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	<title>fabeau &#187; Aktien</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>Wöhrl hält zu Adler</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jun 2014 17:40:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Adler Modemärkte]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Gerüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhrl]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gerüchteküche bleibt kalt! Gerhard Wöhrl, Inhaber der in Nürnberg ansässigen Rudolf Wöhrl AG, hat seine Aktien an dem Haibacher Textileinzelhändler nicht veräußert. Im Gegenteil: Der Großaktionär wäre sogar interessiert aufzustocken.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_33518" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/news/geruchte-um-adler-aktienverkauf/gerhard_woehrl/" rel="attachment wp-att-33518"><img class="size-medium wp-image-33518" alt="Gerhard_Woehrl" src="/wp-content/uploads/2014/06/Gerhard_Woehrl-300x178.jpg" width="300" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Gerhard Wöhrl bekräftigt seine Aktienanteile an Adler</p></div>
<p>Die Gerüchte, dass die <a href="/thema/wohrl/"><strong>Wöhrl AG</strong></a> oder besser gesagt der Inhaber Gerhard Wöhrl, Aktien an der <a href="/thema/adler-modemarkte/"><strong>Adler Modemärkte AG</strong></a> verkauft haben soll, sind gegenstandslos. Entsprechende Meldungen wiesen beide Unternehmen zurück: „Weder die Wöhrl AG noch ich haben <strong>Aktien</strong> der Adler Modemärkte AG über die Börse oder auch außerbörslich verkauft. Es gibt auch <strong>keinerlei Planungen, den Bestand zu reduzieren</strong>“, äußerte sich Gerhard Wöhrl in einer schriftlichen Stellungnahme. Weiter teilte Gerhard Wöhrl mit, dass er mit dem Investment bei der Adler Modemärkte AG sehr zufrieden sei. „Das Geschäftsmodell, die hohe Ertragskraft, das Management, die attraktive Dividendenpolitik und auch die Zukunftsaussichten könnten allenfalls eine Motivation sein, weitere Aktien zu erwerben.&#8221;</p>
<p>Auch Adler-Vorstandschef Lothar Schäfer äußerte sich: „Diese Stellungnahme spricht für sich selbst und bedarf keiner weiteren Kommentierung. Wir werten sie als <strong>besonderen Vertrauensbeweis</strong> in unsere Arbeit und sind sehr froh, dass Herr Wöhrl als bekennender Großaktionär weiter bei Adler investiert bleibt.“</p>
<p><strong>Grund für die Verkaufsgerüchte</strong> waren möglicherweise die erhöhten Umsätze im XETRA-Handel seit Beginn dieses Monats.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Wöhrl</span></em></p>
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		<title>Permira gibt weitere Hugo Boss Anteile ab</title>
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		<pubDate>Wed, 28 May 2014 11:54:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Boss]]></category>
		<category><![CDATA[Permira]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie lange noch? Der britische Finanzinvestor reduziert seinen Anteil am deutschen Modeunternehmen. Etwas mehr als 5 Prozent seiner Anteile, die einen Gesamtwert von 400 Millionen Euro haben, gibt Permira ab, bleibt aber dennoch Mehrheitseigner. Doch die Frage ist, wie lange die Briten ihre Anteile noch behalten wollen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_33083" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/news/permira-gibt-hugo-boss-anteile-ab/hugo-boss/" rel="attachment wp-att-33083"><img class="size-medium wp-image-33083" alt="Hugo Boss" src="/wp-content/uploads/2014/05/Hugo-Boss-300x206.jpg" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Nur noch eine Frage der Zeit bis sich Permira von Hugo Boss vollständig getrennt hat</p></div>
<p>Das in London ansässige Private-Equity-Unternehmen <a href="/thema/permira/"><strong>Permira</strong> </a>gibt 5,6% seiner Anteile am Modeunternehmen<a href="/thema/hugo-boss/"><strong> Hugo Boss </strong></a><a href="/thema/hugo-boss/"><strong>AG</strong></a> ab. Unter Strich sind das fast 4 Mio. Aktien. <a href="/news/permira-trennt-sich-ein-bisschen-von-hugo-boss/">Bereits in der Vergangenheit hatte der Finanzinvestor Anteile des Labels verkauft. </a>Dieses Mal werde ein Wert von rund 400 Mio. Euro veräußert, was den Streubesitz des im MDAX notierten Unternehmens auf 48% steigert. Dennoch ist und bleibt Permira zunächst <strong>Mehrheitsaktionär </strong>von Hugo Boss.</p>
<p><strong>Doch die Frage ist, wie lange noch?</strong> Die restlichen Anteile haben eine recht kurze Haltefrist von lediglich drei Monaten. Im vergangenen Jahr verkaufte die Private-Equity-Gesellschaft 9,9% für mehr als 600 Mio. Euro.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Hugo Boss</span></em></p>
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		<title>Wechselkursverluste bremsen Umsatzwachstum bei Hugo Boss</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Nov 2013 14:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Hüttinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Ebitda]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Boss]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Starker Euro, wackliger Umsatz: Die erstarkte Heimatwährung drückte die Wachstumsambitionen des Metzinger Traditionsunternehmens im dritten Quartal. Magere zwei Prozent konnten beim Umsatz hinzugewonnen werden, dabei florierten die Geschäfte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"><!--
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<div id="attachment_29373" class="wp-caption alignleft" style="width: 650px"><a href="/news/wechselkursverluste-bremsen-umsatzwachstum-bei-hugo-boss/hugo-boss-store-ny/" rel="attachment wp-att-29373"><img class="size-large wp-image-29373" alt="Hugo-Boss-Store-NY" src="/wp-content/uploads/2013/11/Hugo-Boss-Store-NY-640x228.png" width="640" height="228" /></a><p class="wp-caption-text">Eigene Läden als Wachstumsmotor: Die Nachfrage dort zieht &#8220;spürbar&#8221; an</p></div>
<p>Trübe Aussichten trotz Umsatzwachstum: Um 2% auf 658 Mio. Euro stieg der Umsatz der <a href="/thema/hugo-boss/"><strong>Hugo Boss AG</strong> </a>im dritten Quartal. Grund für die eher geringe Wachstumsrate war der starke Euro. Um Währungseffekte bereinigt wäre das Wachstum bei 5% gelegen. In Europa wurde im Retailbereich sogar ein Plus von 8% realisiert. CEO Claus-Dietrich Lahrs erklärte, dass die Nachfrage in den eigenen Stores im dritten Quartal spürbar angezogen hätte. Im Großhandelsbereich gingen die Erlöse allerdings um 8% zurück, was auch der Übernahme von früheren Wholesale-Flächen geschuldet war. Im dritten Quartal lag das EBITDA bereinigt bei 173 Mio. Euro, was den Vorjahreswert um 5% übertrifft. Das Konzernergebnis kletterte von 103,4 Mio. auf 112,5 Mio. Euro.</p>
<p>Für die Neunmonatsperiode ergaben sich ebenfalls verbesserte Zahlen bei Umsatz und Ergebnis. Der eigene Einzelhandel wuchs zweistellig und konnte die Rückgänge im Großhandelsgeschäft locker kompensieren. Insgesamt verbesserte sich der Umsatz um 3% auf 1,783 Mrd. Euro. In lokalen Währungen lagen die Erlöse 4% über dem Vorjahr. Die Großhandelserlöse sanken um 8% auf 836,1 Mio. Euro, während die Retail-Erlöse um 15% auf 908,1 Mio. Euro stiegen. Neueröffnungen und Übernahmen unterstützen das Retail-Wachstum. Auf vergleichbarer Fläche lagen die Umsätze 2% über dem Vorjahr.Inklusive der Übernahme von 110 Shop-in-Shop-Einheiten stieg die Zahl der eigenen Standorte auf 992. Trotz Investionen in das Retail-Geschäft verbesserte sich das EBITDA vor Sondereffekten um 4% auf 407 Mio. Euro. Das Konzernergebnis für den Zeitraum Januar bis September lag bei 247,7 Mio. Euro.</p>
<p>Trotz des starken Euros und unsicherer wirtschaftlicher Bedingungen zeigt sich die schwäbische Traditionsmarke für den Rest des Jahres optimistisch und konkretisierte seine Gesamtjahresprognose. Insgesamt wird jetzt ein währungsbereinigtes Plus zwischen 6 und 8% erwartet.Die Impulse sollen dafür aus dem eigenen Retail-Netzwerk kommen, für das bis Ende des Jahres noch 50 neue Standorte &#8211; unabhängig von etwaigen Übernahmen &#8211; geplant sind. Das operative Ergebnis soll wie der Umsatz ebenfalls um 6 bis 8% über dem Vorjahr liegen.</p>
<p><em><span style="color: #808080;">Foto: Hugo Boss</span></em></p>
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		<title>Permira trennt sich ein bisschen von Hugo Boss</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/permira-trennt-sich-ein-bisschen-von-hugo-boss/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 May 2013 10:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Boss]]></category>
		<category><![CDATA[Permira]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Ratenweiser Ausstieg: Der Finanzinvestor trennt sich erneut von einem Batzen seiner Hugo-Boss-Aktien. Anfang Mai wurden knapp zehn Prozent des Grundkapitals an institutionelle Investoren verkauft.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_24978" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/news/permira-trennt-sich-ein-bisschen-von-hugo-boss/hugo-boss-zentrale-3/" rel="attachment wp-att-24978"><img class="size-medium wp-image-24978" title="Hugo Boss Zentrale" src="/wp-content/uploads/2013/05/Hugo-Boss-Zentrale-300x199.jpg" alt="Hugo Boss Zentrale" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Permira kann noch nicht ganz aussteigen und bleibt wichtigster Anteilseigner bei Hugo Boss</p></div>
<p>Der Finanzinvestor <a href="/thema/permira/"><strong>Permira</strong></a> hat am 2. Mai in einem beschleunigten Bookbuilding-Verfahren ein Paket von 7 Mio. Stammaktien an der <a href="/thema/hugo-boss/"><strong>Hugo Boss AG</strong></a> platziert. Dies entspricht einem Anteil von 9,9% am Grundkapital und einem Transaktionsvolumen von rund 600 Mio. Euro. Damit steigt der Streubesitz auf 42% des Grundkapitals, allerdings musste sich Permira verpflichten, seine über ihre Red &amp; Black Holding GmbH gehaltenen Anteile von 56% für mindestens weitere neun statt sechs Monate zu halten. Auch beim Preis machte Permira Zugeständnisse: Die über die Investmentbank Morgan Stanley angebotenen Aktien wechselten wurden leicht unter dem Börsenkurs angeboten.</p>
<p>Permira stieg 2007 bei Valentino Fashion Group ein, zu der zum damaligen Zeitpunkt auch der Metzinger Herrenschneider gehörte. Nach längerer Suche nach der eigenen Identität, rappelte sich der schwäbische Konzern auf und leitete die Wende ein. Hugo Boss wächst wieder und konnte kontinuierlich neue Rekorde aufweisen. Allerdings geriet das Tempo <a href="/news/hugo-boss-zeigt-leichte-schwacheanzeichen/">im ersten Quartal 2013 etwas ins Stocken, als Hugo Boss erstmals seit langer Zeit wieder Umsatz leicht absackte und das EBITDA gar um über 10% nachgab</a>.</p>
<p>Im November 2011 hatte Permira <a href="/news/permira-verkauft-hugo-boss-aktien-aber-nicht-alle/">bereits ein Aktienpaket von 4,5 Mio. Aktien für rund 330 Mio. Euro verkauft</a>.</p>
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		<title>Adler-Vorstand hält Steilmann-Angebot für nicht angemessen</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 08:36:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Adler Modemärkte]]></category>
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		<category><![CDATA[Steilmann]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr(Wert)-Gedanken: Vorstand und Aufsichtsrat finden das Übernahmeangebot der Steilmann-Gruppe grundsätzlich gut, nur beim Preis äußert man Kritik. Das Angebot bilde nicht das langfristige Wertpotential der Aktie ab. Daher wird Anlegern von einem Verkauf abgeraten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_24683" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/news/adler-vorstand-halt-steilmann-angebot-fur-nicht-angemessen/adler_ubernahmeangebot-zu-niedrig/" rel="attachment wp-att-24683"><img class="size-medium wp-image-24683" title="Adler_Übernahmeangebot zu niedrig" src="/wp-content/uploads/2013/04/Adler_Übernahmeangebot-zu-niedrig-300x183.png" alt="Adler_Übernahmeangebot zu niedrig" width="300" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">Zu niedrige Offerte: Adler ist mehr wert</p></div>
<p>Aus unternehmerischer Sicht begrüßen der Vorstand und der Aufsichtsrat der <a href="/thema/adler-modemarkte/"><strong>Adler Modemärkte AG</strong></a> das freiwillige Übernahmeangebot der <a href="/thema/steilmann/"><strong>Steilmann-Gruppe</strong></a>. Man sei in punkto Unternehmensstrategie grundsätzlich einer Auffassung und glaube daran, dass Adler als eigenständiges, im Prime-Standard der Frankfurter Börse gelistetes Unternehmen an die bisherige positive Entwicklung anknüpfen könne. Gleichzeitig steht man den Synergieeffekten in den Bereichen Beschaffung, Produktion und Vertrieb „aufgeschlossen“ gegenüber. Auch sonst zeigte sich der Vorstand für eine sonstige Zusammenarbeit offen &#8211; sofern Sitz und alle wesentliche Standorte von Adler erhalten bleiben und die vereinbarten Maßnahmen der eigenen Kosten-Nutzen-Analyse entsprechen.</p>
<h2>Unangemessene Offerte</h2>
<p>Allein das Übernahmeangebot selbst bzw. besser dessen Höhe erregt den Unmut der Führungsgremien. Die S&amp;E Kapital GmbH, ein Gemeinschaftsunternehmen, an der die Steilmann-Gruppe mit 56,07% und die PE-Gesellschaft Equinox (über ihre Tochter Excalibur I) mit 43,93% beteiligt sind, hatte in ihrem <strong>öffentlichen Übernahmeangebot vom 11. April 2013</strong> einen Preis von <strong>6,29 Euro je Aktie</strong> angeboten. Dies bilde „jedoch nicht das langfristige Wertpotential“ der Aktie ab und kann aus finanzieller Hinsicht als „nicht angemessen“ bezeichnet werden. <a href="http://www.adlermode-unternehmen.com/fileadmin/2013/IR/news-mitteilungen/takeover/de/gemeinsame_Stellungnahme_Vorstand_und_Aufsichtsrat_130422.PDF">Aufsichtsrat und Vorstand raten ihren Aktionären daher davon ab, das Übernahmeangebot anzunehmen</a>. Finanzanlysten halten bei Adler Kursziele von mindestens 8 bis maximal 12 Euro je Aktie für möglich. Die S&amp;E Kapital hat sich Ende März über 49,96% der Stimmrechte an Adler gesichert, <a href="/news/steilmann-will-adler-ubernehmen/">indem sie der ehemaligen Mehrheitseigentümerin bluO rund 53,172 Mio. Euro für über 9,247 Mio. Aktien geboten hatte</a> – dies entsprach einem Preis von 5,75 Euro je Aktie. Die Übernahme steht noch unter dem Genehmigungsvorbehalt der Kartellbehörden.</p>
<div id="attachment_24684" class="wp-caption alignright" style="width: 647px"><a href="/news/adler-vorstand-halt-steilmann-angebot-fur-nicht-angemessen/adler-modemarkte-borsenkurs_jun11-april13/" rel="attachment wp-att-24684"><img class=" wp-image-24684 " title="Adler Modemärkte Börsenkurs_Jun11-April13" src="/wp-content/uploads/2013/04/Adler-Modemärkte-Börsenkurs_Jun11-April13-640x198.png" alt="Adler Modemärkte Börsenkurs_Jun11-April13" width="637" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Auch historisch betrachtet, ist das Angebot von 6,29 Euro je Aktie zu niedrig. Der Kurs lag im Juni 2011 bei 10 Euro</p></div>
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		</item>
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		<title>Maus-Frères-Gruppe kontrolliert Lacoste</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/maus-freres-gruppe-kontrolliert-lacoste/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Serong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Lacoste]]></category>
		<category><![CDATA[Maus-Frères-Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Maus schnappt Krokodil: Die Schweizer Einzelhandelsgruppe erhöht ihre Beteiligung an dem französischen Modeunternehmen und wird zukünftig mit einer Zweidrittel-Mehrheit kontrollieren. Bislang hielt die Gruppe 35 Prozent an Lacoste.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22258" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/11/Lacoste-Store_2.png"><img class="size-medium wp-image-22258" title="Lacoste Store" src="/wp-content/uploads/2012/11/Lacoste-Store_2-300x214.png" alt="Lacoste Store" width="300" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">Lacoste wird in Zukunft von der Maus-Frères-Gruppe kontrolliert.</p></div>
<p><a href="/thema/Lacoste/"><strong>Lacoste</strong></a> wird zukünftig von der <strong>Maus-Frères-Gruppe</strong> kontrolliert. Die hauptsächliche im Detailhandel tätige Gruppe mit Sitz in Genf besaß bisher 35 Prozent an Lacoste. Einige der Familienaktionäre, darunter Verwaltungsratpräsident <strong>Michel Lacoste</strong>, treten nun insgesamt weitere 30,3 Prozent der Aktien ab. Die Maus-Frères-Gruppe muss dafür zwischen 300 und 380 Mio. Euro bezahlen.</p>
<p>Die Transaktion sei jedoch noch von der Erfüllung gewisser Bedingungen abhängig. Die übrigen Familienaktionäre erhalten zudem das Angebot, ihre Anteile zum selben Preis zu verkaufen. Die Familienmitglieder, die ihre Aktien bereits an die Maus-Frères-Gruppe abgetreten haben, halten die Transaktion als beste Garantie für das Weiterbestehen der Marke.</p>
<p>Lacoste machte zuletzt mit einem ausgebrochenen Familienstreit Schlagzeilen. <a href="/news/lacoste-vorstandswechsel-wider-willen/">Michel Lacoste musste im September den Chefsessel räumen als sich seine Tochter Sophie Lacoste-Dournel zur Verwaltungsratvorsitzenden wählen ließ</a>. Während Michel Lacoste nun zu dem Verkauf seiner Anteile an die Maus-Frères-Gruppe bereit war, kämpft seine Tochter gegen diese Pläne.</p>
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		</item>
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		<title>Gap Inc. blickt den kommenden Monaten positiv entgegen</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/gap-inc-blickt-den-kommenden-monaten-positiv-entgegen/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 05:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Serong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Gap]]></category>
		<category><![CDATA[Gewinn]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresergebnis]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Aufgrund erfreulicher Zahlen im ersten Quartal 2012 hat der US-amerikanische Bekleidungskonzern seine Ergebnisprognose für das Gesamtjahr angehoben. Veränderungen im Kreativ- und Marketingbereich zeigten bereits erste Erfolge.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">
<div id="attachment_19814" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-19814" href="/news/gap-inc-blickt-den-kommenden-monaten-positiv-entgegen/gap-2/"><img class="size-medium wp-image-19814 " title="GAP" src="/wp-content/uploads/2012/05/GAP-300x224.jpg" alt="GAP" width="300" height="224" /></a><p class="wp-caption-text">Gap schreibt positive Zahlen im ersten Quartal 2012 und hebt die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr an</p></div>
<p><a href="/"><strong>Gap Inc.</strong></a> verzeichnet gute Zahlen im ersten Quartal des Jahres 2012 und hat aufgrund dessen die Ergebnisprognose für das Gesamtjahr angehoben. Dabei fiel die Korrektur nach oben allerdings moderat aus, denn die Konzernspitze gibt sich weiter vorsichtig. &#8220;Wir feiern jetzt unseren kleinen Sieg im ersten Quartal, es wird jedoch noch ein langes Jahr&#8221;, betonte Konzernchef <a href="/?s=Glenn+Murphy"><strong>Glenn Murphy</strong></a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Am Ende des Auftaktquartals (28. April) konnten Gap seinen Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um sechs Prozent von 3,3 auf 3, 5 Milliarden US-Dollar steigern. Die Einzelhandelserlöse wuchsen auf vergleichbarer Fläche um vier Prozent. Dabei war der drittgrößte Bekleidungskonzern weltweit vor allem in Nordamerika erfolgreich: die flächenbereinigten Umsätze der Marken <a href="/"><strong>Gap</strong></a> (+ fünf Prozent), <a href="/?s=Banana+Republic"><strong>Banana Republic</strong></a> (+ fünf Prozent) und <a href="/?s=Old+Navy"><strong>Old Navy</strong></a> (+ vier Prozent) stiegen alle an.</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings fielen die internationalen Umsätze um vier Prozent. Trotzdem konnte Gap seine ausgewiesenen Umsätze außerhalb Nordamerikas bedeutend steigern: Aufgrund der Expansion mit Franchise-Filialen und Onlineshops um 13 Prozent, konnte ein Umsatz von 511 Millionen US-Dollar erzielt werden. Die Umsätze im Internet wuchsen weltweit um 18 Prozent auf 410 Millionen US-Dollar.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Nettoquartalsergebnis blieb mit 233 Millionen US-Dollar auf Vorjahresniveau. Grund dafür sind höhere Marketing- und Produktionskosten. Trotzdem stieg der verwässerte Gewinn pro Aktie um 18 Prozent von 0,40 auf 0,47  US-Dollar. Dies nahm die Konzernleitung zum Anlass, die Jahresprognose anzuheben. Gap rechnet nun mit einem verwässerten Ergebnis je Aktie im Bereich von 1,78 bis 1,83 US-Dollar.</p>
<p style="text-align: justify;"><em><span style="color: #888888;">Foto: Gap Inc.</span></em></p>
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		<title>Michael Kors: Groß im Geschäft</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Mar 2012 04:19:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Börsengang]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Michael Kors]]></category>
		<category><![CDATA[Secondary Public Offering]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Unternehmen des gleichnamigen US-Designers läuft ausgezeichnet. Nur drei Monate nach dem Börsengang soll es ein so genanntes Secondary Public Offering geben. Im Vorfeld dazu wird das Unternehmen mit knapp 9 Mrd. Dollar bewertet – wohl zu recht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19190" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/03/Michael-Kors-Store_2.jpg"><img class="size-medium wp-image-19190" title="Michael Kors Store_2" src="/wp-content/uploads/2012/03/Michael-Kors-Store_2-300x248.jpg" alt="Michael Kors Store_2" width="300" height="248" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Kors Geschäfte laufen exzellent: Flächenbereinigt war ein Plus von mehr als 39 Prozent drin</p></div>
<p>Die <strong>Michael Kors Holding Ltd.</strong> wird das aktuell laufende Geschäftsjahr, das am 31. März 2012 endet, wohl mit einem <strong>Umsatz zwischen 1,27 und 1,28 Mrd. Dollar</strong> (950 bis 960 Mio. Euro) abschließen. Das wäre ein Anstieg von 59% im Vergleich zum Vorjahr. Allein im vierten Quartal rechnet das Unternehmen mit einem Umsatz von 350 bis 360 Mio. Dollar. Grund für das außergewöhnlich gute Wachstum sei nach Angaben des Unternehmens das Retail-Segment, dessen Umsätze in den letzten 50 Wochen des Geschäftsjahres auf flächenbereinigter Basis um 39,3% gestiegen sind.</p>
<h2>Michael Kors entpuppt sich als Goldjunge der Wall Street</h2>
<p>Die Zahlen stimmen daher optimistisch, dass die Aktien in der Börsenzweitplatzierung gut angenommen werden. Nachdem Börsengang im Dezember 2011 sind die Aktien von Michael Kors um 72% gestiegen. Im Dezember hatte der Preis je Aktie bei rund 20 Dollar gelegen. Im sog. <strong>Secondary Public Offering</strong> (SPO) will der Konzern nun weitere 25 Mio. Aktien für den Preis von knapp 47 Dollar je Aktie an die Börse bringen. Insgesamt könnten so 1,18 Mrd. Dollar erlöst werden. Damit wird das Unternehmen aktuell mit 8,97 Mrd. Dollar bewertet.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Creative Commons via flickr</span></em></p>
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		<title>Wöhrl setzt sich bei Adler mit ins Nest</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 07:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Adler Modemärkte]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorstandswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhrl]]></category>

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		<description><![CDATA[Lohnende Verflechtungen: Kurz nach dem Führungswechsel in Familienhand beteiligt sich der Nürnberger Modekette an der Haibacher Modemärkte AG. Zusammen mit Wöhrl und Ludwig Beck könnte es sinnvolle Synergien geben. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_18345" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/01/Adler_Modemarkt.jpg"><img class="size-medium wp-image-18345" title="Adler_Modemarkt" src="/wp-content/uploads/2012/01/Adler_Modemarkt-300x180.jpg" alt="Adler_Modemarkt" width="300" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Wöhrl steigt bei den Adler Modemärkten als Minderheitsgesellschafter ein</p></div>
<p>Gerhard Wöhrl (67), Eigentümer und Aufsichtsratsvorsitzender der Nürnberger Modehandelskette Rudolf Wöhrl AG, hat <strong>3,1% der Aktien</strong> der <strong>Adler Modemärkte AG </strong>erworben. Der Kauf der Anteile soll sich für das Modehandelshaus lohnen, denn der Einstieg bei der Konkurrenz ist nicht nur ein sinnvolles langfristiges Investment, sondern könnte auch Synergien zwischen den Unternehmen freisetzen: So wird über eine Zusammenarbeit wie etwa beim Einkauf von Eigenmarken oder der Standortoptimierung nachgedacht. Aufgrund dieser Erwägungen hat sich Wöhrl bereits auch schon an dem Münchner Bekleidungskaufhaus Ludwig Beck AG beteiligt. Dazu sollen Gespräche geführt werden.</p>
<div id="attachment_18344" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/01/Wöhrl_Olivier-Wöhrl.jpg"><img class="size-medium wp-image-18344 " title="Wöhrl_Olivier Wöhrl" src="/wp-content/uploads/2012/01/Wöhrl_Olivier-Wöhrl-300x277.jpg" alt="Wöhrl_Olivier Wöhrl" width="300" height="277" /></a><p class="wp-caption-text">Olivier Wöhrl kommt eigentlich aus der Automobilbranche, aber die Erfahrungen helfen auch im Fashion-Biz</p></div>
<h2>Rasche Entscheidungen im Familienrat</h2>
<p>Der Einstieg bei Adler erfolgte relativ rasch nach dem <strong>Führungswechsel bei Wöhrl</strong>. Nachdem der Vorstandsvorsitzende <strong>Marc Kossendey</strong> (45) das Unternehmen Ende 2011 verlassen hatte, übernahm <strong>Olivier Wöhrl</strong> am 1. Januar 2012 die operative Führung des Nürnberger Familienunternehmens. Kossendey war erst Anfang 2010 von P&amp;C zu Wöhrl gewechselt und hatte dort im April 2010 den Vorstandsvorsitz übernommen.</p>
<p>Mit dem 31-jährigen Enkel des Unternehmensgründers Rudolf Wöhrl soll der von Kossendey eingeschlagene Expansions- und Modernisierungskurs der Modekette weitergeführt werden – allerdings in Familienhand. Wöhrl ist mit 38 Standorten in Deutschland vertreten und erzielte im Geschäftsjahr 2010/11 einen Umsatz von 346 Mio. Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Permira verkauft Hugo Boss Aktien, aber nicht alle</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Boss]]></category>
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		<category><![CDATA[Permira]]></category>
		<category><![CDATA[Prognose]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Ausverkauf geplant: Der Finanzinvestor reduziert seinen Anteil am Metzinger Modekonzern um 4,5 Mio. Vorzugsaktien. Es handele sich hierbei aber nicht um den Beginn eines Ausstiegsprozesses, stellte Permira-Chef Jörg Rockenhäuser klar.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17741" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2011/11/Hugo-Boss-Anzüge.jpg"><img class="size-medium wp-image-17741" title="Hugo Boss" src="/wp-content/uploads/2011/11/Hugo-Boss-Anzüge-300x190.jpg" alt="Hugo Boss" width="300" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Permira verkauft 4,5 Mio. Vorzugsaktien am Modeunternehmen Hugo Boss</p></div>
<p>Der Großaktionär <strong><a href="/thema/permira/">Permira</a> </strong>will einen Teil seiner Aktien an der <strong><a href="/thema/hugo-boss/">Hugo Boss AG</a></strong> an institutionelle Anleger verkaufen. Wie der Investor, der seit 2007 in das Metzinger Unternehmen investiert ist, mitteilte, sollen <strong>4,5 Mio. Aktien</strong> von der Tochterfirma Red &amp; Black Holding GmbH über ein beschleunigtes Verfahren platziert werden. Das entspricht etwa 6,4% des Grundkapitals des im MDAX-notierten Unternehmens.</p>
<p>Rund 330 Mio. Euro wird der Verkauf in die Kassen des Investors spülen. Die Erlöse sollen in der Red &amp; Black Holding verbleiben und sollen zur Schuldenrückführung verwendet werden. Nach dem Verkauf wird sich der Streubesitz der Vorzugsaktien um etwa ein Drittel auf 19,1 Mio. Aktien erhöhen. Permira behält mit einem Stimmrechtsanteil von 89%, und bleibt mit einem Anteil von 66% am gesamten Aktienkapital größter Einzelaktionär des Modekonzerns.</p>
<h2>Permira hält an Hugo Boss fest &#8211; vorerst</h2>
<p>„Die Platzierung der Aktien soll nicht als Beginn eines Ausstiegsprozesses verstanden werden“, betonte Permira-Deutschlandchef Jörg Rockenhäuser in der Pressemitteilung klar, und <a href="/news/pemira-setzt-weiter-auf-hugo-boss/">wiederholt damit, dass man mit dem Verkauf keine Eile habe</a>. „Hugo Boss hat sich unter dem Vorstandsvorsitzenden Claus-Dietrich Lahrs hervorragend weiterentwickelt und die Permira Fonds unterstützen die zuletzt bestätigte sehr erfolgreiche Wachstumsstrategie des Unternehmens.&#8221; Erst am 8. November hatte Hugo Boss die <strong>mittelfristige Umsatz- und Ergebnisprognose nach oben angehoben</strong>: Bis zum Jahr 2015 will das Unternehmen eine Umsatz von 3 Mrd. Euro erzielen, gleichzeitig soll das operative Ergebnis auf 750 Mio. Euro gesteigert werden. Mehr als die Hälfte des Umsatzes (55%) soll in eigenen Läden erlöst werden. Bislang hatte der Konzern einen Umsatz von 2,5 Mrd. Euro und ein operatives Ergebnis von 500 Mio. Euro prognostiziert.</p>
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		<title>Gerry Weber plant Kapitalerhöhung</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 05:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Gerry Weber]]></category>
		<category><![CDATA[Kapitalerhöhung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der westfälische Modekonzern plant das Grundkapital zu verdoppeln. Damit würde das Grundkapital über 45 Mio. Euro betragen. Ende Mai sollen die Aktionäre der Erhöhung zustimmen. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14910" class="wp-caption alignleft" style="width: 340px"><a href="/wp-content/uploads/2011/04/Gerry-Weber-Aktienkurs.jpg"><img class="size-medium wp-image-14910  " title="Gerry Weber Aktienkurs" src="/wp-content/uploads/2011/04/Gerry-Weber-Aktienkurs-300x126.jpg" alt="Gerry Weber Aktienkurs" width="330" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Gerry Weber: Kurs in den letzen Monaten wegen immer neuer Rekordmeldungen stark gestiegen</p></div>
<p>Die <strong><a href="/thema/gerry-weber/">Gerry Weber International AG</a></strong> hat mit Einladung zur Aktionärsversammlung für den 24. Mai mitgeteilt, dass der Vorstand und der Aufsichtsrat zu diesem Termin eine Kapitalerhöhung vorschlagen werden. Das Grundkapital soll von 22.952.980 Euro auf 45.905.960 Euro verdoppelt werden. Weiter heißt es, dass die Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln, genauer durch die Umwandlung eines Teils Gewinnrücklagen in Höhe von 22.952.980 Euro, erfolgen soll. Ausgeführt wird die Kapitalerhöhung durch die Ausgabe von 22.952.980 Stimmaktien, wobei den Aktionären die neuen Aktien in einem Verhältnis von 1:1 zustehen. Faktisch bedeutet das, dass die Anteile nicht verwässert werden, da das Handelsvolumen zwar verdoppelt, aber der Kurs durch zwei geteilt wird.</p>
<p>Die neuen Aktien sollen erstmalig ab dem 1. November 2011 für das laufende Geschäftsjahr 2010/11 am Gewinn der Gesellschaft teilnehmen.</p>
<p>Der Kurs der Aktie hat sich während der letzten sechs Monate stark erhöht und wurde in der letzten Woche mit über 42 Euro gehandelt.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Google Finance</span></em></p>
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		<title>Moncler geht an die Börse</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 16:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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		<category><![CDATA[Carlyle Group]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Moncler]]></category>

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		<description><![CDATA[Goldene Exit-Strategie: Der Private Equity Fond Carlyle lässt sich sein Investment am Outwear-Spezialisten versilbern und wählt dafür den Gang an die Mailänder Börse. Die Zeiten sind gut und die Umsätze so hoch wie nie.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14717" class="wp-caption alignright" style="width: 318px"><img class="size-large wp-image-14717   " title="Moncler AW 2011" src="/wp-content/uploads/2011/04/Moncler-AW-2011_2-488x640.jpg" alt="Moncler AW 2011" width="308" height="403" /><p class="wp-caption-text">Moncler: Aufstieg zum börsennotierten Unternehmen</p></div>
<p>Der Mailänder Sportswear-Hersteller, der für seine edlen Daunenjacken bekannt ist, macht Tempo beim Börsengang. Bereits am Dienstag soll die <strong><a href="/thema/moncler/">Moncler SpA</a></strong> einen Antrag auf Börsennotierung bei der Börse von Mailand eingereicht haben. Gleichzeitig wurde bei der italienischen Finanzaufsicht Consob der Prospekt eingereicht. Der Börsengang hatte bereits im letzten Jahr zur Debatte gestanden, jedoch haben sich Management und Aufsichtsrat bezüglich eines genauen Termins recht bedeckt gehalten. Im Februar hatte Marco De Benedetti, der Europa Co-Chef der <a href="/thema/carlyle-group/">US-Beteiligungsgesellschaft Carlyle</a>, die seit 2008 mit 48% an Moncler beteiligt ist, <a href="/news/moncler-macht-wohl-ernst-mit-dem-borsengang/">angekündigt, dass der Börsengang noch vor diesem Sommer anvisiert sei</a>.</p>
<p>Gleichzeitig mit der Meldung über den geplanten Börsengang veröffentlichte das Unternehmen die Zahlen für das Geschäftsjahr 2010: Der <strong>Umsatz stieg von 373 Mio. auf 429 Mio. Euro</strong>, während der der <strong>Nettogewinn um 48% auf 52 Mio. Euro</strong> stieg. Das<strong> EBITDA lag bei 102 Mio. Euro</strong>.</p>
<p>Die Private Equity Gesellschaft erwartet, dass der Unternehmenswert beim 10- bis 12-fache des 2011 EBITDAs liegt, also weit mehr als 1 Mrd. Euro.</p>
<p>Laut Pressemeldungen sollen die Banken Intesa Sanpaolo&#8217;s, Banca IMI, Morgan Stanley, die Bank of America Corp&#8217;s sowie Merrill Lynch als betreuende Banken ausgewählt.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Moncler</span></em></p>
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		<title>Hermès erwägt Abgang von der Börse</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Mar 2011 13:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Börse]]></category>
		<category><![CDATA[Delisting]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Hermes]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick Thomas]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Gewinnwarnung der anderen Art: Nach einem neuen Rekordergebnis in 2010 erwägt Vorstandschef Patrick Thomas jetzt das Unternehmen komplett von der Börse zu nehmen. Damit könnte er auch die Übernahmepläne der LVMH-Gruppe durchkreuzen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14108" class="wp-caption alignright" style="width: 356px"><img class="size-large wp-image-14108 " title="Hermés Kampagne 2011" src="/wp-content/uploads/2011/03/Hermés-2011-640x416.jpg" alt="Hermés Kampagne 2011" width="346" height="225" /><p class="wp-caption-text">Hermés könnte sich von der Börse zurückziehen</p></div>
<p>Medienberichten zufolge soll der CEO der <strong><a href="/thema/hermes/">Hermès International S.A.</a></strong>, Patrick Thomas, auf der Aufsichtsratssitzung anlässlich der Verkündung der Jahresergebnisse erklärt haben, dass es für ihn sehr viel Sinn mache, wenn man die Börsennotierung des Unternehmens einstellen würde. Für ein solches sog. <strong>Delisting </strong>spräche, dass es bei Hermès eigentlich <strong>keinen relevanten Streubesitz</strong> mehr gäbe. Nach der überraschenden Erhöhung des LVMH-Anteils auf 20,2 Prozent, befänden sich noch weniger als zehn Prozent der Aktien im Umlauf.</p>
<p>Der Pariser Luxuskonzern, der für seine edlen Seidenschals und feine Lederwaren bekannt ist, hat in 2010 ein neues Rekordergebnis erreicht. Der <strong>Nettogewinn stieg von 288,9 Mio. um 46% auf 421,7 Mio. Euro</strong>, während die operative Marge bei 27,8% lag, das beste Ergebnis seit dem Börsengang 1993. Die <strong>Umsätze sind um 25,4% </strong>(18,9% bei konstanten Wechselkursen)<strong> auf über 2,4 Mrd. Euro </strong>gestiegen.</p>
<p>Die Hermès-Familie, die zusammen rund 73 Prozent der Aktien an der Gesellschaft hält und den Einstieg von LVMH als feindlichen Übernahmeversuch bewertete, hatte <a href="/news/lvmh-kauft-weiter-anteile-bei-hermes/">LVMH-Chef Bernard Arnault aufgefordert, sich zurückzuziehen</a>. Anfang des Jahres erlaubte die französische Börsenaufsicht AMF der Erbenfamilie ihre Anteile in eine Familienholding einzubringen, ohne &#8211; wie normalerweise vorgeschrieben &#8211; ein öffentliches Übernahmeangebot für die ausstehenden Aktien zu machen.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: Hermès Kampagne</em></span></p>
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		<title>LVMH kauft weiter Anteile bei Hermès</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/lvmh-kauft-weiter-anteile-bei-hermes/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 12:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Hermes]]></category>
		<category><![CDATA[LVMH]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>

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		<description><![CDATA[Da nützen alle Abwehrmaßnahmen anscheinend wenig: Der Konzern hinter Louis Vuitton und anderen Luxusmarken übernimmt weitere 3,14 Prozent am edlen Pariser Tuch- und Lederwarenspezialisten. Damit kontrolliert LVMH-CEO Bernard Arnault nun mehr als 20 Prozent an Hermès.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13094" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-13094" title="Hermès Design" src="/wp-content/uploads/2010/12/Hermès-Design-300x208.jpg" alt="Hermès Design" width="300" height="208" /><p class="wp-caption-text">Hermès gehört zu über 20% dem LVMH-Konzern</p></div>
<p><strong><a href="/thema/lvmh/">LVMH</a></strong> baut seine Beteiligung an <a href="/thema/hermes/">Hermès International</a> trotz Absagen und Drohgebärden des Familienclans weiter aus. Nachdem <a href="/news/luxus-hochzeit-lvmh-erhoht-anteile-bei-hermes/">LVMH im Oktober recht überraschend eine Beteiligung von 14,2% eingegangen war</a>, folgt nun die Ankündigung, dass der Anteil auf 20,21% erhöht worden ist. LVMH soll diese Woche weitere 3,3 Millionen Hermès-Aktien erworben haben. Der Streubesitz wurde dadurch auf rund 7% reduziert, wodurch LVMH zum Hauptaktionär geworden ist.</p>
<p>Zwar hat LVMH-CEO Bernard Arnault mehrfach betont, dass es sich um einen „freundschaftliche“ Beteiligung handele. LVMH strebe nicht an, die Kontrolle über Hermès ausüben oder das Traditionsunternehmen übernehmen zu wollen. Die Hermès Familie wollte diese Beteuerungen nicht glauben, und hatte immer wieder betont, dass man es <a href="/news/hermes-kundigt-lvmh-die-freundschaft/">vorziehe, wenn sich Arnault zurückzöge</a>. Mit der Gründung einer Familien-Holding wollte man sich gegen eine feindliche Übernahme absichern. Die Hermès Erbengemeinschaft hält 73,4% an dem Pariser Unternehmen, das weltweit für seine Seidentücher und Lederwaren bekannt ist.</p>
<p>Der Grund für den Kauf weiterer Aktien, lag wohl auf der Hand: „Wir hatten die Chance zu kaufen, also kauften wir“, soll ein Unternehmenssprecher gesagt haben. Es heißt, dass sich LVMH in nun Position gebracht, falls es zu langfristigen Veränderungen in der Aktienkapitalstruktur von Hermès komme.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: Hermès</em></span></p>
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		<title>Hermès kündigt LVMH die Freundschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 16:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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		<category><![CDATA[LVMH]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwischen den französischen Luxusunternehmen LVMH und Hermès tobt ein bitterer Streit, der jetzt auch in die Öffentlichkeit getragen wird. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11454" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-11454 " title="Hermes Übernahme" src="/wp-content/uploads/2010/11/Hermes-Übernahme-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /><p class="wp-caption-text">Keine Chance Arnault: Die Family steht hinter Hermès </p></div>
<p>Die Familie Hermès fordert vom den <a href="/thema/lvmh/">LVMH</a>-Chef Bernard Arnault dazu auf, sich aus ihrem Unternehmen zurückzuziehen. „Wenn Sie sich freundschaftlich verhalten wollen, Herr Arnault, dann ziehen Sie sich zurück&#8221;, sagten die beiden Hermès-Chefs Bertrand Puech und Patrick Thomas der französischen Zeitung <a href="http://www.lefigaro.fr/societes/2010/11/02/04015-20101102ARTFIG00745-l-entree-de-lvmh-chez-hermes-n-a-rien-d-amical.php" target="_blank">Le Figaro</a> am Mittwoch. Damit reagierten die Hermès-Erben auf die <a href="/news/luxus-hochzeit-lvmh-erhoht-anteile-bei-hermes/">Erhöhung der Beteiligung durch LVMH auf 17,1 Prozent</a>. Dass es sich um eine &#8220;langfristige&#8221; und &#8220;freundschaftliche&#8221; Beteiligung handele, so wie es Arnault formuliert hatte, stellen die Erben in Frage.</p>
<p>Sie befürchten, dass sich der weltweit größte Luxuskonzern weiter bei <a href="/thema/hermes/">Hermès</a> einkaufen wird. Sie forderten Arnault zum Rückzug auf. Hermès stünde nicht zum Verkauf, stellten die Familienvertreter klar. Die Familie sei eng verbunden und werde die Kontrolle behalten. Zusammen halten die Hermès-Erben über 70% der Aktien.</p>
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		<title>Luxus-Hochzeit: LVMH erhöht Anteile bei Hermès</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 06:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea Drasdo</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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		<description><![CDATA[Da rücken Frankreichs Luxusunternehmen noch enger zusammen: Der französische Luxusgüterkonzern LVMH hat seinen Anteil an dem Modeunternehmen Hermès auf 14,2 Prozent erhöht. Gerüchte über eine Übernahme von Hermès oder Mitspracherechte wurden dementiert.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10853" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-10853" title="lvmh" src="/wp-content/uploads/2010/10/lvmh-300x225.jpg" alt="lvmh" width="300" height="225" /><p class="wp-caption-text">LVMH und Hermès gehen nun noch engere Wege</p></div>
<p><a href="/thema/lvmh/">LVMH </a>verkündete am Samstag die Aufstockung der Anteile von <a href="/thema/hermes/">Hermès</a> auf 14,2 Prozent. Damit ist das französische Unternehmen LVMH, nach den Erben des Unternehmensgründers, die 70 Prozent Anteil halten, wichtigster Anteilseigner von Hermès.</p>
<p>Nach der Umwandlung von Aktienderivaten  im Wert von 1,45 Mrd. Euro gehören LVMH nun 17,1 Prozent am Handtaschen- und Seidentuchfabrikant Hermès. LVMH sehe sich als langfristiger Aktionär, eine Übernahme sei jedoch nicht geplant, hieß es von LVMH. Der weltgrößte Luxusgüterkonzern erklärte vielmehr, dass er bei Hermès den Charakter eines französischen Familienunternehmens bewahren wolle<strong>.</strong> Dieser sei die Grundlage des weltweiten Hermès-Erfolges. LVMH versicherte in der Pressemitteilung, dass man die Unternehmensstrategie der Hermès-Erben und des Managements, die Hermès zu „einem der Juwelen der Luxusindustrie“ gemacht hätten, vollauf unterstütze.</p>
<p>Nach dem Tod von Hermès-Chef Jean-Louis Dumas im Mai wurde spekuliert, wie es mit dem Pariser Unternehmen weitergeht und ob die Erben Anteile abgeben werden. Hermès beteuerte, dass die Eigentümer hinter dem Konzern ständen. Hermes-Aktien werden derzeit zu Rekordpreisen gehandelt.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: LVMH</span></em></p>
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		<title>Della Valle kauft weiter Saks-Aktien</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 10:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Diego Della Valle]]></category>
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		<category><![CDATA[Tod's]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsrat]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Eigentümer und Vorstand von Tod’s hat seine Beteiligung am Luxuskaufhaus Saks auf knapp 20 Prozent aufgestockt und könnte nun einen Platz im Verwaltungsrat beanspruchen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10755" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a title="&quot;Saks" onmousedown="&quot;return" type="&quot;text/javascript&quot;" href="&lt;a href=&quot;http://view.picapp.com/pictures.photo/entertainment/saks-fifth-avenue/image/6415072?term=saks&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src="><img class="size-medium wp-image-10755" title="Saks 5th Avenue NY Department Store" src="/wp-content/uploads/2010/10/Saks-5th-Avenue-NY-Department-Store-300x183.jpg" alt="" width="300" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">Saks bekommt vielleicht bald einen neuen Aufseher im Verwaltungsrat</p></div>
<p>Diego Della Valle hat sein Aktienpaket an der US-Nobelkaufhauskette auf 19,05 Prozent ausgeweitet. Damit ist der Tod’s CEO nun der größte Anteilseigner der <a href="/thema/saks-inc/">Saks Inc</a>. Carlos Slim, ein mexikanischer Milliardär, hält mit 15,9 Prozent die zweitgrößte Beteiligung.</p>
<p>Erst <a href="/news/della-valle-stockt-seinen-anteil-bei-saks-auf/">Anfang der Woche, hatte Della Valle seine Beteiligung über die 10-Prozent-Hürde angehoben</a>. Der Zulassungskommission erklärte Della Valle, dass er Gespräche mit dem Management und anderen Anteilseignern „über mögliche Strategien für die Stärkung und den weiteren Ausbau“ der Geschäftstätigkeit, führen möchte. Es ist kein Geheimnis, dass Tod’s ein Lieferant der Kaufhauskette ist. Außerdem betrachte er sein Engagement als langfristig, und ziehe daher in Erwägung, einen Sitz im Verwaltungsrat anzunehmen. <a href="/thema/diego-della-valle/">Della Valle</a> ist recht umtriebig: neben seiner Position als CEO und Chairman bei <a href="/thema/tods/">Tod’s</a>, hat er auch einen Sitz im Verwaltungsrat des <a href="/thema/lvmh/">Luxuskonzerns LVMH</a>. Außerdem ist er Besitzer des italienischen Fussball-Clubs AC Florenz.</p>
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		<title>Della Valle stockt seinen Anteil bei Saks auf</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 15:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<category><![CDATA[Diego Della Valle]]></category>
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		<category><![CDATA[Tod's]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tod’s CEO, Diego Della Valle, erhöht seinen Anteil an der New Yorker Luxus-Kaufhausgruppe auf 11,12 Prozent.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10567" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://view.picapp.com/pictures.photo/entertainment/italian-dream-milan/image/9840660?term=diego+Della+Valle"><img class="size-medium wp-image-10567" title="Diego Della Valle" src="/wp-content/uploads/2010/10/Diego-Della-Valle-300x247.jpg" alt="" width="300" height="247" /></a><p class="wp-caption-text">Diego Della Valle ist nun mit 11,12 Prozent an Saks beteiligt</p></div>
<p>Diego Della Valle hat seine Beteiligung an der <a href="/thema/saks-inc/">Saks Inc.</a> erhöht. Mit mehreren Käufen in der Zeit zwischen dem 12. und 18. Oktober hat der Italiener, der CEO bei <a href="/thema/tods-group/">Tod’s</a> ist, rund 1,9 Millionen Aktien erworben. Das Ganze hat Della Valle einschließlich der Provisionen rund 29,4 Mio. US-Dollar (21,2 Mio. Euro) gekostet.</p>
<p>Bereits im März hatte Della Valle seinen Anteil von 5,4 Prozent auf 9,4 Prozent erhöht. Warum sich der Tod’s CEO bei Saks einkauft ist noch unklar. In letzter Zeit wurde öfters gemunkelt, <a href="/news/saks-steht-zum-verkauf/">dass die börsennotierte US-Kaufhaus-Kette im Visier von Private Equity Funds stünde</a>.</p>
<p>Letztlich beflügelte der Zukauf von Della Valle den Kurs der Saks-Aktie – sie legte am Dienstag leicht um 1,5 Prozent zu.</p>
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