Nun steht es fest: Das kalifornische Boardsport-Unternehmen verkauft seine Snowboard-Tochter Mervin Manufacturing. Mit dem Erlös soll ein Teil der Schulden getilgt werden.

Mervin

Wird verkauft, produziert aber weiter: Mervin

Quiksilver geht durch harte Zeiten. Das US-amerikanische Sportlabel steckt in umfassenden Umstrukturierungen und hat im Zuge dessen eine definitive Vereinbarung zum Verkauf seiner Tochter der Mervin Manufacturing getroffen. Dabei soll Altamont Capital Partners, die zur Extreme Holdings Inc. gehört, Marvin in wenigen Wochen übernehmen.

Als Teil der Verkaufs-Vereinbarung wird Mervin weiterhin Snowboards für die Quiksilver-Roxy-Marke herstellen, im Rahmen einer separaten Lizenzvereinbarung. Mit dem Verkauf will Quiksilver einen Teil seiner Schulden tilgen und in neue Märkte investieren. In den vergangenen zwölf Monaten hatte Mervin einen Umsatz von rund 32 Mio. Dollar (23,2 Mio. Euro).

Foto: Mervin