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	<title>fabeau &#187; Ausstieg</title>
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	<description>Fashion Business News</description>
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		<title>Josef Seibel steigt bei Merkur-Gruppe aus</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jun 2014 10:18:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jana Wenzel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Josef Seibel]]></category>
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		<category><![CDATA[Merkur Shoe Group]]></category>
		<category><![CDATA[Schuhhof]]></category>

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		<description><![CDATA[Und tschüss! Das Augsburger Schuhunternehmen wird bei dem Einzelhändler-Zusammenschluss der Schuhbranche aussteigen. Ende des Jahres werden dann nur noch sechs Unternehmen als Gesellschafter bei Merkur sein.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_33527" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/josef-seibel-steigt-bei-merkur-gruppe-aus/merkur/" rel="attachment wp-att-33527"><img class="size-medium wp-image-33527" alt="merkur" src="/wp-content/uploads/2014/06/merkur-300x219.jpg" width="300" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Merkur ist Anfang des nächsten Jahres nur noch zu sechst: Leiser und Schuhhof steigen aus</p></div>
<p>Zum Jahresende wird die <a href="/thema/josef-seibel/"><strong>Josef Seibel Retail GmbH</strong> </a>wird als Gesellschafter der <a href="/thema/merkur-shoe-group/"><strong>MSG Merkur Shoe Group GmbH</strong> </a>aussteigen. Die Muttergesellschaft der Leiser Handelsgesellschaft mbH und der Schuhhof GmbH hat sich dafür entschieden, ab der Frühjahr/Sommer-Saison 2015 nicht mehr im Rahmen der Ausmusterungen der Merkur Shoe Group in Breitscheid zu disponieren.</p>
<p>Nach dem Verlassen von <strong>Leiser</strong> und <strong>Schuhhof</strong> sind dann<strong> noch sechs Schuhunternehmen Mitglieder</strong> im führenden Zusammenschluss von Einzelhändlern der Schuhbranche: Schuhpark Fascies GmbH, Fritz Frank Schuhe+Sport KG, Schuhhaus Klauser GmbH &amp; Co. KG, Salamander Deutschland GmbH &amp; Co. KG, Sutor Schuh GmbH und Tschümperlin &amp; Co. AG.</p>
<p><em><span style="color: #888888;">Foto: Merkur</span></em></p>
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		<title>Karstadt macht eine „Tarifpause“</title>
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		<pubDate>Tue, 14 May 2013 04:41:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Karstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifvertrag]]></category>
		<category><![CDATA[Ver.di]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Essener Handelskonzern muss sparen und steigt mitten in der laufenden Tarifrunde aus dem Flächentarifvertrag aus. Für die Mitarbeiter ändert sich dadurch erst mal nichts, aber Lohnerhöhungen sind auch nicht drin.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_25013" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/news/karstadt-macht-eine-tarifpause/karstadt-zentrale-kopie/" rel="attachment wp-att-25013"><img class="size-medium wp-image-25013" title="Karstadt Zentrale Kopie" src="/wp-content/uploads/2013/05/Karstadt-Zentrale-Kopie-300x199.jpg" alt="Karstadt Zentrale Kopie" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Verschnaufpause bis 2015: Karstadt steigt aus dem Flächentarifvertrag aus</p></div>
<p>Während die Tarifverhandlungen im Handel gerade erst starten, lud die Karstadt-Führung die Betriebsräte in die Konzern-Zentrale zum Gespräch. Dort erklärte man, das die Unternehmen der <a href="/thema/karstadt/" target="_blank"><strong>Karstadt-Gruppe</strong></a> (Warenhäuser, Premium- und Sporthäuser) einen eigenen Weg gehen werden und <strong>aus dem Flächentarifvertrag aussteigen</strong>. Der Konzern mache von der Möglichkeit einer Mitgliedschaft in den Arbeitgeberverbänden ohne Tarifbindung Gebrauch. „Karstadt ist auf einem guten Weg. Für die vollständige Gesundung des Unternehmens werden wir <strong>eine ‚Tarifpause‘ einlegen</strong> und zwar mit dem Ziel einer <strong>erneuten Tarifbindung bis 2015</strong>“, erklärte Arbeitsdirektor Kai-Uwe Weitz.</p>
<p>Noch während die Diskussionen mit den Arbeitnehmervertreter liefen, wurde der Ausstieg aus dem Tarifvertrag im Intranet verkündet. Viele Betriebsräte verließen die Versammlung unter Protest. Auch<a href="/thema/ver-di/" target="_blank"><strong> ver.di</strong></a> kritisierte die Entscheidung der Karstadt-Führung scharf, insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Beschäftigten im Zuge der Insolvenz durch den Sanierungstarifvertrag auf nicht unwesentliche Gehaltsbestandteile wie Urlaubs- und Weihnachtsgeld verzichtet hätten.</p>
<p>Im letzten Sommer war der Tarifvertrag ausgelaufen. Durch die „Tarifpause“ werden die Mitarbeiter nicht erneut Kürzungen hinnehmen müssen, denn die aktuell geltenden Tarifregelungen, inklusive Zuschlägen, Sonderzuwendungen und Urlaubsgeld, bleiben auf die Arbeitsverhältnisse anwendbar. „Karstadt steht ausdrücklich zum bisherigen Manteltarifvertrag und lehnt außerdem sogenannte ‚Dumpinglöhne‘ ab – wir versprechen karstadtweit einen Mindestlohn von 8,50 Euro und wollen damit ganz bewusst ein Signal setzen“, betonte Weitz. Allerdings sind auch <strong>keine Erhöhungen drin</strong>. <a href="/news/tarifvertrage-im-handel-erste-warnstreiks/" target="_blank">Ver.di fordert momentan je nach Bundesland entweder 6,5% mehr Geld oder 1 Euro pro Stunde mehr</a>. Sollten sich Arbeitnehmer- und Arbeitgeberverbände – wie in Vergangenheit üblich – irgendwo in der Mitte treffen, könnte das allein für Karstadt in 2013 und 2014 Mehrbelastungen von über 35 Mio. Euro bedeuten, hat der <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/kriselnder-kaufhauskonzern-karstadt-steigt-aus-flaechentarifvertrag-aus-a-899562.html" target="_blank"><em>Spiegel</em></a> berechnet. Dies wäre für die ohnehin angespannte Liquiditätslage des Unternehmens „katastrophal“. Karstadt steckt immer noch mitten in der Sanierung und trotz zahlreicher Initiativen kommt Kaufhaus-Konzern laut Medienberichten <a href="/news/karstadt-schraubt-umsatzprognosen-zuruck/" target="_blank">angesichts der allgemeinen wetterbedingten Flaute im Handel und der zunehmenden Konkurrenz durch Onlinehändler nicht wirklich auf einen grünen Zweig</a>.</p>
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		<title>Otto steigt bei ZARA aus</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 11:39:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebsrat]]></category>
		<category><![CDATA[Inditex]]></category>
		<category><![CDATA[Investor]]></category>
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		<category><![CDATA[Otto Group]]></category>
		<category><![CDATA[ZARA]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach über zehn Jahren gibt der Hamburger Otto-Konzern seine Beteiligung an der spanischen Modekette ZARA auf. Über die Gründe des Ausstiegs wird noch spekuliert. Aus Hamburg hört man nur, dass alles nach Plan läuft.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4866" style="width: 310px" class="wp-caption alignright"><a href="/wp-content/uploads/2010/08/ZARA-Shop.jpg"><img class="size-medium wp-image-4866" title="ZARA Shop" src="/wp-content/uploads/2010/08/ZARA-Shop-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">ZARA Store in Deutschland: jetzt ohne Otto-Konzern im Hintergrund</p></div>
<p>Zara Deutschland, die Tochter des spanischen Inditex-Konzerns, verliert einen wichtigen Gesellschafter. Nach Informationen des <a href="http://www.spiegel.de" target="_blank">Spiegels</a> gibt die Hamburger Otto Group ihre 22%ige Beteiligung an <a href="/thema/zara/">Zara</a> Deutschland auf und kündigt damit die seit über zehn Jahren bestehende strategische Partnerschaft auf.</p>
<p>Der <a href="/thema/otto-group/">Otto-Konzern</a> war 1999 bei den Spaniern eingestiegen und hatte das Unternehmen bei Standortfragen in Deutschland beraten. Jetzt soll eine Änderung der Rechtsform den Bruch in der langjährigen Partnerschaft verursacht haben. Die ehemalige Zara Deutschland GmbH hat sich kürzlich in eine niederländischen B.V. &amp; Co. KG umfirmiert. Dies hatte zur Folge, dass der Betriebsrat sein Mitspracherecht, das ihm unter der alten Rechtsform noch zustand, verlor. Das von jeher traditionelle und sehr soziale Hamburger Versandimperium mochte sich vielleicht nicht dem Verdacht aussetzen, willkürlich die Mitspracherechte von Betriebsräten zu beschneiden. Aus Hamburg hört man dazu nur, dass die Aufgabe der Beteiligung &#8220;planmäßig&#8221; erfolgte. In dem Joint-Venture-Vertrag aus dem Jahr 1998 soll der Ausstieg &#8211; ähnlich wie bei der Beteiligung an Massimo Dutti Deutschland &#8211; &#8220;als zweiter Schritt&#8221; vereinbart worden sein. Damit gilt der Prozess der Beteiligungsentwicklung der beiden Inditex-Töchter für den Otto-Konzern als abgeschlossen.</p>
<p>Zara betreibt hierzulande 64 Filialen und beschäftigt rund 2.800 Mitarbeiter. Zara Deutschland setzte im Geschäftsjahr 2008/09 (Stichtag: 31. Januar) über 325 Mio. Euro um, verbuchte jedoch unterm Strich rund über 366.000 Euro Verlust. Dass die Umfirmierung in eine niederländische Gesellschaftsform allein zum Zwecke der Beschneidung der Mitspracherechte erfolgte, wies ein Sprecher von Zara Deutschland jedoch als zu „weit hergeholt“ zurück.</p>
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		<title>Michael Krause verlässt P&amp;C</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 06:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Doreen Wilken]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
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		<category><![CDATA[CFO]]></category>
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		<category><![CDATA[P&C]]></category>
		<category><![CDATA[Peek & Cloppenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Ambitionierter Geist: Der Finanzchef kündigt nach nur knapp anderthalb Jahren schon wieder seinen Austritt zum Ende des Jahres bei der Düsseldorfer Modehauskette an.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4303" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><a href="/wp-content/uploads/2010/08/Peek-Cloppenburg.png"><img class="size-medium wp-image-4303" title="Peek &amp; Cloppenburg" src="/wp-content/uploads/2010/08/Peek-Cloppenburg-300x225.png" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Peek &amp; Cloppenburg muss sich für 2011 einen neuen CFO suchen</p></div>
<p>Michael Krause, der CFO und Generalbevollmächtigter bei <a href="/thema/peek-cloppenburg/">Peek &amp; Cloppenburg</a>, verlässt das Unternehmen zum Ende des Jahres, um sich neue Aufgaben zu suchen. Krause kam Anfang März 2009 von der Deutschen Post zur Düsseldorfer Einzelhandelskette und hat dort den Fachbereich Finanzen geleitet. Im Herbst 2009 wurde er auch als geschäftsführender Gesellschafter bestätigt. Krause wird bis zum 31. Dezember noch anstehende Projekte zu Ende führen. Danach will er sich dann Aufgaben suchen, die ihm mehr „unternehmerische Entfaltungsmöglichkeiten“ bieten.</p>
<p>Mit seinen erst 34 Jahren hat Michael Krause eine beachtliche Karriere hingelegt: vor seinem Einstieg bei P&amp;C war er CFO des Geschäftsfeldes Supply Chain Mainland Europe bei der Deutschen Post. Außerdem war er für Bayer, Siemens und Quelle (<a href="/thema/arcandor/">Arcandor-Konzern</a>) tätig. Im Sommer 2008 war er auch schon mal im Gespräch als CFO für den Autohersteller Continental AG. Wahrscheinlich sah der ambitionierte Absolvent der Bradford School of Management langfristig keine weiteren Entwicklungsmöglichkeiten in Düsseldorf, da der Chefposten bei P&amp;C mit großer Wahrscheinlichkeit an einen der Söhne von Harro Uwe Cloppenburg vergeben werden wird.</p>
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