Wormland bleibt Wormland
Alles beim Alten! Nach der Übernahme des Menswear-Filialisten gibt es weitere Informationen dazu, wie es mit Wormland weitergehen soll. Eigentlich bleibt fast alles so, wie es ist.
Mit Ludwig Beck könnte das Format Wormland weiter expandieren
Auch unter dem Dach von Ludwig Beck bleibt Wormland künftig als eigene Marke erhalten, das ist das wohl wichtigste Statement nach der gestern verkündeten Übernahme. Auch die Namen Theo Wormland und THEO sollen erhalten bleiben. Ludwig Beck hat nach eigenem Bekunden nicht vor, an der bisherigen Unternehmensstrategie der Hannoveraner etwas zu verändern. Das auf 1A-Innenstadtlagen konzentrierte Konzept Wormland soll weiter für stylische, progressive Mode für den modernen Mann stehen, während das Handelskonzept THEO mit deutlich kleineren Filialen und dem Fokus auf Jeans und Casualwear jüngere Zielgruppen ansprechen soll.
Diese Übernahme war nur folgerichtig
Die Übernahme von Wormland ist für Ludwig Beck „die perfekte Ergänzung, um erfolgreich in die Zukunft zu steuern“. „’Das „Kaufhaus der Sinne’“ bekommt durch Wormland noch einen weiteren Sinn hinzu“, sagt Ludwig-Beck-Vorstand Christian Greiner und spielt damit wohl auf die noch nicht voll ausgespielte Menswear-Kompetenz an. Die Zukunft des Münchner Wormland-Standortes, der weniger als 100 Meter Luftlinie vom Beckschen Stammhaus entfernt ist, wird nicht thematisiert. Stattdessen wird ausgeführt, dass neben möglichen Synergieeffekten auch weitere Neueröffnungen denkbar sind. Die Finanzstärke der Ludwig Beck AG würde erlauben, das Wormland-Konzept auf weitere Standorte auszuweiten. Daneben betonen beide Unternehmen die ähnliche Firmenkultur, die auf Familie, Kunst, Musik und Charity aufbaut.
Ludwig Beck führt mit
Eine Änderung gibt es dann doch noch: Oliver Beuthien, der Wormland seit 15 Jahren führt, wird zukünftig von den Ludwig Beck-Vorständen Dieter Münch und Christian Greiner in der Geschäftsführung unterstützt.







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