Blau (oder besser: Blauer) machen gilt eben doch: Das amerikano-italienische Traditionslabel besinnt sich mit Schaufenstern, bei dem New Yorker Straßenschluchten nachgestellt werden, auf die eigenen Wurzeln zurück.

Blauer USA: Ein Blick ins Schaufenster ist ein Rückblick auf die Geschichte des Labels

In der Saison Herbst/Winter 2011/12 spielt das Traditionslabel Blauer USA mit dem Erbe seiner langjährigen Geschichte. So bietet das Label für diesen Herbst ein professionelles Fenster-Merchandising an, das sich auf die eigenen Wurzeln besinnt. Dabei schaffen Nachbildungen der New Yorker Skyline zusammen mit amerikanischen Polizeiautos im Miniaturformat einen stimmigen Hintergrund für die aktuellen Looks der H/W Saison. Seit der Bread & Butter und noch bis nächste Woche ist das Schaufenster beim Berliner Menswear-Store Mientus zu sehen. Im November ist es bei der Galeries Lafayette im Programm. Weitere Fenster sind geplant.

Hintergrund für den Rückblick auf das alte New York ist folgender: Louis Blauer gründete sein Label im Jahr 1935 und spezialisierte sich rasch auf die Herstellung funktioneller Kleidung für Polizei, Militär und Security des Weißen Hauses. Diese Affinität ist heute noch am Logo in Form eines Polizeiabzeichens zu erkennen. Auch Details wie etwa Halterungen für Walkie-Talkies finden sich heute noch in den Kollektionen wieder.

Seit 2003 ist die FGF Industry SpA aus dem italienischen Montegalda der exklusive Lizenzinhaber für die weltweite Produktion und den Vertrieb der Fashion Kollektionen von Blauer USA. Das Designteam um Enzo Fusco setzt auch heute noch auf praktische Schnitte, optimale Passformen und hochwertige und innovative Materialien. Blauer USA ist heute in 12 Ländern erhältlich. In Deutschland und Österreich, wo die Agentur Komet und Helden (KuH) den Vertrieb verantwortet, führen mehr als 355 Türen die Marke.