Der Mönchengladbacher Hosenanbieter weitet seine Range aus sozial und ökologisch hergestellten Produkten zur kommenden Herbst/Winterkollektion weiter aus. Mit Fairtrade-Denim, Bio-Baumwolle und Ozonwäsche will Gardeur mit gutem Beispiel vorangehen.

Gardeur bietet zur kommenden H/W-Saison mehr nachhaltige Modelle an

Die Gardeur GmbH erweitert zur kommenden Saison H/W12/13 den Anteil nachhaltig gefertigter Hosen in der Kollektion. Im Bereich Womenswear wurde neu die „Social Tech“-Denim-Röhre eingeführt, die Lasertechnik mit Ozonwäsche verbindet. Daneben gibt es weiterhin die mit reduziertem Energie- und Wasserverbrauch produzierte Denim-Röhre „Made in Green“ sowie eine Damenjeans aus organischer Baumwolle mit GOTS-Siegel.

Bei der Menswear wird Fairtrade-Denim um Fairtrade-Cotton ergänzt. Durch ein Track-&-Trace-System und eine individuelle Kennzahl können Kunden über die Fairtrade-Webseite jetzt jede Fertigungsstation der Hose nachvollziehen – vom Baumwollbauern, über die Spinnerei bis zur Schneiderei – nachverfolgen. Darüber hinaus gibt es zwei Modelle, je aus Baumwolle und Denim, die ebenfalls GOTS-zertifiziert sind.

„Wir haben 2007 die erste Fairtrade-Hose auf den deutschen Markt gebracht und seitdem das Segment sozial und ökologisch verantwortungsvoll hergestellter Hosen immer weiter ausgebaut. Die große Nachfrage gibt uns Recht“, sagt Gerhard Kränzle, CEO der Gardeur GmbH.

Foto: Gardeur