Mehr Westbesuch auf der CHIC Beijing
Asiens größte Modemesse erfährt mehr und mehr Interesse von westlichen Unternehmen. Eine steigende Anzahl internationaler Modemarken sucht über die CHIC den Einstieg in die Handelshäuser der Volksrepublik.
Immer beliebter bei westlichen Marken: Die Chic Beijing
Immer mehr westliche Modehersteller entdecken die Chic Beijing für sich. Aussteller aus Frankreich und Italien haben ähnlich wie auf der CPM eigenen Pavillons, in dem sie ihre Kollektionen präsentieren. Auch die deutschen Unternehmen sind bei der 19. CHIC-Ausgabe vom 28. bis 31. März zahlreich vertreten. Neben Marc Cain, die schon seit 2002 dabei sind, werden auch die Gerry Weber AG (mit den Marken Gerry Weber und Taifun), Leithäuser mit ihrem Brand Benvenuto sowie Ouí und Sportalm zum ersten Mal in Peking mit dabei sein.
Die CHIC (China International Clothing & Accessories Fair) wurde 1993 ins Leben gerufen, und soll Mode- und Lifestylemarken den Einstieg in den weltweit größten Konsumentenmarkt ermöglichen. Mittlerweile hat die Messe eine Fläche von 100.000 Quadratmetern, auf der rund 1.000 internationale Marken ausstellen. Die letzten Ausgaben verzeichneten nach eigenen Angaben einen Besucherandrang von mehr als 100.000 Fachbesuchern. Bei der diesjährigen März-Ausgaben nimmt der Bereich Womenswear rund 25.000 Quadratmetern, also mehr als ein Viertel der Ausstellungsfläche, ein. Der Bereich Kidswear zeigt mehr als 120 Brands auf ca. 11.000 Quadratmetern.





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