KiK eröffnet Service Unit in Bangladesch
Noch besser als wie man denkt: Der Textildicounter setzt sich eine bessere Social Compliance und mehr Nachhaltigkeit ein und will will KiK-Lieferanten bei der Verbesserung der Produktqualität und den Produktionsbedingungen unterstützen.
KiK gelobt Besserung und gründet eine Service Unit für Nachhaltigkeit und Social Compliance
Der in Bönen ansässige Textildiscounter KiK hat Anfang November in Dhaka, Bangladesch seine erste Service Unit eröffnet. Acht Mitarbeiter sollen die lokalen KiK-Lieferanten bei der Verbesserung der Produktqualität und der Produktionsbedingungen sowie einem effizienten Nachhaltigkeitsmanagement unterstützen. Eine der ersten Aufgaben soll die Etablierung eines Programms zur Reduzierung des Energieverbrauchs in den Produktionsstätten sein. Dafür soll mit Premiumlieferanten zusammengearbeitet werden.
KiK arbeitet damit weiter darin ein „Saubermann-Image“ aufzubauen, nachdem das Unternehmen in der Vergangenheit wegen schlechter Arbeitsbedingungen im In- und Ausland arg in der Kritik stand. „Der direkte Kontakt und die Chance, zielorientierte Lösungen mit unseren Partnern zu entwickeln und umzusetzen, entsprechen unserem Verständnis von nachhaltigem Handeln”, begründet Dr. Michael Arretz, Managing Director Sustainability & Corporate Communications von KiK, den Aufbau der Service Unit.
Foto: KiK Textilien und Non-Food GmbH



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