Cotton made in Africa: Zusammenarbeit mit Kleinbauern aus Simbabwe
Verbesserung der Lebensbedingungen: Ab der Baumwollernte 2012/13 kooperiert die Initiative mit rund 30.000 Kleinbauern aus dem südostafrikanischen Staat. Die Baumwollproduktion ist nach Tabak der zweitgrößte Devisenbringer Simbabwes.
Cotton made in Africa kooperiert nun mit 30.000 Baumwollbauern in Simbabwe.
Cotton made in Africa weitet die Aktivitäten in Südostafrika aus und arbeitet ab der Baumwollernte 2012/13 mit etwa 30.000 Kleinbauern aus Simbabwe zusammen. Ziel ist es, die Lebensbedingungen der Bauern zu verbessern. Vor Ort engegiert sich die Baumwollinitiative gemeinsam mit der Baumwollgesellschaft Cargill sowie mit der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG).
In Simbabwe ist die Landwirtschaft für etwa 19 % des Bruttoinlandsproduktes verantwortlich. Cotton made in Africa geht davon aus, dass die Kleinbauern auf ihren durchschnittlich 1,9 Hektar großen Feldern in der Saison 2012/13 rund 18.700 entkörnte Baumwolle erwirtschaften. “Mit den Kleinbauern selbst und ihren Familien profitieren insgesamt über 200.000 Menschen von der Kooperation in Simbabwe. Das ist ein großartiger Erfolg für die Menschen in den Baumwollgebieten und für unsere Initiative”, sagt Christoph Kaut, verantwortlich für den Bereich Development Policy der Trägerorganisation Aid by Trade Foundation.
Die kooperierenden Kleinbauern lernen in Schulungen, ihre Felder mit nachhaltigen und effizienten Methoden zu bestellen und so ihren Ertrag und ihr Einkommen zu steigern. Cotton made in Africa baut eine internationale Nachfrageallianz auf, um den Verkauf der Baumwolle sicherzustellen. Zu den Unternehmen, die die Baumwolle gezielt nachfragen und weiterverarbeiten, gehören Puma, Tchibo, C&A und Rewe.
Foto: Cotton made in Africa





Kommentare
Keine Kommentare bisher.