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	<title>fabeau &#187; Ebitda</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>Laurèl: Expansion bringt rote Zahlen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Sep 2014 05:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jana Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Ebitda]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsjahr]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Laurèl]]></category>

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		<description><![CDATA[Das deutsche Modeunternehmen konnte im vergangenen Geschäftsjahr zwar seine Umsätze steigern, dennoch schreibt Laurèl rote Zahlen. Gründe für das durchwachsene Ergebnis sind u.a. gestiegene Personalkosten und die Ukraine-Krise. Das schwierige Russland-Geschäft beeinflusst auch das laufende Jahr.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_35643" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/news/laurel-expansion-bringt-rote-zahlen/laurel-hw14/" rel="attachment wp-att-35643"><img class="size-medium wp-image-35643" alt="Laurèl schielt nun auch verstärkt gen Westen und will in Nordamerika stärker expandieren" src="/wp-content/uploads/2014/09/Laurel-HW14-300x179.jpg" width="300" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">Laurèl schielt nun auch verstärkt gen Westen und will in Nordamerika stärker expandieren</p></div>
<p>Die<strong> <a href="/thema/laurel/">Laurèl GmbH</a></strong>konnte ihre Umsatzerlöse im <strong>Geschäftsjahr 2013/2014</strong> (Stichtag: 30. April) um 10,4% auf 39,4 Mio. Euro steigern. Die Retail-Erlöse stiegen dabei um 14,5% auf 8,7 Mio. Euro, während sich die Wholesale-Umsätze fast zweistellig, um 9,3 % auf 30,7 Mio. Euro, verbesserten. Rechnet man die Umsätze der 100%igen <strong>Tochtergesellschaft Laurèl Asia Ltd.</strong> dazu, ergibt sich insgesamt ein Umsatz von 42,2 Mio. Euro (Vorjahr: 37,8 Mio. Euro).</p>
<p>Doch die positiven Umsatzentwicklungen können nicht über die Verschlechterung der Ergebniszahlen hinweg täuschen. Durch zahlreiche Shop-Eröffnungen in den vergangenen beiden Jahren, der Stärkung des Wholesale-Vertriebs wurde zwar eine solide Basis für ein zukünftiges Wachstum geschaffen, dennoch rutschte das EBITDA (Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen mit -2,2 Mio. Euro in den roten Bereich. Im Vorjahr konnte Laurèl noch 0,4 Mio. Euro realisieren. Gründe für dieses Ergebnis sind unter anderem die gestiegenen Personalkosten und die Ukraine-/Russland-Krise. Entsprechend sank auch das Jahresergebnis von -3,4 Mio. auf -4,6 Mio. Euro. „Die Planungslogik einer Wachstumsstrategie über fünf Jahre läuft in der Bekleidungsindustrie im Bereich Wholesale und mit eigenem Retail immer ähnlich: zwei Jahre Investitionen, ein Jahr Konsolidierung und ab dem vierten Jahr Erträge. Dementsprechend war auch unsere Ertragssituation im Geschäftsjahr 2013/14 planmäßig noch beeinträchtigt, auch wenn wir Phase 1 bereits abgeschlossen haben. Aktuell arbeiten wir intensiv daran, im laufenden Geschäftsjahr operativ eine &#8220;schwarze Null&#8221; zu erzielen.“, so <strong>Dirk Reichert, CEO der Laurèl GmbH</strong>, zur Lage.</p>
<p>Aufgrund der Geschäftszahlen 2013/2014 stufte die <strong>Creditreform Rating AG</strong> die Laurèl GmbH von „BB-watch“ auf „B“ herunter.</p>
<h2>Was bringt die Zukunft?</h2>
<p>Ganz nach der <strong>Internationalisierungsstrategie</strong> will Laurèl zukünftig vor allem in den USA und Kanada sowie in China weiter wachsen. In den Vereinigten Staaten kann das Modeunternehmen bereits Erfolge vorweisen und ist bei renommierten Handelskonzernen wie Bloomingdale&#8217;s im Sortiment. Die <strong>Russland-/Ukraine-Krise</strong> wird auch im laufenden Geschäftsjahr 2014/2015 für Laurèl eine große Herausforderung darstellen. Für die Vororder Frühjahr/Sommer 2015 wird bereits jetzt mit einem Minus von ca. 12 % bis 14 % gerechnet.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: Laurèl</em></span></p>
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		<title>Wechselkursverluste bremsen Umsatzwachstum bei Hugo Boss</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Nov 2013 14:59:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kathrin Hüttinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Ebitda]]></category>
		<category><![CDATA[Hugo Boss]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Starker Euro, wackliger Umsatz: Die erstarkte Heimatwährung drückte die Wachstumsambitionen des Metzinger Traditionsunternehmens im dritten Quartal. Magere zwei Prozent konnten beim Umsatz hinzugewonnen werden, dabei florierten die Geschäfte.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<style type="text/css"><!--
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<div id="attachment_29373" class="wp-caption alignleft" style="width: 650px"><a href="/news/wechselkursverluste-bremsen-umsatzwachstum-bei-hugo-boss/hugo-boss-store-ny/" rel="attachment wp-att-29373"><img class="size-large wp-image-29373" alt="Hugo-Boss-Store-NY" src="/wp-content/uploads/2013/11/Hugo-Boss-Store-NY-640x228.png" width="640" height="228" /></a><p class="wp-caption-text">Eigene Läden als Wachstumsmotor: Die Nachfrage dort zieht &#8220;spürbar&#8221; an</p></div>
<p>Trübe Aussichten trotz Umsatzwachstum: Um 2% auf 658 Mio. Euro stieg der Umsatz der <a href="/thema/hugo-boss/"><strong>Hugo Boss AG</strong> </a>im dritten Quartal. Grund für die eher geringe Wachstumsrate war der starke Euro. Um Währungseffekte bereinigt wäre das Wachstum bei 5% gelegen. In Europa wurde im Retailbereich sogar ein Plus von 8% realisiert. CEO Claus-Dietrich Lahrs erklärte, dass die Nachfrage in den eigenen Stores im dritten Quartal spürbar angezogen hätte. Im Großhandelsbereich gingen die Erlöse allerdings um 8% zurück, was auch der Übernahme von früheren Wholesale-Flächen geschuldet war. Im dritten Quartal lag das EBITDA bereinigt bei 173 Mio. Euro, was den Vorjahreswert um 5% übertrifft. Das Konzernergebnis kletterte von 103,4 Mio. auf 112,5 Mio. Euro.</p>
<p>Für die Neunmonatsperiode ergaben sich ebenfalls verbesserte Zahlen bei Umsatz und Ergebnis. Der eigene Einzelhandel wuchs zweistellig und konnte die Rückgänge im Großhandelsgeschäft locker kompensieren. Insgesamt verbesserte sich der Umsatz um 3% auf 1,783 Mrd. Euro. In lokalen Währungen lagen die Erlöse 4% über dem Vorjahr. Die Großhandelserlöse sanken um 8% auf 836,1 Mio. Euro, während die Retail-Erlöse um 15% auf 908,1 Mio. Euro stiegen. Neueröffnungen und Übernahmen unterstützen das Retail-Wachstum. Auf vergleichbarer Fläche lagen die Umsätze 2% über dem Vorjahr.Inklusive der Übernahme von 110 Shop-in-Shop-Einheiten stieg die Zahl der eigenen Standorte auf 992. Trotz Investionen in das Retail-Geschäft verbesserte sich das EBITDA vor Sondereffekten um 4% auf 407 Mio. Euro. Das Konzernergebnis für den Zeitraum Januar bis September lag bei 247,7 Mio. Euro.</p>
<p>Trotz des starken Euros und unsicherer wirtschaftlicher Bedingungen zeigt sich die schwäbische Traditionsmarke für den Rest des Jahres optimistisch und konkretisierte seine Gesamtjahresprognose. Insgesamt wird jetzt ein währungsbereinigtes Plus zwischen 6 und 8% erwartet.Die Impulse sollen dafür aus dem eigenen Retail-Netzwerk kommen, für das bis Ende des Jahres noch 50 neue Standorte &#8211; unabhängig von etwaigen Übernahmen &#8211; geplant sind. Das operative Ergebnis soll wie der Umsatz ebenfalls um 6 bis 8% über dem Vorjahr liegen.</p>
<p><em><span style="color: #808080;">Foto: Hugo Boss</span></em></p>
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		<title>Bei Escada trägt man dieses Jahr ein kleines schwarzes Ebitda</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 09:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Doreen Wilken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Ebitda]]></category>
		<category><![CDATA[Escada]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Megha Mittal]]></category>
		<category><![CDATA[Prognose]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Damenmodekonzern aus München profitiert von der Erholung am Luxusmarkt und zieht seinen Kopf endgültig aus der Insolvenzschlinge. Schon in diesem Jahr rechnet man mit einem positiven Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen. ]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4834" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="/wp-content/uploads/2010/08/Escada-AW-2010.jpg"><img class="size-medium wp-image-4834" title="Escada AW 2010" src="/wp-content/uploads/2010/08/Escada-AW-2010-300x231.jpg" alt="" width="300" height="231" /></a><p class="wp-caption-text">Weg vom großen Auftritt: Escada setzt auch auf modernere alltaugtauglichere Mode</p></div>
<p>Sicher:  Schwarz ist nicht die Farbe des Sommers – bei <a href="/thema/escada/">Escada</a> steht Schwarz dieses Jahr jedoch für die Rückkehr zu altem Glanz und neuer Form. Der Modekonzern aus Aschheim bei München, der vor einem Jahr Insolvenz anmelden musste, schreibt schon in diesem Jahr stabile Umsätze und rechnet für 2010 mit einem schwarzem Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda). 2011 will man dann auch unterm Strich wieder schwarzen Zahlen schreiben.</p>
<p>Damit ist <a href="/news/escada-zuruck-in-die-gewinnzone/">Escada-Chef Bruno Sälzer deutlich positiver als noch im Mai.</a> Sälzer erklärte, dass 2010 viel besser lief als erwartet: die neue Kollektion für die Saison Frühjahr/Sommer 2011 werde von vielen Kunden gut angenommen und die Händler orderten mehr, als in ihren Budgets vorgesehen war. Den Kunden gefalle die neue, modernere Ausrichtung der Marke. Sicherlich spielt bei dem neuen Absatzhöhen auch die Senkung der Verkaufspreise um rund ein Fünftel eine wichtige Rolle – denn so würden auch Kundinnen angesprochen, die sich die Marke früher nicht unbedingt hätten leisten wollen.</p>
<p>Escada hatte im letzten Jahr extrem unter den Auswirkungen der Finanz- und Wirtschaftskrise gelitten. In den USA, einem ihrer wichtigsten Absatzmärkte, aber auch in Spanien und Russland war das Geschäft stark eingebrochen. Nun erholt sich die Nachfragen, insbesondere das Geschäft mit Accessoires wie Taschen und Schuhen läuft gut. Auch im Bekleidungssegment sieht man einen positiven Trend nach oben.</p>
<p>Bruno Sälzer, hat von der neuen Eigentümerin Megha Mittal, der Schwiegertochter des Stahl-Magnaten Lakshimi Mittal, weitgehende Befugnisse erhalten, um den Modekonzern wieder flott zu machen. So schraubt Sälzer nicht nur an der Kostenschraube und setzt ein straffes Sanierungskonzept durch, sondern feilt auch an der Kollektionsausrichtung und plant neue Läden. Zusätzliche Umsätze sollen etwa mit neuen Monobrand-Stores in der Münchner Maximiliansstraße, in Shanghai, Singapur, Dallas, Vancouver und Seoul erzielt werden. Beim Modestil wird Escada insgesamt moderner, sportlicher und alltagstauglicher – Escada steht nicht mehr nur für den großen Auftritt, sondern verstärkt auf raffinierte und elegante Alltags-Mode für selbstbewusste Frauen. Auch die Pläne, eine eigene Männerlinie herauszubringen sind nicht ganz vom Tisch: „Wir wüssten schon wie es geht. Das ist jetzt aber kein Thema“, kommentiert Sälzer die Pläne für eine Menswear-Linie.</p>
<p><span style="color: #888888;"><em>Foto: </em></span><a href="http://www.escada.com" target="_blank"><span style="color: #888888;"><em>Escada</em></span></a><span style="color: #888888;"><em>/Peter Lindbergh/Milla Jovovich</em></span></p>
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