Groß im Geschäft! Die eCommerce-Plattform verkauft längst nicht mehr nur selbst designte T-Shirts für Junggesellenabschiede. Das Unternehmen floriert und ist international aktiv.

Spreadshirt-CEO Philip Rooke will das schnelle Wachstum in 2016 fortsetzen

In 2015 ist Spreadshirt erneut stark gewachsen. Die Umsätze legten um 18% auf 85 Mio. Euro zu. Davon entfielen 29 Mio. Euro auf die Region DACH. Wichtigste Region der Leipziger war überraschenderweise Nordamerika, wo 32 Mio. Euro (+19%) umgesetzt wurden. Insgesamt ist Spreadshirt in 180 Ländern aktiv, darunter sogar so kuriose Adressen wie Vatikanstadt. Spreadshirt-Kunden und die gut 70.000 Partner werden mittlerweile in über 21 Sprachen angesprochen. Im letzten Jahr versendete das Unternehmen weltweit über 3,6 Mio. Produkte – 11% mehr als im Vorjahr.

Das Wachstum kommt nicht von ungefähr. Geschäftsführer Philip Rooke hat seit seinem Antritt stark und kontinuierlich in die Internationalisierung und die Plattform selbst investiert. In 2015 etwa wurde der Vertrieb durch Anbindung externer Marktplätze erweitert und der neue SpreadShop, ein neues responsives Shop-System, gelauncht. Für dieses Jahr plant das Unternehmen weitere Neuerungen, u.a. ein neue Provisionsmodell und einen Relaunch des Partnerbereichs. „Unser Geschäftsmodell hat Milliardenpotenzial. Wir werden unseren Fokus weiterhin auf das richten, was Spreadshirt groß und weltweit erfolgreich gemacht hat: Die Bedürfnisse unserer Kunden und Partner“, so Philip Rooke.

Fotos: Spreadshirt