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	<title>fabeau &#187; Saks Inc</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>Saks Fifth Avenue steht zum Verkauf</title>
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		<pubDate>Thu, 23 May 2013 13:39:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Investor]]></category>
		<category><![CDATA[KKR]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Sachs sucht für Saks: Die New Yorker Nobelwarenhauskette hat die Investmentbank Goldman Sachs beauftragt, mögliche Handlungsoptionen, einschließlich eines Verkaufs, zu prüfen. Als mögliche Interessenten werden große PE-Häuser, aber auch Investoren aus dem Fernen und Mittleren Osten gehandelt. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_25196" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="/news/saks-fifth-avenue-steht-zum-verkauf/saks-fifth-avenue-2/" rel="attachment wp-att-25196"><img class="size-medium wp-image-25196" title="Saks Fifth Avenue" src="/wp-content/uploads/2013/05/Saks-Fifth-Avenue-300x225.jpg" alt="Saks Fifth Avenue" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Saks Fifth Avenue: Verkauf in den Osten oder Zusammenschluß mit Neiman Marcus?</p></div>
<p>Der US-amerikanischen Warenhauskette <a href="/thema/saks-inc/"><strong>Saks Fifth Avenue</strong></a> könnte die größte Verkaufsaktion ihrer Geschichte bevorstehen – nämlich ihre eigene. Das Unternehmen hat die Investmentbank Goldman Sachs damit beauftragt mögliche „<strong>strategische Alternativen“ , einschließlich eines Verkaufs</strong>, zu sondieren, berichtet die NY Post. Während der Aktienkurs bei dieser Meldung sprunghaft nach oben hüpfte (<a href="/news/della-valle-kauft-weiter-saks-aktien/">Tod&#8217;s Eigner Diego Della Valle dürfte sich freuen</a>), denken einige mit dem Sachverhalt vertraute Personen, dass es sich um einen „sehr, sehr langen Prozess“ handeln könne, bei dem man noch „ganz, ganz am Anfang&#8221; stehe.</p>
<p>US-Medien spekulieren bereits, dass die großen<strong> privaten Investmentfunds</strong> wie <strong>KKR</strong> oder Leonard Green &amp; Partners in das Traditionshaus von New Yorks bekanntester Shoppingmeile einsteigen können. Die Übernahme durch KKR könnte durchaus Sinn machen, denn dort wird momentan eine <strong>Fusion mit der US-Kaufhauskette Neiman Marcus</strong> sondiert. <a href="/thema/neiman-marcus/">Neiman Marcus</a> ist momentan mit Hilfe der Credit Suisse Group ebenfalls auf Käufersuche oder erwägt einen Börsengang. Durch die Verschmelzung von Saks und Neiman Marcus könnte <strong>eine „US-amerikanische Nobel-Warenhaus Inc.“</strong> entstehen, die nach Nordstrom das zweitgrößte Kaufhausunternehmen der USA wäre. Gemeinsam hätten beide Unternehmen ein Netzwerk aus 185 Stores (Saks: 108; Neiman Marcus: 77, inkl. der zwei Bergdorf Goodman Stores) und einen Jahresumsatz von mehr als 7,5 Mrd. US-Dollar (Saks: 3,15 Mrd. Dollar; Neiman Marcus: 4,35 Mrd. Dollar).</p>
<p>Andere wiederum vermuten, dass Investoren aus dem Mittleren oder Fernen Osten zugreifen könnten. Auch das wäre nicht ungewöhnlich, schließlich haben die <a href="/news/scheichs-aus-katar-ubernehmen-harrods/">Scheichs aus Katar bereits das Londoner Kaufhaus Harrod’s übernommen</a>, während sich die <a href="/news/la-rinascente-kauft-sich-danisches-traditionskaufhaus/">thailändische Central Retail Group sich die italienische Warenhauskette La Rinascente sicherte</a>.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: via flickr / <a href="http://www.flickr.com/photos/hadjinold/"><span style="color: #888888;">Hadjinold</span></a></span></em></p>
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		<title>Nur Hells Angels dürfen fliegende Totenköpfe tragen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 12:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea Drasdo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fabeaulous]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander McQueen]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Hells Angels]]></category>
		<category><![CDATA[Saks Inc]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Rockerclique Alexander McQueen und zwei große US-Retailer verklagt hatte, weil sie sich ihres Totenkopfmotives beraubt sahen, will Alexander McQueen die "gefährlichen" Produkte nicht weiter verkaufen und sogar von den Kunden zurückverlangen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11590" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-11590" title="Alexander McQueen" src="/wp-content/uploads/2010/11/hells-angel__1748520c-300x187.jpg" alt="Alexander McQueen" width="300" height="187" /><p class="wp-caption-text">Alexander McQueen vs. Hells Angels. Wer den Kampf gewonnen hat, ist wohl klar</p></div>
<p>Die Hells Angels haben sich mal wieder durchgesetzt, diesmal jedoch nicht auf die rabiate Methode, sondern mit juristischen Waffen vor dem Gericht von Los Angeles. Nur acht Tage nach Einreichung ihrer Klage, wurde der <a href="/news/hells-angels-verklagen-modeunternehmen/">Disput zwischen Alexander McQueen und den US-Retailern Zappos und Saks Avenue und der Rockerbande</a> durch einen Vergleich friedlich beendet.</p>
<p>Auch wenn dies die schnellste juristische Einigung über Verletzung von Urheberrechten in der Fashionwelt ist, ist sie sicherlich aber nicht die günstigste. Der Anwalt der Hells Angels, Fritz Clapp, erklärte der <a href="http://www.huffingtonpost.com/2010/11/03/hells-angels-mcqueen-lawsuit_n_778322.html" target="_blank">Huffington Post</a>, dass die beklagten Unternehmen den Verkauf der Produkte eingestellt hätten und dabei sind, die rockig-tödlichen Kollektionsteile von Alexander McQueen von den Käufern zurückzuverlangen. Er stellte jedoch klar, dass anders, all es das US-Magazin WWD berichtet hatte, es nicht zu einer Vernichtung der Waren mit dem fliegenden Totenkopfmotiven kommen soll. Hier müsse man unterscheiden, um was es sich für Produkte handelt, sonst wäre es &#8220;überreagiert&#8221;, so Clapp beschwichtigend.</p>
<p><a href="http://www.wwd.com/eyescoop/fashion-scoops/fashion-scoops-ultra-luxe-3370806?src=nl/mornReport/20101103#/article/eyescoop/fashion-scoops/fashion-scoops-ultra-luxe-3370806?full=true" target="_blank">WWD</a> berichtete, dass sich die Unternehmen am vergangenen Dienstag darauf geeinigt hätten, bereits verkaufte Ware zu vernichten. Die Forderung nach Schadenseratz, der den Hells Angels durch den Verkauf der Ware mit den &#8220;tödlichen&#8221; Symbolen entstanden, bleibt aber derzeit noch offen. Es kann aktuell nicht abgeschätzt werden, wie viele Teile insgesamt verkauft wurden sind, um so den Schaden (bzw. den Gewinn) zu beziffern, so Clapp weiter.</p>
<p>Der Anwalt warnte indirekt mögliche weitere Nachahmer: Die Hells Angels glauben, dass ihre Symbole ihnen ganz exklusiv gehören. &#8220;Nur Mitglieder dürfen sie tragen, nicht aber jemand der sich einen Ring für 495 Dollar kauft.&#8221;</p>
<p><em>Foto: Hells Angels/Alexander McQueen</em></p>
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		<title>Della Valle kauft weiter Saks-Aktien</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Oct 2010 10:54:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Diego Della Valle]]></category>
		<category><![CDATA[Saks Inc]]></category>
		<category><![CDATA[Tod's]]></category>
		<category><![CDATA[Verwaltungsrat]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Eigentümer und Vorstand von Tod’s hat seine Beteiligung am Luxuskaufhaus Saks auf knapp 20 Prozent aufgestockt und könnte nun einen Platz im Verwaltungsrat beanspruchen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10755" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a title="&quot;Saks" onmousedown="&quot;return" type="&quot;text/javascript&quot;" href="&lt;a href=&quot;http://view.picapp.com/pictures.photo/entertainment/saks-fifth-avenue/image/6415072?term=saks&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;img src="><img class="size-medium wp-image-10755" title="Saks 5th Avenue NY Department Store" src="/wp-content/uploads/2010/10/Saks-5th-Avenue-NY-Department-Store-300x183.jpg" alt="" width="300" height="183" /></a><p class="wp-caption-text">Saks bekommt vielleicht bald einen neuen Aufseher im Verwaltungsrat</p></div>
<p>Diego Della Valle hat sein Aktienpaket an der US-Nobelkaufhauskette auf 19,05 Prozent ausgeweitet. Damit ist der Tod’s CEO nun der größte Anteilseigner der <a href="/thema/saks-inc/">Saks Inc</a>. Carlos Slim, ein mexikanischer Milliardär, hält mit 15,9 Prozent die zweitgrößte Beteiligung.</p>
<p>Erst <a href="/news/della-valle-stockt-seinen-anteil-bei-saks-auf/">Anfang der Woche, hatte Della Valle seine Beteiligung über die 10-Prozent-Hürde angehoben</a>. Der Zulassungskommission erklärte Della Valle, dass er Gespräche mit dem Management und anderen Anteilseignern „über mögliche Strategien für die Stärkung und den weiteren Ausbau“ der Geschäftstätigkeit, führen möchte. Es ist kein Geheimnis, dass Tod’s ein Lieferant der Kaufhauskette ist. Außerdem betrachte er sein Engagement als langfristig, und ziehe daher in Erwägung, einen Sitz im Verwaltungsrat anzunehmen. <a href="/thema/diego-della-valle/">Della Valle</a> ist recht umtriebig: neben seiner Position als CEO und Chairman bei <a href="/thema/tods/">Tod’s</a>, hat er auch einen Sitz im Verwaltungsrat des <a href="/thema/lvmh/">Luxuskonzerns LVMH</a>. Außerdem ist er Besitzer des italienischen Fussball-Clubs AC Florenz.</p>
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		<title>Della Valle stockt seinen Anteil bei Saks auf</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 15:55:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
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		<category><![CDATA[Tod's]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tod’s CEO, Diego Della Valle, erhöht seinen Anteil an der New Yorker Luxus-Kaufhausgruppe auf 11,12 Prozent.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_10567" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://view.picapp.com/pictures.photo/entertainment/italian-dream-milan/image/9840660?term=diego+Della+Valle"><img class="size-medium wp-image-10567" title="Diego Della Valle" src="/wp-content/uploads/2010/10/Diego-Della-Valle-300x247.jpg" alt="" width="300" height="247" /></a><p class="wp-caption-text">Diego Della Valle ist nun mit 11,12 Prozent an Saks beteiligt</p></div>
<p>Diego Della Valle hat seine Beteiligung an der <a href="/thema/saks-inc/">Saks Inc.</a> erhöht. Mit mehreren Käufen in der Zeit zwischen dem 12. und 18. Oktober hat der Italiener, der CEO bei <a href="/thema/tods-group/">Tod’s</a> ist, rund 1,9 Millionen Aktien erworben. Das Ganze hat Della Valle einschließlich der Provisionen rund 29,4 Mio. US-Dollar (21,2 Mio. Euro) gekostet.</p>
<p>Bereits im März hatte Della Valle seinen Anteil von 5,4 Prozent auf 9,4 Prozent erhöht. Warum sich der Tod’s CEO bei Saks einkauft ist noch unklar. In letzter Zeit wurde öfters gemunkelt, <a href="/news/saks-steht-zum-verkauf/">dass die börsennotierte US-Kaufhaus-Kette im Visier von Private Equity Funds stünde</a>.</p>
<p>Letztlich beflügelte der Zukauf von Della Valle den Kurs der Saks-Aktie – sie legte am Dienstag leicht um 1,5 Prozent zu.</p>
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		<title>Saks steht zum Verkauf?</title>
		<link>http://www.fabeau.de/news/saks-steht-zum-verkauf/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:46:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzinvestor]]></category>
		<category><![CDATA[Saks Inc]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>

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		<description><![CDATA[Der US-Handelskonzern, in dessen Flagship-Store in der Fifth Avenue die Upper Class von Manhattan shoppt, könnte für rund 1,7 Mrd. Dollar an eine Gruppe von Finanzinvestoren gehen. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_7524" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2010/08/Saks-Fifth-Avenue.jpg"><img class="size-medium wp-image-7524" title="Saks Fifth Avenue" src="/wp-content/uploads/2010/08/Saks-Fifth-Avenue-300x209.jpg" alt="" width="300" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Im Visier von Investoren: New Yorker Edelkaufhaus Saks Fifth Avenue</p></div>
<p>Der amerikanische Einzelhandelskonzern Saks Inc. könnte einem Bericht der britischen Tageszeitung <a href="http://www.dailymail.co.uk" target="_blank">Daily Mail</a> ins Visier von amerikanischen und britischen Finanzinvestoren geraten sein. Die Due Diligence soll fast abgeschlossen sein. In den nächsten Tagen wird ein Übernahmeangebot in Höhe von 1,7 Mrd. Dollar (1,33 Mrd. Euro) erwartet. Das würde einem Übernahmepreis von etwa 11 US-Dollar je Aktie entsprechen.</p>
<p>Kürzlich veröffentlichte der Konzern seine Ergebnisse für das zweite Quartal. Die lagen aufgrund der deutlich gestiegenen Nachfrage nach Luxusartikeln deutlich über dem, was Analysten erwartet hatten. Der Aktienkurs von Saks stieg aufgrund der Übernahmespekulationen um rund 30% an, liegt aber immer noch unter dem Wert von 11 Dollar. Es ist nicht ausgeschlossen, dass sich der mexikanische Milliardär Carlos Slim, der 15,9% an Saks hält und der Italiener Diego Della Valle, der als CEO auch bei Tod’s investiert und bei Saks mit 9,3% beteiligt ist, an der Bieterschlacht um das Einzelhandelsjuwel beteiligen, um zumindest einen Bonus für ihre Anteile herauszuschlagen. Analysten hatten schon einige Zeit vermutet, dass Saks aufgrund der schlechten Börsenbewertung zum Übernahmekandidat werden könne – allein schon aufgrund der versteckten Werte, die in den Immobilien der Gruppe schlummern.</p>
<p>Saks wurde 1827 in Manhattan gegründet und besteht mittlerweile aus 54 Saks Avenue Fifth Avenue Stores, wovon einige Dependancen in den Golfstaaten und Lateinamerika liegen, 48 Saks Off 5th Stores und dem eCommerce-Ableger <a href="http://www.saksfifthavenue.com">saks.com</a>, der übrigens auch nach Deutschland liefert. Seit 1996 ist der Konzern an der Börse notiert.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: via picapp/Getty Images/Brian Ach</em></span></p>
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