eterna arbeitet profitabler
Der Hemden- und Blusenhersteller aus Passau hat im ersten Quartal 2014 seine Umsätze zwar nicht steigern können, jedoch verbesserte sich die EBITDA-Marge deutlich. Für das Gesamtjahr soll es gut weiterlaufen, so dass die Verschuldung abgebaut wird.
Henning Gerbaulet, geschäftsführender Gesellschafter der eterna Mode Holding, ist zufrieden mit der aktuellen Performance des Unternehmens. Auch wenn die Umsätze mit 26,4 Mio. Euro fast auf dem Vorjahresniveau liegen, erhöhte sich das EBITDA um 1,7% auf 3,6 Mio. Euro. Die EBITDA-Marge verbesserte sich entsprechend von 13,5% auf 13,8% und ist damit fast so gut wie vor zwei Jahren. Das berichtete Konzernergebnis belief sich auf 1 Mio. Euro. Auch in der Bilanz zeigt sich eine Trendwende: Die liquiden Mittel wurden mehr als verdoppelt, die Verschuldung sank um 2,4 Mio. Euro und die Eigenkapitalquote liegt bei soliden 22%.
Auch sonst deutet viel darauf hin, dass es für eterna gut weiter geht: „Mit der Modernisierung der Frühjahrs-Kollektion 2014 konnten wir die Nachfrage nach unseren Produkten steigern und die Abverkaufsquoten signifikant verbessern. Dies hat zu einer positiven Entwicklung im Auftragseingang bereits für die Sommer und insbesondere auch für die Herbst/Winter-Kollektion 2014 geführt. Im ersten Quartal ist vor allem im eigenen Retail und mit Key Accounts eine deutliche Verbesserung festzustellen. Hier konnte ein hohes einstelliges Umsatzwachstum erreicht werden“, berichtet Gerbaulet, und verweist darauf, dass die eingeleitete Vertikalisierungsstrategie Wirkung zeigt. Für das laufende Geschäftsjahr 2014 rechnet er mit einem einstelligen Umsatzplus, Kosteneinsparungen von rund einer halber Million Euro mit einer entsprechenden Steigerung des EBITDAs.





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