Hermès: Gutes drittes Quartal
Das französische Familienunternehmen konnte im dritten Quartal ein sattes zweistelliges Umsatzplus verbuchen. Neue Läden und eine gute laufende Kollektion sorgten für Wachstumsimpulse
Luxuriöses Zugpferd: Hermès wächst auch im dritten Quartal mit beneidenswerten Wachstumsraten
Der Pariser Luxuskonzern Hermès konnte seinen Umsatz im dritten Quartal (Juni bis September) um 13% auf 896 Mio. Euro steigern. Die größten Zuwächse gab es im Segment RTW und Fashion Accessoires, ein Plus von 19% auf 216 Mio. Euro einfuhren. Das Kernsegment Lederwaren wuchs dagegen nur um 8% auf 383 Mio. Euro. Insgesamt kletterten die Erlöse in den ersten neun Monaten 2013 währungsbereinigt um 13,9% auf 2,66 Mrd. Euro. Hermès profitierte dabei insbesondere von
Hermès profitierte dabei insbesondere von dem Ausbau seines Retail-Netzwerkes. Allein im dritten Quartal eröffneten zwei neue Läden in China (Ningbo) und Japan (Nagoya) und der Store in Beverly Hills wurde modernisiert und vergrößert.
Bei geografischer Betrachtung, kamen die stärksten Wachstumsimpulse aus Asien (ohne Japan) und Amerika, wo in den ersten Quartalen jeweils ein Plus von knapp 17% erreicht wurde. Auch im Heimatland Frankreich und dem restlichen Europa lief es gut, mit einem Plus von 12% bzw. 14%.
Für das Gesamtjahr hat sich Hermès das Ziel gesetzt, währungsbereinigt um mindestens 11% zu wachsen. In Abhängigkeit von den momentan noch eher negativen Wechselkurseffekten könnte die operative Marge das Rekordniveau von 2012 (32,1%) erreichen.
Foto: Hermès







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