apparel zum <strong>Director of Denim</strong> ernannt wurde. Altlan verfügt über 30 Jahre Erfahrung im Denim-Business und u.a. bei <a href="/thema/guess/">Guess</a>, <a href="/thema/calvin-klein/">Calvin Klein</a>, Seven und Hudson gearbeitet. In dieser Zeit soll er über 20 Mio. Paar Jeans hergestellt haben. Altan ist optimistisch, dass die neue Linie ein Erfolg werden wird: „Es gibt keine Grenzen, was wir in der Denim-Kategorie erreichen können. Wir fangen mit einer aufregenden Jeansreihe an, aber diese Reihe wird nur der Anfang sein.“ Die neue Jeans Linie kommt in Standardgrößen auf den Markt und können online oder in einem der 237 American Apparel Läden gekauft werden. Die ersten Modelle sind für Frauen: eine Jeans mit hochangesetzter Tailie und konischen Beinen sowie eine Shorts mit Aufschlag. Denims für Herren sollen folgen. Zudem sollen <strong>weitere Styles und Waschungen</strong> folgen.</p>
<p>Vielleicht bringt die neue Linie den Turnaround für das kriselnde Unternehmen. Für das abgelaufene Geschäftsjahr 2010 hatte American Apparel einen <strong>Verlust von 86,3 Mio. Dollar </strong>vermelden müssen, während das EBITDA bei -7,4 Mio. Dollar lag. So gab es viele Gerüchte, dass die roten Zahlen und Liquiditätsengpässe dafür sorgen könnten, dass Kreditgeber abspringen und American Apparel infolge dessen <strong>Insolvenzschutz nach Chapter 11</strong> beantragen müsste. CEO <a href="/thema/dov-charney/">Dov Charney</a> hat erst kürzlich in einem Interview darauf hingewiesen, dass die Meldungen, dass American Apparel Insolvenz anmelden könnte, so nicht richtig sind, und dass das Unternehmen jetzt auf einem guten Weg ist. „Ich habe in den letzten 20 Jahren T-Shirts hergestellt und verkauft und American Apparel wird das auch noch die nächsten 20 Jahre tun“, erklärte er dem Counselor Magazin. Neuerungen im Personalbereich sollen die Wende bringen: Neben Georges Atlan, wurden auch John Luttrell als neuer Chief Financial Officer und Marty Staff als Chief Business Development Officer eingestellt. Darüber hinaus ist geplant, 13 Filialen zu schließen und Personalkosten durch die Verwendung von RFID-Chips zu senken.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: American Apparel</span></em></p>
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		<title>260 Millionen Dollar Klage gegen American-Apparel-Chef</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Mar 2011 13:48:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fabeaulous]]></category>
		<category><![CDATA[American Apparel]]></category>
		<category><![CDATA[Anklage]]></category>
		<category><![CDATA[Dov Charney]]></category>
		<category><![CDATA[Skandal]]></category>

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		<description><![CDATA[Dov gelaufen: Dov Charney, der Gründer von American Apparel wurde von einer ehemaligen Mitarbeiterin auf mehr als eine viertel Milliarde Dollar Schadensersatz verklagt. Sie behauptet, Charney hätte sie sexuell missbraucht. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14244" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-14244 " title="American Apparel_ CEO Dov Charney mit Fabrikarbeiterin" src="/wp-content/uploads/2011/03/American-Apparel_-CEO-Dov-Charney-mit-Fabrikarbeiterin-300x225.jpg" alt="American Apparel_ CEO Dov Charney mit Fabrikarbeiterin" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">Sieht doch ganz anständig aus: Dov Charney (vollständig bekleidet!) mit einer Fabrikarbeiterin</p></div>
<p>Nicht nur, dass sein Unternehmen nicht läuft und er sich dort <a href="/news/american-apparel-schon-wieder-ein-deal-mit-den-kreditgebern/">von einer Kreditverhandlung zur nächsten hangelt</a>, nun plagen den <strong><a href="/thema/american-apparel/">American Apparel</a> </strong>Chef Dov Charney auch private Sorgen. Irene Morales, eine ehemalige American Apparel Mitarbeiterin, hat ihn auf Schadensersatz wegen sexuellem Missbrauch und Diskriminierung am Arbeitsplatz verklagt. Die 20-Jährige fordert 260 Mio. Dollar Schmerzensgeld. Die Klage ist seit dieser Woche vor dem New York State Supreme Court anhängig.</p>
<p>Irene Morales, die 2007 bei American Apparel als Verkäuferin zu arbeiten anfing, soll im Jahr 2008, kurz nach ihrem 18. Geburtstag, von Charney in seinem New Yorker Apartment zu Oralsex und mehreren Stunden Geschlechtsverkehr gezwungen worden sein. Auch in den nachfolgenden acht Monaten soll er sie wiederholt zu sexuellen Handlungen aufgefordert haben. Oder wie die <a href="http://www.bild.de/BILD/news/2011/03/09/american-apparel-dov-charney/chef-angestellte-sex-sklavin-missbraucht-250-millionen-dollar-klage.html" target="_blank">Bild-Zeitung so schön blumig titelte</a>: Hielt sich US-Mode-Mogul eine Sex-Sklavin?</p>
<p>Von Charney selbst oder seinen Anwälten gibt es keinen Kommentar. Das US-Unternehmen, an dem Charney selbst noch über 50 Prozent hält, erklärte jedoch, dass die Anschuldigungen jeglicher Grundlage entbehrten, und dass Morales nur den Bekanntheitsgrad von Dov Charney ausnutzen wolle.</p>
<p>Es ist nicht das erste Mal, dass solche Anschuldigungen gegen den 42-Jährigen American Apparel vorgebracht werden. 2004 onanierte er in einem Interview mit der Journalistin Claudine Ko (<a href="http://www.claudineko.com/storiesamericanapparel.html" target="_blank">hier</a> nachzulesen). Besprechungen hält er gerne nur in Unterhosen bekleidet ab. Auch seine Werbekampagnen, in denen sich jungen Mädchen in knappen Höschen (mit mehr oder weniger Schambehaarung) räkeln, könnten das Bild eines lüsternen Weiberhelden untermauern.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: American Apparel Inc.</em></span></p>
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		<title>American Apparel: Schon wieder ein Deal mit den Kreditgebern</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 09:12:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[American Apparel]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Lion Capital]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch Abschluss eines neuen Darlehensvertrages, kam der kalifornische Modehersteller umhin, einne fälligen Kredit zurückzuzahlen. Der neue Vertrag hat aber seinen Preis: Das Unternehmen ist jetzt gezwungen, bestimmte Gewinnziele zu erreichen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13977" class="wp-caption alignleft" style="width: 264px"><img class="size-medium wp-image-13977" title="American Apparel_Made in USA" src="/wp-content/uploads/2011/02/American-Apparel_Made-in-USA-254x300.jpg" alt="American Apparel_Made in USA" width="254" height="300" /><p class="wp-caption-text">American Apparel: Bei diesem Kreditvertrag Gewinnketten angelegt</p></div>
<p>Der Modehersteller <strong><a href="/thema/american-apparel/">American Apparel Inc.</a></strong> ist dem finanziellen Tod noch einmal von der Schippe gesprungen. Eigentlich musste das Unternehmen eines der Hauptdarlehen tilgen. Um der Zahlung zu entgehen, hat das kalifornische Unternehmen mit der dort investierten Private Equity Gesellschaft <a href="/thema/lion-capital/">Lion Capital</a> am 18. Februar einen neuen Kreditvertrag ausgehandelt.</p>
<p>Die Bedingungen des neuen Vertrags sehen vor, dass American Apparel ein bestimmtes Mindestergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen in den nächsten zwölf Monaten erreichen muss. Eine Bedingung, die das Unternehmen in der Vergangenheit immer umschiffen konnte. Für das Geschäftsjahr 2010/11, das am 28. Februar endet, muss das konsolidierte <strong>EBITDA 6,25 Mio. US-Dollar</strong> betragen und bis zum 30. September 2013 auf 70,8 Mio. Dollar steigen. Dieses Level muss dann auf unbestimmte Zeit eingehalten werden.</p>
<p>Das Unternehmen, das seine bunten Shirts und Leggins ausschließlich „sweat-shop-free“ in den USA herstellen lässt, hat schon seit einiger Zeit mit enormen finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen. Die starke Rezession im Heimatmarkt führte zu Umsatzeinbrüchen, aufgrund derer einigen hundert Beschäftigte entlassen wurden. Im dritten Quartal verbuchte das Unternehmen einen Verlust von 9,5 Mio. Dollar und hatte 133 Mio. Euro Schulden.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: American Apparel</em></span></p>
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		<title>American Apparel: Umsatz geht weiter zurück</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/american-apparel-umsatz-geht-weiter-zuruck/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 11:29:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea Drasdo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[American Apparel]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Quartalszahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzrückgang]]></category>

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		<description><![CDATA[Das US-Modeunternehmen muss weiter zittern und Umsatzrückgänge verbuchen. Im dritten Quartal gingen die Umsätze  um 10,5% auf umgerechnet 96,9 Mio. Euro zurück. Damit erhöhen sich die Schulden des Unternehmens immer weiter.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11848" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-11848" title="american apparel" src="/wp-content/uploads/2010/11/americanapparel-300x184.jpg" alt="american apparel" width="300" height="184" /><p class="wp-caption-text">American Apparel geht ordentlich die Sause. Bisher sieht es nicht so aus, als ob wieder schwarze Zahlen geschrieben werden</p></div>
<p>Das angeschlagene Unternehmen <a href="/?s=American+Apparel">American Apparel</a> kommt aus den miesen Zahlen nicht mehr raus. <a href="/news/unsichere-zukunft-fur-american-apparel/">Bereits im zweiten Quartal musste das Unternehmen rote Zahlen bekannt geben.</a> Wie gestern nun bekannt wurde, sind die Zahlen für das dritte Quartal (Stichtag: 30. September) auch nicht zufriedenstellend. Der Umsatz ging im um 10,5% auf umgerechnet 96,9 Mio. Euro zurück. Flächenbereinigt heißt das ebenso ein Minus von 16%. Verdoppelt hat sich auch der Nettoverlust von 4,2 auf 9,5 Mio. Dollar. Die Schulden des Unternehmens haben sich um über 13,3 Mio. Dollar erhöht und belaufen sich mittlerweile auf 133,6 Mio. Dollar.</p>
<p>Für das Gesamtjahr sieht es dementsprechend ebenfalls nicht gut aus. Die Umsätze gingen insgesamt um 3% auf 389 Mio. Dollar zurück. Der Nettoverlust des Unternehmens beläuft sich nach den ersten neun Monaten bereits auf  67 Mio. Dollar.</p>
<p>Immer noch gäbe es zudem bedeutende Zweifel am Fortbestand des Unternehmens, wenn nicht bald einschlägige Veränderungen eintreten. Den Beteurungen von CEO Dov Charney mag man angesichts der desaströsen Lage auch keinen Glauben mehr schenken: „Wir glauben, dass sich, wenn wir weiter machen, die Produktionseffizienz erhöhen wird. In diesem Jahr kam es in unseren Läden zu verspäteten Lieferungen, weil wir zu spät dran waren, um  mehr Produktionskapazitäten aufzubauen und zeitgleich das Produktsortiment erweitert haben. Unser Fokus liegt jetzt auf dem Ausbau unserer Produktionskapazität, um so die Umsätze in unseren Läden anzukurbeln, wenn die Kunden Interesse an unseren neuen Produktlinien zeigen&#8221;.</p>
<p><em>Foto: American Apparel</em></p>
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		<title>American Apparel engagiert Ex-Manager von Blockbuster</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Oct 2010 08:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[American Apparel]]></category>
		<category><![CDATA[Blockbuster]]></category>
		<category><![CDATA[Dov Charney]]></category>
		<category><![CDATA[Lion Capital]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Personalien]]></category>
		<category><![CDATA[President]]></category>

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		<description><![CDATA[Appeasement-Politik: Um den Kreditgeber ruhig zu stellen, hat das schwächelnde US-Modeunternehmen den ehemaligen Finanzvorstand von der Videoverleihkette Blockbuster angestellt. Ob’s was nützt – Blockbuster musste Ende September selbst Insolvenz anmelden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9962" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-9962" title="American Apparel Shop" src="/wp-content/uploads/2010/10/American-Apparel-Shop-300x237.jpg" alt="" width="300" height="237" /><p class="wp-caption-text">American Apparel Store: Umsätze rauf, Kosten runter</p></div>
<p>Tom Casey wurde vergangene Woche zum Acting President des vertikalen Modeanbieters ernannt. Casey soll – insbesondere im Auftrag des Kreditgebers <a href="/thema/lion-capital/">Lion Capital</a> – dafür sorgen, dass American Apparel wieder schwarze Zahlen schreibt und seine Schulden zurückzahlt. Der Investor Lion Capital hatte im Rahmen der <a href="/news/american-apparel-hat-darlehen-neu-verhandelt/">Neuverhandlungen zum laufenden Kreditvertrag ausdrücklich festgelegt, dass er neue Führungskräfte ernennen darf</a>, die das Management um den Gründer und CEO Dov Charney beim Turnaround unterstützen sollen. Casey’s Aufgabe besteht darin, eine neue Strategie für das operative Geschäft zu entwickeln. Dabei wird er direkt an Dov Charney berichten.</p>
<p>Mit Casey hat sich Lion Capital jemanden ausgesucht, der zwar keine Erfahrung im Fashionbusiness, dafür aber im Umgang mit problematischen Unternehmen hat. Casey war von September 2007 bis August dieses Jahres Finanzvorstand und Vice President der Videoverleihkette Blockbuster, die im letzten Monat Insolvenz anmelden musste. Davor sammelte Casey als Investmentbanker über 20 Jahre Erfahrung bei der Beratung von Unternehmen in der Konsumgüterbranche.</p>
<p>Casey selbst ist vielleicht nicht die Lösung der Probleme, aber immerhin ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, bescheinigten Börsianer dem Modeunternehmen. Casey selbst kommentierte seine Ernennung so: „Ich sehe <a href="/thema/american-apparel/">American Apparel</a> noch ganz am Anfang seiner Entwicklung und ich glaube, dass meine Erfahrung dem Unternehmen dabei nützen kann, die Zukunft selbst zu gestalten.“</p>
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		<title>American Apparel hat Darlehen neu verhandelt</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 08:44:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[American Apparel]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Lion Capital]]></category>

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		<description><![CDATA[Erst mal in Sicherheit: Die US-Textilkette hat die Konditionen des Darlehensvertrages mit dem Hauptkreditgeber Lion Capital neu verhandelt und verspricht, in den nächsten drei Jahren deutlich profitabler zu werden. Neue, von Lion Capital ausgewählte Führungskräfte sollen Gründer Dov Charney bei dem Turnaround über die Schulter schauen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_9409" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2010/10/American-Apparel-Kampagne-Juli-2010.jpg"><img class="size-medium wp-image-9409" title="American Apparel Kampagne Juli 2010" src="/wp-content/uploads/2010/10/American-Apparel-Kampagne-Juli-2010-300x288.jpg" alt="" width="300" height="288" /></a><p class="wp-caption-text">American Apparel: Gradwanderung von Profitabilität und fairen Löhnen</p></div>
<p><a href="/thema/american-apparel/">American Apparel</a> hat eine (finanzielle) Verschnaufpause bekommen: Mit dem Darlehensgeber Lion Capital einigte man sich am 30. September auf neue Darlehensvertragskonditionen. Danach muss American Apparel das konzernweite konsolidierte EBITDA bis zum 31. Januar 2011 auf 20 Mio. US-Dollar steigern. In den nächsten drei Jahren soll das EBITDA weiter steigen, und im September 2013 dann 80 Mio. US-Dollar betragen.</p>
<p>Lion Capital kündigte an, dafür auch neue Führungskräfte bereitzustellen, die das Management um Dov Charney dabei unterstützen sollen, die neuen Vorgaben zu erreichen. „Wir arbeiten zusammen mit Dov an der Neuausrichtung der Kapitalstruktur und unterstützen eine Reihe von Schlüsselinitiativen. Wir stehen voll und ganz hinter „Made in USA“-Philosophie, die über 7.000 Arbeitern in L.A. einen fairen Lohn bezahlt. Wir haben volles Vertrauen in die Marke American Apparel und das Geschäftsmodell als vertikal-integrierter Hersteller und Händler“, erklärte Lyndon Lea, Gründer und Partner von Lion Capital.</p>
<p>Im Juni 2010 hatte American Apparel begonnen, die Kreditverhandlungen neu zu verhandeln, um zu vermeiden, als absehbar war, dass sie gebrochen werden würden. Im August wurde bekannt, dass das Unternehmen „möglicherweise nicht über ausreichend Liquidität für die nächsten zwölf Monate verfüge“, <a href="/news/unsichere-zukunft-fur-american-apparel/">denn der Verlust in 2. Quartal lag zwischen 5 und 7 Mio. Dollar, und die Schulden beliefen sich auf über 120 Mio. Dollar</a>.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: </em></span><a href="http://www.americanapparel.net" target="_blank"><span style="color: #888888;"><em>American Apparel</em></span></a></p>
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		<title>Unsichere Zukunft für American Apparel</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:33:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[American Apparel]]></category>
		<category><![CDATA[Bankrott]]></category>
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		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Lion Capital]]></category>
		<category><![CDATA[Liquiditätsengpass]]></category>
		<category><![CDATA[Schulden]]></category>

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		<description><![CDATA[Desaströse Finanzlage: Die amerikanische Modekette muss den Bankrott fürchten. Das Unternehmen schreibt im zweiten Quartal rote Zahlen und die Verschuldung steigt auf über 120 Mio. Euro an. Es ist sehr wahrscheinlich, dass man gegen die Kreditvereinbarungen verstoßen wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_6000" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://view.picapp.com/pictures.photo/entertainment/file-photo-shows-american/image/9102714?term=american+apparel"><img class="size-medium wp-image-6000" title="American Apparel Fabrik" src="/wp-content/uploads/2010/08/American-Apparel-Fabrik-300x252.jpg" alt="" width="300" height="252" /></a><p class="wp-caption-text">Das einstige Erfolgskonzept der sweatshop-freien Mode von American Apparel gerät ins Taumeln</p></div>
<p>Der Sweatshop-freie Retailer kommt ordentlich ins Schwitzen. <a href="/thema/american-apparel/">American Apparel</a> erwartet im zweiten Quartal (Stichtag: 30. Juni 2010) einen Verlust zwischen 5 und 7 Mio. US-Dollar. Im letzten Jahr waren es noch 7,3 Mio. Gewinn. Auch die Zukunftsaussichten für den einstigen Modestar mit dem Saubermann-Image sind alles andere als rosig. Das Unternehmen teilt in dem vorläufigen, ungeprüften Quartalsbericht mit, „nicht über ausreichend Liquidität“ zu verfügen, um die Geschäfte in den nächsten zwölf Monate fortzuführen. Aufgrund der verschlechterten Situation, hält es das Unternehmen für &#8220;wahrscheinlich&#8221;, dass sie die Bedingungen der Kreditvereinbarungen, die erst am 23. Juni 2010 neu ausgehandelt wurden, nicht einhalten werden: die Ebitda-Vorgaben zum 30. September könne man unter den gegebenen Voraussetzungen nicht erfüllen.</p>
<p>Die Verschuldung stieg während des zweiten Quartals um 28,9 Mio. Dollar auf 120,3 Mio. Dollar an. Der britische Geldgeber Lion Capital, die American Apparel erst im März dieses Jahres 80 Mio. Dollar gewährt hatten, erwägt nun, ob er dem schlechten Geld, Gutes hinterher werfen solle, um noch eine Chance zu haben, sein Investment wieder zu sehen. Die Umsatzsituation ist auch noch unter dem Vorjahresniveau, wenngleich sich die Umsätze sogar um 2 Mio. auf 134 Mio. Dollar steigern konnten. Flächenbereinigt muss American Apparel ein Minus von 16% für die 279 Stores hinnehmen.</p>
<p>Neben dem Quartalsverlust und Liquiditätsengpässe plagen den Konzern auch juristische Schwierigkeiten: Ein Aktionär hat Klage gegen den American Apparel Boss Dov Charney wegen unsauberen Geschäftsgebarens und Insiderhandels eingereicht. <a href="/news/american-apparel-ohne-quartalszahlen/">Der neue Wirtschaftsprüfer Marcum, der das Mandat von Deloitte übernommen hat, wird die vorläufigen Zahlen spätestens zum 15. September freigeben</a>.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: via picapp/Reuters/Lucy Nicholson</em></span></p>
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		<title>American Apparel ohne Quartalszahlen</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 11:53:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[American Apparel]]></category>
		<category><![CDATA[Insiderhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Quartalszahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Verlust]]></category>

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		<description><![CDATA[Keine Nachrichten sind in diesem Fall schlechte Nachrichten: Weil die ehemalige Wirtschafts-prüfungsgesellschaft ihr Mandat niederlegt, verzögert sich die Veröffentlichung der Quartalszahlen. Die sollen voraussichtlich ohnehin negativ ausfallen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_5167" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://view.picapp.com/pictures.photo/news/american-apparel-forced/image/6321786?term=american+apparel&quot; target="><img class="size-medium wp-image-5167" title="American Apparel Store" src="/wp-content/uploads/2010/08/American-Apparel-Store-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Das einstige Saubermann-Label American Apparel (&quot;No Sweatshops&quot;) kämpft gegen unsaubere Zahlen und unlautere Machenschaften</p></div>
<p>Die marode US-Modekette American Apparel wird schon wieder von schlechten Nachrichten eingeholt. Nach <a href="/news/american-apparel-sinkt-auf-ein-neues-tief-und-konnte-zahlungsunfahig-werden/">Schuldenlast, Kreditneuverhandlungen</a> und Kritik an den Arbeitsbedingungen, beantragt der Modekonzern aus L.A. jetzt bei der obersten US-Finanzbehörde einen Aufschub für die Veröffentlichung der Zahlen für das erste und zweite Quartal. Grund hierfür ist, dass der neue Wirtschaftsprüfer Marcum LLP mehr Zeit braucht, um die Finanzen von American Apparel zu prüfen, bevor er sie zur Veröffentlichung frei gibt. Am 22. Juli hatte die bisherige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Deloitte &amp; Touche LLP ihr Mandat hingeworfen, weil sie die Zahlen für das Geschäftsjahr 2009 für unglaubwürdig hielten. American Apparel soll Deloitte jetzt zusätzliche Informationen zukommen lassen, mit denen die Prüfer die Verlässlichkeit der Zahlen untersuchen können. Das Management gibt zu diesem Vorfall kein Statement ab.</p>
<p><a href="/thema/american-apparel/">American Apparel</a> bestätigte indes, dass die Zahlen für das zweite Quartal (Stichtag: 30. Juni) negativ ausfallen und man im Gegensatz zum Vorjahresquartal mit einem Verlust rechnet. Flächenbereinigt soll der Umsatz in den eigenen Filialen zurückgegangen sein. Auch die operative Marge sank, während sich der Wholesale-Bereich ein wenig verbessert haben soll.</p>
<p>Aber auch an anderer Front ziehen dunkle Wolken auf: Die New Yorker Anwaltsgesellschaft Levi &amp; Korsinsky startet eine Untersuchung wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Wertpapiergesetz durch Betrug und Insiderhandel.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: via picapp/Getty Images/Scott Olson</em></span></p>
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		<title>American Apparel glaubt an Vintage Revival</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 16:19:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[American Apparel]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[neue Kollektion]]></category>
		<category><![CDATA[Vintage]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor zwei Tagen kündigte der US- Modekonzern an, einen Relaunch seiner Vintage Linie – California Select – zu planen. Das Unternehmen, das nur in den USA fertigen lässt, wird eine kleine handverlesene Kollektion von 100 Teilen auf dem amerikanischen Onlineshop verkaufen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1654" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2010/06/American-Apparel-Vintage.jpg"><img src="/wp-content/uploads/2010/06/American-Apparel-Vintage-300x245.jpg" alt="" title="American Apparel Vintage" width="300" height="245" class="size-medium wp-image-1654" /></a><p class="wp-caption-text">Aktuelle American Vintage Kollektion - von Vintage inspiriert</p></div>Seit 2007 wurde für California Select wurden tausende von Vintagestücken über Ebay oder einen der ausgewählten 44 American Apparel Shops verkauft. Die Sachen wurden in Lagerhallen oder Flohmärkten zusammengesucht, um diese dann mit den Basic-Kleidungsstücken von American Apparel zu kombinieren und in Szene zu setzen. </p>
<p>Iris Alonzo, Creative Director bei <a href="http://www.americanapparelstore.com/">American Apparel</a> glaubt fest an das Modell mit den Secondhand-Klamotten: „ Wir haben beschlossen von der Auktionsplattform auf unseren eigenen Webshop umzusteigen, um auch unseren Onlinekunden unsere Fundstücke zeigen und besser auf die steigende Nachfrage reagieren zu können.“ Außerdem inspiriere die Vintage Kollektion mit ihren Stil- und Materialmix die aktuellen Kollektionslinien von American Apparel – so wurden bspw. Bubikragen, Petticoats, Bundfaltenhosen und oder Flanellhemden herausgebracht.<br />
&#8230; Außerdem muss der Konzern weitere Erlösquellen aufdecken, denn die Geschäfte liefen in letzter Zeit nicht besonders gut und <a href="/news/american-apparel-sinkt-auf-ein-neues-tief-und-konnte-zahlungsunfahig-werden/">das Unternehmen droht insolvent zu werden</a>.</p>
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		<title>American Apparel sinkt auf ein neues Tief und könnte zahlungsunfähig werden</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 15:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[1. Quartal 2010]]></category>
		<category><![CDATA[American Apparel]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Verlust]]></category>
		<category><![CDATA[Zahlungsunfähigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn die Umsätze im Vergleich zum Vorjahr um über 6 Prozent zulegen konnten, sieht es düster aus für den amerikanischen Modekonzern. Das Unternehmen gab an, die Kreditbedingungen zu Ende Juni nicht erfüllen zu können. Dann könnte Zahlungsunfähigkeit drohen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_1148" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img src="/wp-content/uploads/2010/05/American-Apparel-Kampagne-300x149.png" alt="" title="American Apparel Kampagne" width="300" height="149" class="size-medium wp-image-1148" /><p class="wp-caption-text">American Apparel: Bunte hippe saubere Baumwolle aus den USA</p></div>Die Serie von negativen Schlagzeilen reißt nicht ab. Nun läuft auch das Geschäft bei <a href="http://www.americanapparel.net">American Apparel</a> nicht mehr rund. Das einstige Vorzeigeunternehmen könnte abstürzen.</p>
<p>Die Umsätze konnten im Vergleich zum Vorjahresquartal um 6,6% auf 121,8 Mio. Dollar gesteigert werden, flächen-und währungskursbereinigt sank der Umsatz allerdings um 10%. Im Vergleich zum 31. März 2009 stieg die Zahl der Shops von 264 auf 280 an. Im ersten Quartal 2010 wurden zwei Läden geschlossen und ein Geschäft neu eröffnet. Das eigene Retail-Geschäft konnte um 1,5% auf über 79 Mio. Dollar wachsen. Und auch Wholesale Geschäft erfuhr einen Aufschwung von 21,6% auf 34,2 Mio. Dollar. Auch das Onlinegeschäft konnte minimal zulegen.</p>
<p>Aufgrund expansiver Personaleinstellungen (mittlerweile arbeiten über 10.000 Angestellte in über 20 Ländern für American Apparel)  und erhöhter Abschreibungen muss American Apparel allerdings einen Verlust von 17,6 Mio. Dollar hinnehmen. Der Verlust im Vorjahresquartal lag noch bei 3,9 Mio. Dollar. Die Nettoverschuldung stieg um 8 Mio. auf über 91 Mio. Dollar an. Das Management geht davon aus, die Kreditbedingungen für das Darlehen per Ende Juni nicht einhalten zu können, da das Verhältnis von EBITDA und Verschuldung schlechter als vereinbart ausfallen wird. Das Management versucht zwar eine zweite Absicherung der Kredite zu finden, war aber damit bisher nicht erfolgreich. Somit könnte American Apparel die Zahlungsunfähigkeit drohen. Für das weitere Geschäftsjahr sieht das Management aufgrund der möglichen Nichterfüllung der Kreditbedingungen und einer geringerer Produktivität von einer Vorausschau ab.</p>
<p><div id="attachment_388" class="wp-caption alignright" style="width: 390px">
<div style="float:right;"><a href="http://view.picapp.com/default.aspx?term=american apparel&#038;iid=4438623" target="_blank"><img src="http://cdn.picapp.com/ftp/Images/d/2/8/1/Weekly_Unemployment_Claims_3d62.jpg?adImageId=12925528&#038;imageId=4438623" width="380" height="238"  border="0" alt="Weekly Unemployment Claims Reach 26 Year High"/></a></div>
<div style="clear:right;height:0px;overflow: hidden;"></div>
<p><script type="text/javascript" src="http://cdn.pis.picapp.com/IamProd/PicAppPIS/JavaScript/PisV4.js"></script><p class="wp-caption-text">2008 standen die Leute noch Schlange, um bei American Apparel eingestellt zu werden. Jetzt könnte dem Unternehmen die Einstellungswut zum Verhängnis werden</p></div>Das Unternehmen, das für Produkte mit Bio-Baumwolle, Produktion in den USA, faire Arbeitsbedingungen und echte Menschen in den Werbeanzeigen stand, wird sich neu erfinden müssen. Vorstandschef  Dov Charney gibt zu, dass ihn das Thema “Sweatshop free” langweilig wird und auch in den Anzeigen findet man immer mehr Profimodels statt Kunden-Amateurmodels. Somit wird das Label, dass anders als die anderen sein wollte, sich immer mehr an den Fashionzirkus anpassen um profitabel zu werden.</p>
<p>Schlimm obendrein: Die Aktien von American Apparel verlor nach dieser Nachricht über ein Viertel ihres Wertes und Stürzte auf 2,01 Dollar ab.</p>
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