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	<title>fabeau &#187; Onlinekonkurrenz</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>Globetrotter setzt den Rotstift an</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 05:45:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Globetrotter]]></category>
		<category><![CDATA[Logistik]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinekonkurrenz]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenabbau]]></category>

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		<description><![CDATA[Sparkurs: Europas größter Outdoor-Händler hat 100 Stellen in der Logistik gekappt. Grund für diesen Radikalschlag sei das vergangene Geschäftsjahr, das mit leichten Verlusten schließen wird.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_31105" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="/?attachment_id=31105" rel="attachment wp-att-31105"><img class="size-medium wp-image-31105" alt="Andreas_Bartmann" src="/wp-content/uploads/2014/02/Andreas_Bartmann_1-200x300.jpg" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Andreas Bartmann will 100 Stellen streichen</p></div>
<p>Die <a href="/thema/globetrotter/"><strong>Globetrotter Ausrüstung GmbH</strong></a> konnte das Ende Februar endende <strong>Geschäftsjahr 2013/14</strong> schlechter abschließen als erwartet. Der Bruttoumsatz soll bei rund 245 Mio. Euro liegen, was einem Rückgang von 1% entsprechen würde. „Bestenfalls erreichen wir einen Umsatz auf Vorjahreshöhe.“, Geschäftsführer Andreas Bartmann gegenüber dem <em>Hamburger Abendblatt</em>. Auch das Konzernergebnis soll leicht negativ ausfallen. Bartmann rechnet mit einer „roten Null&#8221;.</p>
<p><span style="font-size: 13px;">Als Konsequenz setzt Globetrotter nun den Rotstift an und baut sein Personal ab. R</span><span style="font-size: 13px;">und 100 der insgesamt 1.500 Stellen wurden bereits gestrichen, vor allem im Logistikbereich. Eine weitere Reduzierung der Globetrotter-Mannschaft schließt Bartmann nicht aus. </span></p>
<p><span style="font-size: 13px;">Das Hauptproblem für die aktuelle Schwäche des Outdoor-Ausrüsters ist für ihn neben den eigenen Markenstores der Hersteller die <strong>preisaggressive</strong> </span><strong style="font-size: 13px;">Onlinekonkurrenz</strong><span style="font-size: 13px;">. Als weitere Folge aus dem Minus überlegt er, „im Internet günstigere Preise als in unseren Läden anzubieten“.</span></p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Globetrotter</span></em></p>
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		<title>Shopping-Center trotzen der Online-Konkurrenz</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 08:47:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinehandel]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinekonkurrenz]]></category>
		<category><![CDATA[RegioData Research]]></category>
		<category><![CDATA[Shopping Center]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz boomender Online-Konkurrenz zeigt sich die deutsche Shopping-Center-Industrie unbeeindruckt. Bis 2017 sollen rund 140 neue Projekte mit einer Fläche von mehr als zwei Millionen Quadratmetern realisiert werden. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_24742" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2013/04/Verkaufsflächenzuwachs_0.jpg"><img class="size-medium wp-image-24742 " title="Verkaufsflächenzuwachs" src="/wp-content/uploads/2013/04/Verkaufsflächenzuwachs_0-300x207.jpg" alt="Verkaufsflächenzuwachs" width="300" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Entwicklung der Verkaufsflächen in deutschen Shopping-Malls (von 1961 bis 2017)</p></div>
<p>Betrachtet man den Verbreitungsgrad von deutschen Shoppingcentern, scheiden diese im europäischen Vergleich relativ schlecht ab. Mit einem Wert von 0,14 Quadratmeter Shopping-Mall-Fläche pro Einwohner haben die deutschen Konsumenten nicht gerade die Qual der Wahl. In Europa haben die Norweger mit mehr als 0,60 Quadratmeter pro Einwohner die höchste Shopping-Mall-Dichte. Trotz des Verkaufsflächenbooms in den letzten zwei Jahrzehnten erreicht Deutschland eher eine im internationalen Vergleich überschaubare Dichte. Selbst Großstädte wie Köln, Düsseldorf oder Stuttgart liegen leicht über dem deutschen Mittel oder sogar etwas darunter. Sehr wenig oder gar kein Shopping-Mall-Angebot haben hingegen die Städte Marburg, Rheine oder Lüneburg, obwohl sie Einwohnerzahlen zwischen 70.000 und 80.000 aufweisen.</p>
<p>Bis zum Jahre 2017 will man der geringen Shopping-Center-Dichte in Deutschland entgegen treten. Insgesamt in Planung sind aktuell rund<strong> 140 Projekte</strong> inklusive Erweiterungen von bestehenden Centern. Zusammen ergibt das später eine Fläche von knapp über zwei Millionen Quadratmetern, wovon rund 20% der Flächen auf der grünen Wiese geplant sind. Als grüne Wiese wurden Standorte definiert, die sich am Stadtrand, in Gewerbegebieten oder außerhalb der Städte in der Nähe von unbebauten Agrarflächen befinden.</p>
<p>Betrachtet man die Shopping-Malls in puncto Umsatz und Frequenz, so konnte festgestellt werden, dass sich Einkaufszentren gegenüber Einkaufsstraßen und Kaufhäusern sehr gut behaupten. Seit einigen Jahren kommt jedoch <a href="/news/der-onlinehandel-wachst-schneller-als-erwartet/">starke Konkurrenz aus dem Onlinebereich</a>. Der boomende Onlinehandel lässt die durchschnittlichen Quadratmeterumsätze in den Einkaufszentren deutlich sinken. Dies hat zur Folge, dass „das Aussterben der schlechten oder auch nur mittelmäßigen Handelsstandorte beschleunigt wird“, erklärt Wolfgang Richter, Geschäftsführer von <a href="/?s=regiodata+research">RegioData Research</a>.</p>
<p>Wie und wie lange es den Shopping-Centern noch so gut geht, kann nur vermutet werden. Für die Zukunft ist die Branche trotz starker Online-Konkurrenz jedoch optimistisch gestimmt.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Graphik: RegionData Research</span></em></p>
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		<title>BTE-Umfrage: Sorgen und Nöte des Modeeinzelhandels</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Mar 2013 17:33:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Abschriften]]></category>
		<category><![CDATA[BTE]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
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		<category><![CDATA[Vertikalisierung]]></category>

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		<description><![CDATA[2012 war kein leichtes Jahr für den deutschen Modefachhandel und so sucht die Branche nach Erklärungen und Sündenböcken. Die Online-Konkurrenz vermiest die Kundenfrequenz und auch die Lieferanten stehen in der Kritik.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_24143" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2013/03/iStock_000002603601Small_sculpies.jpg"><img class="size-medium wp-image-24143" title="Kundenfrequenz" src="/wp-content/uploads/2013/03/iStock_000002603601Small_sculpies-300x199.jpg" alt="Kundenfrequenz" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Sinkende Kundenfrequenz: So ein Gedränge ist in deutschen Innenstädten höchstens samstags normal</p></div>
<p>Nach einer aktuellen repräsentativen Unternehmer-Umfrage des <a href="/thema/bte/"><strong>BTE</strong></a> bestätigt sich <a href="/news/umsatzminus-im-modehandel/">das eher düstere Bild, was der BTE schon nach ersten Berechnungen für 2012 gezeichnet hat</a>. Die Mehrheit der nun befragten Händler, nämlich 59%, musste in 2012 einen Umsatzrückgang hinnehmen. 45% verzeichneten auch einen niedrigeren Ertrag. Nur 30% der befragten Teilnehmer erzielten dagegen Umsatzsteigerungen, 31% konnten höhere Erträge verbuchen.</p>
<p>Die Umfrage ergab, dass die sinkenden Erträge in der Regel auf höhere Kosten zurückzuführen sind. Knapp die Hälfte der Befragten nannte eine Verschlechterung der Kostensituation, während sich die Situation bei 27% verbesserte und bei 26% stabil blieb. 41% der Händler nannten darüber hinaus erhöhte Abschriften, während die Abschriften sich bei 38% auf dem Vorjahresniveau lagen. In den wenigsten Fällen konnten die steigenden Kosten und höheren Abschriften durch höhere Eingangsspannen kompensiert werden. 21% profitierten von höheren Spannen, bei 61% waren sie unverändert und bei 18% sogar niedriger.</p>
<h2>Der Feind aus dem Netz</h2>
<p>Größte Sorge für die meisten Modehändler ist die sinkende Kundenfrequenz, die sich bei knapp zwei Dritteln der Befragten verschlechterte und nur bei 14% verbesserte. Bei 39% der Händler konnte die sinkende Frequenz durch höhere Durchschnittsbons ausgeglichen werden. Bei 37% blieb der Einkaufsbetrag allerdings lediglich stabil, und bei 24% sank er sogar.</p>
<p><span style="font-size: 13px;">Neben der rückläufigen Kundenfrequenz machen der zunehmende Wettbewerbsdruck mit Internethändlern Sorgen (66%). Da kann es noch so oft heißen, der stationäre Handel kann von den Entwicklungen im Netz profitieren – letztlich surfen die Kunden, die das Zünglein an der Waage für ein gutes oder schlechtes Jahr ausmachen, lieber vom Sofa aus statt sich bei Regen und Matsch in die Innenstädte zu wagen. Auf der Sorgen-Rangliste folgen die Entwicklung der Energiekosten (62%), Umsatzentwicklung (53%), Abschriftenentwicklung (25%) und stationärer Wettbewerb (24%).</span></p>
<h2>Gemischte Erwartungen für 2013</h2>
<p>Knapp ein Drittel der Händler geht das neue Jahr optimistisch an und rechnet mit einem Umsatzplus. 33% erwarten ein Pari und 36% ein Rückgang. Trotzdem planen sieben von zehn Unternehmen Investitionen zu tätigen, insbesondere in die Personalqualifizierung (52%), Neue (Werbe)medien (34%), Ladenbau und Visual Merchandising (28%), Haustechnik (26%) oder EDV (21%).</p>
<h2>Lieferanten in der Kritik</h2>
<p>„Loyaler Partner des Fachhandels“, das können sich laut BTE-Umfrage nicht viele Lieferanten auf die Fahnen schreiben. Die <a href="/news/modehandel-konfrontation-mit-systemlieferanten-und-onlinehandlern/">eigenen Internet- und Retail-Aktivitäten vieler Hersteller und Marken sind vielen Modehändlern schon länger ein Dorn im Auge</a> – am liebsten soll die Lieferanten darauf verzichten, meinen 62% bzgl. der Onlineshops und 49% zu den herstellereigenen Läden. Auch sonst ist die Wunschliste lang: Neben der Verbesserung der Kalkulation (59%) werden bessere Nachlieferungsfähigkeit (40%), mehr Warenrücknahmen (39%), bessere Koordination der Ordertermine (35%) sowie mehr Verkaufsförderung (32% gewünscht.</p>
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