Brunotti will mit Investoren wachsen
Die italienisch-niederländische Surf- und Boardsportmarke will unter die Top Five der Boardsport-Lifestyle-Marken kommen. Dafür hat man sich Geld von einigen Investoren geholt. Ex-O'Neill-Ziehvater Dietz ist auch mit von der Partie und sieht in Brunotti einen "Rohdiamanten" mit viel Potential.
Brunotti will unter die europäischen Top-Player kommen
Vor über 30 Jahren startete ein Italiener in den Niederlanden die Marke Brunotti mit einem selbst entworfenen Surfboard – rund 30 Jahre später entwickelt die Marke sportlichen Ehrgeiz, um weiter zu wachsen. Um unter die Top-Player im Boardsportmarkt zu kommen, hat sich das Unternehmen Investoren ins Boot geholt. Neben den Finanzinvestoren Greenfield Capital Partners und Commonwealth Investments ist auch Theo Dietz mit dabei, der schon in die Marke O’Neill investiert war und in Europa etabliert hat. In welche Höhe sich die Co-Investoren beteiligt haben, ist nicht bekannt, wohl aber dass Dietz einen Platz im Aufsichtsrat der Brunotti Europe BV. bekommt. „Bei Brunotti sehe ich die Gelegenheit, eine starke breit aufgestellte Marke aufzubauen. Sie ist wie ein Rohdiamant, der mit mehr Expertise zu einem großen europäischen Player werden kann“, erklärt Dietz seinen Einstieg.
So denkt auch CEO Henk Bergsma: „Brunotti will die Wachstumsstrategie in naher Zukunft weiter fortsetzen. Dafür brauchen wie zusätzliches Know-How und Unterstützung – die haben wir jetzt gefunden.“
Mit Hilfe der Investoren sollen insbesondere der Export, die Logistik, die Beschaffung und das Marketing verbessert werden, u.a. mit hoch qualifizierten Mitarbeitern, einer optimierten Kollektion und einer Stärkung des Vertriebsteams.
Foto: Brunotti



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