Bequemes und stressfreies Geschenke-Shopping von zuhause aus: Eine Studie der Creditreform Boni Versum und des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh) ergab, dass 73 Prozent der potentiellen Online-Käufer ihre Weihnachtsgeschenke im interaktiven Handel bestellen.

Schaufensterbummel

Der Schaufensterbummel findet jetzt immer häufiger online statt.

Das starke Wachstum des interaktiven Handels im Laufe des Jahres verspricht ein erfolgreiches Weihnachtsgeschäft. Laut einer Umfrage der Creditreform Boni Versum und dem Bundesverband des Deutschen Versandhandels (bvh) kaufen in diesem Jahr 73 % der potentiellen Online-Käufer ihre Weihnachtsgeschenke im interaktiven Handel.  Das entspricht rund 38 Millionen Deutschen (2011: 35 Mio.). Die Befragung fand bundesweit unter Bürgern zwischen 18 und 69 Jahren statt.

Die Verbraucher planen durchschnittlich zwischen 300 und 471 Euro für Weihnachtsgeschenke auszugeben. Dabei bestellen die Online-Käufer durchschnittlich 3,5 Waren. Besonders Männer, jüngere Personen, Personen mit höherem Einkommen sowie Personen mit Kindern im Haushalt und Sparer beabsichtigen, mehr Produkte online zu kaufen als andere Personengruppen.

Die beliebteste Warengruppe beim Weihnachtsgeschenke-Kauf sind Bekleidung/Textilien/Schuhe (42 % der Käufer) und Unterhaltungselektronik/Medien/Bild-& Tonträger (39 % der Käufer). Auf Platz Drei befinden sich die Spielwaren (34 % der Käufer) gefolgt von Gutscheinen (28 % der Käufer). Platz Fünf belegt die Warengruppe Computer & Zubehör mit 24 % der Käufer.

Foto: via Flickr