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	<title>fabeau &#187; online</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>Mexx flackert online wieder auf</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2014 14:05:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Regine Lettow]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Mexx]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur für kurze Zeit! Der holländische Modeanbieter zeigt mit einem Online-Pop-Up-Shop wieder Flagge im Netz. Das Pop-Up-Phänomen scheint bei den Amsterdamern Schule zu machen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_37066" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/mexx-flackert-online-wieder-auf/mexx-pop-up-online/" rel="attachment wp-att-37066"><img class="size-medium wp-image-37066" alt="Mexx Pop Up Online" src="/wp-content/uploads/2014/11/Mexx-Pop-Up-Online-300x226.png" width="300" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Mexx poppt online im neuen wertigeren Look auf</p></div>
<p>Am gestrigen Dienstag ging <a href="/thema/mexx/"><strong>Mexx</strong></a> wieder online &#8211; mit einem <strong>Pop-up Shop</strong>. Angeboten wird dort „eine exklusive Auswahl der aktuellen Kollektionen“ für Damen, Herren und Kinder. Offenbar zeigt sich, dass es für vertikal aufgestellte Unternehmen unabdingbar ist, auch im Netz mit den Kollektionen sichtbar zu sein, eigener Warenkorb inklusive. Gerade die Onlineumsätze beim bevorstehenden Weihnachtsgeschäft wollte man sich wohl nicht entgehen lassen.</p>
<p>Mexx hatte seinen <a href="/news/mexx-ohne-onlineshop/">Onlineshop im März geschlossen</a>, weil die damalige Performance unter den Erwartungen gelegen habe und man eine neue spannendere internationale Plattform im Einklang mit der neuen Mexx-Vision entwickeln wollte. Für die Umsetzung der neuen Seite habe man sich intern bis Mitte nächsten Jahres Zeit gelassen.</p>
<p>Schaut man sich die aktuellen Kollektionen an, sieht man, dass bei Mexx einiges passiert ist in den letzten Jahren. Die Marke hat einen cleaneren, wertigeren Look, der die einstige Zielgruppe bestimmt überzeugen kann, es mal wieder mit Mexx zu probieren. Nachdem das Unternehmen von der <a href="/thema/gores-group/">Gores Group</a> gekauft wurde und die alte Personalriege gegangen ist bzw. wurde, hieß es, den Anschluss nicht zu verlieren, sich wieder eindeutig im Handel zu positionieren und wieder Umsatz gutzumachen. Als <a href="/news/mexx-mit-neuem-ceo/">CEO wurde Doug Diemoz</a> rekrutiert, der im letzten Herbst dann <a href="/news/gores-group-schickt-ceo-ersatz-aus-den-eigenen-reihen-zu-mexx/">schon wieder von einem dreiköpfigen CEO Office ersetzt </a>wurde. Das einstige Flagschiff in der Amsterdamer Kalverstraat wurde geschlossen, ebenso wie der Webshop. Mittlerweile kehrt bei Mexx wieder mehr Ruhe ein: Der Amsterdamer Pop-Up-Store „Four“ in der Amsterdamer Hartenstraat, der quasi das Flagschiff ersetzen sollte, soll diesen Monat einige Hausnummern weiter als permanente Version an den Start gehen. Offenbar war der Pop-up-Test erfolgreich verlaufen. Das Beispiel könnte auch beim Onlineshop Schule machen.</p>
<p>Weltweit ist Mexx mit rund 550 Filialen und 530 Shop-in-Shops in über 50 Ländern vertreten.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Screenshot Mexx Onlineshop</span></em></p>
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		<title>Converse Frühjahrs-Kampagne setzt auf Farbattacken</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Mar 2014 06:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jana Wenzel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Converse]]></category>
		<category><![CDATA[Media]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[OOH]]></category>
		<category><![CDATA[Werbekampagne]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen Anpassertum und Langeweile: Der US-amerikanische Sportartikelhersteller setzt mit seiner aktuellen Kampagne voll auf Farbe. Unter dem Motto „Shoes blend in. Sneakers clash." werden die neuen Sneaker unter anderem mit Streetart-Kunstwerken in Berlin und Hamburg beworben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_31745" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/converse-fruhjahrs-kampagne-setzt-auf-farbattacken/converse-2/" rel="attachment wp-att-31745"><img class="size-medium wp-image-31745" alt="Converse" src="/wp-content/uploads/2014/03/Converse-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Die Umsetzung der neuen Frühjahrskampagne: Hamburger Berg</p></div>
<p>Die Lifestylemarke <a href="/thema/converse/"><strong>Converse</strong> </a>bringt in diesem Sommer Farbe an unsere Schuhe und pfeift auf Understatement und Tristesse. Mit der Weiterführung der <strong>Dachkampagne „Shoes are boring. Wear Sneakers.“</strong> sollen die neu gestalteten Sneakers des Labels in einer breit angelegten, deutschlandweiten Media-, Out-of-Home- und Online-Kampagne bekannt gemacht werden. Unter dem Motto <strong>„Shoes blend in. Sneakers clash.“</strong> führt Converse fort, was sie schon in den vergangenen Saisons propagiert haben: Das Leben ist zu langweilig für Konformität. Aufrütteln und überraschen – Farbe in den grauen Alltag bringen.</p>
<p>Für die neuen Sneakers setzen die Kreativen von Converse ganz auf <strong>Streetart</strong>. An einer <strong>Häuserfassade</strong> am Hamburger Berg und einem 30 Meter langen <strong>Stadtbanner</strong> am Rosa-Luxemburg-Platz mitten in Berlin wurden die Kampagnenmotive per Hand in einem mehrtägigen Entstehungsprozess an die Flächen gebracht. Mit Sprühdosen, Marker und Pinsel verwandelten sich so die „normalen“ Werbeflächen zu großflächigen Kunstwerken.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: Converse</em></span></p>
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		<title>Print ist in: Neue Studie zu Katalogen und Co.</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Oct 2013 13:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jana Wenzel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[ECC]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Print]]></category>
		<category><![CDATA[QR-Code]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die neue Studie des ECC Köln in Zusammenarbeit mit dem Druckereikonzern Prinovis  macht deutlich, dass Printprodukte nach wie vor von Unternehmen geschätzt werden. Im Kommunikationsmix sind Kataloge und andere Druckerzeugnisse wertvolle Impulsgeber.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_29297" style="width: 650px" class="wp-caption aligncenter"><a href="/news/print-ist-in-neue-studie-zu-katalogen-und-co/131028_printmedien_wirkung-print-vs-online-2/" rel="attachment wp-att-29297"><img class="size-large wp-image-29297" alt="Wirksamkeit von Print vs. Online Frage: Wie bewerten Sie die Wirkung von Print für Ihr Unternehmen im Vergleich zu anderen Medien?" src="/wp-content/uploads/2013/10/131028_Printmedien_Wirkung-Print-vs.-online-2-640x151.jpg" width="640" height="151" /></a><p class="wp-caption-text">Wirksamkeit von Print vs. Online<br />Frage: Wie bewerten Sie die Wirkung von Print für Ihr Unternehmen im Vergleich zu anderen Medien?</p></div>
<p>Print vs. Online: Im Online-Zeitalter wird immer wieder über die <strong>Bedeutung von</strong> <strong>Print</strong> diskutiert. So stehen <strong>Kataloge, Flyer und Co.</strong> vor allem wegen ihrer Kosten und zumindest teilweise hoher Streuverluste in der Kritik. Auf der anderen Seite gelten gedruckte Werbemittel noch immer als aufmerksamkeitsstark, und glaubwürdig.</p>
<p>Auch die für die Studie des <a href="/thema/ecc/"><strong>ECC</strong> </a>„Einsatz und Bedeutung von Printmedien im Kommunikationsmix – Status quo und crossmediale Trends“ in Zusammenarbeit mit Prinovis befragten <strong>Unternehmen glauben an Printwerbung</strong> und Kataloge als <strong>wichtige Impulsgeber</strong>. Die Studienteilnehmer gaben an, dass ihrer Ansicht nach durchschnittlich 71,8% der stationären Käufe und 66,9% der Käufe in Online-Shops durch Print ausgelöst werden.</p>
<h2>Crossmediale Verknüpfung</h2>
<p>Dennoch kommen Printprodukte nicht mehr ganz ohne digitale Instrumente aus. Besonders <strong>QR-Codes</strong> nehmen besonders auch in der <strong>crossmedialen Verknüpfung</strong> der Kommunikations- und Vertriebskanäle eine wichtige Rolle ein. „<strong>QR-Codes erweitern das Printprodukt</strong> in die digitale Welt hinein. Deshalb ist es umso wichtiger, dass die kreative, ansprechende Umsetzung nicht bei dem Printprodukt aufhört, sondern im digitalen Kanal weitergeführt wird. Unternehmen können so mit einem ganzheitlichen, cross-medialen Erlebnis bei potenziellen Kunden punkten.“, so Aline Eckstein, Bereichsleiterin des ECC Köln.</p>
<h2>1:0 für Print in Sachen Wirksamkeitsvergleich</h2>
<p>Während traditionelle Kataloge immer seltener zu finden sind, entwickeln sich gleichzeitig – auch unter Zuhilfenahme von QR-Codes – immer <strong>neue Formen der Printkommunikation</strong>. Neben aufwändig gestalteten Beilegern, findet man zunehmend personalisierte Mailings sowie hochwertige <strong>Kundenmagazine</strong> und sogenannte <strong>Magaloge</strong>. Print wirkt, so die einhellige Meinung der für die Studie befragten Unternehmen. Während knapp 43% derjenigen, die sowohl Print- als auch Online-Werbung betreiben, der Auffassung sind, dass Print- und Online-Kampagnen die gleiche Wirkung aufweisen, sind rund 41% davon überzeugt, dass Printkommunikation besser wirke als Online-Maßnahmen. Lediglich knapp 13% sehen in Sachen Wirksamkeit Online-Medien vorn.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: ECC Köln</span></em></p>
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		<title>Premium Berlin zeigt im Sommer neue Größe</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/premium-berlin-zeigt-im-sommer-neue-grose/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jun 2013 12:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[Aussteller]]></category>
		<category><![CDATA[Kollektionen]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Premium Exhibitions]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Berliner Messe macht ihrem Namen auch im Juli wieder alle Ehre und wartet mit einem 900 Marken starken Aussteller-Portfolio internationaler High-Fashion auf. Das Showroom-Konzept The Essence of Premium zeigt noch mehr Aussteller und in der Dissonanz Area soll das Fachpublikum neue Inspirationen erhalten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_25871" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/premium-berlin-zeigt-im-sommer-neue-grose/premium_berlin/" rel="attachment wp-att-25871"><img class="size-medium wp-image-25871 " alt="Premium_Berlin" src="/wp-content/uploads/2013/06/Premium_Berlin-300x208.jpg" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Die Premium Berlin bereitet den perfekten Start in die neue Ordersaison</p></div>
<p>Die 23.000 Quadratmeter Fläche der Station-Berlin werden zur kommenden Ausgabe der Premium mit <strong>rund 1.400 und 1.500 Kollektionen von etwa 900 Brands</strong> bespielt. Mehr als 75% des Brand-Portfolios ist international. Der Anteil der neuen Kollektionen liegt bei ungefähr 30%. Damit möchte die Berliner High-End-Fashion-Messe dem Handel die „notwendige Inspiration für die eigene Sortimentszusammenstellung und den Konkurrenzvorsprung durch (Neu)-Positionierung im hart umkämpften Markt“ liefern.</p>
<h2>Premium als Matchmaker und Innovator</h2>
<p>Auch sonst forciert die Plattform die Kommunikation zwischen Industrie und Handel und möchte mit der Veranstaltung den Start in die neue Ordersaison ebnen. Unter dem Motto <strong>„East goes West“</strong> fokussieren die Veranstalter schon länger den asiatischen Markt. Im Januar war bereits eine <a href="/news/premium-enorme-jubilaumsausgabe/">Delegation von rund 80 chinesischer Einkäufer</a> auf der Premium. In diesem Jahr soll die Gruppe weiter vergrößert werden. Im Rahmen des <strong>PREMIUM-VIB-Service</strong> (Very Important Buyer) organisiert die Messe das Matching und die Terminkoordination zwischen Einkäufern und Ausstellern. Aus diesem Anlass wird es auch spezielle Netzwerk-Veranstaltungen und Launch-Events geben, die dem Informationsaustausch und dem Aufbau von Geschäftsbeziehungen dienen. Mit <strong>Europa-Launch des Buches „Points of Fashion“</strong>, das alle Retail-Adressen aus China bündelt, erhalten europäische Hersteller die Möglichkeit, sich im chinesischen Markt zu orientieren.</p>
<p>Parallel orientiert sich die Premium nach Russland und präsentiert in Halle 7 mit Dina Faradhzeva, Sofia Zharova, Studio Seven und Tvortz eine ganz <strong>neue Generation junger russischer Designer</strong>. Im bereits <a href="/news/neue-showroom-konzepte-auf-der-premium/">zur Jubiläumsshow im Januar eingeführten neuen Showroom-Konzept</a> <strong>The Essence of Premium</strong> werden im Juli noch mehr Marken ausstellen, die „Design, Authentizität, Glamour, Luxus und perfektes Handwerk zu einem unverwechselbaren Ganzen vereinen“. Mit dabei sind dieses Mal wie Roberto Collina, HTC Hollywood Trading Company, Giorgio Brato, Avant Toi, Tintoria Mattei, (+)people, Monocrom, TPN, Lvchino, Jacques Morgan, Blum und WLG by Giorgio Brato. In der neu etablierten <strong>Dissonance Area</strong>, dem Avantgarde-Bereich, werden ausgewählte Kollektionen mit extrovertierten Designs in einem von Kunst und Musik inspirierten und speziell dekorierten Umfeld gezeigt.</p>
<div id="attachment_25870" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/premium-berlin-zeigt-im-sommer-neue-grose/popmarket/" rel="attachment wp-att-25870"><img class="size-medium wp-image-25870 " alt="Pop Market" src="/wp-content/uploads/2013/06/PopMarket-300x208.jpg" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Pop Market: Schlüssel für die Generation Fashion 3.0</p></div>
<h2>Premium 2.0</h2>
<p>Die Premium steht dazu nach wie vor ein „People-Business“ zu sein, bei dem es unabdinglich ist, haptische und visuelle Eindrücke zu sammeln und sich Face-to-Face zu begegnen, doch sehen die Veranstalter, dass der „Schlüssel für die Generation Fashion 3.0“ in der Verbindung von Online- und Offline-Aktivitäten liegt. Aus diesem Grund präsentiert die Messe den <strong>P.O.P Market</strong>, ein Online-Messeportal auf dem ganzjährig 24/7 geordert werden kann, was insbesondere bei den verkürzten Rhythmen durch die Pre- bzw. Cruise-Kollektionen ein wichtiger Aspekt ist.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Fotos: Premium Exhibitions</span></em></p>
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		<item>
		<title>Ludwig Beck kann dem Winterwetter nicht trotzen</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/ludwig-beck-kann-dem-winterwetter-nicht-trotzen/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Apr 2013 10:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ludwig Beck]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Quartal]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch keine Frühlingsgefühle: Der Münchener Kaufhauskonzern zeigt sich im ersten Quartal recht wetterfühlig und muss wegen des kalten Wetters einen deutlichen Umsatzeinbruch hinnehmen. Obwohl dies den Einstieg in die Frühlingssaison verdarb, zeigt sich die Geschäftsführung trotzdem zufrieden mit der Entwicklung.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_24654" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/ludwig-beck-kann-dem-winterwetter-nicht-trotzen/ludwig-beck-haus-munchen-3/" rel="attachment wp-att-24654"><img class="size-medium wp-image-24654" title="Ludwig Beck-Haus München" src="/wp-content/uploads/2013/04/Ludwig-Beck-Haus-München-300x208.jpg" alt="Ludwig Beck-Haus München" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Ludwig Beck zeigte sich von Januar bis März nicht wetterresistent. Das soll sich aber ändern</p></div>
<p>Die <a href="/thema/ludwig-beck/"><strong>Ludwig Beck AG</strong></a> erzielte im ersten Quartal 2013 (Stichtag: 31. März) einen Bruttoumsatz von 21,3 Mio. Euro. Nach <a href="/news/rekordauftakt-fur-ludwig-beck/">22,9 Mio. Euro im Vorjahr</a> waren das knapp 7% weniger. Neben dem schlechten, kalten Wetter, das den Einstieg ins Frühlingsgeschäft „deutlich verdarb“, machte sich außerdem das Fehlen von zwei Verkaufstagen und der im Juni 2012 veräußerte Esprit-Filiale im OEZ bemerkbar, teilte der Konzern mit. Dagegen entwickelte sich der <a href="/news/ludwig-beck-beauty-paradies-im-internet/">im Dezember gelaunchte Beauty-Onlineshop</a> besser als erwartet.</p>
<p>Auch im Ergebnis spiegelte sich die schlechte Witterung wieder. Zusätzlich schlugen Anlaufkosten für die neu gegründete ludwigbeck.de GmbH zu Buche. Der Nettorohertrag sank von 9,4 Mio. Euro auf 8,8 Mio. Euro. Das EBIT fiel von 1,8 Mio. auf 1,0 Mio. Euro, der Periodengewinn war mit 0,4 Mio. Euro weniger als halb so groß wie im Vorjahr (0,9 Mio. Euro). Dennoch zeigt sich das Management mit der Entwicklung im Großen und Ganzen „sehr zufrieden“: Die Entwicklung gäbe den „typischen Ergebniszyklus des Einzelhandels“ wider und läge „im Plankorridor der Gesellschaft“.</p>
<p>Jetzt hofft man auf besseres Wetter und eine stabile Konsumstimmung. „Wir sind für 2013 gut aufgestellt und vertrauen, wie auch in der Vergangenheit, unserer eigenen Firmendynamik. Eine ungünstige Witterung wird uns nicht von unserem Kurs abbringen“ so Dieter Münch, Vorstand der Ludwig Beck AG. Er rechnet mit einem filialbereinigtem Umsatzwachstum von 4 bis 6% und einen Ergebnis vor Steuern zwischen 11 Mio. und 13 Mio. Euro.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Ludwig Beck</span></em></p>
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		<item>
		<title>Vente-Privee verdoppelt sein Wachstum in 2012</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/vente-privee-verdoppelt-sein-wachstum-in-2012/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 09:51:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Serong]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[e-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenservice]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[vente-privee]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Pionier der Online-Flash-Sales erzielte 2012 einen Gesamtbruttoumsatz von 1,3 Milliarden Euro. Das entspricht einem Plus von 22 Prozent und ist damit doppelt so viel wie in 2011. Die Konsolidierung des Kerngeschäfts, neue Services und neue Produktsegmente haben das Wachstum befeuert.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_23526" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/01/Unternehmenszentrale-vente-privee.com_.jpg"><img class="size-medium wp-image-23526" title="Unternehmenszentrale vente-privee.com" src="/wp-content/uploads/2013/01/Unternehmenszentrale-vente-privee.com_-300x195.jpg" alt="Unternehmenszentrale vente-privee.com" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Vente-Privee konnte sein Wachstum 2012 verdoppeln</p></div>
<p><a href="/thema/Vente-privee/"><strong>Vente-Privee</strong></a> kann auf ein zweistelliges Wachstum in 2012 zurückblicken. Der Marktführer im Bereich Online-Flash-Sales erzielte 2012 einen Gesamtbruttoumsatz von 1, 3 Mrd. Euro, was einem Plus von 22 % (2011: 11 %) entspricht. Damit erwirtschaftete das Unternehmen über 200 Mio. Euro mehr als 2011.</p>
<h2>Positive Entwicklung des Deutschlandgeschäfts</h2>
<p>Der Wachstumserfolg liegt bei der Konsolidierung des Kerngeschäftes der drei- bis fünftätigen Flash-Sales, der positiven Unternehmensentwicklung in allen acht europäischen Vente-Privee-Ländern sowie der Schaffung neuer Sektoren und Services. 2012 produzierte Vente-privee 40% zusätzliche Sales-Events im Vergleich zu 2011 mit über 60 Mio. verkauften Produkten. Auch das Deutschlandgeschäft entwickelte sich positiv: <span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Über eine Million Mitglieder und über 3,5 Mio. verkaufte Produkte nennt das Unternehmen als Benchmark. Europaweit hat vente-privee.com über 18 Mio. Mitglieder in Frankreich, Deutschland, Spanien, Italien, Großbritannien, Belgien, Österreich und den Niederlanden. </span></p>
<p><span style="font-size: 1.5em; line-height: 19px;">Neue Produktsegmente</span></p>
<p>Darüber hinaus überzeugte Vente-Privee mit neuen Produktsegmenten. So avancierte das Unternehmen in den vergangenen Jahren beispielsweise zum größten Online-Wein-Distributor Frankreichs. Dort wurde das Vente-Privee 2012 auch zum vierten Mal in Folge für seinen Kundenservice ausgezeichnet.</p>
<p>Ende 2012 zählte der weltweite Marktführer im Bereich Online-Flash-Sales über 2.000 national und international bekannte Partnermarken. Täglich registrieren sich über 10.000 neue Mitglieder aus ganz Europa.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Vente-Privee</span></em></p>
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		<title>Stationäre Händler profitieren von eigenen Onlineshops</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/stationare-handler-profitieren-von-eigenen-onlineshops/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jan 2013 13:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[HDE]]></category>
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		<category><![CDATA[Onlineshop]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschäft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.fabeau.de/?p=23071</guid>
		<description><![CDATA[Laut einer Umfrage des deutschen Handelsverbands HDE erzielen immer mehr Einzelhändler immer höhere Umsatzanteile durch eigene Onlineshops. Insbesondere im vergangenen Weihnachtsgeschäft erwies sich der Onlinevertrieb als wichtiger Umsatzkanal.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_23072" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2013/01/DSC_7203.jpg"><img class="size-medium wp-image-23072" title="Stationärer Handel" src="/wp-content/uploads/2013/01/DSC_7203-300x199.jpg" alt="Stationärer Handel" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Der stationäreHandel kann es sich nicht leisten, den eCommerce-Trend zu ignorieren</p></div>
<p>Immer mehr stationäre Einzelhändler generieren durch eigene Onlineshops zusätzliche Umsätze. Laut einer aktuellen Umfrage des <strong>Handelsverbands Deutschland (<a href="/thema/hde/">HDE</a>)</strong> konnten im zurückliegenden Weihnachtsgeschäft bereits 13% der Händler Umsatzanteile von mehr als 10% online erzielen. Rund die Hälfte der befragten Händler realisierte immerhin zwischen 1% und 10% über das Internet und sicherte sich so ihren Anteil am 7,4 Mrd. Euro schweren, vorweihnachtlichen Online-Umsatz.</p>
<p>2011 lag der Onlineumsatz zu Weihnachten noch bei 6,5 Mrd. Euro, in Zukunft wird er weiter steigen. Der HDE rechnet mit einem Umsatzplus von 12% im Vergleich zum Vorjahr, also mehr als 8,5 Mrd. Euro. Bei dieser Entwicklung kann es sich kein stationärer Händler leisten, den eCommerce-Trend zu ignorieren und Umsätze liegen zu lassen, findet der stellvertretende HDE-Hauptgeschäftsführer Stephan Tromp. So wie viele Onlinehändler auch stationäre Vertriebsmöglichkeiten testen, sollten stationäre Händler die Chancen des Multichannel-Handels nutzen: „Die Zukunft gehört den Unternehmen, die die beiden Kanäle online und offline am besten und effizientesten verzahnen“, so Tromp.</p>
<p>Seiner Meinung nach lohnt sich ein Blick über den Atlantik: In den USA wurden am 17. Dezember, dem sogenannten „Free Shipping Day“, online über 1 Mrd. Dollar ausgegeben und die Onlineumsätze stiegen in den vier darauffolgenden Tagen im Vergleich zum Vorjahr um 53%.</p>
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		<item>
		<title>Immer mehr Deutsche kaufen Weihnachtsgeschenke online</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/immer-mehr-deutsche-kaufen-weihnachtsgeschenke-online/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2012 07:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Serong]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Interaktiver Handel]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Versandhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachtsgeschäft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bequemes und stressfreies Geschenke-Shopping von zuhause aus: Eine Studie der Creditreform Boni Versum und des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh) ergab, dass 73 Prozent der potentiellen Online-Käufer ihre Weihnachtsgeschenke im interaktiven Handel bestellen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_22700" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2012/11/Schaufensterbummel.jpg"><img class="size-medium wp-image-22700" title="Schaufensterbummel" src="/wp-content/uploads/2012/11/Schaufensterbummel-300x171.jpg" alt="Schaufensterbummel" width="300" height="171" /></a><p class="wp-caption-text">Der Schaufensterbummel findet jetzt immer häufiger online statt.</p></div>
<p>Das starke Wachstum des <a href="/thema/interaktiver-handel/"><strong>interaktiven Handels</strong></a> im Laufe des Jahre<a href="/news/interaktiver-handel-gute-umsatzzahlen-im-3-quartal-2012/">s</a> verspricht ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft. Laut einer Umfrage der Creditreform Boni Versum und dem <a href="/thema/bvh/"><strong>Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh)</strong> </a>kaufen in diesem Jahr 73 % der potentiellen Online-Käufer ihre Weihnachtsgeschenke im interaktiven Handel.  Das entspricht rund 38 Millionen Deutschen (2011: 35 Mio.). Die Befragung fand bundesweit unter Bürgern zwischen 18 und 69 Jahren statt.</p>
<p>Die Verbraucher planen durchschnittlich zwischen 300 und 471 Euro für Weihnachtsgeschenke auszugeben. Dabei bestellen die Online-Käufer durchschnittlich 3,5 Waren. Besonders Männer, jüngere Personen, Personen mit höherem Einkommen sowie Personen mit Kindern im Haushalt und Sparer beabsichtigen, mehr Produkte online zu kaufen als andere Personengruppen.</p>
<p>Die beliebteste Warengruppe beim Weihnachtsgeschenke-Kauf sind Bekleidung/Textilien/Schuhe (42 % der Käufer) und Unterhaltungselektronik/Medien/Bild-&amp; Tonträger (39 % der Käufer). Auf Platz Drei befinden sich die Spielwaren (34 % der Käufer) gefolgt von Gutscheinen (28 % der Käufer). Platz Fünf belegt die Warengruppe Computer &amp; Zubehör mit 24 % der Käufer.</p>
<p><em><span style="color: #888888;"> Foto: via Flickr</span></em></p>
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		<title>Burberry eröffnet Store der Superlative</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 08:10:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Serong]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Accessoires]]></category>
		<category><![CDATA[Burberry]]></category>
		<category><![CDATA[Menswear]]></category>
		<category><![CDATA[Neueröffnung]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Womenswear]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Maßstäbe: Der britische Luxus-Retailer öffnete jetzt die Türen zum Flagship-Store auf der Londoner Einkaufsmeile Regent Street. Laut Chefdesigner Christopher Bailey sollen im neuen, innovativen Shop die reale und die digitale Welt zusammengebracht werden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_21499" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2012/09/Burberry-London.jpg"><img class="size-medium wp-image-21499" title="Burberry London" src="/wp-content/uploads/2012/09/Burberry-London-300x199.jpg" alt="Burberry London" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Im Burberry-Store auf der Londoner Regent Street werden die digitale und die reale Welt vereint</p></div>
<p><a href="/"><strong>Burberry</strong></a> eröffnete jetzt einen neuen Store auf der Londoner Einkaufsmeile Regent Street. <a href="/news/burberry-befurchtet-umsatz-und-gewinneinbruch/">Trotz der momentan eher ernüchternden Zahlen</a> beweist der Luxus-Retailer damit, dass nach wie vor innovative Visionen verkörpert und gelebt werden.</p>
<p>So soll der neue Shop laut Chefdesigner <a href="/?s=Christopher+Bailey"><strong>Christopher Bailey</strong></a> die digitale und die reale Welt verknüpfen. Das Label möchte das &#8220;Burberry World Live&#8221;-Konzept auch im Store erlebbar machen. Dafür bieten 500 Lautsprecher und 100 Bildschirme audiovisuelle Highlights. Darüber hinaus gibt es mehrere interaktive teils personalisierte Installationen: Beispielsweise verwandeln sich Spiegel durch einen Impuls der in den Kleidern integrierten RFID-Chips in Bildschirme. Der Kunde kann das Kleidungsstück dann auf dem Laufsteg erleben oder zusätzliche Informationen zum Herstellungsprozess erhalten. &#8220;Burberry Regent Street erweckt erstmals unsere digitale Welt an einem realen Ort zum Leben, an dem Kunden jede Facette der Marke mithilfe von umfassenden multimedialen Inhalten erleben können &#8211; genauso wie sie es online tun&#8221;, verdeutlicht Burberry-CEO <a href="/?s=Angela+Ahrendts"><strong>Angela Ahrendts</strong></a> das Konzept.</p>
<p>Das Gebäude selbst besticht durch eine große Glaskuppel, die beibehalten und restauriert wurde. Die Umbauarbeiten dauerten insgesamt zwei Jahre. Neben den digitalen Eindrücken lockt der Shop mit einem Made-to-Order-Service, einer privaten Lounge sowie den Kollektionen der Womens-, Menswear und Accessoires-Linien von Burberry.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Burberry</span></em></p>
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		<item>
		<title>gsus eröffnet Concept-Store in Amsterdam</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 05:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Kathrin Serong]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[gsus]]></category>
		<category><![CDATA[offline]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Store-Eröffnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Den Haag und Utrecht eröffnet das niederländische Label nun auch in Amsterdam einen neuen Concept-Store. Noch in diesem Jahr soll es in den Niederlanden weitere Stores geben. In Deutschland sind mittelfristig Storeeröffnungen geplant. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19578" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/gsus-eroffnet-concept-store-in-amsterdam/gsus-sindustries-concept-store-amsterdam-apr-2012_1/" rel="attachment wp-att-19578"><img class="size-medium wp-image-19578" title="gsus sindustries Concept Store Amsterdam " src="/wp-content/uploads/2012/04/gsus-sindustries-Concept-Store-Amsterdam-Apr-2012_1-300x200.jpg" alt="gsus sindustries Concept Store Amsterdam" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Im April eröffnete gsus sindustries seinen dritten Concept-Store in Amsterdam</p></div>
<p>Im April hat <a href="/"><strong>gsus sindustries</strong></a> seinen <strong>dritten Concept-Store in Amsterdam</strong> eröffnet. Die besondere Aumerksamkeit des neuen Concept-Stores liegt auf klarer Retail-Logik, Atmosphäre und Boutique-Service. Alle Stores besitzen eine Verkaufsfläche von 80 bis 120 Quadratmeter, das Interior ist von der <strong>&#8220;made by instinct&#8221;-Philosophie</strong> geprägt. Im Innenraum des Stores wurde nur mit unbearbeiteten Materialien, wie Holz, Metall und Beton gearbeitet.</p>
<p>Das niederländische Label spricht eine <strong>junge Zielgruppe</strong> an, die Wert auf Originalität legt, fernab von Statussymbolen. So vereinen sowohl die Stores, als auch die Kollektion Können und Intuition, Träume und Logik, Präzision und freie Assoziation. Highlight ist hierbei ein spiralförmiges Kupferrohr, das das gesamte Mobiliar sowie die Shop-Fassade durchquert. Es wird multifunktional als Warenträger genutzt.</p>
<p>Der Amsterdamer Store bietet den Kunden eine <strong>Kombination aus Offline- und Online-Shopping</strong>. Dafür stehen im Store Tablets zur Verfügung, die über QR-Codes direkt zu dem gewünschten Artikel im Online-Shop führen. Diese Möglichkeit wird auch auf weiteren Screens im Store sowie im Schaufenster geboten.</p>
<p>Gsus sindustries plant, noch in diesem Jahr <strong>weitere Stores in den Niederlanden</strong> zu eröffnen. Mittelfristig soll es auch <strong>Stores in Deutschland</strong> geben.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: gsus industries</span></em></p>
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		<item>
		<title>Bei Otto bleiben Umsatz und Ertrag stabil</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/bei-otto-bleiben-umsatz-und-ertrag-stabil/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 10:46:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Max Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[mCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>
		<category><![CDATA[Versandhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit der eigenen Webseite hat der Hamburger Versender auf das richtige Pferd gesetzt: Von den aktuell erzielten 2,1 Mrd. Euro wird Dreiviertel online generiert. Auch im kommenden Jahr soll der eCommerce-Trend weiter verfolgt werden, um den Vorsprung im Netz halten zu können.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_18827" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2012/03/Otto-Katalog-2012.jpg"><img class="size-medium wp-image-18827" title="Otto Katalog 2012" src="/wp-content/uploads/2012/03/Otto-Katalog-2012-300x174.jpg" alt="Otto Katalog 2012" width="300" height="174" /></a><p class="wp-caption-text">Der Otto-Katalog hat bald ausgedient: Jeder dritte von vier Euros wird im Netz ausgegeben</p></div>
<p>Nach aktueller Prognose wird der <strong><a href="/thema/otto/">Otto Versand</a></strong>, dieKerngesellschaft der <a href="/thema/otto-group/">Otto Group</a>, erneut einen <strong>Umsatz von 2,1 Mrd. Euro</strong> erreichen: „Nach dem über <a href="/news/otto-wachst-nur-mit-ecommerce/">13-prozentigen Umsatzwachstum im Vorjahr</a> sind wir mit dem aktuellen Geschäftsverlauf im Jahr 2011/12 sehr zufrieden“, kommentiert Alexander Birken, OTTO-Vorstand Personal, Steuerung und IT, die stagnierenden Umsätze. Allerdings gab es – wie auch schon im Vorjahr – eine Verschiebung innerhalb der Umsätze. Der <strong>Online-Anteil ist zweistellig gewachsen und macht mittlerweile 75% des Umsatzes </strong>aus. Während der Hamburger Konzern von sinkenden Erträgen ausgehen, kann die Einzelgesellschaft das Niveau des Vorjahres halten.</p>
<p>Auch in Zukunft will Otto die eKompetenz für die umsatzträchtigen Segmente Fashion und Technik weiter stärken: „Otto hat derzeit rund 100 starke Partner, die über otto.de und ausgewählte Kataloge weit über 2.000 Marken mitbringen. Diese Strategie werden wir weiter ausbauen, denn die Einbindung starker Marken und Händler unterstreicht die Attraktivität unserer beliebten Online-Plattform. Zuletzt konnten wir für das One-Stop-Shopping-Konzept von Otto renommierte Markenanbieter wie Only, Vero Moda, Jack &amp; Jones, Mango, Street One und Cecil gewinnen“, erzählt Dr. Michael Heller, OTTO-Vorstand Angebots- und Category-Management. Darüber hinaus setzt das Unternehmen auf mehr nachhaltige Produkte und Ausbau des Eco-Sortiments sowie interaktiven Serviceangeboten. Zu den Themen, die das Unternehmen in diesem Jahr angehen will, gehört auch der Ausbau des Geschäfts über mobile Endgeräte. Der Markt sei zwar noch klein, wachse aber rasant, erläutert Otto-Vorstand Dr. Rainer Hillebrand. Im Weihnachtsgeschäft habe die mobile Nachfrage bereits 5 Mrd. Euro betragen und 2012 sollen die ersten relevanten Mobile-Umsätze verbucht werden.</p>
<p>Für das laufende Jahr ist man durchwachsen optimistisch. Während die Deutschen – der Euro-Krise zum Trotz – weiter in Konsumlaune sind, findet ein „scharfer und zum Teil ruinöser Preiskampf“ in den Segmenten Textil und Technik statt. Daher liegt der Fokus auf der Steigerung der Rendite – auch wenn dies „zu Lasten eines sinkenden Umsatzes“ geht. Die Gewinnung von Marktanteilen sei keine nachhaltige Strategie und daher auch keine Option für Otto, resümiert Alexander Birken.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Asos berät persönlich</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/asos-berat-personlich/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 15:27:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Regine Lettow]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Asos]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>

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		<description><![CDATA[Steht’s mir oder steht’s mir nicht? Der britische Online-Retailer wird persönlich und bietet jetzt ein Styling-Beraterteam auf, dass die Kunden per Live-Chat via Skype berät.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17882" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2011/11/379373_10150390021783736_10936503735_8480201_1632056008_n.jpg"><img class="size-medium wp-image-17882" title="Asos Style Advisor" src="/wp-content/uploads/2011/11/379373_10150390021783736_10936503735_8480201_1632056008_n-300x168.jpg" alt="Asos Style Advisor" width="300" height="168" /></a><p class="wp-caption-text">A SOS in Sachen Styling? Asos hilft per Skype-Chat</p></div>
<p>Exklusives Boutique-Shopping im eigenen Wohnzimmer: Der britischen Onlinehändler <strong><a href="/thema/asos/">Asos</a> </strong>probiert eine neue Art Service aus und offeriert seinen englischen Kunden am Abend des 23. November eine persönliche Styling-Beratung. Kunden konnten sich <a href="http://www.asos.com/Microsite-Style-Advice/">auf einer speziellen Webseite</a> für einen 15-minütigen Slot anmelden und erhalten dann per <strong>Skype-Chat</strong> persönliche Outfit- und Stylingtipps von einem Asos Style-Advisor.</p>
<p>Für alle, die keinen Slot erhalten haben, werden die Top-Styling-Tipps und Outfit-Ideen für die bevorstehende Partysaison auf Facebook und Twitter im Livestream veröffentlicht. Damit zeigt der <a href="/news/asos-legt-international-zu/">wachstumsstarke Fashion-Onlinehändler</a> neue Möglichkeiten auf, auch im Distanzhandel persönlichen Service zu bieten und damit die Kundenbindung zu festigen. Bleibt abzuwarten, ob das Beispiel Schule machen kann.</p>
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	<media:content url="http://www.fabeau.de/wp-content/uploads/2011/11/379373_10150390021783736_10936503735_8480201_1632056008_n-300x168.jpg" width="300" height="168" medium="image" type="image/jpeg" />	</item>
		<item>
		<title>Windsor. zeigt sich von einer neuen Seite</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/windsor-zeigt-sich-von-einer-neuen-seite/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 11:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Regine Lettow]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Coma2]]></category>
		<category><![CDATA[Holy Fashion Group]]></category>
		<category><![CDATA[Imagekampagne]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Auftritt]]></category>
		<category><![CDATA[windsor.]]></category>

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		<description><![CDATA[Image-Pflege im World-Wide-Web: Das Brand der Holy Fashion Group hat seinen Online-Auftritt komplett überarbeiten lassen. Der neue Look der Webseite setzt auf ein klares Layout und mehr Emotionen. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17480" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2011/10/Windsor.-Webseite.jpg"><img class="size-medium wp-image-17480" title="Windsor. Webseite" src="/wp-content/uploads/2011/10/Windsor.-Webseite-300x187.jpg" alt="Windsor. Webseite" width="300" height="187" /></a><p class="wp-caption-text">Fenster zu mehr Emotionalität: windsor. präsentiert sich im Web mit neuen Seiten</p></div>
<p>Die <strong><a href="/thema/holy-fashion-group/" target="_blank">Holy Fashion Group</a></strong> hat den Onlineauftritt ihrer Premiummarke <strong><a href="http://www.windsor.ch/" target="_blank">windsor.</a></strong> in Zusammenarbeit mit der Münchener Online-Marketing- und Social Media Agentur <a href="http://www.coma2.de/" target="_blank">Coma 2 e-branding</a> neu gestaltet. Mit einem komplett neuen Look, der moderner, klarer und transparenter erscheint, konzentriert sich die Marke im Web auf das Wesentliche, nämlich Markenimage und Produkt. Coma 2 arbeitet bereits seit einigen Jahren mit den anderen Marken <em>Strellson </em>oder <em><a href="/thema/joop/">Joop!</a></em> des Kreuzlinger Konzerns zusammen.</p>
<p>Beim Relauch der Webpräsenz  wurde darauf geachtet, die Marke „multimedial visualisiert“ darzustellen. Detailansichten mit Vollzoom und bildschirmfüllende Bewegtbilder sowie der windsor. Mood-Film „The Perfect Moment“ spiegeln die neue Emotionalität der Marke in Hinblick auf Stil und Ästhetik wider. Überdies finden Besucher auf der mehrsprachigen Seite Informationen zum Unternehmen, zu den Kollektionen, Kampagnen sowie Shops und Stores, News und Presse.</p>
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		<item>
		<title>Intersport und Nike lassen‘s gemeinsam laufen</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/intersport-und-nike-lassen%e2%80%98s-gemeinsam-laufen/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 14:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Intersport]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Nike]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Running]]></category>

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		<description><![CDATA[Battle gegen den inneren Schweinehund, die Nordlichter, Bayern oder Ossis: Intersport und Nike starten einen gemeinsamen Running-Wettbewerb, in dem alle Bundesländer gegeneinander antreten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16632" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2011/08/Intersport_Nike_Bundesländer-Battle.jpeg"><img class="size-medium wp-image-16632" title="Intersport_Nike_Bundesländer Battle" src="/wp-content/uploads/2011/08/Intersport_Nike_Bundesländer-Battle-300x200.jpg" alt="Intersport_Nike_Bundesländer Battle" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Intersport und Nike lassen Läufer als Vertreter ihrer Bundesländer gegeneinander antreten</p></div>
<p>Vom 15. August bis 30. September lassen <strong><a href="/thema/intersport/" target="_blank">Intersport</a></strong> und der weltgrößte Sportartikelhersteller <strong><a href="/thema/nike/" target="_blank">Nike</a> </strong>die 16 deutschen Bundesländer im Rahmen einer Online-Offline-Kampagne gegeneinander antreten. Dazu müssen die User des Laufsystems <em>Nike+</em> ihre Laufkilometer auf der <a href="http://www.intersport.de/sportwelten/running/bundeslaender-battle" target="_blank">Intersport-Webseite</a> oder der <a href="http://www.facebook.com/INTERSPORT.Deutschland" target="_blank">Facebook-Page</a> hochladen. Diese werden dann je nach Bundesland zu eine digitalen Strecke zusammen addiert. Gewonnen hat das Bundesland, dessen Teilnehmer die jeweils festgelegte virtuelle Strecke und entsprechende Kilometeranzahl erlaufen haben.</p>
<p>Am Ende der Laufzeit werden darüber hinaus zwei Startplätze für den New York Marathon verlost – einmal unter den Läufern mit den meisten Kilometern und einmal unter den Läufern des Siegerbundeslandes.</p>
<p>Bei der Kampagne wirken auch rund 600 Händler des Intersport-Verbundes mit. Dank des virtuellen Streckenverlaufs wird jeden Tag ein „Händler des Tages“ erlaufen, der dann sein Haus und seine Running-Kompetenz präsentieren kann. Ziel ist es, die Mitgliedsunternehmen auch online als Running-Experten zu positionieren.</p>
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		<title>eBay bewirbt sein neues Fashion-Outlet</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 13:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Regine Lettow]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[eBay]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Outlet]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit einer integrierten Markenkampagne will das Internetauktionshaus auf seine neue Shopping-Plattform aufmerksam machen. Damit will das Unternehmen zeigen, dass es nicht nur Secondhand-Ramsch, sondern auch hochwertige Mode zu Festpreisen im Angebot hat.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14731" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2011/04/eBay-Fashion-Outlet.jpg"><img class="size-medium wp-image-14731" title="eBay Fashion Outlet" src="/wp-content/uploads/2011/04/eBay-Fashion-Outlet-300x230.jpg" alt="eBay Fashion Outlet" width="300" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Das neue eBay Fashion Outlet ist da</p></div>
<p>„Das neue eBay Fashion Outlet ist da“ ist der Slogan der groß angelegten crossmedialen Marketingkampagne, mit der <strong><a href="/thema/ebay/">eBay</a></strong> sein neues Markenshop-Portal bewirbt. Die Kampagne setzt dabei nicht nur auf (naheliegendes) Online- und Onsite-Marketing, sondern auch Print, Outdoor und Direktmarketing.</p>
<p>Auf den beiden Printmotiven ist ein Model zu sehen, das Outfits aus dem Fashion Outlet trägt, die die US-amerikanische Stylistin Sarah Dunn zusammengestellt hat. Fotograf war Joel Rhodin aus Schweden. Die Motive sollen u.a. in reichweitenstarken Frauen-Magazinen wie Gala, Cosmopolitan, Elle, Grazia oder Freundin laufen. Außerdem sind die Motive in Berlin, Frankfurt, Hamburg, Köln und München auf 6.000 Citylight-Flächen zu sehen sein.</p>
<p>Mit der Kampagne soll die Position von eBay als führende Online-Plattform für Mode gestärkt werden. Ziel ist es, zu zeigen, dass ebay nicht länger eine Auktionsplattform für gebrauchte Mode ist, sondern ein attraktiver <a href="/news/ebay-shoppen-statt-bieten/">Online-Marktplatz für 30 Händler und Markenhersteller</a> wie Apart, Frontlineshop oder Buffalo ist. „Das <a href="http://www.ebay.de/outlet &lt;http://www.ebay.de/outlet&gt; " target="_blank">eBay Fashion-Outlet</a> stellt einen wesentlichen Bestandteil der Mode-Kategorie von eBay in Deutschland dar“, erklärt Jan Waltenbauer, Marketing Director Strategic Marketing &amp; Brand bei eBay Europa.</p>
<p>Die Kampagne wurde von der eBay Lead Agentur DDB Tribal entwickelt. Für die Medienplanung ist Carat verantwortlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Nike befreit von der Trägheit</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 14:57:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Actual Industries]]></category>
		<category><![CDATA[Nike]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Werbekampagne]]></category>
		<category><![CDATA[Werbespot]]></category>

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		<description><![CDATA[Fordern statt fördern: Nach adidas geht auch der US-Sportartikelhersteller in die große Marketingoffensive. In der globalen Kampagne „Free yourself“ treten Sportler in allen Disziplinen gegeneinander an. Frauen kriegen eine Extra-Wurst.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14310" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img class="size-medium wp-image-14310 " title="Nike Free yourself" src="/wp-content/uploads/2011/03/Nike-Free-yourself-300x169.png" alt="Nike Free yourself" width="300" height="169" /><p class="wp-caption-text">Herausforderung gefällig? Nike Free sucht den Gegner in dir</p></div>
<p>Mit der neuen Kampagne „Free Yourself“ eröffnet <strong>Nike </strong>die Sportsaison 2011. Herzstück der in 32 Ländern laufenden Kampagne ist ein 90-sekündiger Spot mit dem Namen „Throwdown“, in dem Sportler gegen- und miteinander antreten und dabei die ungewöhnlichsten sportlichen Moves zeigen (Vorsicht: Trainierter Athlet &#8211; Nicht nachmachen!).</p>
<p>Beworben werden die 2004 gelaunchten <strong>Sportschuhe von Nike Free</strong>, die durch das leichte und flexible Design und der beweglichen Sohle in verschiedenen Sportarten eingesetzt werden kann. „Jetzt ist der ideale Zeitpunkt, um unsere erfolgreiche Nike-Free-Serie ins Rampenlicht zu stellen und Verbraucher dadurch zu animieren, durch Training stärker und schneller zu werden&#8221;, erklärt Davide Grasso, Vice President Global Brand Marketing Nike.</p>
<p>„Bei dieser Kampagne geht es darum, Sportler jeden Alters und egal welcher Disziplin oder Aktivität dabei zu zeigen, wie sie sich gegenseitig anspornen, härter zu trainieren und an und über ihre körperlichen Grenzen zu gehen&#8221;, so Davide Grasso weiter. Zwar verhält sich Nike, was Sportarten und Alter angeht, in der Tat diskriminierungsfrei, jedoch hat der US-Sportartikelhersteller die weibliche Zielgruppe besonders im Auge gehabt. Deshalb hat Nike zusätzlich<strong> einen eigenen, speziell auf Frauen zugeschnittenen Spot </strong>gelauncht. In dem 30-Sekünder werben Testimonials wie die Tennisspielerin Maria Sharapova oder die Schwimmerin Allyson Felix für die Lauf-und Sportschuhe von Nike Free. Der Song „Today is the Day“ stammt von der Band<strong> Apollo Sunshine</strong>.</p>
<p>Beide Spots wurden von der in Portland ansässigen <strong>Actual Industries</strong> produziert. Zu sehen ist der Werbefilm auf der <a href="http://nikerunning.nike.com/nikeos/p/nikeplus/de_D">Nike-Webseite</a> und den Nike Youtube-Channels. Eine 30-sekündige Kurzversion wird auf reichweitenstarken Privatsendern laufen. Weitere Onlineaktionen, Printanzeigen, PoS-Maßnahmen sowie PR ergänzen die Kampagne.<br />
&nbsp;<br />
<div id="attachment_14310" style="width: 305px" class="wp-caption alignleft"><object style="height: 190px; width: 295px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Lr1i66dSDxY?version=3"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/Lr1i66dSDxY?version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="295" height="190"></object><p class="wp-caption-text">Nike Throwdown für alle</p></div></p>
<div id="attachment_14310" style="width: 305px" class="wp-caption alignright"><object style="height: 190px; width: 295px"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/f9njOUOITKg?version=3"><param name="allowFullScreen" value="true"><param name="allowScriptAccess" value="always"><embed src="http://www.youtube.com/v/f9njOUOITKg?version=3" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="295" height="190"></object><br />
<p class="wp-caption-text">Nike Spot nur für Frauen</p></div>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto/Video: Nike Inc.</em></span></p>
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		<title>Einigkeit, Sport und Freiheit: adidas über alles</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/einigkeit-sport-und-freiheit-adidas-uber-alles/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 15:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[adidas]]></category>
		<category><![CDATA[Adidas Neo]]></category>
		<category><![CDATA[Kampagne]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Sid Lee]]></category>
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		<category><![CDATA[Y-3]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Herzogenauracher starten eine neue Marketingoffensive: Die neue globale Kampagne umfasst alle Submarken und ist der bisher größte und umfassendste Werbeauftritt für die Marke mit den drei Streifen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_14283" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><img class="size-medium wp-image-14283 " title="Adidas Marketingkampagne 2011" src="/wp-content/uploads/2011/03/Adidas-Marketingkampagne-2011-300x197.jpg" alt="Adidas Marketingkampagne 2011" width="300" height="197" /><p class="wp-caption-text">Adidas all in: globale Marketingkampagne mit Testimonials wie David Beckham oder Katy Perry</p></div>
<p>Am Mittwoch, 16. März, fällt der Startschuss für die <strong>neue </strong> <strong>globale und markenübergreifende Marketingoffensive</strong> der <strong><a href="/thema/adidas/">adidas Gruppe</a></strong>. Unter dem Titel „<strong><em>adidas is all in</em></strong>“ wirbt das Unternehmen erstmals in einer Kampagne für die drei Submarken <em>Sport Performance</em>, <em>adidas Originals </em>und<em> adidas Sport Style</em> (<a href="/thema/adidas-neo/">Neo</a>, <a href="/thema/y-3/">Y-3</a>, SLVR) und gibt so „auf eine bisher einzigartige, vielfältige sowie allumfassende Art und Weise Einblicke in die Marke“.</p>
<p>Die Kampagne <strong>verbindet die Welt des Sports, mit der Welt der Mode und der Musik</strong>. Als Markenbotschafter hat das Unternehmen u.a. Fussball-Ikonen <strong>Lionel Messi</strong> und <strong>David Beckham</strong>, NBA-Star Derrick Rose und Popsternchen <strong>Katy Perry</strong> gewinnen können. „all adidas ist die größte Kampagne, die wir je durchgeführt haben. Das kreative Konzept vereint die <strong>Vielfalt der Marke unter einem starken Dach</strong>. Egal ob Laufstrecke oder Laufsteg, Stadion oder Straße – wir setzen ein authentisches Statement voller Glaubwürdigkeit, die nur adidas besitzt“, erklärte Marken-Vorstand Erich Stamminger.</p>
<p>Die Kampagne baut auf einem 30- bzw. 60-sekündigem TV- oder Kinowerbespot auf. Regie führte Romain Gavras. Die in Montreal ansässige Agentur Sid Lee, die seit 2010 auch die globale Lead-Agentur der Herzogenauracher ist, entwarf und produzierte die Kampagne.</p>
<p>Das <a href="/news/adidas-wirbt-lieber-online/">Internet spielt darüber hinaus wie angekündigt eine enorm wichtige Rolle</a>. <strong>Online wird es eine 2-minütige Version</strong> des Hero-Werbespots geben. User und Fans sollen sich in sozialen Netzwerke wie Facebook mit und über adidas austauschen. Dort will adidas den mehr als <strong>10 Mio. Fans</strong> detailliert exklusive Inhalte aus verschiedenen Bereichen der Marke präsentieren – von neuen Produktveröffentlichungen bis hin zu Preisausschreiben für Katy Perry-Konzertkarten. Darüber hinaus umfasst die Kampagne ein  komplettes Through-the-Line-Angebot, einschließlich Aktivitäten über Mobiltelefone und im Einzelhandel sowie Aktivierungsevents und auch Printwerbung. Angeteast wird die Kampagne bereits jetzt mit zahlreichen Mini-Online-Spots.</p>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_14283" class="wp-caption alignleft" style="width: 299px;">
<dt class="wp-caption-dt"><object style="height: 200px; width: 299px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/RIC9DWFcLHo?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 200px; width: 299px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/RIC9DWFcLHo?version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></dt>
</dl>
</div>
<div class="mceTemp">
<dl id="attachment_14283" class="wp-caption alignleft" style="width: 299px;">
<dt class="wp-caption-dt"><object style="height: 200px; width: 299px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/-Q2YAtHlPuk?version=3" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed style="height: 200px; width: 299px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.youtube.com/v/-Q2YAtHlPuk?version=3" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></dt>
</dl>
</div>
<p>Wie viel die Kampagne kostet, wurde nicht verraten. Insgesamt sollen Stamminger und seinem Team rund 13% des Gesamtjahresumsatzes für Werbemaßnahmen zur Verfügung stehen. Bei einem prognostizierten Jahresumsatz von 11 Mrd. Euro wären das knapp 1,5 Mrd. Euro. Ein großer Teil des Budgets wird sicherlich in die globale Markenkampagne wandern.</p>
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		<item>
		<title>Onlinehandel: Keine Ende des Booms in Sicht</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/onlinehandel-keine-ende-des-booms-in-sicht/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 13:25:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Regine Lettow]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[bvh]]></category>
		<category><![CDATA[Katalog]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Versandhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Bestellung per Mausclick: Die Versandhandelsbranche kann das Jahr 2010 mit einem Rekordumsatz von mehr als 30 Mrd. Euro abschließen, wovon knapp zwei Drittel auf das Online-Geschäft entfallen. Ganz verdrängt ist der gute alte Papierkatalog aber auch nicht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13882" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-medium wp-image-13882" title="Onlinehandel" src="/wp-content/uploads/2011/02/Onlinehandel-300x200.jpg" alt="Onlinehandel" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">Das Onlinegeschäft boomt ...und boomt ...und boomt</p></div>
<p>Der <strong>Online- und Versandhandel</strong> machte in 2010 -<a href="/news/versandhandel-knackt-30-milliarden-euro-umsatzschwelle/">wie erwartet</a> &#8211; einen Rekordumsatz von <strong>30,3 Mrd. Euro</strong>. Das sind 1,2 Mrd. Euro, oder anders ausgedrückt <strong>4,1%</strong>,<strong> mehr</strong> als in 2009. Der stärkste Wachstumstreiber ist auch leicht identifiziert: Der <strong>Trend zum Onlinegeschäft ist ungebrochen</strong>, mittlerweile werden <strong>mehr als 60%</strong>, also 18,3 Mrd. Euro, über Bestellungen via PC oder Smartphone erlöst. Im letzten Jahr lag der eCommerce-Anteil noch bei knapp über 50%. Zunehmende Internetaffinität und der verbesserte Zugang mittels mobiler Geräte wird auch in Zukunft das Bestellverhalten beeinflussen, ist sich Thomas Lipke, Präsident des <a href="/thema/bvh/">Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels e.V. (bvh)</a> sicher.</p>
<p>Sowohl die Herstellerversender als auch die Internet-Pure-Player (5,73 Mrd. Euro Umsatz) und die Multi-Channel-Anbieter (6,7 Mrd. Euro digitaler Umsatz) generierten mehr Umsatz als im Vorjahr. Mode ist und bleibt, trotz einer Reduzierung von 5,5% auf 12,65 Mrd. Euro, die mit Abstand umsatzstärkste Warengruppe, gefolgt von Medien- und Unterhaltungselektronikartikeln.</p>
<p>Erstaunlich ist, dass der Papier-Katalog in Zeiten des interaktiven Handels seine Relevanz noch nicht vollständig verloren hat. Er wird immer noch von 65% der Kunden als Nachschlagewerk und „Inspirationsquelle“ benutzt, bevor die Bestellung via Internet oder auf anderem Wege abgeschickt wird. Aber bald dürfte der Papierkatalog passé sein und vom <strong>elektronischen Katalog</strong> abgelöst werden: „Bis vor etwa einem Jahr hatte es für private Kunden immer noch einen Medienbruch zwischen Schauen und Kaufen gegeben. Diesen Effekt lösen nun Tablet-PCs wie das iPad endgültig auf. So bekommt der Katalog ein ganz neues Outfit und lebt in anderer Form neu auf. Mit dem elektronischen Katalog wird Inspirieren und Bestellen mittel- bis langfristig eine Veränderung erfahren, weil man nun K<strong>atalogFeelings und Online-Bestellung in einem Medium vereinen</strong> kann“, sagt Christoph Wenk-Fischer, bvh-Hauptgeschäftsführer. Auch Social Media Aktivitäten gehören mittlerweile zum Muss, um besser und konkreter auf Kundenwünsche eingehen zu können.</p>
<p>Insgesamt ist der bvh zuversichtlich, dass sich der Erfolg aus 2010 auch in 2011 fortsetzen wird. Das Gesamtversandhandelsvolumen soll in diesem Jahr um 5,5% auf knapp 32 Mrd. Euro klettern, wobei das eCommerce-Volumen mit 15,5% deutlich schneller wachsen wird.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: via Flickr</em></span></p>
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		<item>
		<title>Otto wächst nur mit eCommerce</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/otto-wachst-nur-mit-ecommerce/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 13:12:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Max Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[mCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>
		<category><![CDATA[Otto]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>
		<category><![CDATA[Versandhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Katalog hat bald endgültig ausgedient: Der Hamburger Versandhändler steigert seine Umsatz auf über 2 Mrd. Euro. Mehr als zwei Drittel werden schon über das Internet erlöst. Der Anteil wird in den nächsten Jahren sicherlich noch zunehmen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13734" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-medium wp-image-13734" title="Otto Homepage" src="/wp-content/uploads/2011/02/Otto-Homepage-300x207.jpg" alt="Otto Homepage" width="300" height="207" /><p class="wp-caption-text">Otto: rund 1,5 Mrd. Euro über das Internet erlöst</p></div>
<p>Das Versandhandelshaus <strong><a href="/thema/otto/">Otto</a></strong>, die größte Einzelgesellschaft der <strong><a href="/thema/otto-group/">Otto Group</a></strong>, wird den Umsatz im Geschäftsjahr 2010/11 (Stichtag: 28. Februar) voraussichtlich von 1,864 Mrd. Euro <strong>auf rund 2,1 Mrd. Euro steigern</strong> können. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Plus von rund 12%. Rund <strong>70% entfallen dabei auf den Handel im Internet</strong>. „Mit knapp 30 Prozent Umsatzsteigerung im Internethandel haben wir im Geschäftsjahr 2010/11 einen überproportional hohen Anstieg im E-Commerce erzielt“, sagte Otto-Vorstandssprecher Dr. Rainer Hillebrand. Damit wächst der Onlinehandel deutlich schneller als der deutsche eCommerce-Markt. Grund dafür, ist, dass die Kunden Otto vertrauen – im Internet wie im wirklichen Leben, was auch an der eher restriktiven Datenschutzpolitik des Unternehmens liegt.</p>
<p>Wachstumstreiber bleibt nach Meinung von Einkaufsvorstand Dr. Michael Heller weiterhin das <strong>One-Stop-Shopping</strong>, bei denen Kunden aus einem Sortiment von 2.000 Marken und einem Angebot von 40.000 Online-Only-Artikeln im Hartwarenbereich. Darüber hinaus sorgte auch das Thema <strong>Nachhaltigkeit </strong>für mehr Umsatz: Der Absatz des Öko-Labels Ecorepublic hat sich in 2010 „mehr als verdoppelt. Für 2011 setzt Otto zusätzlich auf <strong>Mobile Commerce</strong>: „eCommerce wird schon bald zum <em>Everywhere Commerce</em>. 2012 erwarten wir, dass im deutschen eCommerce-Markt die ersten relevanten Mobile-Umsätze erzielt werden können“, ist Hillebrand überzeugt. Auch sonst ist der Vorstandsvorsitzende optimistisch, was die Entwicklung im Geschäftsjahr 2011/12 angeht: „Unsere Frühjahr/Sommer-Kampagne ‚Lebensfreude auf Bestellung’ ist sehr erfolgreich gestartet. Wir sind bestens dafür gerüstet, 2011 weiter stabil zu wachsen“, sagte er weiter.</p>
<p>Aufgrund des Gesamtwachstums und des Erfolgs im Onlinehandel sucht die Kerngesellschaft der Otto Group aktuell über 100 Experten für den Bereich eCommerce und IT.</p>
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		<item>
		<title>Camper-Eigentümer starten Online-Design-Projekt</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/camper-eigentumer-starten-online-design-projekt/</link>
		<comments>http://www.fabeau.de/news/camper-eigentumer-starten-online-design-projekt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 15:02:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Regine Lettow]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[eCommerce]]></category>
		<category><![CDATA[Camper]]></category>
		<category><![CDATA[Fluxa]]></category>
		<category><![CDATA[MedWinds]]></category>
		<category><![CDATA[online]]></category>

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		<description><![CDATA[Fluxa, die Eigentümer hinter der spanischen Schuhmarke Campers, starten in Kürze unter dem Namen MedWinds ein neuartiges Fashion-Lifestyle-Projekt, das es nur online geben wird. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13597" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-medium wp-image-13597" title="Medwinds" src="/wp-content/uploads/2011/02/Medwinds-300x155.jpg" alt="Medwinds" width="300" height="155" /><p class="wp-caption-text">Wofür MedWinds genau steht, ist noch nicht so ganz klar...</p></div>
<p>MedWinds, das neue Modeprojekt der Unternehmens-gruppe von <strong>Miquel Fluxa</strong> setzt ausschließlich auf die Kommunikation und den Vertrieb über das Internet. Ab den 14. Februar wird <strong><a href="http://www.medwinds.com/" target="_blank">MedWinds</a> </strong>gelauncht. „Unser Anspruch ist, dass MedWinds die erste internationale Modemarke ist, die Kollektionen für Männer und Frauen ausschließlich online verkauft“, erklärte Javier Batanero Girbau, der bei MedWinds für die Entwicklung zuständig ist.</p>
<p>Doch was steht nun dahinter? MedWinds bietet Womens- und Menswear aus hochwertigen Materialien und klassischen Schnitten sowie Schuhe und Accessoires an. <strong>Kenneth Perdigón</strong> ist der Kreativchef des kreativen Start-ups aus Barcelona. Preislich liegt die Kollektion im mittleren bis gehobenen Preissegment.</p>
<p>Doch schon zu Beginn wird der puristische Onlineansatz durchbrochen: vom 17. Februar bis 5. März wird es einen Pop-up-Store in Barcelona geben.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: MedWinds</em></span></p>
]]></content:encoded>
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	</channel>
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Database Caching using apc
Object Caching 2249/2551 objects using apc

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