Steilmann: Mit Sofort-Mode groß im Geschäft
Mode, aber pronto! Der Modeanbieter aus Bergkamen bietet im Düsseldorf Fashion House nun in einem rund 1.000 Quadratmetern ganzjährig aktuelle Sofort-Programme an. Das Thema Pronto Moda hat sich für das Unternehmen als wichtiger Umsatzbringer etabliert.
Steilmann hat präsentiert sich im DFH 1 in einem neuen modernen Ambiente
Neben den regulären Kollektionen gibt es wöchentlich wechselnde Sofortprogramme
Rund 20.000 Artikel können sofort geordert und versandfertig gemacht werden
Seit Januar 2012, parallel zur letzen CPD, ist Steilmann in dem neuen großen Showroom im Düsseldorf Fashion House 1 präsent. Dort präsentiert das Unternehmen nicht nur zu den Orderzeiträumen die Steilmann Kombi- und Einzelteil-Kollektionen und die Großen-Größe-Kollektion Gigi, sondern nun auch ganzjährig Pronto Moda.
20.000 Teile auf Abruf
Auf einer Fläche von rund 1.000 Quadratmetern hält das Unternehmen über 20.000 Teile bereit, die Einkäufer sofort ordern können. Der Showroom mit angeschlossener Lager- und Versandlogistik ersetzt das bisherige Sofort-Lager in Neuss.
„Der Service, die reguläre Order und Pronto Moda unter einem Dach zu vereinen, hat die hohe Kundenfrequenz in unserem Showroom zur Messe noch verstärkt, wird seitens unserer Händler dankbar angenommen und bestätigt das Fashion House als hervorragenden Standort für das ganzjährige Pronto Moda Geschäft“, erklärt Steilmann Geschäftsführer Michael Schnaase, für den der Umzug innerhalb des DFH auch ein Bekenntnis für den Modestandort Düsseldorf ist.
Neben den Kollektionen zeigt Steilmann dort anhand eines Muster-Shops das eigene Shop-System, das bereits an mehr als 400 nationalen und internationalen Standorten betrieben wir
Wachsende Bedeutung von Pronto Moda
In der Markenstrategie von Steilmann ist das Thema „Pronto Moda“ von großer Bedeutung. Alle sieben Niederlassungen ergänzen das Sortiment wöchentlich durch auf den Saisonverlauf abgestimmte Sofort-Programme. „Somit agiert Steilmann als “eine Art Großhändler“ für den Fachhandel“, fasst Schnaase das Geschäftsmodell zusammen.
Foto: Steilmann



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