Blush nimmt Murdoch auf die Schippe
Sexy Berliner Schnauze: Das Dessous-Label aus der Hauptstadt greift mit ihrer neuesten Kampagne den Abhörskandal von Medienmogul Rupert Murdoch auf. Statt Telefone abzuhören, können die NoW-Kollegen doch auch mal durch’s Schlüsselloch linsen.
Aufmerksamkeit um jeden Preis: Das Berliner Dessous-Label Blush präsentiert die neue Herbst/Winterkampagne unter den nachrichtenrelevanten Aspekten und spielt mit ironischen und ebenso schlüpfrigen Seitenhieben auf den Medienskandal von Rupert Murdochs mittlerweile eingestellten Sonntagszeitung News of the World (NoW) an. Neben Aufmachern wie „Rupert: Warum nur zuhören, wenn man auch zuschauen kann?“ sieht man Modells in Unterwäsche oder sexy Nightwear durch’s Schlüsselloch. Auch sein Sohn James („Schau dir mal unsere kleinen Geheimnisse an“) und die ehemalige Chef-Redakteurin Rebekah Brooks („Hier ist ‘ne heiße Exklusivstory für dich“ bekommen ihr Fett weg.
Die Kampagne wird auf Plakaten und in Printanzeigen zu sehen sein. Entwickelt wurde sie von der Berliner Stammagentur Glow. Creative Director war deren Geschäftsführer Johannes Krempl, Art Director war Anthony Cliff. Fotografiert hat Nils Rodekamp, der auch schon für Buffalo Boots, Bigstar, Lee Jeans und viele andere hinter der Kamera stand.
Die Blush-Kampagnen arbeiteten schon immer gerne mit Provokationen und sexy Models und erhielten dafür Auszeichnungen vom deutschen Art Directors Club (ADC) oder im Rahmen des Miami Clio lder New York Festivals.




















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