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	<title>fabeau &#187; Südamerika</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>Mango will Südhalbkugel erobern</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Oct 2014 14:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Expansion]]></category>
		<category><![CDATA[Fast FAshion]]></category>
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		<description><![CDATA[Fast Fashion regional ausgesteuert: Obwohl Europa der größte Markt für den spanischen Modefilialisten bleibt, sondiert das Unternehmen die Möglichkeiten, nachhaltiger die südliche Hemisphäre zu erobern.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_36882" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/news/mango-will-sudhalbkugel-erobern/mango-wintermode/" rel="attachment wp-att-36882"><img class="size-medium wp-image-36882" alt="Mango Wintermäntel will in Südamerika ein halbes Jahr später kaum jemand mehr haben, auch wenn sie mal von Daria Werbowy präsentiert wurden" src="/wp-content/uploads/2014/10/Mango-Wintermode-300x254.png" width="300" height="254" /></a><p class="wp-caption-text">Mango Wintermäntel will in Südamerika ein halbes Jahr später kaum jemand mehr haben, auch wenn sie mal von Daria Werbowy präsentiert wurden</p></div>
<p>Offenbar sieht sich <a href="/thema/mango/"><strong>Mango</strong></a> unter Druck. Der Druck geht von den zwei weltgrößten Modekonzernen <a href="/thema/inditex/">Inditex</a> (Zara) und H&amp;M aus. Beide Unternehmen expandieren seit geraumer Zeit mit Nachdruck auf die Südhalbkugel. Ihre Store-Eröffnungen in Australien, Südafrika oder südamerikanischen Ländern werden mit langen Schlangen und viel Begeisterung lokaler Fashionistas gefeiert. Mango will trotz des beträchtlichen Umsatzgrößenunterschieds (1,8 Mrd. Euro zu 16,7 Mrd. Euro (Inditex) in der Liga der internationalen Top-Modefilialisten mitspielen und sich <strong>stärker auf die Expansion südlich des Äquators einstellen</strong>. „Wir entwickeln Kollektionen, die in der südlichen Hemisphäre verkauft werden und den Besonderheiten des dortigen Klimas Rechnung tragen“, erklärte Mango CEO Enric Casi kürzlich gegenüber <em><a href="http://www.just-style.com/interview/mango-continues-on-global-growth-trajectory_id123145.aspx">JustStyle</a></em>.</p>
<p>Insbesondere die Stärkung der Marktpräsenz in den lateinamerikanischen Märkten ist für Mango attraktiv, denn die Wachstumsprognosen für die Länder sind gut. Dort ist das Unternehmen bereits mit <strong>deutlich mehr als 100 Standorten in Argentinien, Chile, Peru, Venezuela, Paraguay, Kolumbien, Ecuador, der Dominikanischen Republik und Mexiko präsent</strong>. Aus Brasilien hatte sich Mango vor einem Jahr aufgrund der <a href="http://laht.com/article.asp?ArticleId=662432&amp;CategoryId=14090" target="_blank">Importbegrenzungen und bürokratischer Hürden zurückgezogen</a>.</p>
<p>Regional angepasste Kollektionen sind mittlerweile mehr Pflicht als Kür für die großen Modekonzerne. Schließlich sollen Wintersachen aus Europa und Nordamerika nicht einfach ein halbes Jahr später für die Südhalbkugel herausgekramt werden &#8211; dies wäre mit dem Anspruch an „Fast Fashion“ nicht vereinbar.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Mango</span></em></p>
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		<title>H&amp;M hat Großes in New York und Südamerika vor</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2012 08:58:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<category><![CDATA[Südamerika]]></category>

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		<description><![CDATA[Während die Schweden im Big Apple eher klotzen statt kleckern – nicht nur mit Stores, sondern auch zahlreichen Beckham-Statuen - , erfolgt der Eintritt auf den südamerikanischen Kontinent eher zögerlich. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_21244" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/wp-content/uploads/2012/08/cq5dam.web_.648.486-2.png"><img class="size-medium wp-image-21244 " title="H&amp;M New York" src="/wp-content/uploads/2012/08/cq5dam.web_.648.486-2-300x199.png" alt="H&amp;M New York" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">H&amp;M eröffnet in New York den bislang größten Store weltweit</p></div>
<p>Die schwedische Modekette <strong><a href="/thema/hm/">H&amp;M</a></strong> erschließt sich endlich den südamerikanischen Markt. Der erste H&amp;M Store wird in <strong>Santiago de Chile</strong> eröffnen. Die Schweden haben eine entsprechende Fläche im Costanera Center, eine der besten Shopping-Destination der chilenischen Hauptstadt, angemietet. Der erste südamerikanische Store soll in der ersten Jahreshälfte 2013 eröffnen. „Es ist unser erster Schritt in die südliche Hemisphäre, und wir glauben an das große Expansionspotential in dieser modebewussten Region“, kommentierte H&amp;M-CEO Karl-Johan Persson den Schritt. Lange haben sich die Schweden für Expansion auf die Südhalbkugel Zeit gelassen – <a href="/news/hm-will-die-sudliche-hemisphare-entdecken/">seit 2010 wird die Expansion südlich des Äquators thematisiert</a>. Allerdings hinderten veränderte Kollektionsrhytmen die Schweden bislang an diesem Schritt, den der Konkurrent <a href="/thema/inditex/">Inditex</a> (Zara) schon seit einer ganzen Weile hinter sich gebracht hat.</p>
<div id="attachment_21245" style="width: 240px" class="wp-caption alignright"><a href="/wp-content/uploads/2012/08/DB-in-NY.png"><img class="size-medium wp-image-21245 " title="DB in NY" src="/wp-content/uploads/2012/08/DB-in-NY-230x300.png" alt="DB in NY" width="230" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Silbernes Mannsbild in Shorts bevölkert Manhattan</p></div>
<h2>Mammut-Store in New York</h2>
<p>Während sich H&amp;M in der südlichen Hemisphäre langsam vortastet, ist der Konzern in New York weniger zurückhaltend. Der Konzern gab letzte Woche bekannt, im nächsten Jahr in Manhattan den <strong>weltweit größten H&amp;M Store</strong> zu eröffnen. Über sechs Stockwerke verteilen sich über 5.300 Quadratmeter, das ist ungefähr so groß wie ein Football-Feld. Angeboten werden sollen dort alle H&amp;M-Kollektionen, inklusive Kosmetik und der Home Collection. Das Gebäude befindet sich an der Ecke Fifth Avenue, 48th Street und ist damit nur wenige Gehminuten von dem bisherigen Flagship-Store an der 5th Avenue /51th Street entfernt. Es ist Teil der Strategie beide Stores parallel bestehen zu lassen, man erhofft sich dadurch eine Art „Umsatzbefruchtung“.</p>
<p>Apropos Befruchtung: H&amp;M will der Freiheitstatue wohl auch den Rang ablaufen: In Manhattan stehen mittlerweile einige gigantische Silberstatuen des Fußballspielers <a href="/thema/david-beckham/">David Beckham</a>. Das Mannsbild trägt dabei nichts weiter als Boxershorts. Die sexy Doubles sollen die <a href="/news/hm-team-building-mit-david-beckham/">Unterwäsche-Linie des Kickers für den Konzern</a> bewerben.</p>
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		<title>GAP zieht’s nach Südamerika</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 10:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Expansion]]></category>
		<category><![CDATA[Franchise]]></category>
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		<description><![CDATA[Der US-Modefilialist setzt weiter auf die globale Expansion: Nach China ist nun Südamerika in den Fokus der Amerikaner gerutscht. Im nächsten Herbst soll der erste GAP Store durch Franchisenehmer in Chile eröffnet werden. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_12313" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img class="size-medium wp-image-12313" title="GAP Store" src="/wp-content/uploads/2010/11/GAP-Store-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /><p class="wp-caption-text">GAP hat die Expansion fest im Blick: nächste Station ist Südamerika</p></div>
<p><a href="/thema/gap/">GAP</a> will den lässigen amerikanischen Lebensstil nun auch nach Südamerika bringen. Dafür wurde eine exklusive Lizenzvereinbarung mit dem südamerikanischen Retailspezialisten <a href="http://www.komax.cl/" target="_blank">Komax</a> geschlossen, das verkündete das US-Unternehmen am Mittwoch. Komax, die u.a. auch Marken wie <a href="/thema/roxy/">Roxy</a> oder <a href="/thema/ralph-lauren/">Polo Ralph Lauren</a> betreuen, wird den ersten GAP Markenstore im September 2011 im Parque Arauco Shoppingcenter von Santiago de Chile eröffnen. „Komax hat uns mit seinen lokalen Marktkenntnissen und einem überzeugenden Track Record beim Launch von internationalen Marken in Chile beeindruckt“, erklärte Stephen Sunnucks, der bei GAP Inc. den Bereich Europe &amp; Strategic Alliances leitet.</p>
<p>Das Franchise-Geschäft ist ein wichtiger Schlüsselfaktor bei der globalen Expansionsstrategie von GAP. Mit dem neu verhandelten Vertrag mit Komax ist GAP nun in 25 Ländern über Franchisenehmer vertreten. Ende des 3. Quartals 2010 betrieben Franchisenehmer über 165 Franchise-Stores in Asien, Osteuropa, Lateinamerika, Australien und im mittleren Osten. Bis 2015 soll sich die Zahl der Franchisestores auf über 400 mehr als verdoppeln.</p>
<p>Bei der Eroberung neuer internationaler Märkte setzt GAP aber auch besonders stark auf den Onlinehandel und in Eigenregie betriebene Stores. Erst <a href="/news/gap-fangt-an-spuren-in-der-volksrepublik-zu-hinterlassen/">kürzlich eröffnete ein eigener Store in China</a>, noch in diesem Monat soll ein weiterer Store in Italien folgen. Durch die <a href="/news/gap-analyse-onlineshopping-in-uber-65-landern/">Ausweitung der Online-Aktivitäten vertreibt GAP seine Produkte mittlerweile in über 80 Länder</a>, zu Beginn des Jahres waren es nur 25. Bei GAP geht man davon aus, dass 2013 mehr als ein Viertel der Nettoumsätze im internationalen Bereich oder durch den Onlinehandel erzielt wird.</p>
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		<title>H&amp;M will die südliche Hemisphäre entdecken</title>
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		<pubDate>Fri, 14 May 2010 12:56:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der schwedische Modekonzern nimmt Kurs auf Australien und Südamerika – und will so zum Konkurrenten Inditex aufholen. In einem Interview äußert sich der jüngste CEO im schwedischen Aktienindex über Expansion, Übernahmen, das Retailgeschäft und natürlich die Aufholjagd zum spanischen Konkurrenten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="mceTemp">Der zweitgrößte europäische Modekonzern H&amp;M will sein Wachstum beschleunigen und plant erste Store-Eröfffnungen südlich des Äquators. „Brasilien und Argentinien sind sehr interessant“ verrät der CEO Karl-Johan Persson und fügt hinzu, dass er Australien auch nicht uninteressant findet. Der schwedische Konzern mit den zwei roten Buchstaben ist definitiv auf Expansionskurs in die südliche Hemisphäre, aber erst wenn sicher ist, dass „man es schaffen kann“.</div>
<p>Keiner der über 2.000 Stores liegt auf der Südhalbkugel, weil die Beschaffungslogistik aufgrund der umgekehrten Winter-Sommersaison komplizierter sei. Inditex, der spanische Konkurrent und größter europäischer Modekonzern, ist bereits seit 1999 in Brasilien aktiv und hat weltweit doppelt so viele Verkaufsstellen (über 4.600 Läden in 74 Ländern) wie der schwedische Rivale. In der Tat ist Brasilien ein sehr attraktiver Markt: die Umsätze stiegen im März um 15,7%. Das ist fünfmal so schnell wie das Wachstum in Deutschland, dem größten H&amp;M-Absatzmarkt.</p>
<p>Der Konzern<a href="http://www.hm.com" target="_blank"> H&amp;M</a> bezieht seine Waren von über 700 unabhängigen Lieferanten, hauptsächlich aus Asien und Europa. Wenn man unterhalb des Äquators expandieren würde, dann würde man das Lieferantennetzwerk natürlich auch in der Südhalbkugel ausbauen. Um das positive Sales-Wachstum zu beschleunigen, könne er sich vorstellen, 2010 dort erste Stores zu eröffnen.</p>
<p>Während die H&amp;M Gruppe nur H&amp;M und den Edel-Ableger COS (Collection of Style) und die Minilabels Monki, Weekday und Cheap Monday betreibt, ist der spanische Konkurrent mit Shops wie ZARA, Massimo Dutti und Bershka deutlich differenzierter aufgestellt. Ein Modell was auch für H&amp;M funktionieren könnte. Persson stellt aber klar, dass die Wachstumsraten von 10 bis 15 Prozent auch ohne die Expansion in die südliche Hemisphäre oder Übernahmen erreicht werden können. Deshalb „halten wir die Augen offen, aber haben keine unmittelbaren Pläne“ für Akquisitionen, obwohl ausreichend Mittel dafür zur Verfügung stünden.</p>
<p>Für 2010 ist Persson optimistisch: „Meine Vermutung ist, dass 2010 für den Einzelhandel ein besseres Jahr wird als 2009.“ Allerdings wären die Bedingungen für Store-Eröffnungen in diesem Jahr schwieriger, weil die anziehende Wirtschaft die Nachfrage nach Verkaufsflächen nach oben treibt. Die Schweden hatten in 2009 über 250 Läden eröffnet und haben sich dieses Jahr 240 Neueröffnungen geplant, hauptsächlich in den USA, Japan und China. In Deutschland sollen nicht mehr so viele neue Läden eröffnet werden um sich nicht weiter so stark abhängig zu machen – in Deutschland erwirtschaftet H&amp;M immerhin ein Viertel seiner Umsätze. „Es gibt sicher noch viel zu tun in Deutschland, aber wenn nach Amerika, Japan oder China und andere Märkte schaut, die wir noch nicht erobert haben, dann ist dort das Wachstumspotential offensichtlich größer.“</p>
<p>Die Expansion nach Indien ist wegen Eigentumsrestriktionen erst mal kein Thema für Persson, obwohl er „zu einem gewissen Zeitpunkt“ gerne dort einsteigen würde. „Indien geht wie verrückt ab. Da gibt es ungeheure Möglichkeiten, da es in Bezug auf Modeeinzelhandel immer noch jung ist.“ so Persson.</p>
<p>Aber auch andere Länder sind immer noch ganz heiß auf die Eröffnung von H&amp;M Stores. Vor Kurzen erst eröffnete der erste Store in Seoul und in Tel Aviv und die Mädels standen dort Schlange. Auch der eCommerce-Bereich läuft. <a href="/news/kampagne-fur-hm-bikinis-startet-traume-weit-weg-von-nieselregen-und-kalte/" target="_self">H&amp;M</a> verkauft mittlerweile in über sieben Ländern online und will noch in diesem Jahr in Großbritannien über‘s Internet erobern.</p>
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