14 bis 18 Euro verlangt das Celler Unternehmen für eine Aktie. Davon sollen Anfang Juli über 14 bis 19 Millionen an der Frankfurter Börse gelistet werden. Von den erlösten Millionen sollen vor allem die Schulden getilgt werden.

Bitte nach Frankfurt: Street One und die Schwestermarke Cecil wollen an die Börse

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Die CBR Fashion Holding ist tatsächlich auf dem Weg an die Börse. Die Preisspanne für den geplanten Börsengang wurde auf 14 bis 18 Euro je Aktie festgelegt. Der endgültige Emissionspreis wird am 1. Juli, wenn die Zeichnungsperiode geendet hat, festgelegt. Ab dem 2. Juli sollen die Aktien dann im Prime Standard der Frankfurter Börse gehandelt werden. Damit würde sich knapp die Hälfte des Kapitals in Streubesitz befinden. Der Investor EQT wird 53 bis 59% (je nach Mehrteilungsoption) am Celler Unternehmen behalten.

Insgesamt bringt CBR über 19,4 Mio. Aktien auf den Markt, mehr als 14 Mio. als neue Aktien im Rahmen einer Kapitalerhöhung, 3 Mio. Papiere von EQT und über 2,1 Mio. Aktien im Zusammenhang einer Mehrzuteilung. Insgesamt will CBR mit dem IPO brutto mindestens 200 Mio. Euro (unteres Ende Preisspanne bei vollständiger Platzierung) einsammeln, hofft aber auf mehr. Der Großteil des Emissionserlöses soll zur Rückzahlung bestehender Verbindlichkeiten genutzt werden. Parallel soll wie angekündigt in das Wachstum der beiden Marken Street One und Cecil investiert werden. Insbesondere sollen die verschiedenen Vertriebskanäle stärker verknüpft werden, der Onlinehandel ausgebaut und weitere Produktkategorien erschlossen werden. Zusätzlich lockt das Unternehmen in dem Börsenprospekt mit einer guten Dividende (60% der Periodenüberschüsse sollen verteilt werden).