What About Shoes – So war’s
Zum ersten Mal: Die neue Schuhmesse in Berlin konnte für seine erste Ausgabe ein durchwachsenes Fazit ziehen. Die einen fanden den Termin falsch gewählt, andere wiederum waren vollkommen zufrieden und würden in jedem Fall wiederkommen. Doch alle waren sich in einem einig: tolle Location.
Leere Gänge am zweiten Messetag der neuen Schuhmesse What About Shoes
Im Rahmen der Berlin Shoe Days fand zum ersten Mal die neue Schuhmesse What About Shoes statt. Vom 21. bis 23. Februar 2014 zeigten über 90 Aussteller auf etwa 3.000 Quadratmetern im ehemaligen Postbahnhof am Berliner Ostbahnhof ihre Schuhkollektionen. Neben bekannten Marken wie Dr. Martens, Floris van Bommel oder auch Grünbein, präsentierten auch viele Newcomer der Schuhbranche ihre Herbst-/Winterkollektionen 2014/15. Den Zeitpunkt wählten die Organisatoren Miro Neumann und Ben Hering ganz bewusst. Zwischen der Berliner Fashion Week im Januar und den traditionellen Schuhmessen in Düsseldorf und Mailand im März 2014 hatte die Messe vor allem den Einzelhandel im Fokus.
Während wenige Labels wie Hobos Shoes den Termin am Wochenende gut gewählt fanden, würden Schuhmarken wie Début oder Lambretta einen Zeitpunkt unter der Woche bevorzugen. „Am Samstag sind eben viele in ihren Läden. Wer hat dann die Zeit auf eine Messe zu gehen?“, so Torben-Friis Steffen von Dr. Martens. Von einem Besucherandrang konnte bei der ersten Ausgabe der Schuhmesse noch nicht gesprochen werden. Doch in einem waren sich alle einig: Wir kommen wieder. Zwar muss die Messe noch wachsen, aber mit dem Grundkonzept und der Location waren alle zufrieden.
- Schuhe und Accessoires in Hülle und Fülle
- Dr. Martens mit den Herbst-Winter-Modellen 2014/15
- Das Messe-Leitsystem wies Besuchern den Weg










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