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	<title>fabeau &#187; Hilfsfonds</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>KiK stockt Rana Plaza-Fonds auf</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2014 09:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Bangladesch]]></category>
		<category><![CDATA[Clean Clothes Campaign]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Kik]]></category>

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		<description><![CDATA[Großzügige Spende! Der Textildiscounter aus Bönen hat seine bisherige Einlage für den Rana Plaza Treuhandfonds auf eine Million Dollar verdoppelt. Außer der Imagewirkung scheint es dem Unternehmen ernst damit zu sein, die Bedingungen in Fernost zu verbessern.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_33740" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/news/kik-stockt-rana-plaza-fonds-auf/irlf_rana-plaza/" rel="attachment wp-att-33740"><img class="size-medium wp-image-33740" alt="IRLF_Rana Plaza" src="/wp-content/uploads/2014/07/IRLF_Rana-Plaza-300x222.png" width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Jahr nach dem Unglück im Rana Plaza fehlt es den Überlebenden und Angehörigen der Opfer immer noch an der notwenigen Unterstützung</p></div>
<p><a href="/thema/kik/"><strong>KiK</strong></a> hat seine Einlage bei der International Labour Organization (ILO) von <strong>500.000 auf 1 Mio. US-Dollar (734.000 Euro)</strong> verdoppelt. Die Entscheidung zur Erhöhung des Spendenbeitrages erfolgte in Abstimmung mit allen involvierten Stakeholdern. „Uns war es und ist es wichtig, dass sich um alle Betroffenen nachhaltig und gerecht gekümmert wird“, erklärte Heinz Speet, der Vorsitzende der Geschäftsführung.</p>
<p>Ein Schuldeingeständnis ist die Zahlung auf keinen Fall, denn KiK weist darauf hin, dass es zum Zeitpunkt des Unglücks im Rana Plaza vor über einem Jahr keine direkten Geschäftsbeziehungen zu den dort untergebrachten Lieferanten unterhielt. Vielmehr geht es KiK darum, <strong>weitere Unternehmen zu motivieren, eine Hilfszahlung zu leisten</strong>, um die Produktionsbedingungen in Bangladesch „im Schulterschluss mit anderen internationalen Unternehmen, der Regierung und den NGO&#8217;s vor Ort nachhaltig und langfristig zu verbessern“. Von den <a href="/news/primark-zahlt-millionenentschadigung/">angestrebten (und notwendigen) 40 Mio. Dollar hat die ILO bislang nicht einmal die Hälfte einsammeln können</a>. Firmen wie Adler Modemärkte, NKD oder Benetton haben noch keinen Cent überwiesen.</p>
<p>Die <a href="/thema/clean-clothes-campaign/"><strong>Kampagne für Saubere Kleidung</strong></a> begrüßte die Aufstockung, hält die Summe aber weiter für zu gering. „Angesichts des Umsatzes von KiK und der Menge an KiK-Textilien, die am Unglücksort gefunden wurden, müsste die Einzahlung von KiK bei mindestens 5 Mio. Euro liegen“, so Frauke Banse vom Verein.</p>
<p><iframe src="//www.youtube-nocookie.com/embed/Qhdjrau-UYk" height="358" width="637" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Foto: Courtesy of <a href="http://www.laborrights.org/" target="_blank">ILRF</a></p>
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		<title>Ein Jahr danach: Proteste für Entschädigung von Rana Plaza Opfern</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Apr 2014 05:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Bangladesch]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Entschädigung]]></category>
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		<category><![CDATA[Proteste]]></category>
		<category><![CDATA[Textilindustrie]]></category>

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		<description><![CDATA[So billig kommt ihr nicht davon – So lautet das Motto der gestrigen Proteste von Aktivisten auf dem Berliner Ku’Damm. Sie protestierten gegen die noch ausstehenden Zahlungen der Entschädigungen für die Opfer des Textilfabrikeinsturzes Rana Plaza in Bangladesch.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_32538" class="wp-caption alignleft" style="width: 285px"><a href="/?attachment_id=32538" rel="attachment wp-att-32538"><img class="size-medium wp-image-32538" alt="Proteste INKOTA" src="/wp-content/uploads/2014/04/b7cad8312c-275x300.jpg" width="275" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Proteste in Berlin: Forderung nach ausstehenden Zahlungen für den Entschädigungsfond</p></div>
<p>Anlässlich des Jahrestages des <strong>Fabrikeinsturzes</strong> von Rana Plaza in Bangladesch protestieren Aktivisten des <a href="/thema/inkota/"><strong>INKOTA-Netzwerk</strong> </a>im Verbund mit anderen Organisationen gestern in Berlin für die Entschädigung der Opfer. Doch ein Jahr nach der Katastrophe fehlen immer noch 25 Mio. US-Dollar im von der <em>internationalen Arbeitsorganisation ILO</em> kontrollierten Entschädigungsfonds. Die <a href="/thema/entschadigung/">Entschädigungssumme </a>basiert auf angenommenen Lohnverlusten der Hinterbliebenen und  Verletzten der Katastrophe und ist insgesamt sehr niedrig angesetzt.</p>
<p>Firmen wie <strong>Kik</strong>, <strong>NKD</strong>, <strong>Adler Modemärkte</strong>, <strong>C&amp;A</strong> oder <strong>Benetton</strong> haben entweder gar nicht oder viel zu wenig in den Entschädigungsfonds eingezahlt, so Berndt Hinzmann vom INKOTA-Netzwerk, Mitgliedsorganisation der <em>Kampagne für Saubere Kleidung</em>. Sie versuchen sich mit verschiedenen <strong>Ausreden</strong> aus der Affäre zu ziehen. Andere behaupten, der Auftrag wäre ohne ihr Wissen in Rana Plaza platziert worden. Einige geben an, nur einmalig Ware aus den Fabriken von Rana Plaza bezogen zu haben.</p>
<p>Bei der gestrigen Aktion liegen schwarz gekleidete Menschen mit weißen Masken regungslos auf dem Boden des Berliner Kurfürstendamm. Pappschilder, auf denen Logos der genannten Unternehmen sind, sollen die Trümmer von Rana Plaza symbolisieren. Andere Aktivisten forden: <strong>„So billig kommt ihr nicht davon“</strong> oder auch<strong> „Zahlt jetzt! &#8211; Entschädigung für die Opfer von Rana Plaza“</strong>.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: INKOTA</span></em></p>
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		<title>Kik gibt 1 Million US-Dollar für Bangladesch</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Apr 2014 10:55:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Bangladesch]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Kik]]></category>
		<category><![CDATA[Spende]]></category>

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		<description><![CDATA[Schadensbegrenzung: Der Textildiscounter stellt 1 Million US-Dollar zur Verfügung, um die Folgen für die Opfer des größten Unglücks in der Textilindustrie in Bangladesch zu lindern – auch wenn Kik nicht in der betreffenden Fabrik produzieren ließ.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_32221" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/news/kik-gibt-1-million-us-dollar-fur-bangladesch/bangladesch-demonstrationen-2/" rel="attachment wp-att-32221"><img class="size-medium wp-image-32221" alt="Bangladesch-Demonstrationen" src="/wp-content/uploads/2014/04/Bangladesch-Demonstrationen-300x300.jpg" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Hilfe für die Bangladesch-Opfer kommt von Kik</p></div>
<p>Die <a href="/thema/kik/"><strong>KiK Textilien und Non-Food GmbH</strong></a> hat als Folge des verheerenden Fabrikeinsturzes in Bangladesch, der sich am 24. April des letzten Jahres ereignete, Unterstützung für die betroffenen Familien der Opfer monetäre Hilfe zugesichert. Gemeinsam mit renommierten bangladeschischen Hilfsorganisationen Projekte werde man 500. 000 US-Dollar den Geschädigten zukommen lassen. Darüber hinaus unterstützt KiK mit der Einlage von 500.000 US-Dollar den <em>Rana Plaza Donors Trust Fund</em>.</p>
<p><a href="/news/ungluck-in-bangladesch-zieht-weite-kreise/">Das deutsche Unternehmen schien eigentlich nicht in das Unglück involviert zu sein. </a>Doch man habe am Unglücksort Textilien der KiK-Hausmarke <em>Okay</em> gefunden. Nach Angaben des Billig-Filialisten unterhielt Kik <strong>zum Zeitpunkt des Unglückes keine direkte Geschäftsbeziehung</strong>. Dennoch sei es dem Unternehmen ein wichtiges Anliegen, die Produktionsbedingungen in Bangladesch nachhaltig und langfristig &#8211; auch im Schulterschluss mit anderen internationalen Unternehmen, der Regierung und den NGO&#8217;s vor Ort &#8211; zu verbessern.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: via flickr / <a href="http://www.flickr.com/photos/uncultured/"><span style="color: #888888;">uncultured</span></a></span></em></p>
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		<title>KiK Hilfsfonds: Gelder in Pakistan angekommen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Feb 2013 05:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Serong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
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		<category><![CDATA[Kik]]></category>
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		<category><![CDATA[Textilfabriken]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Brandkatastrophe in einer Textilfabrik in Karachi im September 2012 sicherte der Textildiscounter aus Bönen den Opfern und ihren Hinterbliebenen eine Entschädigung zu. Nun kümmert sich die Nicht-Regierungsorganisation PILER um eine schnelle Verteilung der Gelder an Opfer und Familien.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_23680" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2013/02/Textilfabrik-640x262.png"><img class="size-medium wp-image-23680" title="Textilfabrik-640x262" src="/wp-content/uploads/2013/02/Textilfabrik-640x262-300x122.png" alt="Textilfabrik-640x262" width="300" height="122" /></a><p class="wp-caption-text">Die Gelder aus dem KiK-Hilfsfond sind nun bei den Opfern der Brandkatastrophe in Pakistan angekommen.</p></div>
<p>Die Gelder aus dem <a href="/thema/kik/"><strong>KiK</strong></a>-Hilfsfonds sind nun bei den Opfern und Familien der Brandkatastrophe eingetroffen. <a href="/news/textilarbeiter-in-pakistan-fordern-bessere-arbeitsbedingungen/">Bei einem Großfeuer in einer Textilfabrik in Karachi kamen im September 2012 starben fast 300 Arbeiter</a>. <a href="/news/kik-zahlt-brandopfern-entschadigung/">KiK sicherte den Opfern und ihren Angehörigen eine Entschädigung in Höhe von insgesamt einer Million US-Dollar zu</a>.</p>
<p>&#8220;Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen können die Gelder nunmehr in den nächsten Tagen ausgezahlt werden. Als Handelsunternehmen fehlt uns die Infrastruktur, eine solche Mittelverteilung direkt zu organisieren&#8221;, so <strong>Dr. Michael Arretz</strong>, Geschäftsführer für Nachhaltigkeitsmanagement und Unternehmenskommunikation bei KiK. &#8220;Deshalb haben wir einen starken Partner gesucht und ihn in der renommierten pakistanischen Nicht-Regierungsorganisation PILER (Pakistan Institute of Labour Education and Research) gefunden. PILER hilft uns jetzt, die Gelder schnell, angemessen und gerecht an die Opferfamilien zu verteilen&#8221;, erklärt Arretz weiter.</p>
<p>Darüber hinaus gehen die Bemühungen um eine Verbesserung der Brandschutzvorkehrungen voran. KiK hat gemeinsam mit PILER ein Projekt zur Auditierung und Qualifizierung der Fabriken gestartet, für das weitere Beteiligte gesucht werden.</p>
<p><em><span style="color: #888888;"> Foto: via Flickr/IPS</span></em></p>
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		<title>Adidas plant Hilfsfonds für asiatische Billiglöhner</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 12:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine Lettow</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<category><![CDATA[Fair Labor Association]]></category>
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		<category><![CDATA[Nike]]></category>
		<category><![CDATA[Puma]]></category>

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		<description><![CDATA[Mehr Engagement oder Imagekampagne: Der Herzogenauracher Sportartikelkonzern hat die Branche aufgerufen, sich stärker und auch finanziell für die Mitarbeiter in Zuliefererbetrieben einzusetzen. Die „Branche“ findet’s gut, zahlreiche NGOs wittern eine PR-Masche.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_21837" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/10/Turnschuhe-Regal.jpeg"><img class="size-medium wp-image-21837" title="Turnschuhe Regal" src="/wp-content/uploads/2012/10/Turnschuhe-Regal-300x199.jpg" alt="Turnschuhe Regal" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Adidas &amp; Co. wollen Billiglohnkräften in Zuliefererbetrieben vielleicht bald mit einem Fonds in besonderen Notlagen unterstützen</p></div>
<p>Die Sportartikelbranche diskutiert über einen Hilfsfonds, der Beschäftigte in asiatischen Zuliefererbetrieben bei Gehaltsausfall absichern soll. Die Initiative kommt von <strong>adidas</strong>, die <a href="http://www.cleanclothes.org/urgent-actions/us-university-dumps-adidas-first-ever-contract-loss-over-sweatshop-abuse">angeblich wegen der Billiglohn-Fertigung einen Sponsoringvertrag mit der US-amerikanischen Cornell-Universität verloren haben. Dort wurde ein Zuliefererwerk geschlossen und adidas weigerte sich Abfindungen für die Beschäftigten zu bezahlen</a>.</p>
<p>Der in Rede stehende Fonds soll einspringen, wenn keine Löhne gezahlt werden, Werke schließen und Abfindungen ausbleiben und es keine staatlichen Hilfe gibt. Die Details und die genaue Ausgestaltung will die Sportartikelbranche (also Konkurrent <a href="/thema/nike/">Nike</a> und Mitstreiter Puma) Ende Oktober auf einer Sitzung der Fair Labor Association (FLA) erörtern. <strong><a href="/thema/puma/">Puma</a></strong> begrüßte die Initiative und sprach von einem „Schritt in die richtige Richtung“. Das Unternehmen prüft aktuell selbst, ob höhere Löhne und bessere Arbeitsbedingungen in Bangladesch, Indonesien und Kambodscha durchgesetzt werden können.</p>
<p>Die Sportartikelbranche steht seit Jahren im Fokus von zahlreichen Menschenrechtsgruppen wie <a href="/thema/clean-clothes-campaign/">Clean Clother Campaign</a> (CCC), Play Fair oder Romero, die die teilweise menschenunwürdigen Bedingungen in Zuliefererbetrieben monieren. Denn – da braucht man sich nix vorzumachen – die Sportschuhe werden nicht von den Unternehmen auf der schäbischen Alm sondern von asiatischen Zulieferern hergestellt. Die Arbeitsbedingungen dort entsprechen selten den selbst auferlegten CSR-Kriterien in den Hochglanzgeschäftsberichten. Kontrollen vor Ort gibt es, aber was nützen die, wenn nicht nachgebessert wird. Damit sind 150 Euro-Schuhe nicht besser als ein 3-Euro-T-Shirt vom Discounter. Dennoch ist die Initiative von adidas lobenswert, auch wenn sie „ergebnisoffen“ geführt wird. Die internationalen Organisationen bleiben allerdings skeptisch und pochen darauf, dass sie der Anstoß nicht als PR-Kampagne entpuppt.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: </span><a href="http://www.flickr.com/photos/masochismtango/"><span style="color: #888888;">masochismtango</span></a> </em></p>
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