Keine guten Zeiten für Modeschmuck
Die Spanier sind schuld für die Krise beim Modeschmuckfilialisten Bijou Brigitte. Weil die Iberer nicht ausreichend konsumfreudig sind, brechen die Umsätze bei Bijou Brigitte ein.
Kein Geld für Bling-Bling: die Spanier kaufen keinen Schmuck bei Bijou Brigitte
Die Finanz- und Wirtschaftskrise belasten den Hamburger Modeschmuck-Konzern. Die Umsätze von Bijou Brigitte verringerten sich im ersten Halbjahr 2010 im Vergleich zum Vorjahr um 1% auf 174,4 Mio. Euro (-1,7 Mio. Euro). Flächenbereinigt fällt der Verlust mit -5,4% auf gleicher Fläche noch herber aus.
Grund für die rückläufigen Zahlen ist der schwache Konsum im Land der frisch gekürten WM-Meister. Spanien ist der zweitgrößte Markt des Konzerns. Die Wirtschaftskrise, die dort stärker fühlbar ist als hierzulande sowie rückläufiger Tourismus wirken sich negativ auf die Konsumlaune im Land aus.
Weitere Informationen zum Konzernergebnis werden mit dem Halbjahresbericht Ende August bekanntgegeben.







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