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	<title>fabeau &#187; Textileinzelhandel</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>Vielfalt im Textilhandel sinkt</title>
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		<pubDate>Tue, 27 May 2014 06:55:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Boutique]]></category>
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		<category><![CDATA[Textileinzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer auf die Kleinen: Schuld sind die großen Filialisten. Das steht fest. Denn die großen verdrängen die kleinen Boutiquen. Experten sehen in dieser Entwicklung Parallelen zum Lebensmittelhandel.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_33041" class="wp-caption alignright" style="width: 235px"><a href="/news/vielfalt-im-textilhandel-sinkt/14102944033_216c84aaa1_c/" rel="attachment wp-att-33041"><img class="size-medium wp-image-33041" alt="Primark" src="/wp-content/uploads/2014/05/14102944033_216c84aaa1_c-225x300.jpg" width="225" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der böse Moderiese aus Irland: Primark</p></div>
<p>Läuft man durch die Shopping-Hallen und Einkaufsstraßen dieses Landes sieht man größtenteils immer nur die gleichen:<a href="/thema/hm/"> H&amp;M</a>, <a href="/thema/zara/">Zara</a>, <a href="/thema/mango/">Mango</a>, Primark oder andere <strong>internationale Textilhandelsketten</strong>. Aber nicht nur die Billig-Ketten nehmen von Jahr zu Jahr zu. Auch <strong>Markenstores</strong> wie Tom Tailor, Tommy Hilfiger oder s.Oliver eröffnen immer mehr Filialen. „Ein schleichendes Sterben“ sagen Experten den kleinen Modehäusern voraus. Vor allem <a href="/thema/primark/">Primark </a>stürmt zurzeit die deutschen Einkaufsmeilen. Auch <a href="/thema/uniqlo/">Uniqlo</a>, <a href="/thema/pullbear/">Pull &amp; Bear</a> oder <a href="/thema/forever-21/">Forever 21</a> drängen auf den deutschen Markt. H&amp;M, der Moderiese, ist der zweitgrößte Textileinzelhändler der Bundesrepublik und veränderte mit seiner Filialoffensive in den letzten Jahren die Vielfalt des Textileinzelhandels.</p>
<p>Vor allem <strong>kleinen, inhabergeführten Fachgeschäfte und Boutiquen</strong> zahlen für die Entwicklung einen hohen Preis und müssen im Zuge des Erfolges der internationalen Konzerne schließen. „Im Textilhandel gibt es schon lange kein Wachstum mehr. Es herrscht ein <strong>harter Verdrängungswettbewerb</strong>. Jedes Stück, das bei neuen Anbietern wie Primark oder Abercrombie gekauft wird, geht dem anderen Handel verloren“, betont Joachim Stumpf, Geschäftsführer der Handelsberatung BBE. Es ist ein schleichendes Sterben. „In den nächsten Jahren wird sich die Zahl der Kleinen noch einmal halbieren“, prognostiziert der Branchenkenner. Auch Andreas Kreutzer von der Unternehmensberatung Kreutzer Fischer &amp; Partner rechnet mit einer <strong>Verschärfung der Situation</strong>: „Ich bin überzeugt, dass wir in 20 Jahren im deutschen Bekleidungshandel ähnliche Strukturen haben wie heute schon im Lebensmittelhandel“, sagt er. Dort beherrschen inzwischen vier Unternehmen 85% des Marktes.</p>
<h2>Harte Fakten</h2>
<p>Seit <strong>2000</strong> ist nach Angaben des Bundesverbandes des Deutschen Textilhandels die Zahl der kleinen Modehäuser und Boutiquen von mehr als <strong>35.000 auf nur noch 20.000 gesunken</strong>. „Das Geschäftsmodell des Modefachhandels &#8211; verkaufen, was jemand anders produziert hat &#8211; funktioniert nicht mehr. Ein Unternehmen wie H&amp;M, das die Wertschöpfungskette komplett kontrolliert, ist nicht nur flexibler, sondern auch noch preiswerter als klassische Boutiquen und Modegeschäfte“, erklärt Handelsexperte Thomas Roeb von der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg die Entwicklung.</p>
<h2>Billiger dafür weniger Vielfalt</h2>
<p>Aber diese Entwicklung bringt nich nur Nachteile mit sich. Vor allem die <strong>Konsumenten profitieren</strong> davon. „Die Verbraucher haben von den Veränderungen profitiert. Über viele Jahre sind die Durchschnittspreise für Bekleidung gesunken“, sagt der Handelsexperte Andreas Bauer von der Unternehmensberatung Roland Berger. Allerdings seien die Einkaufsstraßen auch weniger abwechslungsreich geworden.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: via Flickr/Gene Hunt</span></em></p>
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		<title>Neu in Deutschland: Weatherproof</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Dec 2013 06:30:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[KeenOn Fashion]]></category>
		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>
		<category><![CDATA[Textileinzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Weatherproof]]></category>

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		<description><![CDATA[Die B2B-Handelsplattform KeenOn bringt ein neues US-amerikanisches Outerwearlabel in den deutschen Einzelhandel. Die Kollektion wird erstmals auf der Panorama im Januar 2014 vorgestellt.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_30040" class="wp-caption alignleft" style="width: 295px"><a href="/news/neu-in-deutschland-weatherproof/weathproof_1500/" rel="attachment wp-att-30040"><img class="size-medium wp-image-30040 " alt="Jacken sind in Mode laut Weatherproof" src="/wp-content/uploads/2013/12/Weathproof_1500-285x300.jpg" width="285" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Jacken sind in Mode laut Weatherproof</p></div>
<div id="attachment_30039" class="wp-caption alignleft" style="width: 295px"><a href="/news/neu-in-deutschland-weatherproof/weatherproof_2507_detail/" rel="attachment wp-att-30039"><img class="size-medium wp-image-30039 " alt="In den USA bereits eine etablierte Marke: Weatherproof" src="/wp-content/uploads/2013/12/Weatherproof_2507_Detail-285x300.jpg" width="285" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">In den USA bereits eine etablierte Marke: Weatherproof</p></div>
<p><a href="/thema/keenon-fashion/"><strong>KeenOn</strong></a>, die B2B-Mode-Handelsplattform der Otto Group, führt die Outdoor- und Casual-Marke <strong>Weatherproof</strong> mit einer kompletten Handelsvertreter-Struktur in den europäischen Markt ein. Ab <strong>Januar 2014</strong> kann die in erster Linie aus Outdoor-Jacken bestehende Kollektion für H/W 2013/14 über KeenOn geordert werden. Ebenfalls im Januar findet dann die Präsentation des neuen Labels auf der <a href="/thema/panorama/"><strong>Panorama</strong></a> in Berlin statt.</p>
<p>„Mit Weatherproof bieten wir dem Einzelhandel eine weitere Marke aus dem außereuropäischen Ausland, die in ihrem Heimatland USA bereits extrem gut aufgestellt ist. Wir sind von einem <strong>erfolgreichen Launch der Marke im Einzelhandel überzeugt</strong>, denn die interessanten und preislich attraktiven Kollektionen ermöglichen es dem Handel, sich zu differenzieren und ein preislich attraktives Gegengewicht auch zu den Vertikalen zu setzen“, so Morten Severon, Managing Director von KeenOn.</p>
<p><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">1992 wurde das zum New Yorker Unternehmen David Peyser Sportswear gehörende Label Weatherproof mit einer reinen Menswear-Kollektion gegründet. Mittlerweile erzielt das Label in den USA Wholesale-Umsätze in dreistelliger Millionenhöhe. Sie ist als Shop-in-Shop in vielen namhaften Department Stores, darunter </span><em style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Macy’s, Bloomingdale’s </em><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">und</span><em style="font-size: 13px; line-height: 19px;"> Lord &amp; Taylor</em><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">, vertreten. Bisher wurde Weatherproof außerhalb der USA nur in Mexiko und Kanada vertrieben und will nun über den deutschen Markt erstmals Fuß in Europa fassen.</span></p>
<p><em><span style="color: #888888;">Fotos: KeenOn</span></em></p>
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		<title>Wöhrl und Marc O&#8217;Polo sind die beliebtesten Anbieter im Mode-Einzelhandel</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Aug 2012 06:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Serong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Karstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Marc O'Polo]]></category>
		<category><![CDATA[P&C]]></category>
		<category><![CDATA[Textileinzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Wöhrl]]></category>

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		<description><![CDATA[Service, Preis-Leistungsverhältnis und Verkaufsambiente: Das Deutsche Institut für Service-Qualität untersuchte bei einer Kundenbefragung die Zufriedenheit der Kunden in Modehäusern und Fashionstores.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_21071" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/08/Wöhrl_Vizona_Basler.jpg"><img class="size-medium wp-image-21071" title="Wöhrl_Vizona_Basler" src="/wp-content/uploads/2012/08/Wöhrl_Vizona_Basler-300x200.jpg" alt="Wöhrl_Vizona_Basler" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Wöhrl liegt bei der Kundenzufriedenheit ganz vorne</p></div>
<div id="attachment_21065" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2012/08/PC-Menswear_Vizona-Ladenbau.jpg"><img class="size-medium wp-image-21065" title="P&amp;C Menswear_Vizona Ladenbau" src="/wp-content/uploads/2012/08/PC-Menswear_Vizona-Ladenbau-300x225.jpg" alt="P&amp;C Menswear_Vizona Ladenbau" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Peek &amp; Cloppenburg Düsseldorf ebenfalls</p></div>
<p>Im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv untersuchte das <strong>Deutsche Institut für Service-Qualität</strong> bei einer Kundenbefragung die Zufriedenheit der Kunden von Service, Preis-Leistungsverhältnis und Verkaufs-ambiente in Modehäusern und Fashionstores. Platz Eins von neun Modehäusern belegt <a href="/?s=W%C3%B6hrl"><strong>Wöhrl</strong></a> mit rund 86 % zufriedenen Kunden. „Wir sind stolz darauf, dass unsere Kunden uns und unseren Mitarbeitern dieses hervorragende Zeugnis ausstellen“, freut sich der Vorstandsvorsitzende Olivier Wöhrl, „Diese Wertschätzung bestärkt uns darin, unsere besonderen Stärken weiter zu entwickeln – allem voran unser Leistungsversprechen, mit dem wir uns seit fast 80 Jahren erfolgreich auf einem umkämpften Markt behaupten.“ Auf Platz zwei und drei folgen <a href="/thema/pc/">Peek &amp; Cloppenburg Düsseldorf</a> und <a href="/thema/karstadt/">Karstadt</a>. Unter den Fashionstores ist <a href="/?s=Marc+O%27+Polo"><strong>Marc O&#8217;Polo</strong></a> bei den Kunden am beliebtesten.</p>
<h2>Bei Beratung, Sauberkeit und Sitzmöglichkeiten gibt es noch Nachholbedarf</h2>
<p>Insgesamt waren rund 72 % der Befragten mit dem Modehaus ihrer Wahl zufrieden. Bei Kunden von Fashionstores betrug dieser Anteil lediglich 56 %. &#8220;Kunden der Fashionstores bemängelten unter anderem die Beratungskompetenz der Mitarbeiter, die Sauberkeit der Filialen oder die Sitzmöglichkeiten&#8221;, sagt Bianca Möller, Geschäftsführerin des Marktforschungsinstituts. Mit dem aktuellen Angebot an Modetrends zeigten sich die Kunden insgesamt zufrieden. Aus Kundensicht gibt es jedoch Verbesserungsbedarf bei den Wartezeiten im Mode-Einzelhandel. Sowohl in Modehäusern als auch in Fashion-Stores ärgerten sich die Kunden über lange Schlangen an den Kassen.</p>
<p>An der Online-Befragung zum Thema Mode-Einzelhandel nahmen insgesamt 3.467 Personen teil. Bei einem Online-Panel wurden die Teilnehmer zu Modehaüsern oder Fashion-Stores befragt, in denen sie während der letzten zwölf Monate häufig eingekauft haben.</p>
<div id="attachment_21072" class="wp-caption alignleft" style="width: 648px"><a href="/wp-content/uploads/2012/08/Bewertung-Modehäuser-Fashionstores.jpg"><img class="size-large wp-image-21072 " title="Bewertung Modehäuser Fashionstores" src="/wp-content/uploads/2012/08/Bewertung-Modehäuser-Fashionstores-640x336.jpg" alt="Bewertung Modehäuser Fashionstores" width="638" height="335" /></a><p class="wp-caption-text">Rang-Listen der Besten: Modehäuser schneiden im Schnitt besser ab</p></div>
<p><em><span style="color: #888888;">Fotos: Vizona</span></em></p>
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		<title>LDT Nagold schafft mit Dualem Studium besonderen Anreiz</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/ldt-nagold-schafft-mit-dualem-studium-besonderen-anreiz/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 05:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Serong</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[BTE]]></category>
		<category><![CDATA[Duales Studiensystem]]></category>
		<category><![CDATA[LDT Nagold]]></category>
		<category><![CDATA[Textileinzelhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Duales Studium an der Fachakademie für Textil &#038; Schuhe (LDT) in Nagold wird bei jungen Nachwuchskräften immer beliebter. Zahlreiche Firmen und Unternehmen aus Handel und Industrie nutzen bereits das Duale Studiensystem der LDT.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_19268" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a rel="attachment wp-att-19268" href="/news/ldt-nagold-schafft-mit-dualem-studium-besonderen-anreiz/ldt-nagold/"><img class="size-medium wp-image-19268" title="LDT Nagold" src="/wp-content/uploads/2012/04/LDT-Nagold-300x175.jpg" alt="LDT Nagold" width="300" height="175" /></a><p class="wp-caption-text">Der Duale Studiengang an der LDT bildet Nachwuchskräfte für den Textileinzelhandel aus</p></div>
<p>An der <a href="/?s=ldt+nagold"><strong>LDT Nagold</strong></a>, die vom <a href="/"><strong>Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels</strong></a> e.V. (BTE) getragen wird, haben Abiturienten und Schulabgänger mit Abitur oder Fachhochschulreife die Möglichkeit, ein Duales Studium zu absolvieren, das mit der Prüfung zum &#8220;Textilbetriebswirt BTE&#8221; abschließt. Praxisphasen als Trainee im Betrieb (18 Monate) und Blockkurse an der LDT (12 Monate) wechseln sich während der gesamten Ausbildungszeit ab. Des Weiteren besteht die Möglichkeit, die Prüfung zum Einzelhandelskaufmann oder zum Großhandels- oder Industriekaufmann abzulegen.</p>
<p>Im Januar 2012 schloss bereits der zweite Jahrgang mit drei Klassen und 90 Teilnehmern die Prüfung erfolgreich ab. Seit 2008 bietet die LDT Nagold drei Klassen an: zwei mit dem Schwerpunkt &#8220;Retail&#8221; und eine mit dem Schwerpunkt &#8220;Wholesale&#8221;. Namhafte Firmen nutzen mittlerweile das Angebot der LDT Nagold. Unter ihnen sind Unternehmen wie <a href="/"><strong>Mexx</strong></a>, <a href="/?s=s+oliver"><strong>s.Oliver</strong></a>, <a href="/?s=tommy+hilfiger"><strong>Tommy Hilfiger</strong></a>, <a href="/"><strong>Strenesse</strong></a> und <a href="/?s=tom+tailor"><strong>Tom Tailor</strong></a> sowie <a href="/?s=c%26a"><strong>C&amp;A</strong></a>, <a href="/"><strong>Klauser</strong></a> und <a href="/"><strong>Kaufhof</strong></a>.</p>
<p>Heutzutage lassen sich immer weniger Abiturienten für eine klassische Ausbildung im Textileinzelhandel begeistern. Der Duale Studiengang an der LDT Nagold soll diesem Trend entgegensteuern und dem Textileinzelhandel wieder mehr Attraktivität bei jungen Leuten verschaffen.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: LDT Nagold</em></span></p>
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		<title>Mittelständischer Textilfachhandel gewinnt dazu</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/mittelstandischer-textilfachhandel-gewinnt-dazu/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 14:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[BTE]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresbetriebsvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Textileinzelhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem aktuellen BTE-Jahresbetriebsvergleich haben mittelständische Mode- und Textilhändler einen betriebswirtschaftlichen Gewinn von über drei Prozent erwirtschaftet. Das ist zwar weniger als die vertikalen Anbieter erreichen, sichert aber die Investitionsfähigkeit der Händler.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_18215" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2011/12/Mittelständischer-Modehandel_1.jpg"><img class="size-medium wp-image-18215" title="Mittelständischer Modehandel_1" src="/wp-content/uploads/2011/12/Mittelständischer-Modehandel_1-300x179.jpg" alt="Mittelständischer Modehandel_1" width="300" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Der mittelständische Modehandel machte laut der Statistik des BTE in 2010 rdentlichen Gewinn</p></div>
<p>Nach dem aktuellen <strong><a href="/thema/bte/">BTE</a>-<a href="/thema/jahresbetriebsvergleich/">Jahresbetriebsvergleich</a></strong>, der unter rund 100 Textilfachgeschäften durchgeführt wurde, hat der inhabergeführte, mittelständische Mode- und Textilfachhandel im Jahr <strong>2010 </strong>einen durchschnittlichen betriebswirtschaftlichen Gewinn von<strong> 3,3% vom Bruttoumsatz </strong>erzielt. Der Brutto-Betriebshandelsspanne von 55,5% standen Kosten von 52,2% (inkl. 2,1% kalkulatorischem Unternehmerlohn) gegenüber (unter Beachtung von Rundungsdifferenzen (,03%) und Erträge aus Skonti und Boni (1,6%). Das ist zwar weniger als die Rendite mancher vertikaler Anbieter oder auch mancher Lieferanten, aber ein „ordentliches Ergebnis“. dass vielen Unternehmen erstmals seit Jahren wieder Spielraum gibt, wichtige Zukunftsinvestitionen zu tätigen.</p>
<p><span style="color: #000000;">Ein Vergleich zu den Zahlen aus 2009 ist nicht möglich, da die Zahl und die Zusammensetzung der Teilnehmer deutlich von den im Vorjahr Befragten abweicht. Zudem wurden einige Punkte wie etwa Abschreibungen und der kalkulatorische Unternehmerlohn neu definiert, was zwangsläufig zu einem höheren Betriebsergebnis führte.</span></p>
<p><span style="color: #808080;">Die betriebswirtschaftlichen Kosten- und Leistungszahlen für die einzelnen Teilbranchen (DOB, HAKA etc.) im Jahr 2010 sind in dem gerade erschienen „<strong>Statistik-Report Textileinzelhandel 2011</strong>“ veröffentlicht, der unter </span><a href="http://www.bte.de/">www.bte.de</a> <span style="color: #808080;">als Ringordner oder auf CD-ROM erhältlich ist.</span></p>
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		<title>Sinkende Temperaturen sorgen für steigende Umsätze</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/sinkende-temperaturen-sorgen-fur-steigende-umsatze/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 14:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[BTE]]></category>
		<category><![CDATA[Modehandel]]></category>
		<category><![CDATA[Textileinzelhandel]]></category>
		<category><![CDATA[Wintersport]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenig goldener Herbst, dafür goldene Geschäfte: Der Textilhandel atmet auf, denn nach dem verhaltenen Start ins Wintergeschäft, sorgen Schmuddelwetter und kühle Temperaturen im Oktober für steigende Umsätze mit winterlichen Kollektionen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_17558" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2011/10/Herbstkollektion.jpg"><img class="size-medium wp-image-17558" title="Herbstkollektion" src="/wp-content/uploads/2011/10/Herbstkollektion-300x205.jpg" alt="Herbstkollektion" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Herbst- und Winterkollektionen: Mehr gefragt, wenn die Temperaturen sinken</p></div>
<p>Der durchwachsene Sommer und der milde September zeigten dem deutschen Textileinzelhandel, wie „extrem wetterabhängig“ das Geschäft mit der Mode ist. Während<a href="/news/schwacher-juni-verhagelt-umsatzbilanz-fur-das-erste-halbjahr/"> im Sommer Tops, Shorts und leichte Kleidchen wegen dem eher kühlen Wetter wenig gefragt waren</a>, verlief der Start mit den neuen Herbst-/Winterkollektionen im September aufgrund zu hoher Temperaturen und zu viel Sonnenschein ebenfalls eher schleppend an. Es zeigt sich, dass die „Mehrheit der Verbraucher anlassbezogen und bei Bedarf einkauft“, so das Fazit des <strong>Bundesverbandes des Deutschen Textileinzelhandels</strong> (<a href="/thema/bte/">BTE</a>). „Die meisten Kunden kaufen ihren Wintermantel eben erst, wenn sie das erste Mal richtig frieren. Deshalb ist im Textileinzelhandel Betriebswirtschaft zwar wichtig, gute Verbindungen zu Petrus aber noch wichtiger“, konstatiert <strong>Jürgen Dax</strong>, BTE-Geschäftsführer. Insbesondere Männer kaufen sehr verhalten und bedarfsgesteuert ein, Frauen lassen sich hingegen schon mal aus modischen Gesichtspunkten zum Kauf neuer Ware hinreißen.</p>
<p>Dennoch lief es im Oktober ganz gut für den deutschzen Modehandel, denn sinkende Temperaturen kurbelten den Verkauf der Winterware an. „Seit letzter Woche kommt die richtige Winterstimmung auf. Jetzt startet der Verkauf von Mänteln, Jacken, Mützen und Handschuhen endlich durch“, fasst Dax die Stimmung der Mitgliedsunternehmen zusammen. Es besteht also weiter die <a href="/news/modefachhandel-kann-im-ersten-halbjahr-zulegen/">berechtigte Hoffnung, dass der deutsche Modehandel das Gesamtjahr mit einem Plus abschneiden kann</a> - und das, obwohl das Wachstum aus dem ersten Halbjahr während der Sommermonate aufgezehrt worden ist. „Am Ende dürften wir mit einem kleinen Umsatzplus aus dem Jahr gehen&#8221;, hofft Dax. Vorausgesetzt allerdings, dass Petrus belässt die Temperaturen unter der 12°C-Marke.</p>
<p>2010 hatten die deutschen Textilhändler rund 60 Mrd. Euro umgesetzt.</p>
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		<title>Schwacher Juni verhagelt Umsatzbilanz für das erste Halbjahr</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 14:37:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[BTE]]></category>
		<category><![CDATA[Halbjahreszahlen]]></category>
		<category><![CDATA[Textileinzelhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Gar nicht mal so übel: Die Mitgliedsunternehmen des Deutschen Textilhandelsverbandes vermelden für das erste Jahr ein Umsatzplus. Allerdings hätte das Umsatzwachstum noch besser ausfallen können, wenn es im Juni etwas sommerlicher gewesen wäre.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_16361" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2011/07/Einkaufen-bei-Regen.jpg"><img class="size-medium wp-image-16361 " title="Einkaufen bei Regen" src="/wp-content/uploads/2011/07/Einkaufen-bei-Regen-300x216.jpg" alt="Einkaufen bei Regen" width="300" height="216" /></a><p class="wp-caption-text">Der etwas regnerische Juni verhagelte vielen Kunden das Interesse am Shopping</p></div>
<p>Der <strong><a href="/thema/bte/">Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels</a></strong> (BTE) teilte heute mit, dass die meisten Mitgliedsunternehmen mit ihren <strong>Umsätzen im ersten Halbjahr</strong> sehr zufrieden sind. Bis Ende Mai konnten deutlich bessere Umsätze erzielt werden als in den Vergleichswochen des Vorjahres. Dann allerdings dämpfte der relativ feuchte Juni die aufkommende Begeisterung. Zum 30. Juni 2011 liegt der Gesamtumsatz der Branche um 3 Punkte über dem Vorjahr.</p>
<p>Ungewöhnlich war, dass Herrenbekleidung mit einem Plus von 6 Punkten etwas besser abschnitt als Womenswear (+5 Punkte) – offensichtlich ließen sich die Herren trotz Regen nicht davon abhalten, Sommerware zu kaufen. Insbesondere Hosen, jeans und Hemden waren der Renner. Bei den Damen waren ebenfalls Jeans, Hosen und Blusen und in den ersten Wochen sogar Lederbekleidung stark gefragt. Bei Kinderkonfektionen wurde weniger gekauft (-4 Punkte).</p>
<p>Auffällig waren auch die Unterschiede nach Standorten und Betriebsgrößen: Die Platzhirsche, also große Einzelhäuser in 1A-Lagen machten in den ersten sechs Monaten mehr Umsatz als in der Vorjahresperiode. Kleinere Filialisten und Geschäfte in Nebenlagen machten recht unterschiedliche und wechselhafte Erfahrungen. Erfolgreich war, wer ein glückliches Händchen beim Einkauf hatte, die Trends erkannte und Einkaufslimits zum Nachkauf freihielt.</p>
<p>Für die zweite Jahreshälfte ist der Handel „gedämpft optimistisch“ – was bei dem Juli-Wetter nicht wirklich verwundert. Trotz der hohen Vorlagen aus dem letzten Herbst glaubt der Handel, – die anhaltend gute Wirtschafts- und Beschäftigungslage unterstellt – den Vorsprung der ersten sechs Monate auf das Gesamtjahr zu übertragen können.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: via flickr</span></em></p>
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		<title>Ladenatmosphäre essentiell für Kundenbindung</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 11:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Filialisten]]></category>
		<category><![CDATA[Service Value]]></category>
		<category><![CDATA[Servicequalität]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Textileinzelhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[You never get a second chance to make a first impression: Dieser Slogan gilt auch bei Modegeschäften. Die Atmosphäre eines Stores darüber, ob ein Kunde wiederkommt. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_13757" class="wp-caption alignleft" style="width: 351px"><img class="size-large wp-image-13757  " title="Ladenatmosphäre" src="/wp-content/uploads/2011/02/Ladenatmosphäre-474x640.jpg" alt="Ladenatmosphäre" width="341" height="461" /><p class="wp-caption-text">Im Wettbewerb um die bessere Atmosphäre verlieren die Discounter gegen höherwertige Angebote</p></div>
<p>Die Kölner Agentur ServiceValue GmbH hat in einer Studie zum Kundenservice im textilen Einzelfachhandel festgestellt, dass die Atmosphäre und das Servicedesign eines Ladens darüber entscheiden, ob der Kunde noch einmal kommt. Fast <strong>jeder fünfte der befragten Kunden damit eher unzufrieden</strong>. Wenig überraschend dabei ist, dass Textildiscounter wie <a href="/thema/kik/">KiK</a>, <a href="/thema/nkd/">NKD</a>, Zeemann und auch <a href="/thema/tk-maxx/">TK Maxx</a> auf den hinteren Plätzen landen. Am wohlsten fühlen sich die Kunden dagegen bei Ulla Popken, <a href="/thema/wohrl/">Wöhrl</a> und <a href="/thema/gerry-weber/">Gerry Weber</a>. Vertikale Anbieter wie <a href="/thema/hm/">H&amp;M</a>, <a href="/thema/new-yorker/">New Yorker</a>, Vero Moda und <a href="/thema/zara/">Zara</a> landen im Mittelfeld.</p>
<p>Interessanterweise haben auch die anderen Kunden im Laden einen entscheidenden Einfluss auf die Wohlfühlatmosphäre. Sind Publikum und Atmosphäre nicht angenehm, erhöht sich auch das Stresspotenzial. Rund <strong>35 Prozent der Mode-Kunden fühlen sich beim Mode-Einkauf gestresst</strong>.</p>
<p>&#8220;Modekauf ist erlebnisorientiert, und wer seinen Shops keine attraktive Note zu verleihen vermag&#8221;, kommentiert Dr. Claus Dethloff, Geschäftsführender Gesellschafter der ServiceValue GmbH, &#8220;muss sich nicht wundern, wenn er Kunden verliert, auch und vor allem an den Online-Handel.&#8221;</p>
<p>Die 400-seitige Studie „ServiceAtlas Fashion Shops &#8211; Wettbewerbsanalyse zu Servicequalität und Servicewert im stationären Textileinzelhandel&#8221; umfasst Benchmarks von über 40 stationären Modehändlern und Leistungsprofile für 32 Anbieter. 6.000 Kunden wurden darin zu über 40 Leistungsmerkmalen befragt.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto unten: Gerry Weber</em></span></p>
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		<title>Für mittelständische Händler war 2009 nur mau</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Nov 2010 09:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[BTE]]></category>
		<category><![CDATA[Heimtextilien]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresbetriebsvergleich]]></category>
		<category><![CDATA[Textileinzelhandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Leben zu wenig, zum Sterben zu viel? Laut einer Studie des BTE konnten inhabergeführte, mittelständische Textil- und Bekleidungshändler in 2009 ein Umsatzplus erwirtschaften, das sich auch positiv auf das Betriebsergebnis auswirkte. Dennoch bleibt die Rendite sehr bescheiden.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11400" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-11400" title="Textil- und Modehändler" src="/wp-content/uploads/2010/11/Textil-und-Modehändler-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /><p class="wp-caption-text">Ist der Handel auch noch so klein... viel Rendite bringt er nicht ein</p></div>
<p>Der <a href="http://www.bte.de/" target="_blank">Bundesverband des Deutschen Textileinzelhandels (BTE)</a> hat beim Berliner <a href="http://www.ffh-institut.de/" target="_blank">FfH-Institut</a> eine Jahresbetriebsvergleichsstudie in Auftrag gegeben. In dieser Studie wurden im Sommer über hundert Textilfachgeschäfte aus fünf Textilbranchen mit einem Durchschnittsumsatz von 2,3 Mio. Euro befragt. Die Ergebnisse sind eher ernüchternd: Die teilnehmenden Händler konnten in 2009 einen Umsatzzuwachs von 3,6% erzielen. Dieses Plus wirkte sich auch auf das Betriebsergebnis aus, das mit 1,1% um über einen halben Prozentpunkt höher lag als in 2008 (0,5%). Der Netto-Betriebshandelsspanne von 40,0% standen in 2009 Kosten von 38,8% (inkl. 5,7% kalkulatorischer Unternehmerlohn) gegenüber. Positiv entwickelt haben sich dabei vor allem die Fremdpersonalkosten, die von 15,0 auf 14,0 Prozent fielen. Leicht gestiegen sind dagegen die Mietkosten, während alle anderen Kostenpositionen etwa auf Vorjahresniveau blieben.<span style="color: #008080;"><strong>*</strong></span> Dabei konnten die teilnehmenden Heimtextilgeschäfte günstigere Kosten- und Ertragspositionen erreichen als die Unternehmen aus dem Bekleidungsbereich. Allerdings schnitten Heimtextilien bei  der Raumleistung eher unterdurchschnittlich ab.</p>
<p>Der <a href="/thema/bte/">BTE</a> ist der Meinung, dass die Rendite bei mittelständischen Mode- und Textilhandelsunternehmen „mäßig und deutlich niedriger als bei den Vorstufen“ ist. Dies ist insbesondere deshalb problematisch, da die Erträge nicht hoch genug sind, „um größere Investitionen vorzunehmen und ein Polster für schwierigere Zeiten zu bilden“, so das Fazit des BTE.</p>
<p><em><span style="color: #008080;"><strong>*</strong></span> <span style="color: #999999;">Aufgrund der nicht identischen Teilnehmer(zahl) sind die Daten von 2008 und 2009 allerdings nur eingeschränkt vergleichbar.</span></em></p>
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