CBR kauft sich was dazu
Fläche und Know-How eingekauft: Der Modeanbieter aus Celle hat 22 Franchise-Läden der „Store Concept“-Gruppe übernommen. Trotz der steigenden Zahl der eigenen Flächen sieht sich das Unternehmen weiter als Partner des Fachhandels.
Die CBR Gruppe hat seit diesem Monat insgesamt 58 eigene Stores
Die CBR Fashion Group setzt stärker auf den Verkauf in Eigenregie, da die Erkenntnisse aus dem Retail-Geschäft für die weitere Entwicklung der Marken, den zunehmend wichtigen Multi-Channel-Handel und nicht zuletzt für die Wholesale-Partner wichtig sind. Zum 1. April übernahm das Modeunternehmen aus Celle von ihren langjährigen Franchise-Partnern Christian Caesar und Axel Vosschulte 22 Stores ihrer Dortmunder „Store Concept“ Gruppe. Konkret handelt es sich dabei um 17 Street One Shops, drei Cecil Stores und zwei United Stores, die sich in Südwest-, Süd- und Ostdeutschland befinden und das bereits bestehende Retail-Portfolio gut ergänzen. Vor mehr als einem Jahr hatte CBR über 30 Ladenflächen von ihrem Partner Fashion Concept übernommen. „Wir sehen im eigenen Retail ein wichtiges Segment, um die Markenbildung weiter zu stärken, den Wettbewerbsvorteil der Schnelligkeit weiter auszubauen sowie näher und direkter an die Kundin heranzurücken“, begründet Christoph Rosa, CEO der CBR Fashion Group, das zunehmende Retail-Engagement der Gruppe, die davor ausschließlich als Wholesale-Lieferant gearbeitet hatte.
Foto: dan pearlman







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