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	<title>fabeau &#187; Hells Angels</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>Nur Hells Angels dürfen fliegende Totenköpfe tragen</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Nov 2010 12:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea Drasdo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fabeaulous]]></category>
		<category><![CDATA[Alexander McQueen]]></category>
		<category><![CDATA[Gerichtsverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Hells Angels]]></category>
		<category><![CDATA[Saks Inc]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Rockerclique Alexander McQueen und zwei große US-Retailer verklagt hatte, weil sie sich ihres Totenkopfmotives beraubt sahen, will Alexander McQueen die "gefährlichen" Produkte nicht weiter verkaufen und sogar von den Kunden zurückverlangen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11590" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-11590" title="Alexander McQueen" src="/wp-content/uploads/2010/11/hells-angel__1748520c-300x187.jpg" alt="Alexander McQueen" width="300" height="187" /><p class="wp-caption-text">Alexander McQueen vs. Hells Angels. Wer den Kampf gewonnen hat, ist wohl klar</p></div>
<p>Die Hells Angels haben sich mal wieder durchgesetzt, diesmal jedoch nicht auf die rabiate Methode, sondern mit juristischen Waffen vor dem Gericht von Los Angeles. Nur acht Tage nach Einreichung ihrer Klage, wurde der <a href="/news/hells-angels-verklagen-modeunternehmen/">Disput zwischen Alexander McQueen und den US-Retailern Zappos und Saks Avenue und der Rockerbande</a> durch einen Vergleich friedlich beendet.</p>
<p>Auch wenn dies die schnellste juristische Einigung über Verletzung von Urheberrechten in der Fashionwelt ist, ist sie sicherlich aber nicht die günstigste. Der Anwalt der Hells Angels, Fritz Clapp, erklärte der <a href="http://www.huffingtonpost.com/2010/11/03/hells-angels-mcqueen-lawsuit_n_778322.html" target="_blank">Huffington Post</a>, dass die beklagten Unternehmen den Verkauf der Produkte eingestellt hätten und dabei sind, die rockig-tödlichen Kollektionsteile von Alexander McQueen von den Käufern zurückzuverlangen. Er stellte jedoch klar, dass anders, all es das US-Magazin WWD berichtet hatte, es nicht zu einer Vernichtung der Waren mit dem fliegenden Totenkopfmotiven kommen soll. Hier müsse man unterscheiden, um was es sich für Produkte handelt, sonst wäre es &#8220;überreagiert&#8221;, so Clapp beschwichtigend.</p>
<p><a href="http://www.wwd.com/eyescoop/fashion-scoops/fashion-scoops-ultra-luxe-3370806?src=nl/mornReport/20101103#/article/eyescoop/fashion-scoops/fashion-scoops-ultra-luxe-3370806?full=true" target="_blank">WWD</a> berichtete, dass sich die Unternehmen am vergangenen Dienstag darauf geeinigt hätten, bereits verkaufte Ware zu vernichten. Die Forderung nach Schadenseratz, der den Hells Angels durch den Verkauf der Ware mit den &#8220;tödlichen&#8221; Symbolen entstanden, bleibt aber derzeit noch offen. Es kann aktuell nicht abgeschätzt werden, wie viele Teile insgesamt verkauft wurden sind, um so den Schaden (bzw. den Gewinn) zu beziffern, so Clapp weiter.</p>
<p>Der Anwalt warnte indirekt mögliche weitere Nachahmer: Die Hells Angels glauben, dass ihre Symbole ihnen ganz exklusiv gehören. &#8220;Nur Mitglieder dürfen sie tragen, nicht aber jemand der sich einen Ring für 495 Dollar kauft.&#8221;</p>
<p><em>Foto: Hells Angels/Alexander McQueen</em></p>
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		<title>Hells Angels verklagen Modeunternehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 06:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lea Drasdo</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fabeaulous]]></category>
		<category><![CDATA[Hells Angels]]></category>
		<category><![CDATA[Klage]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit denen ist sicher nicht zu spaßen: Die Rockerbande Hells Angels verklagt gleich drei US-Modeunternehmen. Alexander McQueen, Saks und Zappos.com sollen das Logo der Motorradgang geklaut haben.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_11117" class="wp-caption alignright" style="width: 272px"><img class="size-medium wp-image-11117" title="Hells Angels" src="/wp-content/uploads/2010/10/Hells_Angels_France-262x300.jpg" alt="Hells Angels" width="262" height="300" /><p class="wp-caption-text">Arme böse Jungs: Die Hells Angels fühlen sich ihres Logos beraubt</p></div>
<p>Mal wieder nicht zu Scherzen aufgelegt waren in dieser Woche die Jungs von den Hells Angels in den USA. Diese fochten nun einen Rechtsstreit mit niemandem anderes als <a href="/thema/alexander-mcqueen/">Alexander McQueen</a>, <a href="/thema/saks-inc/">Saks</a> und <a href="/news/amazon-schnappt-sich-buyvip/">Zappos.com</a> an und verklagten die Unternehmen wegen angeblichen Markenrechtsverletzungen.  Das Symbol der Hells Angels  &#8211; ein geflügelter Totenkopf  &#8211;  soll von den genannten Firmen unrechtmäßig zur Vermarktung ihrer Produkte genutzt worden sein.</p>
<p>Die Rockergang beansprucht das Symbol seit Jahren für sich und forderte nun Schadensersatz in ungenannter Höhe sowie die sofortige Zerstörung aller Produkte mit Totenkopf-Symbol. Die Klage ging bereits Anfang der Woche bei einem Gericht in Los Angeles von der Hells Angels Motorcycle Corporation ein. Sie beansprucht die Schutzrechte für das martialisch aussehende Markenzeichen für sich. Das Symbol stehe im Rampenlicht der Öffentlichkeit und haben einen «grossen wirtschaftlichen Wert, so die Begründung der Gang. Damit legen sich die Rocker jedoch mit berühmten Grosskonzernen an. Alexander McQueen ist Teil des französischen Luxusimperiums PPR, zu dem auch der Sportartikel-Hersteller<a href="/thema/puma/"> Puma</a> gehört. Zappos.com ist eine Tochter des weltgrössten Onlinehändlers <a href="/thema/amazon/">Amazon</a>.</p>
<p>Erfreulich ist immerhin, dass die bösen Jungs den gerichtlichen Weg beschreiten, statt wie üblich zu rabiaten Methoden gegen die in Ungnade gefallenen Unternehmen vorzugehen.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: wikipedia</em></span></p>
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